Meine Filiale

Die Wellenbrecherin

Chris Canis

(1)
Buch (Paperback)
Buch (Paperback)
14,90
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Paperback

14,90 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,90 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Sex, Surfen und Rock ‘n‘ Roll ... der Erzähler steht auf der Sonnenseite des Lebens. Er ist fesch, jung, gesund und trotzdem todunglücklich. Sich selbst und dem Leben überdrüssig will er dem Lebensglück noch eine allerletzte Chance geben. In seinem geliebten VW-Bus macht er sich auf zu einem Roadtrip durch die USA. Mit an Bord: eine Pistole und ein Kalender, auf dem er seinen mutmaßlich letzten Tag markiert hat. Doch eines ist sicher: das Leben hält noch einige Überraschungen für ihn bereit!

"Es macht einen großen Unterschied, ob man die Welle nur surft, um nicht vom Brett zu fallen, oder um sie mit größter Freude abzureiten."

Chris Canis wurde am 14. August 1984 in Tulln geboren und genoss eine ländliche Kindheit in seiner nahegelegenen niederösterreichischen Heimatgemeinde. Nach Abschluss des Gymnasiums zog er nach Wien, wo er Germanistik und Musik studierte. Während dieser Zeit jobbte er unter anderem als Billeteur im Ronacher, Fitnesstrainer bei John Harris, Redakteur bei den Niederösterreichischen Nachrichten sowie als Lastkraftwagenfahrer, Hundetrainer und Sozialarbeiter.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 334
Erscheinungsdatum 23.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9504773-8-2
Verlag Text/Rahmen
Maße (L/B/H) 18/12,1/3,2 cm
Gewicht 305 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Spannender "Road-Movie-Roman" frei von jedwedem Hollywood-Kitsch, der länger im Gedächtnis hängen bleibt
von einer Kundin/einem Kunden aus Stockerau am 18.05.2020

Ich bin durch eine Online-Lesung des Autors auf das Buch aufmerksam geworden (war die Corona-Krise ja doch für was gut!), und habs mir gleich darauf bestellt. Ich will jetzt auch gar nicht großartig auf die Geschichte eingehen (das erledigt der Klappentext eh recht treffend), sondern vielmehr darauf, warum mir das Buch ausges... Ich bin durch eine Online-Lesung des Autors auf das Buch aufmerksam geworden (war die Corona-Krise ja doch für was gut!), und habs mir gleich darauf bestellt. Ich will jetzt auch gar nicht großartig auf die Geschichte eingehen (das erledigt der Klappentext eh recht treffend), sondern vielmehr darauf, warum mir das Buch ausgesprochen gut gefallen hat. Man merkt nämlich auf jeder Seite: Der Autor weiß wovon er schreibt. Oft hat man das Gefühl, eher schon Einblicke in sein persönliches Tagebuch zu erhalten, als einer fiktiven Geschichte zu folgen. Ähnlich wie in Thomas Glavinic's "Das bin doch ich" scheinen die Grenzen zwischen Autor und Romanfigur zu verschwimmen, was den Protagonisten ungleich faszinierender und, nun ja, "wirklicher" erscheinen lässt. Stellen, wie beispielsweise die Auseinandersetzung mit der Mutter, wirken wie eins zu eins aus dem Leben gegriffen und sind so plastisch beschrieben, dass man die Anspannung im Raum regelrecht fühlen kann. Däumchen hoch dafür! Ich denke, es sind vor allem die intensiven Begegnungen und die Vielzahl an interessanten, stets geerdeten Figuren sowie der konsequente "no-bullshit" Erzählstil, die mich durchwegs dazu motiviert haben, weiterzublättern. Ach ja, und das Ende hab ich auch nicht kommen sehen, noch ein Däumchen dafür!

  • Artikelbild-0