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Doggerland

Die versunkene Welt

Daniel Bleckmann

(4)
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Beschreibung

Begib dich auf eine atemberaubende Reise in eine versunkene Welt, die es tatsächlich gab, und erlebe ein spannendes Zeitreiseabenteuer ab 11 Jahren.

Doggerland - so heißt das fruchtbare Land, das einst in der Steinzeit England mit dem europäischen Festland verband. Jäger und Sammler siedelten hier, bis alles nach der letzten Eiszeit in einem riesigen Tsunami unterging. Rund 8000 Jahre später geraten die Zwillinge Leya und Lex durch ein Zeittor in der Nordsee in diese fast vergessene Vergangenheit und schließen Freundschaft mit dem Häuptlingssohn Alif. Doch während sie voller Faszination in das Leben in der Wildnis eintauchen, naht die Zeit des großen Sturms ...

Ein mitreißendes Kinderbuch über das Atlantis der Nordsee mit hochaktuellen Parallelen zwischen damals und heute.

Daniel Bleckmann wurde 1977 auf der Schwelle zwischen Niederrhein und Ruhrpott geboren. Nach Jobs beim Film und in der Werbung ergriff er doch noch einen vernünftigen Beruf. Tagsüber unterrichtet er Deutsch und Biologie, nachts schreibt er fantastische Abenteuergeschichten für Kinder. In der Zeit zwischen seinen beiden Jobs kümmert er sich um seine Familie und den Dschungel in seinem Garten.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 11 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-5197-3
Verlag Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/3,8 cm
Gewicht 650 g
Auflage 1
Verkaufsrang 2539

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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EinJugendbuch mit Tiefgang
von Querbeetleseliebhaberin aus Salzgitter am 29.09.2020

Ohne das Wasser zu sehen, weiß ich, was gerade geschieht: Der Tsunami ist da. Der Untergang Doggerlandshat begonnen. Ein Grollen wie von einem entfesselten Drachen hallt über die Insel. Rote Steine, die an ein verfallene Tor erinnern: Neugierig untersuchen die Zwillinge Lex und Leya die alten Felsbrocken im Wattenmeer - als ... Ohne das Wasser zu sehen, weiß ich, was gerade geschieht: Der Tsunami ist da. Der Untergang Doggerlandshat begonnen. Ein Grollen wie von einem entfesselten Drachen hallt über die Insel. Rote Steine, die an ein verfallene Tor erinnern: Neugierig untersuchen die Zwillinge Lex und Leya die alten Felsbrocken im Wattenmeer - als sie urplötzlich in die Vergangenheit befördert werden. 8.000 Jahre vor ihre Zeit nach Doggerland. Mit Staunen tauchen sie in die vergangene Welt der Steinzeitmenschen ein. Doch zugleich mehren sich die drängenden Fragen. Wie kommen sie wieder zurück? Und was, wenn der große Sturm naht und Doggerland im Meer versinkt? Meinung Was für ein Buch, wow. Das Cover entführt den Leser schon optisch nach Doggerland - in die Fluten. Ich kann das Abenteuer in die Steinzeit nur empfehlen. Es war schwer das Buch wegzulegen, denn der Schreibstil und die unterschiedlichen "Sprachen" waren einfach nur fesselnd. Daniel Bleckmann - Chapeau! Die drei Protagonisten haben abwechselnd ihren Auftritt und sind gut ausgearbeitet - ich war mitten drin in der Steinzeit. Ok auch in der coolen Szene der Heranwachsenden, was mich anfangs an meinem Alter zweifeln lassen hat, ich kam dann doch rasch damit klar. Ich habe Gerüche in der Nase gehabt, wo ich mich doch wirklich fragen musste, ob ich noch auf meinem Sofa sitze. Im Buch gibt es allerhand Bezeichnungen, die der Autor sich für seine Steinzeitabenteuer ausgedacht hat. Am Ende des Buches findet der Leser einen Glossar, um die Wörter nachzuschlagen. Jeder der 3 Protagonisten hat seinen eigenen Stil und seine eigene Stimme, das macht das Buch zu etwas Besonderem. Für mich gab es allerdings 4 Protas!! Ich bin #teamshagga Das Buch bekommt von mir 5+/5

Steinzeitabenteuer ...
von Claudia R. aus Berlin am 29.09.2020

Klappentext: Ohne das Wasser zu sehen, weiß ich, was gerade geschieht: Der Tsunami ist da. Der Untergang Doggerlands hat begonnen. Ein Grollen wie von einem entfesselten Drachen hallt über die Insel. Rote Steine, die an ein verfallenes Tor erinnern: Neugierig untersuchen die Zwillinge Lex und Leya die alten Felsbrocken im... Klappentext: Ohne das Wasser zu sehen, weiß ich, was gerade geschieht: Der Tsunami ist da. Der Untergang Doggerlands hat begonnen. Ein Grollen wie von einem entfesselten Drachen hallt über die Insel. Rote Steine, die an ein verfallenes Tor erinnern: Neugierig untersuchen die Zwillinge Lex und Leya die alten Felsbrocken im Wattenmeer - als sie urplötzlich in die Vergangenheit befördert werden. 8000 Jahre vor ihrer Zeit nach Doggerland. Mit Staunen tauchen sie in die vergangene Welt der Steinzeitmenschen ein. Doch zugleich mehren sich die drängenden Fragen. Wie kommen sie wieder zurück? Und was, wenn der große Sturm naht und Doggerland im Meer versinkt? Ein spannendes Zeitreiseabenteuer über eine Insel, die es wirklich einmal gab: Vor 8000 Jahren ging Doggerland in der Nordsee unter. Cover: Das Cover entführt uns in eine versunkene Stadt und zeigt auf die Schätze und die Vergangenheit, welche am Meeresboden liegt. Auch farblich ist das Cover sehr schön gestaltet und macht auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte. Meinung: Der Schreibstil ist fesselnd, lebendig und sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut und locker lesen. Die drei verschiedenen Perspektiven aus Sicht von Alif, Lex und Leya ermöglicht ein tieferes Eintauchen in den jeweiligen Charakter und durch die verschiedenen Perspektiv-Wechsel wird zusätzlich Spannung aufgebaut. Da die Perspektiven jeweils aus der Ich-Perspektive lesen und geschrieben sind, wird daher auch nochmal genauer auf den jeweiligen Charakter und auch dessen Eigenarten und Sprachweise eingegangen, was es zu Beginn nicht immer einfach macht, da der Zocker-Slang von Lex schon ein wenig gewöhnungsbedürftig ist und auch die einfache Sprachweise von Alif, mit allerhand Steinzeitbegriffen, macht es auch nicht immer einfach. Toll ist dazu jedoch das Glossar, welches die Steinzeit-Begriffe sehr gut erklärt. Die unterschiedlichen Sprachweisen machen es aber durchaus auch interessant und unterhaltsam. denn auch diese sorgen für einige Lacher. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und vor allem Leya habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Die Geschichte wird sehr schön und spannend erzählt und durch die Ich-Perspektive fühlt es sich zeitweise so an, als wäre man mitten dabei und würde es hautnah miterleben. Auch die bildlichen und detaillierten Beschreibungen ermöglichen ein Einfinden in die Welt und die Geschehnisse und sorgen für ein Gefühl, als wäre man dabei. Spannung pur, die ein wundervolles Leseerlebnis entstehen lässt. Inhaltlich möchte ich nicht zu viel verraten, erlebt selbst mit Lex und Leya die Reise in ein längst untergegangenes Doggerland vor 8000 Jahren und lässt euch in die Steinzeit entführen. Toll fand ich auch die Gliederung und die angenehme Länge der Kapitel. Zu Beginn des Kapitells und auch an Hand des Symbols konnte man erkennen, aus welcher Sichtweise das folgende Kapitel erzählt wird. Die Idee fand ich sehr schön und gelungen. Auch Themen wie Freundschaft und Umweltschutz kommen hier nicht zu kurz und werden altersentsprechend verpackt und in die Geschichte mit eingebaut. Die Geschichte wird sehr schön erzählt, die wechselnden Perspektiven ermöglichen eine Vielfalt und zusätzliche Spannung, so dass man wie gefesselt bis zum Ende der Geschichte, dass Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Fazit: Spannendes Steinzeitabenteuer mit vielfältigen Charakteren und einer bereichernden Geschichte.

Spannend
von Conny aus berlin am 27.09.2020

Die Zwillinge Leya und Lex geraten bei einer Wattwanderung in ein Zeitreiseportal und kommen so in die etwa 8000 Jahre vergangene Steinzeit. Sie sind im Doggerland, einer inzwischen längst versunkenen Landschaft, die damals zwischen Großbritannien und Deutschland lag. Sie Freunden sich mit dem Häuptlingssohn Alif an und währen... Die Zwillinge Leya und Lex geraten bei einer Wattwanderung in ein Zeitreiseportal und kommen so in die etwa 8000 Jahre vergangene Steinzeit. Sie sind im Doggerland, einer inzwischen längst versunkenen Landschaft, die damals zwischen Großbritannien und Deutschland lag. Sie Freunden sich mit dem Häuptlingssohn Alif an und während sie versuchen, wieder in ihre Zeit zurück zu gelangen, naht auch schon die Zeit des großen Sturms, in der ein Tsunami Doggerland versinken lässt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Leya, Lex und Alif erzählt und dadurch lernt man die Charaktere gut kennen. Der Schreibstil ist sehr lebendig und lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Bei den Zwillingen wird Umgangs- und Jugendsprache benutzt, Alif nutzt eine einfachere Sprache mit Steinzeitbegriffen, die auch hinten im Glossar erklärt werden. Dadurch wirkt die Geschichte sehr authentisch. Die Geschichte ist sehr spannend und humorvoll und bietet einen guten Einblick, wie es damals, beim Untergang von Doggerland zugegangen sein könnte. Ein packendes Abenteuerfür Kinder ab etwa 10 Jahren.


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