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2084

Nick Lubens, Tom Dekker

(2)
Buch (Taschenbuch)
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13,49
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Beschreibung

Deutschland 2084 - ein Staat im eisernen Würgegriff der Partei. Eine junge Frau gibt ihren Rettern viele Rätsel auf. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie hierher gekommen ist, im sonst alles und jeden durchleuchtenden Netz fehlt nahezu jede Spur ihrer Existenz und die übermächtige KI, die massiven Einfluss auf das Leben der Menschen nimmt, scheint sie aktiv zu bekämpfen. Ihre Eltern sind verschollen und Freunde scheint sie keine zu haben. Ihr bleibt nur eine Möglichkeit, den Wettlauf gegen die Partei und die Künstliche Intelligenz zu gewinnen - sie muss schnellstmöglich herausfinden, was in der Zeit geschehen ist, an die sie sich nicht erinnern kann.

Ich wurde in einem Land geboren, das es nicht mehr gibt. Keine Kunst, sagen Sie? Kommt öfter vor? OK. Punkt für Sie. Aber ich wurde auch in einer Stadt geboren, die es nicht mehr gibt. Da kennen Sie auch jemanden? Na gut. Aber in meiner Geburtsstadt stehen noch alle Häuser und es leben noch viele Menschen da. Genau. Das ist jetzt schon kniffliger, oder? Punkt für mich, nehme ich an.

Irgendwann, nachdem es meine Geburtsstadt nur noch in meinem Pass gab, habe ich den Sprung in die weite Welt gewagt und seitdem meinen Fußabdruck in zahllosen deutschen und nichtdeutschen Städten hinterlassen. Und dann bin ich im Westen hängengeblieben, wo ich heute fröhlich vor mich hin schreibe.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 408
Erscheinungsdatum 27.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7502-9828-6
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,4 cm
Gewicht 475 g
Auflage 13

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Interessante Dystopie
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 07.06.2020

„2084“ von Nick Lubens handelt von Deutschland im Jahr 2084. Die junge Protagonistin Florentina wacht ohne Erinnerungen an die letzten drei Jahre in einer ihr fremden Umgebung auf. Jegliche Hinweise auf ihre Existenz sind verschwunden und Flo muss nach und nach versuchen sich in der neuen Welt zurecht zu finden. Dabei scheint di... „2084“ von Nick Lubens handelt von Deutschland im Jahr 2084. Die junge Protagonistin Florentina wacht ohne Erinnerungen an die letzten drei Jahre in einer ihr fremden Umgebung auf. Jegliche Hinweise auf ihre Existenz sind verschwunden und Flo muss nach und nach versuchen sich in der neuen Welt zurecht zu finden. Dabei scheint die mächtige KI, die das komplette Leben in Deutschland steuert, aktiv gegen sie zu arbeiten… Das Cover, wie auch der Titel erinnern nicht nur zufällig an das Original von George Orwell. Komplett neu ist aber das ausgefallene Layout. Neben der „weißen“ Seite (von Nick Lubens), lässt sich das Buch auch drehen und von der „schwarzen Seite“ lesen (geschrieben vom Alter Ego Tom Dekker). Man liest also immer nur die rechte Seite des Buches, was ich persönlich vom Handling als anstrengend empfunden habe. Die Idee ist aber super cool und wer das Buch gelesen hat, erkennt, dass das Layout als Stilmittel zu sehen ist. Mit welcher Seite man beginnt ist egal, weshalb ich mit der schwarzen Seite gestartet habe. Dort lernt man eine Rebellengruppe kennen und begleitet Florentina auf ihrem Kampf gegen die Partei. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Protagonistin über sich hinauswächst und zu neuer Stärke findet. Mit der Rebellengruppe bin ich persönlich nicht warm geworden. Die Charaktere gingen mir nicht tief genug und manche Entwicklungen waren einfach zu plötzlich. Zudem hätte ich mir mehr Action für den schwarzen Teil gewünscht. Im weißen Teil lernt Florentina am eigenen Leib die neue Ordnung in Deutschland kennen. Der weiße Part hat mir besser gefallen, als der schwarze, weil man mehr über das Regime erfahren hat. Manche Gegebenheiten der neuen Welt waren sehr erschreckend, wenn auch leider nicht unmöglich. Aber auch hier hätte ich mir etwas mehr Action gewünscht. Der Schreibstil ist durchgängig gut und angenehm zu lesen. Von mir gibt es gute 3 Sterne für diese gelungene Dystopie.

Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2020

Bei „ 2084“ von Nick Lubens handelt es sich um einen Roman. Inhaltsangabe: Deutschland 2084 - ein Staat im eisernen Würgegriff der Partei. Eine junge Frau gibt ihren Rettern viele Rätsel auf. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie hierher gekommen ist, im sonst alles und jeden durchleuchtenden Netz fehlt nahezu jede Spur ihre... Bei „ 2084“ von Nick Lubens handelt es sich um einen Roman. Inhaltsangabe: Deutschland 2084 - ein Staat im eisernen Würgegriff der Partei. Eine junge Frau gibt ihren Rettern viele Rätsel auf. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie hierher gekommen ist, im sonst alles und jeden durchleuchtenden Netz fehlt nahezu jede Spur ihrer Existenz und die übermächtige KI, die massiven Einfluss auf das Leben der Menschen nimmt, scheint sie aktiv zu bekämpfen. Ihre Eltern sind verschollen und Freunde scheint sie keine zu haben. Ihr bleibt nur eine Möglichkeit, den Wettlauf gegen die Partei und die Künstliche Intelligenz zu gewinnen - sie muss schnellstmöglich herausfinden, was in der Zeit geschehen ist, an die sie sich nicht erinnern kann. Bei dem Layout hat sich der Autor sehr viel Mühe gegeben. Dieses Buch besteht aus zwei Teilen, einem weißen und einem schwarzen. Beide Teile sind gleich lang und um einen Teil lesen zu können, liest man immer nur die rechte Seite. Die linke Seite ( zweiter Teil) „steht“dann auf dem Kopf. Mit welchem Teil man anfängt, kann man selbst entscheiden. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen und der Einstieg ist mir leicht gefallen. Von Seite zu Seite wird es spannender und interessanter. Der Autor beschreibt hier Zukunftsszenarien, die mich stellenweise schockiert zurückgelassen haben, da ich sie für sehr plausibel halte. Während dem Lesen spürt man, wie sich Nick Lubens Gedanken über Deutschland im Jahre 2084 gemacht hat. Seine Vermutungen, Ideen haben mir gefallen. Florentina wird hier sehr gut beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, mit ihr fühlen und habe gehofft, dass sie die ein oder andere schwierige Situation gut meistern wird. Sie erlebt hier sehr viel, sodass jede Seite sehr lesenswert und interessant ist. Ich empfehle dieses Buch weiter.

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