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Irgendwann wird es gut

detebe Band 24522

Joey Goebel

(17)
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Beschreibung

Ein Mann wartet mit zwei Drinks auf seine Angebetete. Sie kommt pünktlich – im Fernsehen. Ein Mädchen will nicht zu schnell erwachsen werden. Und ein Messie schöpft Mut dank einer Frau, die noch trauriger ist als er selbst. Ganz normale Menschen, deren Leben nicht das ist, was sie sich erträumt haben, und die dennoch um ihr Stück vom Glück kämpfen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 09.12.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24522-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B) 18/11,3 cm
Originaltitel I Know It's Going To Happen For You Some Day
Auflage 1
Übersetzer Hans M. Herzog
Verkaufsrang 114433

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Buchhändler-Empfehlungen

Kurzgeschichten aus der Kleinstadt

Diana Mihaljevic, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

In einer fast schon nüchternen, beschreibenden Sprache widmet sich Goebel dem Alltag der Bewohner aus Moberly. Von der junge Lehrerin in einer Ehekriese, einem sympathischer Stalker, einer Teenie-Rockband bis hin zu einem bizaren Muttersöhnchen - Goebels Geschichten sind atmosphärisch dicht und sehr konzentriert. Eine Erinnerung, dass der Schein zwar auch trügen, aber auch genau so wahr sein kann. Wunderschön und stark berührend - klare Leseempfehlung!

Natascha Bossems, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Irgendwie melancholisch und dabei trotzdem voller Witz und Optimismus undvoll mit so vielen einzigartigen und liebenswerten Charakteren! Eigentlich Kurzgeschichten, die sich aber doch wie ein Roman lesen lassen. Perfekt für alle, die 'Vom Ende der Einsamkeit' geliebt haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Enttäuschung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckaitztal am 29.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe lange nicht mehr so ein langweiliges Buch gelesen. Es ist unspannend und emotionslos und konnte mich in keiner Weise berühren. Der Schreibstil ähnelt einem Schulaufsatz, in dem es darum geht, Ereignisse aneinanderzureihen. Zeit- und Geldverschwendung. Keine Leseempfehlung.

Scheinbare Hoffnungslosigkeit
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Joey Goebel ist zu einer meiner liebsten zeitgenössischen und amerikanischen Schriftsteller avanciert. Es ist einerlei welchen der Romane gelesen wird: Seine Romane strotzen vor skurrilen Figuren und Geschichten, und überzeichnet, mit triefendem Sarkasmus, die Moderne Gesellschaft. Bisher zumindest. Nach vier Romanen ist es nun ... Joey Goebel ist zu einer meiner liebsten zeitgenössischen und amerikanischen Schriftsteller avanciert. Es ist einerlei welchen der Romane gelesen wird: Seine Romane strotzen vor skurrilen Figuren und Geschichten, und überzeichnet, mit triefendem Sarkasmus, die Moderne Gesellschaft. Bisher zumindest. Nach vier Romanen ist es nun die erste Kurzgeschichtensammlung, die uns der talentierte Geschichtenerzähler präsentiert und diesmal fehlt das oben genannte entscheidende Element der Überzeichnung und der Satire. Darauf angesprochen meinte Joey Goebel im Interview mit Benedikt Wells: „Welchen Sinn hätte Satire, wenn das Leben an sich absurder ist als alles, was ich mir ausdenken könnte? Und das hat meine Entscheidung beeinflusst, diese Storys in einem viel realistischeren Stil zu schreiben als alles in meinen bisherigen Büchern.“ Die Kurzgeschichten, deren roter Faden die Kleinstadt Moberly ist. Sie ist bevölkert von Menschen voller Traurigkeit und Trostlosigkeit. Deren Schwermut manchmal schon sehr erdrückend ist und so versteht es sich, dass man sich einer gewissen Hoffnungslosigkeit hingeben muss. Wie der Titel aber verrät, wird es irgendwann wieder gut.

Leider konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 18.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Ich benötigte einige Seiten um mich in der Geschichte zurecht zu finden. Den Schreibstil empfand ich teilweise als stockend und aufgesetzt. Dieses... Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Ich benötigte einige Seiten um mich in der Geschichte zurecht zu finden. Den Schreibstil empfand ich teilweise als stockend und aufgesetzt. Dieses Empfinden änderte sich nach dem ersten Drittel des Buches. Orte oder Situationen wurden detailliert und bildlich, aber nicht zu ausschweifend dargestellt. Alle Protagonisten in diesem Buch sind als starke Charaktere beschrieben wurden, hier kann ich niemanden hervorheben, da ich alle drei Geschichten interessant fand. Mir fehlten hier ein wenig die Emotionen. Das Cover ist ansprechend. Buchtitel und Cover haben Parallelen zum Buchinhalt. Das Interview am Ende des Buches, geführt von Benedict Wells, hat mir sehr gefallen. Mein Fazit: Für mich ist das Buch etwas schwierig zu bewerten. Es war eine nette Erzählung von verschiedenen Menschen, aber keiner der „Kurzgeschichten“ konnte mich berühren. Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

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