Das Buch eines Sommers

Werde, der du bist

Diogenes Hörbuch Band 80423

Bas Kast

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Beschreibung

Gelesen von Gert Heidenreich.

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.

Bas Kast, geboren 1973 in Landau, Pfalz, wollte Hirnforscher werden oder zumindest etwas Vernünftiges tun, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Er ging in Utrecht, München und Kalifornien zur Schule, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und am MIT in Boston. Sein letztes Buch, ›Der Ernährungskompass‹, wurde ein Weltbestseller. Er lebt mit seiner Familie in Rottendorf bei Würzburg.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Gert Heidenreich
Spieldauer 290 Minuten
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Verlag Diogenes
Anzahl 4
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783257804232

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Buchhändler-Empfehlungen

Sommerlektüre

Anke Willing, Thalia-Buchhandlung Köln

"Das Buch eines Sommers" als einfache und leichte Sommerlektüre zu bezeichnen, wird dem Romandebüt des Bestsellerautors Bas Kast wohl nicht gerecht. Hier verbirgt sich eine vielseitige Familiengeschichte, die den Ich-Erzähler zu den Kernfragen des Lebens führt. Wer einen guten Roman für die Urlaubsreise sucht und ganz nebenbei interessante, philosophisch-angehauchte Denkanstöße sucht, kommt zweifelsohne auf seine Kosten. Vier Sterne!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein schöner Text, der zum Nachdenken über das eigene selbst anregt. Was tut man den ganzen Tag? In welchen Tretmühlen steckt man? Ein Aufruf zu Überdenken was man tut, um die richtigen DInge zu tun.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
138 Bewertungen
Übersicht
75
23
31
7
2

Zitatesammlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Willich am 01.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es war nur ein kurweiliges Vergnügen und leider auch keins, das sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Es hat mich nicht berührt oder inspiriert, vielleicht nur an etwas erinnert, was ich gar nicht vergessen habe. Als Mensch, der selbst gern schreibt und es sich oft verbietet, weil so viel Leben zu tun ist, dachte ich, wäre ... Es war nur ein kurweiliges Vergnügen und leider auch keins, das sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Es hat mich nicht berührt oder inspiriert, vielleicht nur an etwas erinnert, was ich gar nicht vergessen habe. Als Mensch, der selbst gern schreibt und es sich oft verbietet, weil so viel Leben zu tun ist, dachte ich, wäre ich genau die richtige Leserin. Die Message, dass man sich immer, unter allen Lebensumständen, Zeit für das nehmen soll, was einem wichtig ist, hat mir gefallen. Aber wenn wir ehrlich sind, ist das sehr leicht gesagt und würden auch die meisten Freund*innen oder die Omi raten. Außerdem stimmt es meiner Meinung nicht immer. Manchmal gibt es wirklich Wichtigeres zu tun. Ich fand es aber schön zu sehen, dass Nicolas mit seiner Frau ein abendliches Ritual aus der Selbstzeit macht. Am Schreibstil und der Erzählstruktur habe ich auch nichts auszusetzen. Das war alles soweit sauber. Aber die vielen eingestreuten Weisheiten haben mich dann doch genervt. Für die Dünne des Buches waren es einfach zu viele und der Inhalt zu platt und fadenscheinig. Einige fand ich aber wirklich gut. Zum Beispiel das nächste hier auf der Seite. Aber in der gebotenen Hülle und Fülle hat die Geschichte dadurch leider an Glaubwürdigkeit verloren. Ein weiterer Punkt ist der Plot selbst. Stellenweise war es echt langweilig. Mich hat es nicht interessiert, was der Protagonist mit seinem Sohn oder seiner Frau für Gespräche führt und warum sie jede kleine Entscheidung treffen. Ich wollte nur mehr über seine Beziehung zum Schreiben erfahren. Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, bin ich hier und da ein bisschen mit den Gedanken abgeschweift und musste öfters zurückspulen. Letztendlich glaube ich aber nicht, dass ich viel verpasst hatte.

Eine schöne Auszeit, um den Alltagsstress zu entfliehen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Königsfeld am 22.06.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eigentlich wollte Nicolas immer schon Schriftsteller werden wie sein Onkel. Doch nach dem Tod des Vaters muss er die elterliche Firma übernehmen und aus Pflichtbewusstsein kniet er sich in die Arbeit. Als allerdings sein Onkel stirbt, sieht sich Nicolas in der Pflicht ihn zu begraben und ausgerechnet dieser letzte Dienst inspiri... Eigentlich wollte Nicolas immer schon Schriftsteller werden wie sein Onkel. Doch nach dem Tod des Vaters muss er die elterliche Firma übernehmen und aus Pflichtbewusstsein kniet er sich in die Arbeit. Als allerdings sein Onkel stirbt, sieht sich Nicolas in der Pflicht ihn zu begraben und ausgerechnet dieser letzte Dienst inspiriert ihn dazu, die Arbeit ruhen zu lassen, um sich selbst endlich besser kennen zu lernen. Bas Kasts erster Roman ist unglaublich mitfühlend und gleichzeitig mit leichter Feder geschrieben. Die Geschichte hat mich immer wieder zum Nachdenken darüber angeregt, worauf es im Leben eigentlich wirklich ankommt. Ich glaube, das Buch ist eine gute Empfehlung für Menschen die viel Zeit auf der Arbeit verbringen. Die es kennen, morgens bei Dunkelheit und Abends, wenn es wieder dunkel ist nachhause kommen.

"Manchmal war ich so genervt von mir selber" - Wie ein Tod Nicolas zu sich selbst brachte
von Julian E. am 29.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nicolas' Onkel Valentin ist gestorben. Diese Nachricht reißt den vielbeschäftigten Geschäftsmann aus dem alltäglichen Wahnsinn. Für ein paar Tage zieht es Nicolas, seine Frau Valerie und seinen Sohn Julian in das Haus des verstorbenen Valentin. Dort begegnet Nicolas vielen Erinnerungen an seinen weisen Onkel. Und plötzlich merk... Nicolas' Onkel Valentin ist gestorben. Diese Nachricht reißt den vielbeschäftigten Geschäftsmann aus dem alltäglichen Wahnsinn. Für ein paar Tage zieht es Nicolas, seine Frau Valerie und seinen Sohn Julian in das Haus des verstorbenen Valentin. Dort begegnet Nicolas vielen Erinnerungen an seinen weisen Onkel. Und plötzlich merkt er, dass alles bisher als wichtig erachtete vollkommen irrelevant wird... Werde, der du bist - dieser auf den ersten Blick trivial erscheinende Untertitel des Buches hat einen wahren Kern. Mit "Das Buch eines Sommers" hat Bas Kast einen inpirierenden Roman rund um die Themen Selbstvertrauen und -findung geschrieben. Das Buch regt zum Nachdenken an und macht Mut. Besonders gefallen haben mir Passagen wie: "Wer oder was hetzte mich eigentlich? Woher kam dieser Drang, jeden Moment bloß so schnell wie möglich hinter mich bringen zu müssen, nur um zum nächsten Moment zu eilen? Als würde dieser das große Glück für mich bereithalten - was natürlich eine Illusion war! Denn in diesem nächsten Augenblick würde ich ja wiederum nur, statt ihn auszukosten, den übernächsten herbeisehnen. Wirklich, manchmal war ich so genervt von mir selber!" Insgesamt ein lesenswertes, tiefgründigen und inspirierenden Buch!


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