Stunden des Aufbruchs

Roman

Die Berlin-Saga Band 1

Nina Konstantin

(15)
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Beschreibung


Berlin 1951: Ein schillernder Nachtclub erwacht zu neuem Leben und zwischen Petticoats und Wirtschaftswunder kämpft eine junge Frau für ihren großen Traum vom Glück.

Der Krieg liegt Jahre zurück, der Wiederaufbau ist in vollem Gange, die Menschen in der geteilten Stadt sehnen sich nach Wohlstand, Vergessen und Sicherheit.

Die 19-jährige Kriegswaise Charlotte hingegen träumt von einem aufregenden Leben jenseits ihrer schlecht bezahlten Arbeit in der Großnäherei. Als sie sich in den Ruinen Berlins in einen amerikanischen GI verliebt, ändert sich ihr Schicksal auf unerwartete Weise: Major DeWindt – gutaussehend und um einiges älter als sie – vermittelt ihr eine Stelle im »Midnight«, dem traditionsreichsten Tanzlokal Berlins. Vera, die schillernde, skandalumwitterte Besitzerin, nimmt Charlotte unter ihre Fittiche, und gemeinsam verhelfen die beiden Frauen dem »Midnight« zu neuem Glanz. Doch bald schon legt sich ein Schatten über Charlottes Glück, denn Vera ist in dunkle Machenschaften verwickelt, die Charlottes Liebe zu DeWindt auf eine harte Probe stellen werden …

Ein mitreißend geschriebenes Panorama der Wirtschaftswunderjahre und die Geschichte zweier ungleicher Freundinnen auf ihrem Weg zum Glück.

»Für Fifty-Fans«

Produktdetails

Verkaufsrang 29200
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.07.2021
Verlag Blanvalet
Seitenzahl 480
Maße (L/B/H) 18,6/12,7/3,8 cm
Gewicht 414 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0823-5

Buchhändler-Empfehlungen

Hier wird das Berlin der 50er Jahre lebendig

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Der interessante Auftakt zu einer neuen Berlin Saga, um zwei unterschiedliche Frauen, die in der Aufbruchstimmung der 50er Jahre ihr Glück suchen. Wer sich an den etwas hölzernen Figuren und kleineren logischen Schwächen nicht stört, bekommt ein nostalgisches Lesevergnügen geboten. Gute Unterhaltung für Fans von Brigitte Glaser und Kerstin Sgonina .

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Eine gute Mischung macht diesen Roman zu etwas besonderem. Ein wenig Gangsteratmosphäre, eine Reise in die Möglichkeiten der 50er Jahre, aber auch der Kampf der Frau für ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Ich habe regelrecht mitgefiebert. Eine klare Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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3
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1

Spannung kam zu spät
von Lerchie am 24.08.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Im Berlin des Jahres 1951 erwacht ein Nachtclub zu neuem Leben, und eine junge Frau kämpft für ihren großen Traum. Der Krieg ist vorbei, der Wiederaufbau in Gange und die Menschen sehnen sich nach Normalität. Charlotte ist eine Kriegswaise. Sie träumt vom aufregenden Leben außerhalb ihrer schlecht bezahlten Arbeit in einer Groß... Im Berlin des Jahres 1951 erwacht ein Nachtclub zu neuem Leben, und eine junge Frau kämpft für ihren großen Traum. Der Krieg ist vorbei, der Wiederaufbau in Gange und die Menschen sehnen sich nach Normalität. Charlotte ist eine Kriegswaise. Sie träumt vom aufregenden Leben außerhalb ihrer schlecht bezahlten Arbeit in einer Großnäherei. Da verliebt sie sich in den Ruinen Berlins in einen amerikanischen GI. Major DeWindt ist einiges älter als sie, aber vermittelt ihr eine Stelle im Midnight, einem traditionsreichen Tanzlokal. Vera die Besitzerin nimmt Charlotte unter ihre Fittiche und sie verhelfen dem Midnight zusammen zu neuem Glanz. Doch es liegt ein Schatten über Charlottes Glück. Denn Veras Geschäfte sind nicht ganz legal und Charlottes liebe zu DeWindt wird auf eine harte Probe gestellt. Eine Geschichte über den Weg zweier ungleicher Freundinnen zum Glück. Meine Meinung Ganz ehrlich, ich hatte mir etwas mehr erwartet. Auch wenn sich der Roman, dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin, durch keine Unklarheiten im Text die meinen Lesefluss gestört hätten, leicht und flüssig lesen ließ. Und ich auch schnell in der Geschichte drinnen war. Am sympathischsten war mir Charlotte, denn sie tat mir leid wegen dem, was sie in ihrem anfänglichen Zuhause erdulden musste. Vera mit ihren unsauberen Geschäften gefiel mir weniger. Dann ist da noch DeWindt, der Charlotte zwar liebte, aber sie auch benutzte. Wieso und weshalb, das wird der geneigte Leser selbst lesen. Auch Alexander muss erwähnt werden, ist doch am Ende nicht klar. Wie das mit ihm ausgeht. Ansonsten bleiben auch noch ein paar Fragen offen, was ich bei einem abgeschlossenen Buch gar nicht mag. In diesem Buch fehlte es auch an Spannung, die war relativ lasch. Und wie so oft kommt sie dann erst am Ende und erst dann hat es mich fesseln können. Doch das reicht für ein Buch nicht. Aber trotzdem hat mich dieses Buch noch gut halbwegs unterhalten und ich vergebe noch drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

Ein bewegender Roman über zwei starke Frauen im Berlin der 50er Jahre
von Eva_G am 09.08.2021

Berlin 1951: Charlotte ist eine junge Frau, die ständig Doppelschichten in der Näherei macht, nur um dann das Geld an ihren Onkel Theo und ihre Tante Hannelore abzugeben. Denn nach dem Tod von Charlottes Mutter waren diese beiden ihre einzigen Verwandten. Da Theo aber Hannelore regelmäßig schlug und auch Charlotte mit immer eind... Berlin 1951: Charlotte ist eine junge Frau, die ständig Doppelschichten in der Näherei macht, nur um dann das Geld an ihren Onkel Theo und ihre Tante Hannelore abzugeben. Denn nach dem Tod von Charlottes Mutter waren diese beiden ihre einzigen Verwandten. Da Theo aber Hannelore regelmäßig schlug und auch Charlotte mit immer eindeutigeren Blicken mustert, fühlt sie sich dort immer unwohler. Als es dann zum Eklat kommt und Charlotte sich nicht mehr anders gegen das Bedrängen von Theo zu helfen weiß, als mit dem Aschenbecher zuzuschlagen, weiß sie, dass sie niemals mehr dorthin zurückkehren kann und will. Aus dieser Situation rettet sie Timothy DeWindt, der als Ermittler bei der Polizei tätig ist. In seiner Wohnung findet sie Zuflucht und ein neues Heim und nach einiger Zeit auch die tiefe Verbundenheit, Sicherheit und Liebe, nach der sie sich immer gesehnt hat. Um Timothy bei seiner Arbeit zu unterstützen und bei der Aufklärung eines Mordfalls zu helfen, beginnt sie, im Tanzlokal Midnight zu arbeiten und begegnet dort einer wirklich außergewöhnlichen und starken Frau, Vera Brandt. Diese ist wie aus dem Nichts in Berlin aufgetaucht, hat das Midnight gekauft und es nach dem Krieg wiedereröffnet... Nina Konstantin hat einen sehr guten Schreibstil, der sich flüssig und schnell liest. Ihre Handlung ist sehr geschickt aufgebaut und dadurch spannend und fesselnd. Verstärkt wird dies noch durch die wechselnden Perspektiven. Der Leser merkt auch deutlich, dass der Autorin Berlin und dessen Geschichte sehr am Herzen liegen, denn die historischen Fakten sind gut recherchiert und perfekt in die Handlung eingebaut. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen, denn es hat mich nicht mehr losgelassen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Nur leider ist das erst der erste Teil einer Saga und der Cliffhanger lässt sehr vieles offen, sodass ich sehr gespannt bin, wie es im zweiten Teil weitergeht...

Berlin in der Nachkriegszeit und zwei starke Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2021

Wir begleiten die 19-jährige Charlotte ins Berlin der 1950ger Jahre. Charlotte musste schon früh als Waise für sich selber sorgen. Die Aufnahme bei ihrer Tante und ihrem Onkel ist geprägt von Ausbeutung als Arbeitskraft und sexueller Bedrängung durch ihren Onkel. Als sie schließlich wegläuft, wird sie von einem amerikanischen O... Wir begleiten die 19-jährige Charlotte ins Berlin der 1950ger Jahre. Charlotte musste schon früh als Waise für sich selber sorgen. Die Aufnahme bei ihrer Tante und ihrem Onkel ist geprägt von Ausbeutung als Arbeitskraft und sexueller Bedrängung durch ihren Onkel. Als sie schließlich wegläuft, wird sie von einem amerikanischen Offizier aufgenommen. Zwischen ihnen entwickelt sich zuerst eine Freundschaft, welche schließlich in Liebe übergeht. Um den GI bei der Aufklärung eines Mordfalls zu helfen, nimmt sie Arbeit im Midnight, einem Tanzlokal an. Vera, die Besitzerin, traut Charlotte anfangs nicht wirklich viel zu. Bald merkt aber auch sie, dass Charlotte viele Talente besitzt, die sie für den weiteren Erfolg ihres Midnights nutzen möchte. Immer öfter steht Charlotte zwischen den Interessen von Vera und ihrem GI. Aber auch ihre eigenen Interessen schwanken und sie merkt, dass sie nicht allem gerecht werden kann. Auch das Geheimniskrämerei sowohl vor dem Offizier als auch vor Vera kann nicht auf Dauer funktionieren. Zudem Vera in dunklere Machenschaften verwickelt ist, die auch vor Charlotte nicht halt machen… Der Roman nimmt den Leser ein Jahr im Leben der beiden Frauen mit. Ein Jahr, in dem Berlin nicht nur immer noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hat, sondern auch ein geteiltes Berlin ist, immer noch Besatzungen vor Ort sind, gleichzeitig aber auch ein Aufschwung zu spüren ist und sich viel verändern wird. Die Autorin schafft es meiner Meinung nach sehr gut, das Nachkriegsleben in Berlin darzustellen. Die Charaktere sind im Wesentlichen sehr greifbar, wenngleich auch nicht immer sympathisch. Vor allem Charlotte durchlebt in diesem Jahr eine große Entwicklung. Mich persönlich konnte der Roman im ersten Drittel am meisten fesseln, je näher das Ende kam, umso vorhersehbarer wurden einige Handlungen. Auch manche Charakterzüge bzw. Verhaltensweisen von einzelnen Protagonisten waren mir etwas zu überzogen und nicht immer authentisch. Trotz kleiner Kritikpunkte war das Lesevergnügen über weite Strecken gegeben und ich bin gern mit Charlotte durchs Berlin 1951/52 gereist. Von mir gibts 4 Sterne.


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