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Königin von Inys Band 2

Der Orden des geheimen Baumes - Die Königin

Roman

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Inhalt und Details


Der zweite und abschließende Teil der großen Saga: Werden Königin Sabran und ihre Magierin Ead einen Weg finden, den namenlosen Drachen zu töten?

Königin Sabran ist in ihrem eigenen Palast gefangen. Sie setzt alles daran zu entkommen, doch erst als die Magierin Ead vom Kloster des geheimen Baumes zurückkehrt und sie unterstützt, gelingt ihr die Flucht. Gemeinsam brechen sie auf, um das magische Schwert Ascalon aufzuspüren, die einzige Waffe, die den namenlosen Drachen töten kann. Doch in den verbotenen Wäldern finden sie nicht nur Hoffnung. Sabran muss auch erkennen, dass ihr ganzes Leben auf einer schrecklichen Lüge fußt. Hat sie überhaupt noch das Recht, sich Königin von Inys zu nennen?

Der Orden des geheimen Baumes:

1. Die Magierin

2. Die Königin

»(…) absolutes Hochspannungspotenzial.«
  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Seitenzahl

    544

  • Erscheinungsdatum

    19.10.2020

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7645-3240-6

  • Verlag Penhaligon

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

Weitere Bände von Königin von Inys

Buchhändler-Empfehlungen

Sandra Görlitzer, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Fantasy mal ganz anders. Vergiss den Prinzen der die Welt rettet, hier sind starke Frauen am Werk. Tolle Story, flüssiger Erzählstil trotz vieler Handlungsstränge und taffe Protagonisten. Dazu kommt nocht das wunderschöne Cover, was das Buch zu einem absoluten Hingucker macht.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein absolut gelungener Abschluss der Reihe!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Genauso toll wie der erste Band!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2021

Ich habe kürzlich dieses wunderbare Buch beendet und es konnte mich genauso begeistern wie der erste Band. Obwohl 'begeistern' eigentlich das falsche Wort ist. Beide Bücher waren für mich nicht von der Art, dass ich mich komplett in die Charaktere verliebt und geschmachtet und gezittert hätte. Sie sind eher für mich wie manche ä... Ich habe kürzlich dieses wunderbare Buch beendet und es konnte mich genauso begeistern wie der erste Band. Obwohl 'begeistern' eigentlich das falsche Wort ist. Beide Bücher waren für mich nicht von der Art, dass ich mich komplett in die Charaktere verliebt und geschmachtet und gezittert hätte. Sie sind eher für mich wie manche älteren, 'klassischen' Highfantasygeschichten. Eine gut ausgearbeitete Fantasywelt, interessante Charaktere und eine relativ klare gut-böse-Abgrenzung, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Ich war dabei als Leserin nicht komplett emotional involviert, aber gleichzeitig doch fasziniert. Mir hat das richtig gut gefallen. Ansonsten bleibe ich bei all dem Positiven, das ich schon über den ersten Band gesagt habe. Es war für mich sehr gut nachvollziehbar, dass das im Original eigentlich ein Einzelband ist, weil das Niveau wirklich durchgängig gehalten wurde. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, wie das Buch noch zu einem passenden Ende gebracht werden soll, weil gar nicht mehr so viele Seiten übrig waren, aber es ist gelungen. Das Buch wurde so beendet, dass alles genug Raum hatte und gleichzeitig im richtigen Maße auch Zukunftsperspektiven der Charaktere offen gelassen wurden. Ich konnte es also zuschlagen und war rundum zufrieden mit dieser Reise in eine fremde Welt. Aus meiner Sicht also ganz klar ein Must-Read für Leser von Band eins!

Leider wieder mit Längen, dafür aber auch mit einigen Aha-Momenten
von Skyline Of Books am 14.02.2021

Klappentext „Der zweite und abschließende Teil der großen Saga: Werden Königin Sabran und ihre Magierin Ead einen Weg finden, den namenlosen Drachen zu töten? Königin Sabran ist in ihrem eigenen Palast gefangen. Sie setzt alles daran zu entkommen, doch erst als die Magierin Ead vom Kloster des geheimen Baumes zurückkehrt u... Klappentext „Der zweite und abschließende Teil der großen Saga: Werden Königin Sabran und ihre Magierin Ead einen Weg finden, den namenlosen Drachen zu töten? Königin Sabran ist in ihrem eigenen Palast gefangen. Sie setzt alles daran zu entkommen, doch erst als die Magierin Ead vom Kloster des geheimen Baumes zurückkehrt und sie unterstützt, gelingt ihr die Flucht. Gemeinsam brechen sie auf, um das magische Schwert Ascalon aufzuspüren, die einzige Waffe, die den namenlosen Drachen töten kann. Doch in den verbotenen Wäldern finden sie nicht nur Hoffnung. Sabran muss auch erkennen, dass ihr ganzes Leben auf einer schrecklichen Lüge fußt. Hat sie überhaupt noch das Recht, sich Königin von Inys zu nennen?“ Gestaltung Das Covermotiv ist dasselbe wie das des ersten Bandes: wieder sieht man einen Drachen, der einen Turm umklammert hält und sein Maul weit aufreißt. Im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen. Dieses Mal ist der Hintergrund jedoch Blau und der Drache Gelb, wodurch es so aussieht, als würde gerade Dämmerung über der Stadt herrschen. Mir persönlich hat der gelbe Hintergrund des ersten Bandes besser gefallen, was daran liegt, dass man dort die verschiedenen Farbtöne des Hintergrundes besser erkennen konnte und das Cover so Vielschichtiger wirkte. Meine Meinung Da mir die Geschichte im ersten Band gut gefallen hatte und ich unbedingt wissen wollte, wie alles endet, habe ich „Der Orden des geheimen Baumes – Die Königin“ gelesen. In diesem Abschlussband brechen Königin Sabran und Magierin Ead auf, um das magische Schwert Ascalon zu suchen. Nur diese Waffe vermag es, den namenlosen Drachen töten. Die Reise zum Schwert ist jedoch mit Gefahren, Geheimnissen, verdeckten Lügen und vielem mehr gepflastert… Habe ich noch beim ersten Band eine schleppende und teilweise mit Längen versehene Handlung kritisiert, kann ich sagen, dass man diese auch bei der Fortsetzung findet. Immer wieder tauchen zwischendrin längere Dialoge und Gespräche auf, die dafür sorgen, dass ich beim Lesen das Gefühl habe, als würde ich an einer Haltestelle stehen und auf den Bus warten. Die Dialoge zögerten für mich Dinge heraus, auf die ich gebannt wartete und das ohne, dass ich einen für mich ersichtlichen Mehrwert aus den Gesprächen ziehen konnte. Gerade da „Die Königin“ ein Feuerwerk an Aha-Momenten und sich zusammensetzenden Puzzleteilen ist, fand ich es schade, dass es zwischendrin wieder Längen gab, die mich auf meine Erkenntnisse warten ließen. Mir gefiel es nämlich sehr gut, dass in diesem Band viele Geheimnisse und Fragen aus dem ersten Band geklärt werden und gleichzeitig werden neue Rätsel eingeworfen, die wieder neue Fragen aufwerfen, bis auch hier erstaunliche Lösungen zu Tage treten. Vor allem Königin Sabran entdeckt hier überraschendes bezüglich ihres Lebens und ihrer Herrschaft, sodass sie sich fragen muss, ob sie überhaupt Königin von Inys sein darf. Dies und viel mehr macht „Der Orden des geheimen Baumes – Die Königin“ zu einer spannenden Fortsetzung, die wiederum die Geschichte zu einem runden Abschluss führt. Gleichzeitig finde ich aber auch, dass man die Geschichte ruhig in einem Band hätte erzählen können, wenn man einige der Längen gestrichen hätte. Fazit Das Ende der „Der Orden des geheimen Baumes“-Dilogie hat mir gut gefallen, weil es viele Antworten auf Fragen und Geheimnisse aus dem ersten Band gab. Dieser Band setzte die letzten Puzzleteile zusammen. Schade war allerdings, dass es wieder Längen gab, die bei mir das Gefühl auslösten, als müsste ich auf meine Aha-Momente warten. Interessant fand ich auch die Enthüllungen um Königin Sabran, die ich überraschend fand. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Der Orden des geheimen Baumes – Die Magierin 2. Der Orden des geheimen Baumes – Die Königin

Ein Keim von Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2021

Der namenlose Eine wird sich erheben, so viel steht fest. Königin Sabran ist jedoch eine Gefangene in ihrem eigenen Palast und ihrer Zofe Ead wird von der Priorei befohlen, in Sachen Drachen nichts weiter zu unternehmen. Die Königin steht völlig schutzlos dar. Sie und Ead beschließen zu fliehen und das Schwert Ascalon zu suchen ... Der namenlose Eine wird sich erheben, so viel steht fest. Königin Sabran ist jedoch eine Gefangene in ihrem eigenen Palast und ihrer Zofe Ead wird von der Priorei befohlen, in Sachen Drachen nichts weiter zu unternehmen. Die Königin steht völlig schutzlos dar. Sie und Ead beschließen zu fliehen und das Schwert Ascalon zu suchen – die einzige Waffe, die etwas gegen den namenlosen Drachen ausrichten kann. Und auch Tané, die junge Magierin aus dem Osten ist wild entschlossen dem Drachen die Stirn zu bieten. Eigentlich ist „Der Orden des geheimen Baumes – Die Königin“ kein zweiter Band, sondern vielmehr eine Fortsetzung. Schließlich sind die beiden Bände im englischen Original als ein Buch erschienen. Dementsprechend nimmt auch die Komplexität des ersten Teils nicht ab, sondern eher noch zu. Vor allem die verschiedenen Kulturen und Glaubensrichtungen werden detailliert und ausführlich beschrieben. Beim Lesen muss man da an der einen oder anderen Stelle schon genau hinschauen, damit man nicht durcheinanderkommt. Zumal die Kulturen und Glaubensrichtungen immer wieder großen Einfluss auf die Politik und die politischen Strukturen haben, was wiederum die Handlung maßgeblich bestimmt. Wie auch im ersten Teil behält Samantha Shannon die wechselnden Perspektiven auch in der Fortführung bei. Dadurch geht die Handlung in die Tiefe und lässt die Leser*innen in die Strukturen der erzählten Welt eintauchen. Zwischenzeitlich bekommt die Geschichte so aber auch einige Längen, in denen eher Hintergründe als Handlung abgehandelt werden. Nichtsdestotrotz gelingt es der Autorin die Aufmerksamkeit der Leser*innen immer wieder auf das Geschehen zu lenken. Ihr Erzählstil erweckt außerdem den Eindruck, dass die Geschichte noch längst nicht auserzählt ist und man die Charaktere lediglich ein Stück weit begleitet hat, wodurch das Ende relativ offen gehalten wird.

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