Der unsichtbare Freund

Roman

Stephen Chbosky

(55)
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Beschreibung

Die alleinerziehende Kate muss mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das abgelegene Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Doch dann beginnt Christopher, eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten und den Auftrag, ein Baumhaus im Wald zu errichten. Wenn er es nicht schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Auf einmal befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.

Produktdetails

Verkaufsrang 46449
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 09.11.2021
Verlag Heyne
Seitenzahl 912
Maße (L/B/H) 18,7/12,5/4,9 cm
Gewicht 579 g
Originaltitel Imaginary Friend
Übersetzer Friedrich Mader
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42473-9

Buchhändler-Empfehlungen

Viktor Bothmer, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Beginnt wie ein spannender Thriller und verwandelt sich in einem Albtraum ohne Ende. Stephen King, bist du's?

Für alle Fans von Stephen King!

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Endlich mal wieder ein exzellenter Horrorthriller! Die alleinerziehende Mutter Kate flüchtet mit ihrem Sohn Christopher vor ihrem gewalttätigen Freund nach Mill Grove, einem kleinen idyllischen Örtchen, welches Zusammenhalt und warmherzige Aufnahme ausstrahlt. Der perfekte Ort, um ein neues und friedliches Familienleben aufzubauen. Als Christopher jedoch für sechs Tage spurlos verschwindet und ohne jegliche Erinnerung über die Geschehnisse dieser Tage wieder auftaucht, ändert sich für Kate alles. Bildgewaltig, fesselnd und hypnotisierend nimmt diese Geschichte bereits ab der ersten Seiten rasant Fahrt auf, sodass meine Nerven beim Lesen zum Zerreißen gespannt waren. Chboskys Talent für Horror und Thrill kann mit dem King des Horrors absolut mithalten und bescherte mir eine Achterbahnfahrt, die ich mit jedem einzelnen Kapitel in vollen Zügen genossen habe. Eine Wucht sondergleichen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
30
13
7
1
4

von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2021
Bewertet: anderes Format

Stephen Chbosky erzählt die Geschichte von Christopher, einem kleinen Jungen, der mit seiner Mutter ein neues Leben in der kleinen Stadt Mill Grove beginnt. Die Geschichte hat mich gleichzeitig gefesselt und irgendwie auch verstört. Sie liest sich wie ein Albtraum in Buchform.

Atmosphärisch dicht, erschreckend, fesselnd, phantastisch und groß!
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 31.10.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Christopher ist mit seiner verwitweten Mutter neu nach Mill Grove gezogen, um ein neues Leben zu beginnen. Es ist ein durchschnittliches Städtchen mit den üblichen Menschen und den üblichen Kinder-Sticheleien, doch eines ist anders: hier ist eine freundlich lächelnde Wolke! Ja, sie ist jeden Tag an derselben Stelle und Christoph... Christopher ist mit seiner verwitweten Mutter neu nach Mill Grove gezogen, um ein neues Leben zu beginnen. Es ist ein durchschnittliches Städtchen mit den üblichen Menschen und den üblichen Kinder-Sticheleien, doch eines ist anders: hier ist eine freundlich lächelnde Wolke! Ja, sie ist jeden Tag an derselben Stelle und Christopher hat das Gefühl, sie ist sein Freund. Eines Tages folgt er ihr in den Wald und als er sechs Tage später zurückkommt, kann er sich an nichts erinnern – aber er hat nun besondere Fähigkeiten und muss unbedingt ein Baumhaus bis Weihnachten mitten im Wald bauen. Christopher ist ein lieber kleiner Junge. Er hat beim Lesen und Schreiben ein paar Probleme, übt aber fleißig Lesen, ebenso wie er versucht, in Mathe besser zu werden. Er weiß, dass seine Mutter wenig verdient, aber viele Schulden hat, und möchte ihr keine Sorgen machen. Also spart er sein Milchgeld, um sich selbst eine Hose kaufen zu können, damit die anderen Kinder ihn nicht mehr aufziehen können, weil er „Hochwasser“ hat. Er verlangt nicht viel und ist für einfache Dinge sehr dankbar. Vielleicht haben die lächelnde Wolke und der unsichtbare Freund deshalb so leichtes Spiel mit ihm. Doch Christopher sieht vieles anders, als er wieder aus dem Wald kommt und feststellt, dass er „nicht mehr dumm“ ist, lesen und rechnen kann. Ganz sanft und quasi schleichend entwickeln sich die Dinge immer mehr. Auch alle anderen Figuren sind gelungen und sehr schön aufgebaut. Selbst die „unsichtbaren Figuren“ hat man klar vor Augen. Um die Charaktere gut plastisch aufleben zu lassen, holt Chbosky vielleicht öfter mal arg weit aus, aber dadurch entstehen auch eine dichte Atmosphäre und ein gutes und gefestigtes Gesamtbild. Dennoch hätte man hier gut kürzen können, ohne allzu viel zu verlieren. Hier kommen auch gleich mehrere Genres zusammen. Es finden sich Elemente von Thriller, Horror, Fantasy. Ganz im Stile von King. Auch die Sprache erinnert an den Meister. Selbst die Verlustängste, die Liebe, der ewige Kampf und Ungerechtigkeiten sind Elemente, die King fast immer in seinen Büchern verarbeitet. Noch eine Parallele der beiden Autoren ist das Aufeinandertreffen von Vergangenheit und Gegenwart; die Geister der Vergangenheit beeinflussen die Gegenwart. Wer Kings Bücher liebt, wird mit Chbosky ebenfalls viel Freude haben. Die Veränderungen gehen ganz langsam und subtil voran, sodass unser Protagonist Christopher sich nicht dagegen wehrt und so immer tiefer hineinrutscht. Der Sog ist enorm für alle um ihn herum und damit auch für den Leser. Vom anfänglichen Thriller mit Horrorelementen rutscht das Buch immer mehr in Horror mit Fantasyelementen. Das jedoch so gekonnt, dass man auch als Nicht-Fantasy-Leser gebannt und gefesselt ist. Ein kleiner Junge als großer, starker Held, da hat vermutlich jede weibliche Leserin „verloren“ – man kann sich nicht dagegen wehren, dass ein Mutterinstinkt erwacht und man Christopher beschützen möchte, ihm beistehen, ihm helfen. Wie immer ist es auch diesmal eine Freude, David Nathan zuzuhören. Chboskys Stil und Nathans Stimme in Kombination machen es schwer, daran zu denken, dass dies kein King-Buch ist! Für mich ist Chbosky eine wahre Entdeckung und ich warte gespannt, was da noch so kommen wird. Ich gebe vier Sterne!

Ich habe mich selten so durch ein Buch gequält.
von einer Kundin/einem Kunden aus Remagen am 13.04.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Auch wenn viele es nicht gerne hören. Ich musste das Hörbuch leider nach nicht mal 1/3 abbrechen. Ich breche wirklich ungern Bücher/Hörbücher ab, doch ich konnte mir das nicht weiter antun. Ich habe mich wirklich durch gequält und bin auch kaum mitgekommen. Hier das ist meine persönliche Meinung und ich hoffe es fühlt sich niem... Auch wenn viele es nicht gerne hören. Ich musste das Hörbuch leider nach nicht mal 1/3 abbrechen. Ich breche wirklich ungern Bücher/Hörbücher ab, doch ich konnte mir das nicht weiter antun. Ich habe mich wirklich durch gequält und bin auch kaum mitgekommen. Hier das ist meine persönliche Meinung und ich hoffe es fühlt sich niemand angegriffen. Ich hatte mich sehr auf das Hörbuch gefreut. Die Handlung schien sehr spannend und interessant zu sein. Der Klappentext klang vielversprechend und ich wollte unbedingt wissen was passiert. David Nathan hat zwar eine gute Stimme, die sehr angenehm ist, doch leider war sie mir auch öfters zu monoton. Doch leider hat mir das bei dem Hörbuch auch nicht weiter geholfen. Am Anfang waren ein paar Stellen die wirklich gut und spannend klangen, jedoch waren hauptsächlich Szenen, die für mich einfach nur belanglos waren. Doch hier noch etwas zu dem Buch: Nachdem Christopher wieder aufgetaucht war, hatte er Kräfte entwickelt, mit denen er andere retten musste. Komisch fand ich aber zum Beispiel, dass Christopher plötzlich gut in der Schule geworden war. Von jetzt auf gleich. Ich verstand auch nicht warum auch seine Freunde, diese Kräfte besaßen. Das macht die ganze Story noch abstruser. Ich habe auch nicht ganz verstanden, was die Zahlen im Mathetest, mit den Zahlen im Lotto zu tun hatten. Wie man merkt, habe ich vieles in diesem Buch nicht verstanden. Stephen Chbosky bringt mit seinem ausführlichen Schreibstil so viele Szenen hinein, die auch sehr langatmig sind, dass man einfach nicht mitkommen kann. Nach meinem anfänglichen Enthusiasmus über die Geschichte ist dieser doch schnell wieder verschwunden. Es ist wirklich Schade wenn ein Buch einen einfach nicht fesseln kann, obwohl die Geschichte so viel Potenzial hat. Ich habe im Grunde nichts gegen fantastische Elemente und etwas Verwirrung in Geschichten. Doch hierbei hat es mich wirklich gestört. Chbosky hat sich wahrscheinlich viel bei dem Buch gedacht, immerhin hat er es auf über 900 Seiten gestreckt, aber es zieht sich wie Kaugummi. Ich hatte das Gefühl das manche Szenen einfach nur reingebracht wurden, damit er ein wirklich dickes Buch raus bringen kann. Für mich klang das Buch bisher auch nicht nach Thriller oder Horror, was ich Schade fand. Ich bin mir sicher, wenn ich das Buch gelesen hätte, hätte ich eher in die Geschichte eintauchen können. Deswegen kann ich dem Hörbuch, auch wenn ich es abgebrochen habe, nur 1,5/5 Sternen geben. Ich möchte mich auch nochmal an beim Bloggerportal und Random House Audio bedanken, sowie beim Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar.


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