Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne

Romantische Fantasy-Dystopie

Johanna Danninger

(43)
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Beschreibung


**Wenn die Hoffnung stirbt, dann kämpfe, um zu lieben**

In Milas Leben ist nichts mehr so, wie es früher war. Durch eine Reihe von Naturkatastrophen ist die Welt zu einem feindlichen Ort geworden und Mila muss in ihrer neuen Heimat Kanada allein für sich sorgen. Wo sie hinschaut, gibt es keine Hoffnung mehr. Bis eines Tages ein junger Mann in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und dass nur sie beide die Welt – und einander – retten können …

Leserstimmen

»Bewegend und authentisch.« 

»Ich liebe es! Es wird eines meiner Jahreshighlights.« 

»Man kann das Buch nicht aus den Händen legen, wenn man erst einmal angefangen hat.«

»Eine Besonderheit in diesem Buch waren für mich die unterschiedlichen Frauenrollen. Jede auf ihre Weise stark.«  

»Mein Mann wird es jetzt auch lesen und das sagt schon alles!« 

»Spannung, Liebe, Verschwörung - das Buch muss man einfach lesen.«   

//Hol dir die wunderschön veredelte Print-Ausgabe als Schmuckstück für dein Bücherregal!

//»Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

"Ich bin sehr fasziniert von dieser Geschichte und konnte das Buch während des Lesens kaum aus der Hand legen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58435-9
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,6/13,8/4 cm
Gewicht 482 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 26882

Buchhändler-Empfehlungen

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Eine Eruption im Yellostone ist nur der Startschuss für eine ganze Reihe von unvorstellbaren Naturkatatrophen. Unvorstellbar auch von Menschenhand erzeugt. Ein fantastisch gutes Buch, bewegend und authentisch, man kann es nicht aus den Händen legen.

H. Steinert, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein schönes Buch mit einer Liebesgeschichte, die sich leider etwas zu schnell entwickelte. Der Plot Twist im Verlauf des Buches hingegen hat mir sehr gut gefallen. Alles in allem ein solides Buch mit einer spannenden Storyline. Jugendbuch ab 16

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Sehr ergreifende und faszinierende Dystopie!
von Wolfisreading am 23.04.2021

„Blue Sky Black - Ohne Dunkelheit keine Sterne“ handelt von einer sehr negativen Zukunftsversion unserer Menschheit, da sich zu Beginn mehrere Naturkatastrophen ereignen, die die Welt grundlegend verändern. Die Katastrophen verursachten einen zwei Jahre andauernden „ewigen“ Winter und die Menschen waren auf eingeteilte Essensrat... „Blue Sky Black - Ohne Dunkelheit keine Sterne“ handelt von einer sehr negativen Zukunftsversion unserer Menschheit, da sich zu Beginn mehrere Naturkatastrophen ereignen, die die Welt grundlegend verändern. Die Katastrophen verursachten einen zwei Jahre andauernden „ewigen“ Winter und die Menschen waren auf eingeteilte Essensrationen der Regierung an bestimmten Stützpunkten angewiesen. Auch die medizinische Versorgung wurde stark eingeschränkt und auf bestimmte Altersgruppen eingegrenzt. Als Leser begleitet man eine junge Erwachsene namens Mila, die anfangs große familiäre Verluste erlitt, zunächst ganz auf sich allein gestellt ist und der schnell klar wurde, dass es ihr Leben, welches sie bisher kannte, nicht mehr gibt. Ich fand die Ausgangssituation sehr ergreifend und emotional, war aber zugleich auch total gespannt darauf wie das Leben der Menschen nach den Katastrophen aussieht. Mila war mir sofort sympathisch und auch ihren kleinen Waschbären Ricco schloss ich vom ersten Moment an ins Herz. Als dann auch noch Logan, der einst für die Regierung arbeitete und viele Geheimnisse mit sich trägt, auf den Plan trat und sich eine Liebesgeschichte anbahnte, befand ich mich schnell in den Fängen dieses Romans. Generell stellte sich die Geschichte für mich als sehr gute Mischung aus Katastrophen, Liebe und Geheimnissen heraus. Der Schreibstil von Johanna Danninger hat mich direkt gecatcht, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte und ich es geradezu verschlungen habe. Allerdings hatte ich zwischendurch kurzzeitig das Gefühl, dass man aus der Geschichte noch mehr hätte raus holen können, da sich im späteren Verlauf ein erneuter Zeitsprung ereignete, wofür man noch mehr Informationen hätte erhalten können. Trotzdem finde ich den ganzen Roman gelungen und das Thema einer Dystopie mal wieder umso faszinierender. Ich gebe „Blue Sky Black“ 4/5 Sternen.

Wenn eine Naturkatastrophe zur Machtergreifung dient....
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 02.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Grundidee hat mir sehr gefallen und eigentlich kann man sich durchaus vorstellen, das es so passieren könnte wenn machthungrige Leute an der Spitze sitzen... Was mich ein wenig gestört hat, ist das Mila so blauäugig Logan folgt und ohne wenn und aber alles aufgibt und einfach mitgeht und alles hinter sich lässt. Liebe hin... Die Grundidee hat mir sehr gefallen und eigentlich kann man sich durchaus vorstellen, das es so passieren könnte wenn machthungrige Leute an der Spitze sitzen... Was mich ein wenig gestört hat, ist das Mila so blauäugig Logan folgt und ohne wenn und aber alles aufgibt und einfach mitgeht und alles hinter sich lässt. Liebe hin oder her, das fand ich doch ein wenig seltsam.... Wobei die Story ansonsten sehr gut aufgebaut ist und die Charaktere durchaus symphatisch sind - besonders Rico der kleine Waschbär! Alles in allem ganz unterhaltsam aber auch nicht das beste Werk von Johanna Danninger.

Ein tolles Buch, welches einige Schwächen hat aber dennoch gut geschrieben ist
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2021

Meine Meinung: Angefixt durch das wunderschöne Cover durfte das Buch nach einiger Zeit dann doch bei mir einziehen. Sowohl der Klappentext als auch dieses inspirierende Zitat auf dem Buchrücken sprachen mit an. Gerade da ich momentan Dystopien am liebsten lese, war ich froh eine weitere gefunden zu haben, die ich so noch nic... Meine Meinung: Angefixt durch das wunderschöne Cover durfte das Buch nach einiger Zeit dann doch bei mir einziehen. Sowohl der Klappentext als auch dieses inspirierende Zitat auf dem Buchrücken sprachen mit an. Gerade da ich momentan Dystopien am liebsten lese, war ich froh eine weitere gefunden zu haben, die ich so noch nicht gesehen habe. Zum Glück konnte das Buch halten was es versprochen hat. Zwar war ich anfangs etwas verwirrt durch viele Charakter die ihre Sicht schilderten, doch nachdem ich durchgeblickt habe, lernte ich die Art die Geschichte zu erzählen sehr zu schätzen. Dadurch kann der Leser in viele Perspektiven blicken und sich sein eigenes Bild machen. Angefangen bei der „Rebellion“ bis hin zu der vorherrschenden Regierung sind alle Perspektiven abgedeckt und schaffen eine Breite, welche der Geschichte eine tolle Tiefe verleihen. Einzig die häufigen Zeitsprünge haben mich etwas genervt und meinen Lesefluss etwas gestört. Trotzdem verstehe ich warum die Autorin diese einbauen musste. Ohne diese wären einige Stellen einfach zu langgezogen und hätten sowieso nichts zu dem Plot geliefert. Die Handlung konnte mich überzeugen. Gerade da ich mir vorstellen kann, dass genau dieses Szenario in Zukunft möglich ist, kam mir die Story realistisch vor. Das macht für mich persönlich auch eine gute Dystopie aus. Auch wenn ich der ganzen Liebe auf den ersten Blick Sache nicht so ganz glauben schenke, so hat sie den Plot an dieser Stelle doch nochmal besser gemacht. Ohne sie, wäre der Ausgang nie so zustande gekommen und mir hätte ehrlich gesagt etwas gefehlt. Insgesamt ist die Autorin die gesamte Zeit über einen gut erkennbaren roten Faden gefolgt, hat aber einige Dinge eingebaut, mit denen ich persönlich nicht gerechnet hätte. Leider kam mir das Ende etwas überstürzt vor und ich hätte mir gewünscht, dass einiges mehr zur Sprache gekommen wäre. Die Charaktere haben allesamt einen sehr authentischen ersten Eindruck auf mich hinterlassen. Mila ist eine Kämpferin die eindeutig für alles kämpft was ihr wichtig ist. Zudem bewundere ich sie dafür wir gutherzig und bauchbezogen sie ist. Nicht viele Menschen würden in ihrer Situation einen wildfremden bei sich aufnehmen und bei knappen Essen ihn auch noch versorgen. In Verbindung zu ihr war auch der Waschbär Ricco eine tolle Figur, welche leider zu wenige Aufmerksamkeit bekommen hat. Ich meine wer hat schon einen gezähmten Waschbären? Logan ist loyal, hinterfragt aber zu seinem Glück einiges, weswegen er auf die Wahrheit stößt. Bewundernswert ist, wie lange er sich gegen seine Gefühle stemmt, um die Welt zu retten und auch noch danach immer wieder versucht Mila zu schützen, wann immer er kann. Jack und Dora runden zusammen mit Cait das Bild für mich ab. Sie haben allen Grund dazu gehabt dem System zu vertrauen und stemmen sich trotzdem dagegen, um für Gerechtigkeit zu kämpfen. An sich ist Jack der Initiator des Ganzen, ohne ihn wäre der Stein niemals ins Rollen und die Wahrheit nie ans Licht gekommen. Insgesamt konnte mich Blue Sky Black an allen Fronten überzeugen. Trotzdem habe ich ein paar kleinere Kritikpunkte, welche meine Bewertung etwas beeinträchtigen. Einzig der schnelle Ausgang und die Zeitsprünge schlagen bei meiner Bewertung negativ ein. Positiv hingegen ist die absolut realistische Story, zumindest wissenschaftlich gesehen und die tollen ausdruckstarken Charaktere. Deswegen gebe ich „Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne“ 4,5 von 5 Sternen. Diese Bewertung setzt sich wie folgt zusammen: Cover: 5 von 5 Sternen Schreibstil: 4 von 5 Sternen Handlung: 4,5 von 5 Sternen Charaktere: 5 von 5 Sternen Sollte eine Vergabe von halben Sternen nicht möglich sein, runde ich diese grundsätzlich auf.


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