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Das war die schönste Zeit

Roman

Jane Sanderson

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Beschreibung


Alison steht mitten im Leben. Doch dann holen sie die Songs ihrer Jugend ein – und damit der Mann, den sie nie vergessen konnte.

Dan war der erste Junge, den Alison geliebt hat. Der Erste, der ihr eine Musikkassette aufnahm. Aber das ist dreißig Jahre her, und Ali hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Genauso wenig wie an den Tag, an dem sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich lassen musste. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Für einen kostbaren Moment ist Ali keine mitten im Leben stehende Frau und Mutter von fünfzig Jahren. Es ist wieder 1978. Sie ist sechzehn und zurück in ihrer Heimatstadt Sheffield, tanzend in zu engen Jeans. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, muss Ali sich fragen: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt?

Jane Sanderson ist Journalistin und Schriftstellerin. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, war sie lange Zeit als Produzentin für den renommierten Hörfunksender BBC Radio 4 tätig. Die Autorin lebt mit ihrem Mann auf dem Land in Herefordshire.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 27.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20613-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20,8/14,2/4,5 cm
Gewicht 582 g
Originaltitel Mix Tape
Übersetzer Jörn Ingwersen
Verkaufsrang 771

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Da kann man mal schon wieder ins Schwärmen geraten, liebe Lesefreunde! Nicht nur, dass eure Lieblingsbuchhändlerin mal wieder eine richtig wunderbare, kitschbefreite Liebesgeschichte gelesen hat,nein, sie hat auch noch eine Superplaylist aus früheren Tagen serviert bekommen!Toll!

Sabine Hasler, Thalia-Buchhandlung Korbach

Wer erinnert sich nicht an die erste große Liebe und die Lieder, die das Gefühl dieser Zeit wieder aufleben lassen? Eine wunderbare Romanidee für großes Lesevergnügen, die einen auf die eigene Zeitreise schickt.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Fesselnde Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bedburg am 14.08.2020

Die Geschichte hebt sich von anderen Liebesgeschichten ab. Mich hat der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und dem Blickwinkel sowohl von Alison als auch von Dan von Anfang an gefesselt. Ich konnte die Emotionen komplett nachvollziehen und war sehr berührt. Eine rührende Geschichte, die nicht so vorhersehbar ist und da... Die Geschichte hebt sich von anderen Liebesgeschichten ab. Mich hat der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und dem Blickwinkel sowohl von Alison als auch von Dan von Anfang an gefesselt. Ich konnte die Emotionen komplett nachvollziehen und war sehr berührt. Eine rührende Geschichte, die nicht so vorhersehbar ist und das Buch daher bis zum Schluss spannend macht.

Erste Liebe, zweite Chancen und die Macht der Musik
von Hyperventilea am 13.08.2020

1978 erleben Daniel und Alison im englischen Sheffield zu den Klängen von Blondie die erste große Liebe. Die beiden teilen nicht nur die Leidenschaft für Musik, sie ergänzen sich in vielerlei Hinsicht perfekt, sind wie füreinander geschaffen. Doch dann passiert etwas, das Alison dazu bringt, Sheffield und Daniel zu verlassen, ga... 1978 erleben Daniel und Alison im englischen Sheffield zu den Klängen von Blondie die erste große Liebe. Die beiden teilen nicht nur die Leidenschaft für Musik, sie ergänzen sich in vielerlei Hinsicht perfekt, sind wie füreinander geschaffen. Doch dann passiert etwas, das Alison dazu bringt, Sheffield und Daniel zu verlassen, ganz ohne Abschied. 2012 findet Daniel, der die Musik zum Beruf gemacht hat und als Musikjournalist arbeitet, Alison im Internet, die mittlerweile im australischen Adelaide lebt und als erfolgreiche Schriftstellerin Bücher schreibt. Er folgt ihr über Twitter, die beiden treten wieder in Kontakt zueinander, senden sich gegenseitig Links von Musiktiteln. Und plötzlich ist es wieder da, dieses Gefühl von damals... Jane Sanderson schreibt gut lesbar, unkompliziert und angenehm unaufgeregt. „Das war die schönste Zeit“ fließt wie ein langer ruhiger Fluss - mit wenigen Stromschnellen - dahin. Irgendwann wurde ich wie selbstverständlich mitgetragen. 1978 ist Alison sechzehn, Daniel achtzehn. In ihrem jungen Leben muss Alison leidvolle Erfahrungen machen, die sie schnell erwachsen werden lassen. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und umgibt sich mit den falschen Menschen, auch Bruder Peter ist mit seinem Leben unglücklich, Alisons Familie ist zerbrochen. Alison findet im Schoß von Daniels Familie die Geborgenheit, die sie in ihrer eigenen Familie so schmerzlich vermisst. Daniel und Alison wirken beide etwas reserviert, ruhig und zurückhaltend. Alison trifft zwar eine impulsive, radikale Entscheidung, ansonsten ist aber von ihrem Temperament und ihrer Willensstärke wenig zu spüren. Die meiste Zeit reißt sie sich zusammen und erträgt ihr tragisches Schicksal beherrscht. Daniel und Alison sehnen sich nach Liebe, für mich sind beide Charaktere in jungen Jahren etwas blass, aber trotz allem stimmig. Ihre älteren Ichs präsentieren sich da schon deutlich prägnanter, selbstbewusster und leidenschaftlicher. Die beiden Figuren sind im Verlauf der Geschichte definitiv gereift und haben sich weiterentwickelt. Es dauerte seine Zeit bis die Handlung in Fahrt kam, doch gegen Ende war ich dann vom Geschehen vollkommen eingenommen, musste unbedingt weiterlesen, wollte ich doch wissen, welches konkrete tragische Ereignis Alison dazu gebracht hat, Sheffield zu verlassen, wie es denn nun für Alison und Daniel ausgeht und ob die beiden ihre zweite Chance bekommen. Jane Sandersons Roman ist eine Hommage an die erste Liebe und an die (Gefühls-) Macht von Musik. Alison und Daniel drücken ihre Empfindungen über Songs aus, stellen ein gemeinsames Tape mit Liedern zusammen, die ihre Geschichte erzählen. Diese Idee hat mir sehr gefallen. Die vielen unterschiedlichen Titel sind auf dem Umschlag aufgelistet und auf Spotify als Playlist abrufbar. Ich habe mich auf Zeitreise begeben, habe mir die Titel angehört und hatte dabei den Eindruck, über die Musik noch stärker zu den Protagonisten und ihrer Beziehung zueinander durchzudringen. Oft erzählt nämlich Musik noch eindrucksvoller, leidenschaftlicher und intensiver als es Worte könnten. Es geht aber in „Das war die schönste Zeit“ um noch so vieles mehr: um Wahrheit, um die Entscheidung zwischen Liebe und Pflichtgefühl, um die Frage, ob es möglich ist, sich seine Vergangenheit zurück zu holen, sie für sich zu beanspruchen und darum, mit verschiedenen Versionen von sich selbst zu leben und diese in Einklang miteinander zu bringen. Auf den ersten Blick ein netter, angenehm ruhiger Roman, auf den zweiten allerdings eine Geschichte mit starker Botschaft, die wie manche Musik tief berührt und in Erinnerung bleibt.

Romantische Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilerswist am 10.08.2020

Oh, wie liebe ich dieses Buch! Es hat mich in meine eigene Vergangenheit zurück versetzt. Die Musik der 1970er Jahre spielt solch eine große Rolle, auch in meinem eigenen Leben. Man liebt und leidet mit den Protagonisten und fiebert dem Ende entgegen, möchte es aber am liebsten immer weiter hinausschieben. Jane Sanderson ist ein... Oh, wie liebe ich dieses Buch! Es hat mich in meine eigene Vergangenheit zurück versetzt. Die Musik der 1970er Jahre spielt solch eine große Rolle, auch in meinem eigenen Leben. Man liebt und leidet mit den Protagonisten und fiebert dem Ende entgegen, möchte es aber am liebsten immer weiter hinausschieben. Jane Sanderson ist eine begnadete Erzählerin, man möchte am liebsten dabei sein und es fühlt sich auch teilweise so an. PS: Ich habe mir die Playlist immer wieder selbst angehört:) Wunderschöne Musiktitel!!


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