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INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne

Roman

Christopher Paolini

(23)
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Beschreibung

Bildgewaltig wie ein Kino-Blockbuster:
Das neue phantastische Epos von Christopher Paolini, dem Welt-Bestseller-Autor von »Eragon«

Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden:
Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte - und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln.
Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben.

Mit »Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne« entführt uns Bestseller-Autor Christopher Paolini in neue unbekannte Welten, und zu dem, was in der Weite des Weltalls zwischen den Sternen auf uns wartet.
Christopher Paolinis phantastisches Epos verbindet auf geniale Weise die Welten-Schöpfung und Charakter-Entwicklung seiner »Eragon«-Romane mit den faszinierenden Möglichkeiten der Zukunft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783426460924
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel To Sleep In A Sea Of Stars
Dateigröße 3255 KB
Übersetzer Eberhard Kreutzer, Anke Kreutzer, Barbara Häusler, Katharina Naumann
Verkaufsrang 88

Portrait

Christopher Paolini

Christopher Paolini ist einer der erfolgreichsten Jungautoren weltweit. Sein Debütroman "Eragon" wurde bisher in über 50 Länder verkauft und auch Hollywood adaptierte den Roman und erkannte den Erfolg. Christopher Paolini kam am 17.November 1983 in Südkalifornien zur Welt und wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Angela in Montana auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, da seine Mutter ihn von zu Hause aus unterrichtete. Zu Beginn der ersten Lehrstunden wollte Christopher Paolini als kleiner Junge nicht lesen lernen und versuchte seiner Mutter verständlich zu machen, dass es für ihn reine Zeitverschwendung ist. Doch die Mutter von Christopher Paolini blieb geduldig und nachdem sie ihn das erste Mal in eine Bibliothek mitgenommen hatte, war es um ihn geschehen. Von da an verschlingt er die Bücher nur noch. Seinen Hang zum Fantasy und Science-Fiction Genre besaß Christopher Paolini von klein an. Die Bücher von J.R.R. Tolkien und Raymond Feist faszinieren ihn so sehr, dass er im Alter von 15 Jahren seine eigene Welt erschafft. In seiner Fantasie ist der Autor umgeben von Echsen, die ihm halfen den großen Erfolg seiner "Eragon" Reihe zu kreieren. Die Drachenvisionen sind der Grund warum Christopher Paolini letztendlich zum Autor seiner eigenen Fantasy-Geschichten wurde. Drei Jahre benötigte er um dem Roman "Eragon" einen festen Rahmen und Struktur aufzuerlegen. Da die Erstveröffentlichung über den Familieneigenen Verlag stattfand, verlieh es dem jungen kreativen Kopf so große künstlerische Freiheit, dass auch der Umschlag und weitere Illustrationen im Buch von Christopher Paolini stammen. Es verging noch einige Zeit der Mundpropaganda und eigene Promotion bis der Erfolgsautor Carl Hiassen "Eragon" entdeckte. Er half Christopher Paolini letztendlich zu einem Bestsellerautor zu werden. Das er einmal einen spitzen Platz auf der New York Times Bestsellerliste einnimmt und Harry Potter weit hinter sich lässt, konnte damals keiner erwarten von dem Jungen mit den Drachengeschichten. Mittlerweile sind sowohl Fortsetzungen von dem ersten Band "Eragon" auf dem Markt und weitere Verfilmungen geplant. Christopher Paolini hofft sein Leben lang die Leser mit seinen Drachengeschichten begeistern zu können. Für sich selbst kann er sich nämlich kein Leben ohne seine Drachen vorstellen. Christopher Paolini wohnt mit seiner Familie weiterhin in Paradise Valley im Bundesstaat Montana.

Meinung der Redaktion
Dass er schon mehr Eragon als Christopher Paolini ist, unterstreicht die Tatsache, dass Paolini bereits am vierten Buch der Serie arbeitet. Die Fans freut das: So viele strahlende Buchhelden gibt es ja nach "Harry Potter" nicht mehr.

Artikelbild INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne von Christopher Paolini

Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Was für eine grandiose Sci-Fi! Knapp 900 Seiten pures Abenteuer, große Spannung, tolle Figuren, großartige Ideen und unglaubliches Kopfkino! Ich finde Infinitum einfach klasse!

Zwischen Menschen, Jellys udn anderen Alienrassen!

Julia Hertwig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Paolini hat mal wieder ein Meisterwerk erschaffen! Nach mehr als 10 Jahren Arbeit und viel Recherche ist dieses wundervolle Buch entstanden. Wir begleiten Kira, einer Xenobiologin, auf ihrer chaotischen Mission das Universum zu retten. Bei einem Unfall auf dem Forschungsplaneten Adra verschmilzt die Biologin mit einer bisher unbekannten Alien Lebensform, die sich hauteng an ihren Körper schmiegt. Der Skin Suit scheint einen eigenen Willen zu besitzen, den Kira nicht so einfach kontrollieren kann. Sie wird vorschriftsmäßig unter Quarantäne gestellt und ab dort beginnt die Situation komplett zu eskalieren. Mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen! Kira als Protagonistin hat metaphorisch in mir eine Gefühlsachterbahn ausgelöst. Die Crew der Wallfish ist mir auch unglaublich ans Herz gewachsen, sei es Gregorovich mit seiner verückten Art, Hwa-Jung und Sparrow als Powerpärchen, Trig mit seinem kindlichen Verhalten, Nielsen mit harter Hülle aber doch weichem Kern, Vishal der Power Doc und Falconi der heimliche Hüter unserer Herzen! Nicht zu vergessen Itari, der Jelly des Friedens. Der Verlauf der Geschichte war immer spanned gestaltet und größtensteils gut nachvollziehbar. Die wissenschaftliche Aspekte wurden am Ende des Buches nochmal näher erläutert (Extra Teil). Genauso wie weitere Fakten zur interstellaren Chronik. Im Gesamten eine 100% Lesempfehlung für SF Fans oder auch alt eingessesene Paolini Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
15
4
4
0
0

Kaufempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Trier am 28.09.2020

Absolute Kaufempfehlung von jemandem, der nie Science-Fiction/ Fantasy liest. Auch wenn der Anfang etwas zu schnulzig und übertrieben perfekt gestaltet war, packt einen das Buch schnell. Was ich sehr mag ist, dass immer etwas passiert - man steckt nicht in mehreren Seiten voller "Geschwafel" fest, in denen sich der Autor wiederh... Absolute Kaufempfehlung von jemandem, der nie Science-Fiction/ Fantasy liest. Auch wenn der Anfang etwas zu schnulzig und übertrieben perfekt gestaltet war, packt einen das Buch schnell. Was ich sehr mag ist, dass immer etwas passiert - man steckt nicht in mehreren Seiten voller "Geschwafel" fest, in denen sich der Autor wiederholt - und das ist bei über 900 Seiten eine echte Leistung! Man ist immer überrascht und denkt sich: was kann denn noch kommen? Der einzige Kritikpunkt am Buch ist meiner Meinung nach, dass verwendete Begriffe meist nicht erklärt werden. Das können Fachbegriffe der heutigen Physik und Raumfahrttechnik sein, die man natürlich selbst nachschauen könnte, aber auch viele vom Autor erschaffene Begriffe werden nicht näher erläutert, so dass der Leser sich diese im Zusammenhang irgendwie erschließen bzw. vorstellen muss. Das mag für viele Leser genau das tolle daran sein, für mich hat es das Vorstellen der Welten etwas erschwert. Trotzdem ist das Buch unglaublich packend und interessant, so dass ich es sofort weiterempfehlen würde.

überwältigend und durchdacht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 28.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Infinitum von Christopher Paolini ist ein Science Fiction Fantasy Buch. Wer Ähnlichkeiten zu Eragon erwartet ist hier falsch. Dies ist kein Kinder Fantasy Roman, sondern eher für Jugendliche ab 15 geeignet. Zu Beginn war ich beeindruckt über das Inhaltsverzeichnis des Buches. So viele Wörter die mir unbekannt sind und da... Infinitum von Christopher Paolini ist ein Science Fiction Fantasy Buch. Wer Ähnlichkeiten zu Eragon erwartet ist hier falsch. Dies ist kein Kinder Fantasy Roman, sondern eher für Jugendliche ab 15 geeignet. Zu Beginn war ich beeindruckt über das Inhaltsverzeichnis des Buches. So viele Wörter die mir unbekannt sind und danach noch diese 3 D Karte. Das riecht förmlich nach einem Eintauchen in eine neue Fantasie Welt. Zur Geschichte: Zu Beginn lernen wir direkt Kira kenne, die eine Mission beendet und zum Planeten 61 Cygni zurückmuss. Aber glücklich ist sie darüber nicht, da sie dann Alan bis zu einem Jahr nicht sehen wird. Alan hat sie letztes Jahr auf einem großen Asteroiden kennengelernt und gerade verbringen Sie die letzten Stunden miteinander. Doch plötzlich soll Kira nochmal am nächsten Morgen vor Abreise etwas an der Küste kontrollieren. Dort hat eine Drohne organisches Material nachgewiesen. Das soll Kira überprüfen. Als Sie am nächsten Tag merkwürdige Gesteinsentdeckungen macht und sich an einen Abgrund wagt, bricht dieser weg und sie stürzt. Was sie dort vorfindet übertrifft aller Vorstellungen- Intelligente Aliens, eine andere neben den Menschen existieren hochentwickelte Spezies. Plötzlich krabbelt ein Haufen schwarzem Staub an ihr hoch und verschlingt sie. Man merkt, dass Paolini gereift ist und nicht mehr der Junge ist, den man nur mit Eragon verbindet sollte. Die Geschichte ist von vorn bis hinten durchdacht und sehr komplex. Ebenfalls ist die Geschichte auch an manchen Stellen etwas brutal. Die Erzählweise ist flüssig und vor allem bildgewaltig. Durch die gut ausgearbeitete Protagonistin Kira konnte man sich schnell einfinden und mitfühlen. Mankos: Paolini hätte sich gerne an manchen Stellen kürzer fassen können. Zu Beginn wurde man als Leser mit neuen Wortkreationen der Gesteinsarten erschlagen. Ich denke, dass dies manchen Leser abschrecken wird und dadurch das Buch zur Seite legt. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung von mir.

Da wäre mehr drin gewesen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 28.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Vorab: Ich bin Paolini-Fan seit es die Eragon-Saga gibt und habe bisher keine Fantasy Reihe so oft wiederholt gelesen wie diese. Dem entsprechend hoch waren die Erwartungen an den neuen SciFi-Roman. Leider wurden sie im Großen und Ganzen nicht erfüllt. Wohl ist der Schreibstil gewohnt flüssig und noch verfeinert worden - auch d... Vorab: Ich bin Paolini-Fan seit es die Eragon-Saga gibt und habe bisher keine Fantasy Reihe so oft wiederholt gelesen wie diese. Dem entsprechend hoch waren die Erwartungen an den neuen SciFi-Roman. Leider wurden sie im Großen und Ganzen nicht erfüllt. Wohl ist der Schreibstil gewohnt flüssig und noch verfeinert worden - auch der Humor kommt nicht zu kurz und die Beschreibungen sind wie immer sehr bildhaft und halten das Kopfkino auf Trab. Allerdings finde ich die Charaktere (bis auf die Schiffs-Persona) allesamt ziemlich flach. Des weiteren dreht sich so gut wie alles ausschließlich um die Hauptprotagonistin, und so wird für mich aus dem Kopf- ziemlich schnell ein Popcorn-Kino à la Hollywood. Auch durch das typische "Marines"-Gehabe der an Bord befindlichen Einheit. Das ist aber vielleicht Geschmackssache. Ich habe das Buch jetzt nach etwas über der Hälfte erstmal beiseite gelegt weil ich mich schlicht gelangweilt habe. Zum Kern: Was mir fehlt sind zwei oder mehr klar getrennte, parallel ablaufende Handlungsstränge, die im aufregendsten Moment wechseln, so die Spannung aufrecht erhalten und dann zum Ende hin zusammenlaufen. Leider ist bis jetzt nichts davon zu spüren. Was zum Beispiel geht auf der Erde vor? Was auf den anderen Hauptkolonien? Welche Beweggründe haben die Jellies, wie sieht es auf deren Welten aus? Bei so einer langen Geschichte gäbe es Möglichkeiten ohne Ende (siehe Eragon!). Leider wurden diese nicht genutzt, das reichliche Potential nicht ausgeschöpft. Schade. Da wäre mehr drin gewesen... Da immer nur volle Sterne vergeben werden können, bekommt INFINITUM von mir drei - ansonsten wären es nur zweieinhalb gewesen.


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