Hinter der roten Tür

Thriller

Megan Collins

(13)
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Beschreibung


Dieses Gesicht! Als Fern Douglas ein Bild von Astrid Sullivan im Fernsehen sieht, ist sie sich absolut sicher, sie zu kennen. Zwanzig Jahre zuvor wurde die damals Vierzehnjährige entführt, jetzt ist Astrid erneut verschwunden. Fern glaubt, sie aus ihren Träumen zu kennen: ein Mädchen, das sie stumm um Hilfe bittet. Sie reist in ihren Heimatort in New Hampshire, um mehr über Astrid herausfinden. Und über ihre eigene Vergangenheit, denn Fern leidet an Gedächtnislücken. Doch das Elternhaus ruft dunkle Erinnerungen in ihr wach: Immer wieder sieht sie das Bild einer roten Kellertür. Was ist damals hinter der Tür passiert?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 30.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06323-2
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,7 cm
Gewicht 270 g
Originaltitel Behind the Red Door
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 54091

Buchhändler-Empfehlungen

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Megan Collins beweist, daß ein grandioser Thriller auch ohne Blut auskommt. Die Psychospielchen an der sympathischen Protagonistin haben mich völlig in ihren Bann gezogen. Der Plot ist intelligent und voller überraschender Wendungen. Ein Muss für alle Thriller- Liebhaber!

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wow, super Psychothriller mit vielen Drehungen und Wendungen. Fern Douglas, eine ängstliche Person, wird hellhörig als sie von der Entführung von Astrid Sullivan hört. Was weiß sie darüber?? Kann sich aber nicht erinnern?? Was hat ihre Kindheit damit zu tun?? Sehr spannend!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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5
3
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sehr beklemmend, aber auch sehr vorhersehbar…
von Booksandcatsde am 28.03.2021

Meine Meinung: Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut, klang es doch wirklich spannend und auch teils mysteriös. Ich habe sehr schnell in die Geschichte gefunden und habe diese wirklich sehr schnell ausgelesen. Ich wollte sehr gern herausfinden, was in Ferns Vergangenheit passiert ist und auch, wie viel davon wahr und... Meine Meinung: Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut, klang es doch wirklich spannend und auch teils mysteriös. Ich habe sehr schnell in die Geschichte gefunden und habe diese wirklich sehr schnell ausgelesen. Ich wollte sehr gern herausfinden, was in Ferns Vergangenheit passiert ist und auch, wie viel davon wahr und was eingebildet ist. Natürlich wollte ich auch wissen, welche Rolle die rote Tür aus dem Titel spielt. Fern ist eine sehr spezielle Figur, die mich einerseits sehr beeindruckt hat mit ihren Gedanken und auch mit ihrem Verhalten. Andererseits habe ich an manch einer Stelle auch den Kopf schütteln müssen, da sich Fern immer wieder hat „einlullen“ lassen. Das aber können wohl auch nur Menschen verstehen, die mit solchen Eltern aufwachsen mussten. Ihren Umgang mit ihren Ängsten konnte ich gut nachvollziehen, auch wenn ihre Vielzahl an Ängsten schon sehr außergewöhnlich ist. Als Leser verfolgt man mit Fern ihre Suche nach der roten Tür und nach ihrer Vergangenheit. Dabei deckt sie so einiges auf. Leider waren die Vorkommnisse und auch das Ende weder überraschend noch wirklich spannend. Die Geschichte plätschert eher vor sich hin und das Ende war bis auf eine Kleinigkeit genauso, wie ich es mir schon im ersten Drittel ausgemalt habe. Die kleine Wendung auf den letzten Seiten sollte überraschend sein, kam aber bei mir nicht gut an, auch wenn diese tatsächlich nachvollziehbar war. Was der Autorin absolut gelungen ist, ist die Atmosphäre. Diese ist aber der ersten Seite sehr beklemmend, emotional und auch schockierend. Auf der emotionalen Ebene konnte ich als Leser wirklich sehr stark mitfiebern. Für mich bot das Buch teils unterhaltsame, teils aber auch sehr vorhersehbare Lesestunden. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, da ich Fern sehr interessant fand. Leider blieb für mich die Spannung absolut auf der Strecke, da der „Fall“ sehr vorhersehbar war.

Zu vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremke am 31.01.2021

Fern hat eine eher lieblose Beziehung zu ihren Eltern. Es stand immer die Arbeit der beiden an erster Stelle. Ihr Vater Ted hat sie sogar für seine Angst-Experimente benutzt. Vor zwanzig Jahren wurde die damals 14 jährige Astrid Sullivan entführt und ist nach einer Woche plötzlich wieder aufgetaucht. Heute ist sie wieder spurlos... Fern hat eine eher lieblose Beziehung zu ihren Eltern. Es stand immer die Arbeit der beiden an erster Stelle. Ihr Vater Ted hat sie sogar für seine Angst-Experimente benutzt. Vor zwanzig Jahren wurde die damals 14 jährige Astrid Sullivan entführt und ist nach einer Woche plötzlich wieder aufgetaucht. Heute ist sie wieder spurlos verschwunden und als Fern ihr Gesicht in den Nachrichten sieht, glaubt sie ihr Gesicht zu kennen. Sie reist in ihre Heimatstadt um mehr über Astrid und über ihre eigene Vergangenheit herauszufinden. Fern leidet an Gedächtnislücken und hat immer wieder Erinnerungsträume. In ihrem Träumen kommt immer wieder eine rote Kellertür vor. Was ist damals mit Fern passiert und welche Bedeutung hat diese Tür? Der Schreibstil ist zwar gut und flüssig, doch ich konnte mich mit der ICH-Erzählperspektive aus Ferns Sicht nicht wirklich anfreunden. In Fern konnte ich mich nicht wirklich hineinversetzen und ihre Handlungen auch nicht wirklich nachvollziehen. Die Handlung war gespickt mit ständigen Wiederholungen. Bei mir kam kaum Spannung auf und alles war sehr vorhersehbar. Die Theorie, die ich mir am Anfang gebildet habe, ist auch so eingetroffen. Die ein oder andere unerwartete Wendung hat meine Theorie vielleicht nochmal kurz in Frage gestellt, doch letzten Endes kam doch alles so wie ich vermutet habe. Es waren keine große Überraschungen in dem Buch. Das zentrale Thema "Angst und Kindheitstraumata" wird in der Handlung intensiv und düster bearbeitet, Die Dialoge zwischen den einzelnen Protagonisten sind fast keine Dialoge mehr, das sie durch lange Erinnerungsflashbacks von Fern unterbrochen werden. Mein Fazit: Schade, ich habe mir hier einen richtig guten Psychothriller erhofft, aber leider nicht bekommen. Das Buch war leider nicht ganz so meins, daher gebe ich auch nur 2,5 von 5 Sternen.

Solides Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Selm am 27.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Fern hat ein eher liebloses Verhältnis zu ihren Eltern. Beide haben die Arbeit immer an erster Stelle gesehen. Ihr Vater Angstforscher, ihre Mutter Künstlerin. Dennoch, als ihr Vater sie um Hilfe bei einem Umzug bitten, packt sie ihren Sachen und fährt zu ihm. Etwa zum gleichen Zeitpunkt wird eine Frau entführt, nicht zum erste... Fern hat ein eher liebloses Verhältnis zu ihren Eltern. Beide haben die Arbeit immer an erster Stelle gesehen. Ihr Vater Angstforscher, ihre Mutter Künstlerin. Dennoch, als ihr Vater sie um Hilfe bei einem Umzug bitten, packt sie ihren Sachen und fährt zu ihm. Etwa zum gleichen Zeitpunkt wird eine Frau entführt, nicht zum ersten Mal und in Fern machen sich Erinnerungen breit. Oder doch nur Träume? Ich habe sehr schnell ins Buch gefunden, es ist sehr angenehm geschrieben. Die ersten Seiten haben mich auch direkt neugierig werde lassen, denn man ist mitten in Ferns Träumen. Die Charaktere waren für die Handlung gut gewählt, aber hatten alle sehr extreme Charakter. Das war über Die Zeit etwas anstrengend. Fern ist sehr zerbrechlich und zeitweise auch weinerlich. Ich hätte mir, nach allem was passiert ist und im Buch passiert, mehr Stärke gewünscht. Leider war die Handlung größtenteils auch wenig Überraschend. Sowohl den Entführer, als auch die Entführungsstätte hatte ich recht schnell vor Augen. Auch auf die neue Entführung konnte man nach einiger Zeit schließen. So hat sich die anfängliche Spannung leider aufgelöst. Das Buch ist stark geprägt von der Beziehung zwischen Vater und Tochter, aber leider wiederholen sich hier viele Gedanken der Tochter zum Vater häufig. Ich persönlich hätten mir die Suche stärker im Vordergrund gewünscht. Dennoch war es ein solides Buch, was sich gut lesen ließ. Das Ende, wenig überraschend, war dennoch angenehm.


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