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The Modern Break-Up

Warum Liebe f*cking kompliziert ist

Daniel Chidiac

(53)
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Beschreibung


Ein Roman voller Wahrheiten über Dating, Trennungen und die Liebe: direkt, eindringlich und verdammt aufschlussreich

Es ist die erste Night Out seit Amelias Trennung im letzten Jahr. Mit ihrer besten Freundin trinkt sie Cocktails in einer New Yorker Bar, als sie Nick kennenlernt. Obwohl Nick und Amelia total verknallt sind, haben sie keinen Sex, sondern reden eine Nacht lang offen und ehrlich über ihre Datingerfahrung und darüber, was Männer und Frauen eigentlich so von der Liebe wollen. Das Gespräch ist eine Offenbarung für Amelia: endlich kümmert sie sich um sich selbst und ihr eigenes Glück. Aber der Kontakt zu Nick reißt nie ab …

„Wenn es ums Daten geht, bewege ich mich im Kreis. Die, die ich will, wollen mich nicht und die, die mich wollen, will ich nicht.“ Amelia

Daniel Chidiac begann 2013 mit dem Schreiben. Sein erster Ratgeber "Who Says You Can’t? You Do" erschien ein paar Jahre später, wurde ein Bestseller in acht Ländern und von der Kritik gefeiert. Erst nach diesem Erfolg traute sich Daniel Chidiac in die Welt der Fiktion und ließ seiner Kreativität freien Lauf: "The Modern Break-Up" ist sein erster Roman. instagram.com/daniel_chidiac

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 15.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06432-1
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12/2,5 cm
Gewicht 217 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Conny Lösch
Verkaufsrang 4875

Buchhändler-Empfehlungen

Ratgeber als Roman geschrieben

Julia Steffen, Thalia-Buchhandlung Hamm

Es wurde als Roman geschrieben, stellt aber auch gleichzeitig einen Ratgeber dar. Aus vielen verschiedenen Sichtweisen wird beschrieben, welche Auswirkungen das "Morderne Schlussmachen" auf die heutige Gesellschaft hat. Man geht davon aus, dass man dringend auf die Bedürfnisse des anderen eingehen muss und vergisst dabei sich selbst. In manchen Situationen erkennt man sich vielleicht wieder und merkt einfach, wie seltsam es ist, sein Glück von einer anderen Person abhängig zu machen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, da es aus allen Sichten beschrieben wird. Aus der Sicht eines selbst, vom anderen Geschlecht, von den Eltern und von Freunden. Es ist wirklich interessant und lohnt sich auf jeden Fall zu lesen. Egal, ob man den Unterschied zwischen Früher und Heute erkennen möchte oder ob man es als Ratgeber aus einer Beziehung lesen möchte. In jeder dieser Situationen lohnt es sich, dieses Buch zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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4

Oberflächliche Geschichte ohne Flow
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 08.08.2020

Das E-Book ist extrem kurz, daher wundert es nicht wirklich, dass die Geschichte oberflächlich bleibt. Das ist allerdings schade, denn ich hatte mir anhand des Klappentexts und der vielen positiven Erwähnungen in sozialen Netzwerken definitiv mehr versprochen. Die Protagonist:innen sind mir entweder egal geblieben oder haben gen... Das E-Book ist extrem kurz, daher wundert es nicht wirklich, dass die Geschichte oberflächlich bleibt. Das ist allerdings schade, denn ich hatte mir anhand des Klappentexts und der vielen positiven Erwähnungen in sozialen Netzwerken definitiv mehr versprochen. Die Protagonist:innen sind mir entweder egal geblieben oder haben genervt, sodass mich ihre Geschichte nicht wirklich berührt hat. Auch den Aufbau fand ich unglücklich bis verwirrend. Los geht es mit einem Prolog, wie er in modernen Thrillern beliebt ist: Eine nicht namentlich identifizierte Protagonistin findet sich in einer gefährlich klingenden Situation wieder. Dachte zuerst, ich hätte den Hinweis "Thriller" überlesen, aber nein, Kontrollblick auf den Titel - es soll ein Roman sein. Dann beginnt die eigentliche Handlung. Amelia und ihre Freundin Zara sind im Urlaub in NYC und hängen in einer Bar ab. Dort spricht sie der anscheinend sehr attraktive Nick an. Gleich diese erste Begegnung wirkte auf mich super melodramatisch. Dieses Aufeinandertreffen fühlt sich an wie die Perspektive von jemandem, der denkt: "Feministinnen haben alle keinen Humor und reagieren bei jeder Kleinigkeit total über, lol, ich zeig euch mal, wie albern ihr seid." Einfach unnötig übertrieben und unsympathisch. Dieser Dialog hat sich für mich auch nicht flüssig gelesen, die Emotionen entstehen nicht organisch aus den Charakteren heraus, es liest sich einfach alles sehr bemüht. Die Geschichte hat zu dem Zeitpunkt ohnehin noch kein hohes Erzähltempo, aber dann entscheidet sich der Autor im nächsten Kapitel für einen Rückblick und bringt es komplett zum Stehen. Wir müssen jetzt eine gefühlt endlose Unterhaltung zwischen Amelia und Zara lesen, die nach Amelias Trennung aber vor dem NYC-Trip stattfand. Darin hält Zara ihrer Freundin einen küchenpsychologie-mäßigen Vortrag über Beziehungen und bringt Kalendersprüche wie "Die Zukunft ist das, was du draus machst". An Vielem, was Zara sagt, ist durchaus etwas Wahres dran und viele erwähnte Erfahrungen mussten viele von uns machen. Aber die Art, wie diese Erfahrungen vermittelt werden, wirkt auf mich sehr gestellt. Dieses ganze Gespräch entwickelt einfach keinen guten Flow. Ich hatte mehrmals im Buch bei Gesprächen bzw Monologen aus unterschiedlichen Perspektiven das Gefühl, dass der Autor sein Erkenntnisse und Meinungen den Figuren in den Mund legt, aber ohne das gut in der Geschichte und der Charakterisierung der Figuren zu verpacken. Außerdem mischt er die durchaus wichtigen Erfahrungen immer wieder mit Banalitäten, das fand ich ermüdend. Zara kommt z.B. in dem erwähnten Gespräch einfach nur belehrend rüber. Trotz der Kürze habe ich die Lektüre deshalb immer wieder unterbrochen, weil ich das Buch einfach ermüdend fand. Damit die Rezension nicht länger als der Roman wird, noch kurz eine positive Anmerkung: Gut gefallen hat mir, wie soziale Medien und andere Technologien in die (leider sehr dünne) Handlung eingebunden wurden, denn sie verändern Dating und Trennungen auf jeden Fall. Dieser Aspekt rettet den Roman aber leider nicht.

Dating im 21. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden aus Selm am 02.08.2020

Von diesem Buch habe ich mir viel versprochen. Ich kenne noch die gute alte Beziehung, das Werben um den Partner, die "Willst du mit mir gehen" Zettel und die handschriftlichen Liebesbriefe. Und nun, Anfang 30 stecke ich wieder mittendrin im Datingwahnsinn. In einer Zeit, wo man Menschen in einer App wie lästige Fliegen wegwisch... Von diesem Buch habe ich mir viel versprochen. Ich kenne noch die gute alte Beziehung, das Werben um den Partner, die "Willst du mit mir gehen" Zettel und die handschriftlichen Liebesbriefe. Und nun, Anfang 30 stecke ich wieder mittendrin im Datingwahnsinn. In einer Zeit, wo man Menschen in einer App wie lästige Fliegen wegwischt, wo man bei jedem Date erneut seine Lebensgeschichte präsentiert und dem Gegenüber einem gedanklichen Tauglichkeitscheck unterzieht. Jede Woche jemand anderes, man fängt imme rwieder von vorne an, nur um danach nichts mehr voneinander zu hören und vorher tagelang unwissend in der Luft zu hängen. Dazu die ganzen Zweifel: wie verhalte ich mich? Wird alles was ich mache analysiert und verglichen? Warum lieben wir heute so kompliziert und ist das überhaupt noch Liebe? Zurück zum Buch: Zwei Mädels treffen Typen an der BAr, die erste Begegnung ist das typische, oberflächliche Klischee, aber dann wird es tiefgründig und interessant. Zwischendurch das wohlbekannte symphatische Mädels-Beziehungsgequatsche, die Phrasen die wir uns und unseren Freundinnen gegenseitig einreden. Beeindruckt hat mich die kritische Haltung zur Selbstbestätigung und Egoaufwertung durch social media. Sollten viel mehr junge Mädels lesen, damit sie wieder ein Gefühl dafür bekommen, wie toll sie sind, wenn sie einfach authentisch sind. Das Buch hat gute Ansätze mit sehr ehrlichen Worten: "Wenn ich nicht eins mit mir bin, merhe ich, dass ich mich an Menschen klammere, die ich mag, die mir aber nicht dieselbe Aufmerksamkeit entgegenbringen". Dieser Satz ist wohl die Quintessenz des Buches. Manchmal lesen sich die Dialoge sehr einstudiert, auch die Idee mit Amelias Mutter, die praktischerweise Psychotherapeutin ist, wirkt eher unbeholfen. Für einen Debütroman allerding völlig ok und dadurch auch sehr abwechslungsreich. Die Mischung machts, die Meinungen der Frauen aus verschiedenen Generationen finde ich klasse. Das Buch beinhaltet viele ehrliche Worte und vor allem viele Worte, die einfach endlich mal gesagt werden müssen. Das schafft Intimität und Verbundenheit beim Lesen. Ein Plädoyer für die echte Liebe, vor allem die Liebe zu sich selbst. Und den Kampf und die Verbissenheit dran zu bleiben, denn es könnte sich lohnen.

Man wird vom Hype nicht enttäuscht!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2020

"The Modern Break-Up" ist der erste Roman des Autors Daniel Chidiac, welcher 2020 im Ullstein Taschenbuch erschien. Die Handlung beginnt in einer Bar, in welcher sich Amelia, ihre Freundin sowie Nick und sein Kumpel kennen lernen. Es gibt zahlreiche Sprünge in die Vergangenheit und Sichtweisen unterschiedlicher Protagonisten - i... "The Modern Break-Up" ist der erste Roman des Autors Daniel Chidiac, welcher 2020 im Ullstein Taschenbuch erschien. Die Handlung beginnt in einer Bar, in welcher sich Amelia, ihre Freundin sowie Nick und sein Kumpel kennen lernen. Es gibt zahlreiche Sprünge in die Vergangenheit und Sichtweisen unterschiedlicher Protagonisten - ich liebe die Sichtweise von Amelias Mutter. Der Roman verspricht Klartext und ein "Augen öffnen" - schafft er es? Meiner Meinung nach absolut. Ob man selbt in einer toxischen Beziehung festsaß, Opfer (oder auch "Täter war"?) von "Ghosting" wurde, eine unangenehme Trennung durchlebte oder vielleicht selbst der toxische Partner war, es gibt tiefe Einblicke und ebenso Erklärungen - alles aus Sicht von Mann sowie Frau. Es macht Mut und lässt einen nachdenken. Jeder kennt die teilweise schier unüberbrückbaren Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Mann und Frau, diese werden aufgegriffen und mithilfe einfacher Situationen erklärt. Ob zufriedenstellend oder nicht - die unterschiedlichen Perspektiven werden aufgezeigt. Dieser Roman verhalf mir aus meiner Leseflaute - in einem Zug konnte ich ihn durchlesen und war stets gespannt. Ich möchte "The Modern Break-Up" jedem ans Herz legen. Es lässt einen Dinge Revue passieren: War es richtig wie ich gehandelt habe? Warum habe ich so gehandelt? Warum habe ich so gefühlt? Was kann ich aus vergangenen Situationen lernen? Auch muss man im Moment keine schwere Trennung durchleben, um etwas aus diesem Buch mitnehmen zu können. Es lehrt und unterhält einen gleichermaßen. Ein klitzekleines Manko gibt es aber: Ganz ehrlich, warum um Himmels Willen immer dieser "Babe" oder "Baby"? Mir ist klar, dass es da unterschiedliche Empfindungen gibt - aber mir fiel es in diesen Moment eher schwer die Aussagen ernst zu nehmen. Im Fazit bleibt "The Modern Break-Up" ein toller Roman und ich bin froh diesen über Vorablesen ergattert zu haben!


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