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Komm in meine Küche!

Eine deutsche Kleinstadt, 21 Nationen, ein gemeinsames Kochbuch

Aveen Khorschied, Mehmet Ismail Birinci

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Beschreibung

Klischee Kleinstadt: langweilig, spießig, grau. Wenn man sich die Betonwände der Hochhäuser einmal weg denkt und die Menschen dahinter sieht, wird es plötzlich ganz bunt. Beispiel Puchheim bei München: Menschen aus über 100 Nationen arbeiten, leben und kochen hier. Zum Beispiel Rachel aus England, Mohammad aus Damaskus und Anna aus Ungarn. Sie und weitere Pucheimer*nnen haben ihre Wohnungstüren geöffnet, kochen für uns ihre Lieblingsgerichte aus der Heimat und garnieren sie mit persönlichen Geschichten. So hautnah und ungestellt wie noch nie lernen wir unsere Mitbürger*innen kennen. Da merken wir wieder, gemeinsames Kochen und Essen verbindet. Denn wir alle sehnen uns nach dem Gleichen: Gutem Essen - und guten Geschichten!

Aveen Khorschied stammt aus dem Irak und arbeitet als Quartiersmanagerin und Sozialberaterin in Puchheim. Dank ihrer Überzeugungskraft und Organisationstalent konnte das Projekt erfolgreich durchgeführt werden..
Mehmet Birinci arbeitet als Quartiersmanager in Puchheim und unterrichtet an der Hochschule München. Der Sozialwissenschaftler hat das Konzept für das Buchprojekt entwickelt und die Menschen sowie die Gerichte authentisch in Szene gesetzt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7555-7
Reihe GU Themenkochbuch
Verlag Gräfe und Unzer Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 26,9/21,5/2,3 cm
Gewicht 918 g
Abbildungen mit 200 Fotos
Auflage 1
Verkaufsrang 59306

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Aufforderung des Titels nehme ich gerne an.
von mrs-lucky am 07.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

An dem Kochbuch „Komm in meine Küche“ aus dem GU-Verlag begeistert mich neben der Vielfältigkeit der Rezepte deren Authentizität. Der Leser wird nicht nur in eine Küche eingeladen, sondern es sind Menschen aus 21 Ländern, die hier ihre Küchen öffnen und in die Zubereitung typischer Rezepte aus ihren Heimatregionen einweihen. Al... An dem Kochbuch „Komm in meine Küche“ aus dem GU-Verlag begeistert mich neben der Vielfältigkeit der Rezepte deren Authentizität. Der Leser wird nicht nur in eine Küche eingeladen, sondern es sind Menschen aus 21 Ländern, die hier ihre Küchen öffnen und in die Zubereitung typischer Rezepte aus ihren Heimatregionen einweihen. Alle diese Menschen leben in der Kleinstadt Puchheim, stammen jedoch aus verschiedensten Ländern der Welt. Essen müssen alle Menschen, nicht nur das Essen sondern auch das Zubereiten ist oft ein Anlass für Geselligkeit und bringt die Menschen zusammen. Dieser Gedanke ist die Grundidee Mehmet Ismail Birincis hinter diesem Kochbuch, indem man den Menschen in ihrem Zuhause beim Kochen über die Schulter blicken kann. Die Zubereitung erfolgt ohne aufwendiges Zubehör in ganz gewöhnlichen, oft kleinen Küchen mit einfachen Mitteln. Die Zutaten muten zum Teil exotisch an, dürften aber problemlos in den Sortimenten hiesiger Händler zu finden sein. Zu jedem der „Köche“ gibt es Foto und einen kleinen Steckbrief, so dass man einen kleinen Eindruck von der Person und ihrer Herkunft bekommt. Die Rezepte sind übersichtlich angelegt, neben Zubereitungs- und Garzeiten gibt es auch Angaben zum Nährwert. Bei vielen Rezepten handelt es sich um traditionelle Gerichte, die in der Familie schon lange überliefert wurden oder zu besonderen Anlässen auf den Tisch gebracht werden. Die Mengen sind deshalb zum Teil auf mehrere Portionen angelegt, aber das kann man ja bei Bedarf umrechnen. Die Zubereitung ist entsprechend ebenfalls zum Teil eher aufwendig, es geht hier aber ja auch nicht um Alltagsgerichte, und mir gefällt es, mir Zeit zu nehmen, um die Besonderheiten der Küche anderer Länder und ihrer Traditionen kennen zu lernen. Es ist interessant zu sehen, wo sich die Zubereitungen und Zutaten unterscheiden und wo sich Parallelen zeigen. Zu jedem Gericht gibt es mindestens ein Foto, manchmal zusätzliche Bilder von der Zubereitung oder eine Abbildung der verwendeten Zutaten. Mir gefällt es besonders gut, dass diese Bilder nicht geschönt wirken, sondern dass man hier tatsächlich den Eindruck bekommt, einen Blick auf die eben zubereiteten Speisen zu erhalten. Die Zubereitungsschritte der Rezepte, die ich ausprobiert habe, waren gut nachvollziehbar. Der Schwerpunkt der Rezepte liegt auf gehaltvollen Hauptgerichten, es sind aber auch kleinere Gerichte sowie ein paar Vorspeisen und etwas Süßes dabei. Wer die authentische Küche verschiedener Regionen der Welt selber ausprobieren möchte, der sollte sich dieses Kochbuch näher ansehen.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2020
Bewertet: anderes Format

Ein schönes Kochbuch mit Gerichten aus den Heimatländern der Bewohnern der Stadt Puchheim bei München. Hier sieht man was uns alle verbindet: gutes Essen und die Freude es mit unseren Lieben zu teilen.

Eine originelle Idee und wunderbare Rezepte!
von Susanne Probst aus Ulm am 25.09.2020

Was für eine tolle und originelle Idee! Eine Sammlung von Lieblingsrezepten aus vielen unterschiedlichen Nationen, die in einem Ort zu finden sind: Puchheim - und dazu noch kurze und aussagekräftige Portraits derjenigen Menschen, die uns Lesern diese, ihre Lieblingsspeisen verraten haben. „Komm in meine Küche“ ist eine kul... Was für eine tolle und originelle Idee! Eine Sammlung von Lieblingsrezepten aus vielen unterschiedlichen Nationen, die in einem Ort zu finden sind: Puchheim - und dazu noch kurze und aussagekräftige Portraits derjenigen Menschen, die uns Lesern diese, ihre Lieblingsspeisen verraten haben. „Komm in meine Küche“ ist eine kulinarische und literarische Perle aus leckeren Speisen und interessanten persönlichen Geschichten. Spannend sind schon die ersten Seiten, auf denen erklärt wird, wie dieses Kochbuch, ein Mosaik aus verschiedenen kulturellen und kulinarischen Spezialitäten, entstand. Wunderbare Idee. Tolles Projekt. Das ist Völkerverständigung, so wird eine Basis für Gemeinsamkeit und Zusammenleben gelegt. Verständnis füreinander und Neugierde aufeinander durch kulinarische Genüsse. Klasse! Die Schnappschüsse der Menschen, die ihre Rezepte zur Verfügung gestellt haben, stellen eine gewisse Nähe her und machen neugierig und die appetitanregenden Fotos der Speisen machen Lust aufs Kochen…und Genießen. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert, die ich jetzt gut und gerne Lieblingsrezepte nennen möchte. Die Falafel mit Sesamsoße von Mohammad Maruan Saef aus Damaskus sind köstlich und von den Empanadas Argentinas von Monica Nickisch aus Argentinien waren meine Gäste begeistert. Mein persönlicher Favorit sind die gefüllten Weinblätter, Sarma, von Arzu Kaya aus der Türkei. Ich könnte diese Liste noch ziemlich lang fortführen, was ich aber nicht tue. Stattdessen empfehle ich dieses außergewöhnliche und besondere Kochbuch aus ganzem Herzen. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und freue mich sehr darauf, auch noch die anderen reizvollen Gerichte nachzukochen und zu genießen.


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