Ostfriesenzorn

Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen

Ann Kathrin Klaasen Band 15

Klaus-Peter Wolf

(61)
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Beschreibung

"Ostfriesenzorn" - der 15. Band der Ostfriesenkrimi-Serie mit Kommissarin Ann Kathrin Klaasen von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf und eine Ermittlung, die so nie hätte geführt werden dürfen.

Sie will Urlaub machen auf Langeoog und am Strand entspannen. Doch ihr Schicksal ist längst besiegelt. Denn der Mörder weiß genau, wo er sie am Abend finden und ihr den Weg in die Ewigkeit zeigen wird. Astrid Thoben ist das erste Opfer eines Serientäters, der noch weitere Frauen im Visier hat.

Bei ihren Ermittlungen erhält Ann Kathrin Klaasen unerwartet Hilfe von einem alten Bekannten aus dem Knast: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Der Mörder wolle ihm beweisen, dass er der Geschicktere sei. Eine Finte, um aus dem Gefängnis zu kommen? Oder ein ehrliches Hilfsangebot? Für Ann Kathrin stellt sich eine hoch moralische Frage: Kann sie die Hilfe eines verurteilten Mörders annehmen, um Leben zu retten?

»Ein begnadeter Erzähler und genialer Schreiber, der seinen Figuren wunderbar Tiefe verleiht.« Rolf Kiesendahl/Sylvia Lukassen/WAZ

Literaturstar mit norddeutscher Bodenhaftung.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 11.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70008-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/4,3 cm
Gewicht 475 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 153

Weitere Bände von Ann Kathrin Klaasen

Buchhändler-Empfehlungen

Treffen mit alten Bekannten

Christopher Schnell, Thalia-Buchhandlung Jena

Klaus-Peter Wolf erzählt wie gewohnt spannend und lokalpatriotisch. Man merkt die Verbundenheit zu Ostfriesland. Die Personen sind in ihren Charakterzügen gut entfaltet. Es ist wie das Treffen mit alten Bekannten, ein warten auf den Urlaub Vorort. Einfach eine super spannende Geschichte, man kann kaum aufhören zu lesen.

Man sieht sich immer zwei Mal

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ich mag sie ja sehr, diese Krimis um die eigensinnige Kommissarin Ann Kathrin Klassen und freue mich jedes Jahr auf einen neuen Fall aus der Feder von Klaus Peter Wolf. In seinem neuen, dem 15. Fall, versetzt ein äußerst brutal agierender Serienkiller auf der beschaulichen Insel Langeoog und in Leer selbst bodenständige Ostfriesen in Angst und Schrecken. Dabei bringt K.P. Wolf seinen Serienkiller Dr. Sommerfeldt aus der Trilogie mit ins Rennen. Ob seine Fans ihm diesen abstrusen Schachzug verzeihen? Temporeich und auch spannend ist die Story, jedoch nichts für Zartbesaitete. Vermisst habe ich persönlich die amüsanten Dialoge mit Rupi. Und ja, mir wäre ein klassischer AKK Krimi lieber gewesen. Am Ende erwartet uns ein echter Cliffhanger, der eine Fortsetzung erwartbar macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
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Ostfriesenzorn
von Mine_B am 06.06.2021

Der bekannte Krimi-Autor Klaus- Peter Wolf hat mit „Ostfriesenzorn“ den nun mittlerweile fünfzehnten Band seiner Reihe rund um die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen geschrieben, welche in Norddeutschland spielen. Man kann diese Bücher auch ohne Vorkenntnisse aus bisherigen Bänden lesen. Jedoch finde ich, dass es mehr Spaß macht, w... Der bekannte Krimi-Autor Klaus- Peter Wolf hat mit „Ostfriesenzorn“ den nun mittlerweile fünfzehnten Band seiner Reihe rund um die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen geschrieben, welche in Norddeutschland spielen. Man kann diese Bücher auch ohne Vorkenntnisse aus bisherigen Bänden lesen. Jedoch finde ich, dass es mehr Spaß macht, wenn man bereits andere Werke aus der Reihe kennt, gewisse Zusammenhänge oder auch charakterliche Entwicklungen ergeben so einfach mehr Sinn. „Ostfriesenzorn“ war nicht mein erstes Buch aus der Feder von Klaus- Peter Wolf. Werke, in denen Ann Kathrin Klaasen als Ermittlerin auftritt, kannte ich schon ein paar, wenn auch nicht alle. Der Klappentext hat sich spannend lesen lassen, war ich doch auch schon auf Langeoog und war daher gespannt, wie der Autor diese tolle Landschaft gekonnt in Szene setzt und dort einen Mord inszeniert. Voller Vorfreude habe ich mich in den neuen Kriminalfall gestürzt. Der Schreibstil von Klaus- Peter Wolf ist, wie ich es bereits aus seinen bisherigen Büchern gewohnt bin, wieder sehr bildhaft und lässt sich auch flüssig lesen. Gekonnt malt Wolf ein Bild von der aktuellen Umgebung. Sodass man dabei das Gefühl hat, dass man selbst auf Langeoog an der Küste oder auf dem nordischen Deich steht und einem dabei der Wind um die Nase weht, man wieder tief und frei atmen kann. Dabei lässt Wolf gekonnt Lokalkolorit einfließen. Man bekommt einen guten Eindruck von den dortigen Umständen und den lokalen Gegebenheiten. Auch wird gekonnt eine dichte Atmosphäre aufgebaut. Man wird zu Beginn direkt in das Geschehen hineingeworfen und wird als Leser dabei auch Zeuge einer bösen Tat. Mir hat der Begriff Upskirting vorher nichts gesagt – dank dieses Buches wurde ich aufgeklärt und mir ist es dabei sofort eiskalt den Rücken runtergelaufen. Allein der Gedanke, dass solche Seiten im Netz existieren, indem Leute – aus welchem Grund auch immer- Frauen zum Freischuss freigeben, dass man ihnen unter die Röcke fotografiert. Wirklich ein schrecklicher Gedanke. Die Charakterdarstellung fand ich hier relativ gelungen. Mir hat das Wechselspiel und auch die Zusammenarbeit von Klaasen, Weller und auch Rupert zugesagt. Auch wenn die Ermittler dabei nicht wirklich die strahlenden Helden sind. Nicht selten vermasseln sie die Situation und hinterlassen dabei kein gutes Licht auf die Polizeiarbeit. Aber wie sie miteinander agiert haben, hat mir gefallen – man bekommt den Eindruck, dass sie bei diesem Fall als Team arbeiten. Man bekommt auch einen guten Einblick in die jeweiligen Charaktere und auch die Gedankengänge der jeweiligen Person werden beleuchtet. Etwas schade fand ich, dass hier das private Umfeld recht intensiv beschrieben wird. Hier wird mir persönlich ein bisschen zu viel Werbung gemacht. Diverse aktuelle Projekte werden mehrmals erwähnt und so rührt der Autor für sich selber und auch für seine Frau ordentlich die Werbetrommel. Mir persönlich war dies etwas zu viel – hier wäre weniger mehr gewesen! Gelungen fand ich hier die Beleuchtung des Serienkillers. Dieser wird vielseitig dargestellt und Wolf weiß es, wie er die Gedankengänge von diesem Charakter spannend darstellen kann. Seite für Seite bekommt man ein genaueres Bild von ihm, seinen Zielen und seine Psyche. Als Leser bekommt man diverse Informationsbrocken, aber dabei wird nichts Genaues verraten, sodass man um die genauen Umstände immer noch miträtseln kann. Interessant fand ich, dass Dr. Sommerfeldt eine wichtige Rolle in diesem Krimi einnimmt. Dieser ist ein Charakter aus einer anderen Kriminalreihe von Klaus- Peter Wolf. Die genauen Umstände, wie er in die Ermittlungsarbeiten eingebunden wird, möchte ich bezweifeln, dass dies im wirklichen Leben auch so funktionieren würde. Aber dafür ist es Unterhaltungslektüre und mit Spannung habe ich seine Passagen gelesen. Ich persönlich hoffe, noch mehr von und über ihn zu lesen. Etwas schade fand ich, dass man keinen wirklichen Einblick in die Polizeiarbeit bekommt. Diese ist mir etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt. Manchmal geht es ziemlich schlagartig. Genaue Fortschritte in den Ermittlungsarbeiten werden so gut wie gar nicht diskutiert. Fehlinformationen oder Irrwege eigentlich nicht thematisiert. Oder Sommerfeldt erledigt hier die Arbeit der Polizei und Klaasen geht ihren persönlichen Problemen nach. Auch das Ende konnte mich nicht so ganz überzeugen. Mir persönlich war es zu abrupt. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch meiner Meinung nach hier gutgetan. Insgesamt konnte mich Klaus- Peter Wolf mit „Ostfriesenzorn“ gut unterhalten. Flüssig hat er einen spannenden Kriminalfall erzählt, indem sich das Team rund um Ann Kathrin Klaasen nicht immer im besten Licht präsentiert. Auf Grund ein paar kleinerer Schwächen möchte ich 4 Sterne vergeben.

Ostfriesenkrimi mit viel Lokalkolorit und leider sehr viel Eigenwerbung
von kupferkluempchen am 04.06.2021

Inhalt: Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen machen in diesem Band Jagd auf einen Frauenmörder in Ostfriesland, der seine Opfer mit einer Stahlschlinge erdrosselt. Der Täter möchte sein großes Vorbild, den bekannten Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeldt in den Schatten stellen. Diesem ist es gelungen, dank seines besonder... Inhalt: Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen machen in diesem Band Jagd auf einen Frauenmörder in Ostfriesland, der seine Opfer mit einer Stahlschlinge erdrosselt. Der Täter möchte sein großes Vorbild, den bekannten Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeldt in den Schatten stellen. Diesem ist es gelungen, dank seines besonders bekannten Status, in der JVA illegal ein Handy zu besitzen. Hierüber erhält er Nachrichten seines Nachahmers. Sommerfeldt nimmt daraufhin seinerseits Kontakt zu Ann Kathrin Klaasen auf und bitte sie, ihm zur Flucht zu verhelfen. Meinung: Ich bin ein großer Fan der Ostfriesenkrimi-Reihe und seiner Ableger, und habe alle Bücher von Klaus Peter Wolf gelesen. Er hat einen einzigartigen Schreibstil, der Unterhaltung und Spannung gekonnt vermischt und obendrein mit einer Prise Lokalkolorit würzt. Dabei erschafft er neben den echten ostfriesischen Personen immer wieder außergewöhnliche Charaktere. Leider hat die bereits in den letzten Bänden zunehmende Werbung für sich selbst und Freunde hier das für mich erträgliche Maß überschritten. Das geht zulasten der Handlung und ist aus meiner Sicht auch überhaupt nicht nötig. Zudem war Geschichte in diesem Fall, neben durchaus spannenden Elementen, sehr konstruiert und unglaubwürdig und für meinen Geschmack zu sehr darauf ausgerichtet, den Charakter Sommerfeldt aus seiner Parallelreihe in den Vordergrund zu rücken. Fazit: Das geht auf jeden Fall besser und ich wünsche mir den anfänglichen bodenständigen Klaus Peter Wolf zurück.

Schade...
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Handlung ist einfach nur Schwachsinn, die Hauptpersonen verlieren im Laufe des Buches zunehmend an Glaubwürdigkeit und selbst als Komödie oder Satire ist es nicht zu gebrauchen. Für mich war das definitiv das letzte Buch der Reihe. Schade im jede Seite.


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