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Was nicht mehr im Duden steht

Eine Sprach- und Kulturgeschichte

Peter Graf

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Beschreibung

Flugmaschine, Überschwupper, Zugemüse, Federbüchse, Fagöttchen und Nebelbild - diese Wörter stehen nicht mehr im Duden. Wann und warum wurden sie entfernt? Ein spannendes zeit- und kulturhistorisches Panorama eröffnet sich unter diesem neuen Blickwinkel auf das berühmte Wörterbuch: Es wird einmal nicht beleuchtet, welche Wörter neu aufgenommen werden, sondern nach dem Gegenteil gefragt.

Peter Graf arbeitet seit über 20 Jahren als Lektor und Verleger. Er hat unzählige Publikationen betreut, vor allem Kunst- und Fotobücher, Sachbücher und belletristische Titel. Vielen von ihnen sind Bestseller geworden und haben Preise erhalten. Ein Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit ist die Wiederentdeckung vergessener Texte, wie etwas des Werks "Der Reisende" von Ulrich Alexander Boschwitz. Er stellte ebenfalls eine "Ungemein eigensinnige Auswahl unbekannter Wortschönheiten aus dem Grimmschen Wörterbuch" zusammen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 12.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-411-70405-7
Verlag Bibliographisches Institut
Maße (L/B/H) 19/13,2/2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 1
Verkaufsrang 129795

Kundenbewertungen

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Lesenswerte Zeitreise in Wörtern
von Jennifer am 20.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Autor Peter Graf nimmt den interessierten Leser in seinem Buch "Was nicht mehr im Duden steht" auf eine spannende Zeitreise mit. Es geht einmal quer durch den deutschen Wortdschungel, wobei Wörter im Fokus stehen, die mit der Zeit aus dem deutschen Rechtschreibduden gestrichen wurden. Seit der Erstausgabe von 1880 bis zur aktuel... Autor Peter Graf nimmt den interessierten Leser in seinem Buch "Was nicht mehr im Duden steht" auf eine spannende Zeitreise mit. Es geht einmal quer durch den deutschen Wortdschungel, wobei Wörter im Fokus stehen, die mit der Zeit aus dem deutschen Rechtschreibduden gestrichen wurden. Seit der Erstausgabe von 1880 bis zur aktuellen 27. Auflage von 2017 sind einige Jahre mit wechselnden historischen Ereignissen, Reformen und Trends ins Land gegangen. Dementsprechend hat die Dudenredaktion das ein oder andere Wort, wie z. B. Zugemüse, Schwitzer oder Lichtbildner, streichen müssen. Die im Buch enthaltenen 20 Essays widmen sich ganz unterschiedlichen Themenfeldern (Medizin, Mode, Historie usw.). Auf diese Weise bekommt der Laie einen kurzweiligen Einblick in die Materie, den dieser mithilfe der angeführten Lektüretipps, je nach Laune, vertiefen kann. Persönlich konnte ich viel Wissenswertes zur deutschen Sprach- und Kulturgeschichte mitnehmen. Besonders Grafs Wortlisten und kleine Wortanekdoten mochte ich. FAZIT Eine spannende Lektüre, die für deutsche Sprachliebhaber und -stilisten wie geschaffen ist und zeigt, dass sich Sprache Gott sei Dank immer im Wandel befindet.

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