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Kleider machen Leute

Gottfried Keller

(12)
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Beschreibung

In seiner Novelle 'Kleider machen Leute' - im zweiten Band der Novellensammlung Die Leute von Seldwyla erschienen - erzählt Gottfried Keller von dem Schneider Strapinski, der zwar aus bescheidenen Verhältnissen stammt, aber umso mehr auf gepflegte Kleidung Wert legt. Durch glückliche Umstände schafft er's dann auch, zu Wohlstand und Ansehen zu gelangen.

Gottfried Keller war ein Schweizer Dichter und Politiker. Er wurde am 19. Juli 1819 in Zürich geboren und verstarb dort am 15. Juli 1890.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 52
Erscheinungsdatum 24.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7519-1995-1
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,5/13,5/0,3 cm
Gewicht 84 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
2
1
1
2

Lügen haben kurze Beine
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2020
Bewertet: Einband: Geheftet

Leicht zu lesen und scheinbar harmlos und romantisch hat mich diese Novelle doch mehr beeindruckt, als ich es erwartet hatte. Ein realistischer und zeitloser Blick auf unsere Gesellschaft, aber auch sehr kurzweilig und amüsant. Veraltete Worte und Hintergrundinformationen werden auf den letzten Seiten erklärt.

Verständliches Deutsch für die Realschule
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 12.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Verständliches Deutsch für die Realschule, interessantes Thema für die Schüler. Man findet geeignete lebensnahe Themen zum Buch, die man die Schüler bearbeiten lassen kann.

LANGWEILIG!!!!!!!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kei... Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

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