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Die letzte Jagd

Thriller

Jean-Christophe Grangé

(3)
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Beschreibung

Wie ein Wild erlegt - so wurde Jürgen von Geyersberg, Erbe eines Millionenvermögens, auf den französischen Ländereien der jagdbesessenen Familie aufgefunden. Kommissar Pierre Niémans und seine junge Kollegin Ivana sind auf dem Weg in die süddeutsche Heimat der von Geyersbergs. In einer mondänen Villa am Titisee scheint ihnen die schillernde Laura, die Schwester des Opfers, etwas zu verschweigen. Ein weiterer Mord in selber Manier geschieht, und Niémans und Ivana erkennen zu spät, dass im Schatten des mächtigen Schwarzwaldes abermals die Jagd begonnen hat - auf jeden, der dem abgründigen Familiengeheimnis der von Geyersbergs auf die Spur kommt ...

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2709-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/3,2 cm
Gewicht 556 g
Originaltitel La dernière chasse
Auflage 1. Auflage 2020
Übersetzer Ulrike Werner
Verkaufsrang 7899

Portrait

Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

Artikelbild Die letzte Jagd von Jean-Christophe Grangé

Buchhändler-Empfehlungen

Pierre Niemans ist zurück!

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Eigentlich mag ich Grange sehr und hatte mich auf ein Wiedersehen mit Pierre Niemans (dem Helden seiner Anfangszeit) gefreut, aber diesmal war mir die die Story zu flach und durchsichtig. Eine solide Geschichte die viele Klischees bedient, nicht an markigen Sprüchen spart und viel Hintergrundwissen zur Jagd liefert. Sicher lesbar, aber ich hatte mir etwas anderes erhofft.

Kundenbewertungen

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Super
von silvia maria Schrottshamer aus Altheim am 21.09.2020

Irre spannend Einfach Grange! Muss man haben.Absolutes Suchtpotential! Sofort besorgen!!

Halali!
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 03.09.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Noch einmal schickt Jean Christophe Grangé seinen mittlerweile in die Jahre gekommenen Kommissar Pierre Niémans, den wir aus “Die Purpurnen Flüssen” kennen, auf große Jagd. Die spielt dieses Mal im Grenzgebiet zwischen Elsass und Baden-Württemberg, und Grangé stellt seinem Ermittler eine junge Polizistin an die Seite, die des Wa... Noch einmal schickt Jean Christophe Grangé seinen mittlerweile in die Jahre gekommenen Kommissar Pierre Niémans, den wir aus “Die Purpurnen Flüssen” kennen, auf große Jagd. Die spielt dieses Mal im Grenzgebiet zwischen Elsass und Baden-Württemberg, und Grangé stellt seinem Ermittler eine junge Polizistin an die Seite, die des Waidmanns Handwerk von Herzen hasst. Der Autor bedient sich vieler durchaus klischeehafter Attribute, die wir schon aus seinen alten Thrillern kennen: Eine degenerierte deutsche Adelsfamilie mit Land und Geld, schneidige Polizisten, ein Nazi-Geheimbund, herzlose Jäger und fiese Wilderer, dazu eine besonders beißwütige Hunderasse. Das ganze garniert er mit markigen Sprüchen und einer drastischen, adjektivistisch hochgepitchten Sprache. Nebenbei erfahren wir noch viel über die Jagdmethoden und das Pro und Kontra der darum geführten Diskussion. So ist “Die letzte Jagd” ein solider und typischer Thriller das französischen Altmeistern Jean Christophe Grangé, hervorragend gelesen von Martin Keßler. Halali!


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