Der Leutnant und das Mädchen

Kate Breslin

(13)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Kunststoff-Einband)
Buch (Kunststoff-Einband)
19,99
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Kunststoff-Einband

19,99 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

15,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

1918. Lieutenant Colin Mabry ist Soldat in der britischen Armee. Als er verwundet war, rettete ihm die Französin Jewel das Leben. Als ihn eine mysteriöse Nachricht von ihr erreicht, will er zu ihr reisen - braucht sie seine Hilfe? Doch in Frankreich trifft er nur ihre Halbschwester Johanna, die davon überzeugt ist, dass Jewel in Schwierigkeiten steckt. Colin ist skeptisch: Sagt Johanna die Wahrheit? Kann er ihr trauen? Die gemeinsame Suche nach Jewel bringt die beiden selbst in große Gefahr.

Kate Breslin stammt aus Florida und lebt mit ihrem Mann in Seattle. Sie ist die Autorin zahlloser Reise-Reportagen, preisgekrönter Lyrik und romantischer Romane. Sie hat lange als Buchhändlerin gearbeitet und reist in ihrer Freizeit - immer aus der Suche nach einer Idee für eine neue Geschichte.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Erscheinungsdatum 18.05.2020
Verlag SCM Hänssler
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/4 cm
Gewicht 615 g
Reihe Liebesdrama im ersten Weltkrieg
Originaltitel Far side of the Sea
Übersetzer Susanne Naumann
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7751-5976-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
4
0
0
0

Der Leutnant und das Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Vöcklabruck am 11.02.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Von Kate Breslin habe ich „Der Leutnant und das Mädchen gelesen“. Original Klappentext: 1918. Lieutenant Colin Mabry ist Soldat in der britischen Armee. Als er verwundet war, rettete ihm die Französin Jewel das Leben. Als ihn eine mysteriöse Nachricht von ihr erreicht, will er zu ihr reisen - braucht sie seine Hilfe? Doch ... Von Kate Breslin habe ich „Der Leutnant und das Mädchen gelesen“. Original Klappentext: 1918. Lieutenant Colin Mabry ist Soldat in der britischen Armee. Als er verwundet war, rettete ihm die Französin Jewel das Leben. Als ihn eine mysteriöse Nachricht von ihr erreicht, will er zu ihr reisen - braucht sie seine Hilfe? Doch in Frankreich trifft er nur ihre Halbschwester Johanna, die davon überzeugt ist, dass Jewel in Schwierigkeiten steckt. Colin ist skeptisch: Sagt Johanna die Wahrheit? Kann er ihr trauen? Die gemeinsame Suche nach Jewel bringt die beiden selbst in große Gefahr. Meine Meinung: Dieser Roman hat mir richtig gut gefallen. Das Buch ist flüssig und fesselnd geschrieben und schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte, die im 1. Weltkrieg spielt. Die Protagonisten Colin Mabry und Johanna Reyer musste man einfach mögen. Die zwei sind füreinander geschaffen und schon bald merkt man beim Lesen das Knistern zwischen ihnen. Eigentlich wollte Colin ja seine große Liebe Jewel finden, aber bei der Suche nach ihr trifft er dann auf Johanna. Lange stand Jewel zwischen ihnen. Denn Colin ist ein Ehrenmann und würde niemals eine Frau hintergehen, der er seine Liebe versprochen hat. Aber es kommt alles anders und Johanna und er erleben ein großes spannendes Abenteuer auf der Suche nach Jewel. Außerdem lernt Colin von Johanna, dass man auch mit einem Arm ein vollwertiger Mensch ist und Colins Selbstvertrauen kehrt wieder zurück und auch seine Kriegserlebnisse treten ein wenig mehr in den Hintergrund. Ich fand diesen Roman bis zum Schluss spannend und habe mich sehr über den Ausgang des Buches gefreut. Ich hatte wirklich spannende und fesselnde Lesestunden und möchte diesen Roman nicht missen. Von mir gibt es für diesen wunderbaren Roman 5 Sterne.

Von Brieftauben und anderen Spionen
von einer Kundin/einem Kunden aus Attenhofen am 17.12.2020

Colin Mabry ist erst 21, doch nach allem, was er im Krieg erlebt hat, ist sein Alltag für ihn eine Qual. Verwundet und später tagelang verschüttet, hat er nur noch eine Hand. Dazu quälen ihn Schuldgefühle und Alpträume. Als Kriegsverletzter kann er zwar nicht mehr kämpfen, aber er dient dem Militär, indem er verschlüsselte Bo... Colin Mabry ist erst 21, doch nach allem, was er im Krieg erlebt hat, ist sein Alltag für ihn eine Qual. Verwundet und später tagelang verschüttet, hat er nur noch eine Hand. Dazu quälen ihn Schuldgefühle und Alpträume. Als Kriegsverletzter kann er zwar nicht mehr kämpfen, aber er dient dem Militär, indem er verschlüsselte Botschaften dechiffriert. Unter den vielen Mitteilungen befindet sich eines Tages eine persönliche Nachricht für ihn. J.R. erinnert ihn an sein Liebesversprechen und bittet um Hilfe. Seiner Meinung nach kann das nur Jewel sein, die französische Frau, die ihn, den verletzten Soldaten, aufopfernd gepflegt hatte. So gefährlich es ist, er reist von England nach Paris, um die Frau zu treffen. Doch am Treffpunkt steht er nicht Jewel gegenüber, sondern Johanna, die behauptet Jewels Halbschwester zu sein. Sie bittet Colin um Hilfe bei der Suche nach Jewel und dem gemeinsamen Vater. Nach anfänglichem Zögern stimmt Colin zu. Gemeinsam erleben Johanna und Colin eine abenteuerliche Reise durch Frankreich und Spanien. Sie treffen auf Spione und Soldaten, und sind sich oft nicht sicher, wer Freund und wer Feind ist. Dabei wächst ihre Zuneigung zueinander, doch Colin hat Jewel ein Liebesversprechen gemacht, das er auf keinen Fall brechen will. Vor allem die beiden Hauptcharaktere dieses Buchs sind sehr sympathisch, allerdings bergen ihre Charakterzüge wenig Überraschungen. Sowohl Colin, als auch Jewel, müssen lernen mit den Wunden ihrer Vergangenheit zurechtzukommen. Neben diesem Thema, erfahren Leser auch einiges über Spionage im ersten Weltkrieg. Besonders interessant sind die Informationen über den Einsatz von Brieftauben, die auf historische Tatsachen beruhen. Zum Ende hin wird die Spionagegeschichte besonders spannend. Es ist nicht klar, wem Colin und Jewel vertrauen können. Nach einer sehr aufregenden Episode dauert es allerdings noch eine ganze Weile, bis die Auflösung der Geschichte kommt. Vermutlich wäre es besser, wenn diese Komplikation vor der spannendsten Stelle auftreten würden. Nach den aufregenden Ereignissen fällt es schwer bis zum Ende der Geschichte auszuhalten, vor allem weil keine große Überraschungen mehr kommen. Der christliche Glaube spielt in dieser Geschichte eine tragende Rolle. Obwohl Colin Schweres erlebt hat, weiß er, dass Gott immer bei ihm ist und für ihn sorgt. Für Johanna war Religion bisher nur etwas Negatives, aber sie hört gespannt zu, als Colin ihr von einem liebenden Gott erzählt. Fazit: Eine spannende christliche Liebesgeschichte. Vor dem Hintergrund einer Spionagegeschichte, erfahren Leser wie verwundete Menschen durch den Glauben Heilung erfahren. Empfehlenswert!

Der Leutnant und das Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hückelhoven am 28.09.2020

Das Buchcover gefällt mir sehr! Es zeigt Johanna, wie sie auf die Hauptstadt Frankreichs blickt - Paris. Das Bild passt sehr gut zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. 1918. England, Frankreich und Deutschland befinden sich noch im Krieg. Keiner weiß, ob er den nächsten Tag überlebt. Johanna möchte ihre Schwester finden... Das Buchcover gefällt mir sehr! Es zeigt Johanna, wie sie auf die Hauptstadt Frankreichs blickt - Paris. Das Bild passt sehr gut zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. 1918. England, Frankreich und Deutschland befinden sich noch im Krieg. Keiner weiß, ob er den nächsten Tag überlebt. Johanna möchte ihre Schwester finden, von deren Existenz sie vor kurzem erst erfahren hat. Jedoch verlieren sich ihre Spuren in einem zerstörten, französischen Dorf. Über das Buch: Kate Breslin schreibt mit einem leichten, sehr angenehmen Schreibstil. Ihr Schreibstil hat mir sehr gefallen! Kate Breslin hat für diesen Roman sehr gut recherchiert. Darin finden sich auch geistliche Botschaften. Die Charaktere hat sie wunderbar herausgearbeitet. Ich konnte mir die Buchfiguren beim Lesen ganz klar vorstellen, sie wirken realistisch. Zu meinen Lieblingsbuchfiguren wurden Johanna und Colin. Colin war ein britischer Soldat, als er verletzt wurde. Ein französisches Mädchen (Jewel) nahm ihn auf, versteckte ihn vor seinen Feinden und pflegte ihn gesund. Als er wieder gesund wurde, versprach er ihr, nach dem Krieg wieder zu kommen und sie zu heiraten. So kehrte er wieder zurück zu seiner Truppe. Erst später erfährt er, dass das kleine, französische Dorf zerstört wurde. Jewel lebt nicht mehr. Colin bereut so tief und fest, dass er sie nicht mitgenommen hat, als sie ihn darum bat. Hätte er das getan, wäre sie noch am Leben. Johanna hat ihre Mutter verloren. Aber sie weiß, dass sie noch einen Vater hat, der in Frankreich lebt. Als sie ihn im zerstörten Dorf nicht findet, findet sie stattdessen ein Tagebuch, und erfährt dadurch, dass sie noch eine Halbschwester hat. Sie hat also noch Familie, für die es zu leben lohnt. Und laut dem Tagebuch lebt ihre Schwester Jewel noch. Aber wie sieht sie aus? Johanna weiß es nicht. Sie hat kein Foto von ihr gefunden. Und ihr Vater ist auch verschwunden, der sie identifizieren könnte. Jetzt kann ihr nur noch einer helfen, der britische Soldat, über den ihre verliebte Schwester in ihrem Tagebuch geschrieben hat. Gemeinsam machen sich Colin und Johanna auf die Suche nach Jewel und ihrem Vater. Auf dieser langen Suche verliebt sich Johanna in Colin. Auch Colin glaubt für Johanna etwas zu empfinden. Doch sein Versprechen, Jewel zu heiraten, ist zwischen ihnen. Und er hat Angst, Jewel könnte ihn von sich stoßen, weil er eine Kriegsverletzung hat, die auch sein Leben sehr verändert hat. Was siegt am Ende der Suche, Pflicht oder Liebe? "Der Leutnant und das Mädchen" ist ein gelungener, interessanter, historischer Roman. Er spielt in einer schwierigen Zeit, in der man niemanden trauen darf. Überall sind Spione, auch da, wo man keine erwartet. Das Buch ist ein spannender, christlicher Spionageroman mit einer Liebesgeschichte. "Der Leutnant und das Mädchen" ist total lesenswert!


  • artikelbild-0