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Geschichten aus Nian

Lindenreiter (ungekürzte Lesung)

NIAN-ZYKLUS Band 3

Paul M. Belt

(6)
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Beschreibung

Ein Land mit winzigen Menschen und Tieren sowie riesigen Bäumen. Das ist Nian, Heimat vom Kai aus dem Mittelland und Lia aus dem Gebirgsland. Eine alte Legende vom Lindenreiter, einem Jungen, den eine geheimnisvolle Verbindung zu einem uralten Baum antrieb und der als Erstes auf einem Blatt schweben konnte, hat die Kultur des Reitens auf Laub und viele verschiedene Reiterklans hervorgebracht. Als Kai mit seiner Familie an der Küste Ferien macht, geschieht etwas Unglaubliches: Die Riesen, nur noch als Sagengestalten bekannt, kehren zurück! Kais Eltern und Bruder werden von ihm getrennt, und auf seiner Suche nach ihnen findet er nicht nur die uralte Begabung in sich, Hilfe von Pflanzen annehmen zu können, sondern auch zu seiner inneren Stärke. Auch Lia als Tochter einer Großfamilie in Tokbergen erkennt in der Winterlandschaft des Gebirgslandes unvermittelt, welche machtvollen Kräfte in Bezug auf Wasser in ihr am Wirken sind. Als sie gerade erst zu verstehen beginnt, welche Verantwortung sie dadurch trägt, wird sie im folgenden Sommer in den Strudel der Ereignisse an der Küste hineingezogen.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Paul M. Belt
Spieldauer 331 Minuten
Altersempfehlung 9 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.04.2020
Verlag Hunter Verlag
Format & Qualität MP3, 330 Minuten, 262.66 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783947086467

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Kundenbewertungen

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Die Macht der inneren Kraft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.11.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Eine schöne Tradition ist es seit einiger Zeit, die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlichten Bände der 7-teiligen „Geschichten aus Nian“ des Autors Paul M. Belt zu lesen. Mit dem just veröffentlichten Band 5 „Der Keysor“ neigt sich die Reihe unaufhörlich ihrem Höhepunkt und Ende entgegen, was mich als Hardcor... Eine schöne Tradition ist es seit einiger Zeit, die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlichten Bände der 7-teiligen „Geschichten aus Nian“ des Autors Paul M. Belt zu lesen. Mit dem just veröffentlichten Band 5 „Der Keysor“ neigt sich die Reihe unaufhörlich ihrem Höhepunkt und Ende entgegen, was mich als Hardcore-Fan irgendwo und irgendwie traurig macht; geben die Bücher doch gerade in Zeiten von vielen Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben ein innewohnendes Licht preis, welches sich positiv auf die (gedrückte) Stimmung auswirkt. Und das schreibe ich ohne meinen „Einfluss“ als Fan. Wer mir nicht glauben will, probiert es bitte aus *g*. Im vorliegenden Band kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen von Nian und ein einzelner Herr schickt sich an, Gesamtherrscher von Nian zu werden…Kommt einem durch die Geschichte und momentane Situation irgendwie bekannt vor. Allerdings hat Paul M. Belt nur so viel „Gewalt“ in die Geschichte(n) eingebaut, wie unbedingt nötig. Schließlich hat sein Sohn ihn zu dieser Reihe inspiriert und wer will seinen Kindern schon Märchen oder Geschichten vorlesen oder zum Lesen geben, die vor Gewalt strotzen? Eben, keiner. Darum sind die entsprechenden Szenen auch relativ kurzgehalten, es fließt kein Blut (es werden „nur“ Gebäude zerstört – was selbstverständlich schlimm genug ist). Viel wichtiger ist Paul M. Belt von vornherein bei dieser Reihe gewesen, jede seiner zauberhaften Heldinnen und Helden mit Eigenschaften auszustatten, die nicht nur einem selber, sondern auch und insbesondere, der Gemeinschaft bzw. dem großen Ganzen dienen. So sind es diesmal die Grasfederer und die Brenner, die im Mittelpunkt stehen; aber auch andere Figuren aus früheren Bänden haben „Gastauftritte“. Wer also mit dem Gedanken spielt, „Der Keysor“ zu lesen, sollte nach Möglichkeit vorher die anderen Bände lesen, damit die Zusammenhänge etc. erkannt werden. Ob und wie der Keysor besänftigt wird, was es mit dem „Philosophen“ auf sich hat und welche ungewöhnliche Sprache in Teilen Nians gesprochen wird – das verrate ich an dieser Stelle (natürlich) nicht *g*. Neugierig? Dann legt los, unterstützt den lokalen Buchhandel und kauft und lest die „Geschichten aus Nian“. Eins noch: Wieder muss ich auch die wunderbaren Zeichnungen loben, die bisher jedes der Bücher aufgewertet haben und das Ganze auch optisch hervorheben! In der Reihe wurden bisher veröffentlicht: Band 1 – Der Lindenreiter (auch als Hörbuch erhältlich; kongenial eingelesen vom Autor himself!) Band 2 – Die Landwandlerin Band 3 – Atalan Band 4 – Erzbrenner 5* und eine absolute Leseempfehlung! ©kingofmusic

Wunderbare Fortsetzung
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 17.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Im mittlerweile fünften Teil der Geschichten um Nian ibreiten sich Unruhen aus. Eine Abordnung der Federer begibt sich auf die Suche nach dem letzten Federer, der vermutlich nichts von den Unruhen im Lanf weiß. Dafür begeben sie sich in den äußeren Westen, wo sie Gefahren und Seltsamkeiten erwarten. ​Meine Mein... Zum Inhalt: Im mittlerweile fünften Teil der Geschichten um Nian ibreiten sich Unruhen aus. Eine Abordnung der Federer begibt sich auf die Suche nach dem letzten Federer, der vermutlich nichts von den Unruhen im Lanf weiß. Dafür begeben sie sich in den äußeren Westen, wo sie Gefahren und Seltsamkeiten erwarten. ​Meine Meinung: Ich mag dieses Serie sehr und freue mich jedes Mal auf deine Fortsetzung. Dieser Teil ist wieder eine tolle Geschichte und wunderbare Fortsetzung der bisherigen Bände. Wir treffen viele Protagonisten wieder und erleben viele Abenteuer mit ihnen. Der Schreibstil ist sehr gut. Wieder einmal überrascht der Autor mit großer Fantasie und auch Elementen, die man nur in diesem Zyklus findet, wie z.b. eine Sprache, die es nur in Nian gibt. Man sollte auf jeden Fall alle Teile lesen, weil einem einerseits Vorkenntnisse fehlen und einem andererseits viel Spaß entgehen würde. Ganz klare Leseempfehlung.  Fazit: Wunderbare Fortsetzung

Gelungene Fortsetzung
von Jashrin aus Baesweiler am 10.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Während Nian, das Land der winzigen Nianianer ist, deren sogenannte Reiter auf Baumblättern durch die Lüfte reisen können, ist Atalan das Land der Riesen. Durch dieses Land zieht der urgalanische Krieger Martin mit einer ganz besonderen Nachricht für seinen König. Die Botschaft, die er tief im Herzen trägt, vermag große Verände... Während Nian, das Land der winzigen Nianianer ist, deren sogenannte Reiter auf Baumblättern durch die Lüfte reisen können, ist Atalan das Land der Riesen. Durch dieses Land zieht der urgalanische Krieger Martin mit einer ganz besonderen Nachricht für seinen König. Die Botschaft, die er tief im Herzen trägt, vermag große Veränderungen zu bewirken. Allerdings ist es nicht so einfach, zum König vorzudringen, und die Reise durch das geplünderte Atalan birgt vielerlei Gefahren. Während Martin unterwegs ist, machen sich in Nian auch Ama und Sus auf den Weg. Die beiden kräuterkundigen Frauen begeben sich auf die Suche nach gleichgesinnten Schwestern und Brüdern. Auch ihre Reise ist nicht ganz frei von Gefahr, denn Vorurteile und Misstrauen herrschen auch in Nian. Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, seit ich die ersten beiden Bände der „Geschichten aus Nian“ gelesen habe, hatte ich keinerlei Probleme mich direkt wieder einzufinden. Beide Erzählstränge vermochten mich gleichermaßen zu fesseln. Während bei Amas und Sus Suche die einzigartige Magie Nians immer präsent war, so ist Martins Reise ungleich düsterer. Zerstörung und Misstrauen begegnen ihm regelmäßig. Doch es wäre keine Erzählung aus dem Nian-Zyklus, wenn es Paul M. Belt nicht schaffen würde, auch in den dystopischen Zügen seiner Geschichte immer wieder einen Hoffnungsschimmer aufblitzen zu lassen, der einen fest auf ein versöhnliches Ende vertrauen lässt. In diesem dritten Buch geht es nicht immer ganz so märchenhaft zu wie in den vorangegangenen Bänden, doch ist die beschriebene Gewalt, die kriegerische Auseinandersetzungen nun einmal mit sich bringen, auf ein Minumum beschränkt. Daher ist auch dieser Band wieder für jüngere Leser geeignet. Doch egal in welchem Alter, ich würde in jedem Fall empfehlen, mit den anderen beiden Bänden zu beginnen, da die Geschichte zwar in sich abgeschlossen ist, allerdings fürchte ich, dass es schwierig werden könnte, alle Zusammenhänge zu verstehen. Ama und Sus begegnen uns zum Beispiel bereits im „Lindenreiter“. Die Aufmachung des Buches ist ebenfalls wieder sehr gelungen. Marion Marchewkas Illustrationen passen nicht nur inhaltlich zum Text, die Art der Zeichnungen spiegelt die Stimmung des Buches wunderbar wider. Insgesamt kann ich nur sagen, dass mich Paul M. Belt mit „Atalan“ wieder vollends überzeugen konnte. Seine Geschichten lassen mich den Alltag zumindest für eine Weile vergessen und vermitteln mir einfach ein gutes Grundgefühl. Daher freue ich mich schon jetzt sehr darauf, mit Band 4 wieder ins nianianische Reich eintauchen zu können.


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