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Markus Kavka über Depeche Mode

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

KiWi Musikbibliothek Band 9

Markus Kavka

(6)
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Beschreibung

Eine literarische, herzlich subjektive Liebeserklärung
Wie ist das eigentlich, wenn man als gestandener Musikjournalist seine Lieblingsband interviewen darf? Man möchte als Fan ja eigentlich die ewige, unsterbliche, immerwährende Liebe gestehen, aber professionsbedingt geht das natürlich nicht. Markus Kavka ist so ein Musikjournalist und zugleich Hardcore-Fan der Superstars Depeche Mode. In diesem Hörbuch verhandelt er dieses Dilemma und andere und erzählt nebenbei hinreißend komisch von einer Jugend in der bayerischen Provinz in den Achtzigern, von der Poesie des Mixtapes, von Dave-Gahan-Gedächtnisfrisuren, Gruftis in der Bravo und von Kickerduellen mit Martin L. Gore. He just can’t get enough!

Produktdetails

Verkaufsrang 2553
Medium CD
Sprecher Markus Kavka
Spieldauer 100 Minuten
Erscheinungsdatum 28.10.2020
Verlag Argon
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839818336

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Buchhändler-Empfehlungen

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gespickt mit der Erfahrung des Musikjournalisten, der uns „ normalen“ Fans alleine durch Interviews und Begegnungen mit Depeche Mode einiges erzählen kann, ist dies ein kurzweiliges , sehr persönliches Buch. Macht Spaß, da man sich selbst oft wieder erkennt.

And I just can't get enough…oder halt doch...

K. Florange, Thalia-Buchhandlung Hanau

Was macht man...wenn man Markus Kavka eigentlich noch nie leiden konnte...er aber ein Buch über seine Lieblingsband rausbringt...welche dummerweise auch eine deiner Lieblingsbands ist? Richtig...man liest es trotzdem. Warm werde ich mit Markus Kavka allerdings trotzdem nicht wirklich. Es ist ein nettes kurzweiliges Büchlein, über eine der besten Band der Welt. Wirklich neue Dinge erfährt man hier nicht ...außer wie oft der gute Markus die Jungs treffen und Interviewen durfte. Da das Buch mit 10 nicht wirklich zu Buche schlägt, kann man diese auch als eingefleischter Fan investieren (oder halt auch nicht.)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ein nicht so ganz nötiges Buch...
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 30.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Depeche Mode gehören seit jeher zu meinen Lieblingsbands, musiktechnisch mag ich die 80ziger total. Und so versuchte ich mal die Kombination aus Markus Kavka und Depeche Mode. Und leider hat es mich nicht begeistert. Zu viel Raum nehmen mir hier die biografischen Geschichten des Autors ein, die nicht immer den Bezug zur Kultband... Depeche Mode gehören seit jeher zu meinen Lieblingsbands, musiktechnisch mag ich die 80ziger total. Und so versuchte ich mal die Kombination aus Markus Kavka und Depeche Mode. Und leider hat es mich nicht begeistert. Zu viel Raum nehmen mir hier die biografischen Geschichten des Autors ein, die nicht immer den Bezug zur Kultband erkennen lassen. Schade, denn eigentlich habe ich Kavka mehr zugetraut. Gerne betont er, daß DM auch zu seinen persönlichen Lieblingsbands gehören, wird dieser Bewunderung aber leider in grossen Teilen dieses Buches nicht gerecht. Vielleicht ist aber auch grade diese Band für die wenige Anzahl an Seiten (128) eine Nummer zu gross. Fazit: Als Fan von Depeche Mode, der gerne Hintergrundinformationen erhalten möchte, greift man besser nicht zu diesem Buch.

Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Schmiedeberg am 29.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

5/5 Sterne Markus Kavka über Depeche Mode von Markus Kavka Kiepenheuer & Witsch „Markus Kavka über Depeche Mode. Wie ist das eigentlich, wenn man als gestandener Musikjournalist seine Lieblingsband interviewen darf? Man möchte ihnen als Fan ja eigentlich die ewige Liebe gestehen, aber professionsbedingt geht das natürlich n... 5/5 Sterne Markus Kavka über Depeche Mode von Markus Kavka Kiepenheuer & Witsch „Markus Kavka über Depeche Mode. Wie ist das eigentlich, wenn man als gestandener Musikjournalist seine Lieblingsband interviewen darf? Man möchte ihnen als Fan ja eigentlich die ewige Liebe gestehen, aber professionsbedingt geht das natürlich nicht. Markus Kavka ist so ein Musikjournalist und zugleich Hardcore-Fan der Superstars Depeche Mode. In dem vorliegenden Buch verhandelt er dieses Dilemma und andere, und erzählt nebenbei hinreißend komisch von einer 80er-Jugend in der bayerischen Provinz, von der Poesie des Mixtapes, von Dave-Gahan-Gedächtnisfrisuren, Gruftis in der Bravo und von Kickerduellen mit Martin L. Gore. He just can’t get enough!“ Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Kiepenheuer & Witsch Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Ich habe Markus Kavka früher oft im Fernsehen gesehen und auch Live bei einem Festival gesehen, als er eine Band interviewte, welche dort ihren Auftritt hatte. Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, weil ich dieses Interview so witzig fand. Wie er da zusammen mit der Band auf dem Dach eines alten Bauwagens saß und diese interviewte, völlig relaxt und entspannt und mit viel Gelächter während neben ihnen die Leute am Gummiband in die Luft katapultiert wurden. Ich glaube das war auf dem With Full Force Festival damals. Allein schon durch dieses Interview und diverse Fernsehshows war mir der Moderator sehr sympathisch. Jetzt sein Buch lesen zu können war für mich eine neue Erfahrung, da ich eigentlich einen weiten Bogen um Autobiografien mache. Aber die Verbindung Kavka – Depeche Mode war dann doch zu verlockend für mich, als Kind dieser Generation, als Liebhaber dieser Musik. Ich wuchs damals in der DDR auf und bin etwas jünger als der Autor. Aber auch ich hörte hinter der Mauer Depeche Mode, auch wir feierten sie und machten Party zu ihrer Musik und auch bei uns im Osten gab es eine riesige Fangemeinde, selbst wenn wir nie die Möglichkeit hatten Konzerte zu besuchen und uns um geschmuggelte Schnipsel aus BRAVO und Co stritten. Ich habe sie dann 2013 endlich Live erleben dürfen in Oslo und die Halle war gefüllt mit Leuten jeder Altersgruppe und keinen hielt es bei den alten Songs auf den Plätzen. Der Saal bebte von tanzenden Füßen, die Luft vibrierte von den Stimmen der Menschen, welche alle Lieder mitsangen. Es war ein einmaliges Erlebnis. Daher war es spannend für mich zu lesen, wie er diese Zeit erlebt hatte, wie er auf die ersten Treffen mit der Band reagierte und wie zu einem Fan wurde ohne ein Groupie zu sein. Er beschreibt sogar in einem Kapitel, wie es damals in der DDR war ein Fan zu sein. Ich kann nur sagen, dass mich dieses Buch so verdammt an mich selbst erinnert hat, an meine wundervolle Jugend, an die Sehnsucht in mir selbst, die Träume und die Musik die mein Leben bestimmte. Schon allein deshalb mochte ich dieses Buch sehr gern lesen, denn es ließ mich wieder jung fühlen, wieder träumen und in Erinnerungen schwelgen und ich denke so ging es dem Autor ebenfalls als er es schrieb. Zumindest war dies mein Empfinden beim lesen dieses Buches. Ich kann es wirklich nur jedem Liebhaber dieser unvergleichlichen Band empfehlen. Danke dafür, dass du uns an deiner Reise teilhaben läßt Markus. #biographie #memoirs #sachbuch #depechemode #rezension #rezensionsexemplar #roman #bookstagram #markuskavka #kiwi_verlag #bücherliebe #booklover #reading #MarkusKavkaüberDepecheMode #leseratte #bücherwurm #bookaholic #lesen #lesenmachtglücklich #instabooks #booknerd #readingtime #ilovebooks #netgalley #netgalleyde #ichliebelesen #buchnerd #ichliebebücher

Everything counts
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die kleine KiWi-Musikbibliothek ist mir schon häufiger über den Weg gelaufen. Nachdem ich aber wusste, dass es darin genauso viel über den Autor/ die Autorin geht wie über den/die Musiker, habe ich mich bisher zurückgehalten - meist aus mangelndem Interesse an ersterem. Bei der Kombination aus Markus Kavka und Depeche Mode wa... Die kleine KiWi-Musikbibliothek ist mir schon häufiger über den Weg gelaufen. Nachdem ich aber wusste, dass es darin genauso viel über den Autor/ die Autorin geht wie über den/die Musiker, habe ich mich bisher zurückgehalten - meist aus mangelndem Interesse an ersterem. Bei der Kombination aus Markus Kavka und Depeche Mode war aber endlich auch für mich was passendes dabei. Der Musikjournalist war mir mit seiner unaufgeregten und seriös wirkenden Art schon immer sympathisch. Und Depeche Mode begleitet mich seit meiner Kindheit. Mein Bruder war großer Fan von ihnen, und da wir uns das Zimmer teilten kam ich unweigerlich auch mit ihrer Musik in Kontakt. Die gefiel mir in den meisten Fällen sogar ausgesprochen gut. Und davon gab es ja auch reichlich, von "The Cure" hingegen - der zweiten Lieblingsband von Markus Kavka zu dieser Zeit - kannte ich damals gerade mal 3 Songs und ein Musikvideo, das etwas creepy und genau deswegen auch so cool war. Aber zurück zum Buch. Es handelt sich hierbei keineswegs um eine Biografie über die Band, dazu ist es auch viel zu kurz geraten. Es ist vielmehr eine sehr grobe Werkschau, verknüpft mit Anekdoten von persönlichen Treffen zwischen Kavka und Depeche Mode. Das ganze ist dann nochmal eingebettet in Erinnerungen von Markus Kavka an seine Goth-Jugend im ländlichen Oberbayern. Das alles ist sehr angenehm zu lesen (vor allem wenn man im Kopf die Stimme und die ganz eigene Intonation des Autors förmlich hören kann) und man schwelgt ein bisschen in Erinnerungen an die eigene Jugend. Den typisch Kavka-esken Ausspruch "Hamma wieder was gelernt" kann ich hier am Ende aber nicht bringen, denn Neues habe ich nicht erfahren. Das ist aber sicherlich auch gar nicht der Anspruch, den dieses Buch stellt, insofern alles gut.

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