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Der Mädchenwald

Sam Lloyd

(135)
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Beschreibung

...und auch so bitterkalt.

Auf dem Weg zum Jugendschachturnier wird die 13-jährige Elissa entführt. Als sie erwacht, liegt sie in einem dunklen Keller. Ihre Situation scheint aussichtslos - bis Elijah ihr Verlies entdeckt und sie heimlich zu besuchen beginnt.

Elijah ist ein Einzelgänger, der mit seinen Eltern in einer abgeschiedenen Hütte im Wald lebt. Er kennt keine Handys und kein Internet, aber er weiß, es ist nicht richtig, dass Elissa gefangen gehalten wird; er weiß, er sollte jemandem davon erzählen. Aber er weiß auch, dass sein Leben aus den Fugen geraten wird, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Denn Elissa ist nicht die erste, die in den Mädchenwald gebracht wurde.

Während draußen die Polizistin DI MacCullagh alle Hebel in Bewegung setzt, um das Mädchen zu finden, erkennt Elissa, dass ihr nur mit Elijahs Hilfe die Flucht gelingen kann. Doch der Junge ist sehr viel cleverer, als er zu sein vorgibt. Und er hat längst begonnen, das Spiel nach seinen Regeln zu spielen...

Sam Lloyd wuchs im englischen Hampshire auf. Schon als kleiner Junge dachte er sich Geschichten aus und baute sich Verstecke in den umliegenden Wäldern. Heute lebt er mit seiner Frau und drei kleinen Söhnen in Surrey.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783644003866
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Memory Wood
Dateigröße 1265 KB
Übersetzer Katharina Naumann
Verkaufsrang 134

Buchhändler-Empfehlungen

C. Buck, Thalia-Buchhandlung

Richtig gut! Ein mega spannender Thriller, der wirklich nichts für schwache Nerven ist!

Denise Winter, Thalia-Buchhandlung Delmenhorst

Unglaublich...spannend, mitreißend, verzwickt und abgründig.... Ein entführtes Mädchen findet sich in einem Kellerloch wieder, wo es Besuch eines Jungen bekommt. Sie versucht, ihn auf ihre Seite zu ziehen, muss jedoch erkennen, dass auch er eigene Ziele verfolgt. Genial!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
135 Bewertungen
Übersicht
70
45
19
1
0

Was für ein Debüt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 19.01.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Das Debüt von Sam Lloyd DER MÄDCHENWALD ist ein komplexer Psychothriller der vorallem durch seine Verstrickungen interessant bleibt und eine fortwährende subtile Spannung aufrecht erhält. Die Lebensumstände von Elijah sind im 21. Jahrhundert unvorstellbar, ebenso wie das Grauen, das Elissa im Kellerloch erleiden muss. Doch ic... Das Debüt von Sam Lloyd DER MÄDCHENWALD ist ein komplexer Psychothriller der vorallem durch seine Verstrickungen interessant bleibt und eine fortwährende subtile Spannung aufrecht erhält. Die Lebensumstände von Elijah sind im 21. Jahrhundert unvorstellbar, ebenso wie das Grauen, das Elissa im Kellerloch erleiden muss. Doch ich konnte mich durch die wechselnden Perspektiven, bildliche Schilderungen und die Gedankengänge der Kinder in die Situationen hineinversetzen, und wurde von der Handlung mit - und in erschreckende Abgründe hinein gerissen. Durch die wechselnden Sprecher war es leicht, den Protagonisten sowie dem Verlauf zu folgen, auch wenn am Ende nicht alles hundertprozentig schlüssig scheint, vorallem bei Elijah fiel es mir schwer, am Schluss ein ganzes Bild zu erhalten. Aber vielleicht soll das auch so sein? Der Autor setzt auf Manipulation, unterschwellige, leise Gefahr und ein perfides Spiel, was durch seine anfängliche Undurchsichtigkeit fesselt. Regelrecht gebannt hang ich an den Stimmen von Gerrit Schmidt-Foß ,Tanja Geke und Monika Oschek, die mich 608 Minuten in eine passende, schaurige Atmosphäre brachten. "Der Mädchenwald" wird von mir definitiv noch mal einen Besuch erhalten, aber durch eine gedruckte Ausgabe.

Gewöhnungsbedürftig und nicht ganz das, was ich erwartet habe
von katikatharinenhof am 19.01.2021
Bewertet: Taschenbuch

Elissa ist auf dem Weg zum Jugendschachturnier, doch dort kommt sie nie an. Stattdessen findet sie sich in einem dunklen Kellerloch wieder, das fortan ihr Gefängnis ist. Bis Elijah das Versteck findet und Elissa regelmäßig besucht. Elijah ist anders, aber er kennt den Unterschied zwischen Recht und Unrecht. Zwar weiß er, dass er... Elissa ist auf dem Weg zum Jugendschachturnier, doch dort kommt sie nie an. Stattdessen findet sie sich in einem dunklen Kellerloch wieder, das fortan ihr Gefängnis ist. Bis Elijah das Versteck findet und Elissa regelmäßig besucht. Elijah ist anders, aber er kennt den Unterschied zwischen Recht und Unrecht. Zwar weiß er, dass er eigentlich mit der Wahhreit rausrücken und von Elissa erzählen müsste, aber er fürchtet die Konsequenzen. Denn Elissa ist nicht die erste, die im Mädchenwald ihr Dasein fristet... Nachdem mich das Cover und der Klappentext mit dem Zusatz ..."und auch so bitterkalt" dermaßen neugierig gemacht haben, konnte ich nicht schnell genug mit dem Lesen beginnen. Nach den ersten Seiten habe ich aber schon gemerkt, dass irgendwie die Chemie zwischen dem Buch und mir nicht stimmt und ich unglaublich lange brauche, bis ich den Faden aufgenommen und in die Geschichte hineingefunden habe. Die Handlung bietet ein unglaubliches Spektrum an möglicher Spannung, Nervenkitzel und Dramatik, aber leider kommt davon nur ganz wenig beim Leser an. Die Kapitel folgen keinem chronologischem Verlauf, sondern wechseln unkoordiniert hin und her, sodass ich mich immer erst wieder neu zurecht finden muss, um dem Geschehen zu folgen. Das verwirrt mich ehrlich gesagt und das hatte ich so auch nicht erwartet. Von den Charakteren ist mir Elissa am ehesten zugänglich - für ihr Alter wirkt sie sehr erwachsen und sehr ergebnisoriert, denn sie weiß mit der Situation sehr sachlich und recht unaufgeregt umzugehen. Ich weiß nicht, ob eine 13jährige tatsächlich so kühl und besonnen bleibt, wenn sie entführt wird. Oder ist es schon Resignation ? Aber das würde nicht das Umgehen mit der Situation erklären, denn sie versucht alle Erlebnisse auf ihr Hobby, das Schachspielen zu projizieren und sich alles wie auf einem großen Schachbrett vorzustellen. Zum einen imponiert sie mit diese eher praktische Heransgehensweise, zum anderen bin ich mir nicht so ganz sicher, ob das tatsächlich unter reellen Bedingungen so sein könnte. Elijah ist für mich ganz schwer zu greifen, weil er eben so besonders ist. Ich begegne ihm mit unverhohlener Neugier, da er so unbedarft durch den Wald geht, sich mit den Gegebenheiten und Eigenheiten des Waldes auskennt und seine Fähigkeiten auch einszusetzen weiß. Trotz dieser Vorzüge will aber so kein richtige Verbindung zu ihm aufkommen und das finde ich schade. Mairead finde ich gänzlich misslungen - als Ermittlerin soll sie polarisieren und den Leser für ihre Ermittlungsarbeit begeistern, aber irgendwie ist sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt, wälzt ihre Probleme und Problemchen und hat schwer an den Ereignissen ihrer eigenen Vergangenheit zu tragen. Ihre Schwangerschaft und die damit verbundenen gesundheitlichen Einschränkungen sind auch eher Hürden, die zu bewältigen sind. Keine guten Voraussetzungen, um den Leser mit ins Boot zu nehmen. Der Fall an und für sich hat gut Ansätze und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, weil er eben anders ist, als man das vom Mainstream gewohnt ist. Aber in der Umsetzung hakt es doch ziemlich, denn vieles wirkt zu aufgesetzt, zu konstruiert und daher nicht unbedingt glaubwürdig. Manche Stellen sind wirklich richtig gut und können mich komplett begeistern, aber über weite Strecken finde ich den Roman sehr gewöhnungsbedürftig und er kann meine Erwartungen nicht erfüllen.

Spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 18.01.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Hörbuch "Der Mädchenwald" von Sam Lloyd Gelesen von Tanja Geke, Monika Oschek und Gerrit Schmidt-Foß Um was es geht: In „Der Mädchenwald“ wird die Geschichte von Elissa erzählt. Elissa wurde während eines Schachturniers für Jugendliche entführt und wacht in einem dunklen, kalten Kellerraum wieder auf. Elissa ist ve... Hörbuch "Der Mädchenwald" von Sam Lloyd Gelesen von Tanja Geke, Monika Oschek und Gerrit Schmidt-Foß Um was es geht: In „Der Mädchenwald“ wird die Geschichte von Elissa erzählt. Elissa wurde während eines Schachturniers für Jugendliche entführt und wacht in einem dunklen, kalten Kellerraum wieder auf. Elissa ist verzweifelt, aber dann findet sie Elijah und Hoffnung keimt in ihr auf. Elijah lebt mit seinen Eltern in einer einsamen Hütte im Wald. Er kennt weder Handys, noch Internet, aber ihm ist gleich klar das er keinem von Elissa erzählen darf. Er ist clever und während Elissa hofft das er ihr zur Flucht verhelfen wird, beginnt er sein eigenes Spiel zu spielen. Meine Meinung: Ich muss gestehen, anfangs hatte ich ein paar Probleme der Geschichte zu folgen und deshalb habe ich mir die ersten 10 Tracks zweimal angehört um sicher zu gehen nichts verpasst zu haben. Elissa ist ein Charakter der einem, auch durch ihr Schicksal, unheimlich schnell ans Herz wächst. Ich habe mit ihr gehofft, gebangt und gelitten, konnte mich gut in sie rein versetzen und ich hoffte immerzu das es ihr gelingen würde Elijah zu überzeugen das er ihr helfen musste. Elijah hat mich von Anfang an etwas verwirrt und ihm, aber auch seinen Gedankengängen zu folgen fiel mir nicht immer leicht. Er war einerseits clever, aber auf der anderen Seite hatte er auch so etwas hilfloses an sich. Ich konnte ihn nicht einschätzen und ich fragte mich immer wieder ob er der war, der er zu sein schien. Er verwirrte mich regelrecht, einerseits kam es mir so vor als würde er selbst Hilfe gebrauchen, andererseits aber merkte man bald das er auch eine dustere Seite an sich hatte die man nur schwer deuten konnte. In jedem Falle aber war er ein sehr interessanter Charakter der für Elissa die Chance auf Rettung bedeutete, andererseits aber fragte man sich ob er überhaupt wollte das sie gerettet wird. Die Polizistin Mac Cullagh wurde mit dem Entführungsfall betraut, aber sie spielt eigentlich eher eine Nebenrolle. Man lernt sie jedoch schon ein bissel kennen und man spürt das sie Elissas Schicksal nicht kalt lässt und in einem Nebenstrang lernt man sie persönlich kennen, erfährt etwas mehr über sie, ihren Mann und deren gemeinsamer Kummer. Schade fand ich das sie in dieser Geschichte nur so wenig Raum eingenommen hat, denn sie hat mir eigentlich ganz gut gefallen und ich hätte mir gewünscht das die Ermittlungsarbeit der Polizei eine etwas größere Rolle gespielt hätte. DER MÄDCHENWALD alleine der Titel bringt einem schon ins frösteln, denn es wird recht bald klar das Elissa nicht die Erste ist die im Mädchenwald gefangen war. Die Frage war nur, wird sie die Erste sein die ihn lebend verlässt!? Letztendlich hat mir das Hörbuch gut gefallen, es hat mich in den Bann gezogen, mich gefesselt und die Spannung war immerzu da. Es gab Wendungen und Überraschungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte und es dauerte lange bis ich den richtigen Riecher hatte. Neben der untergeordneten Rolle von Mac Cullagh fand ich auch das Ende ein bisschen zu schnell abgehandelt. Nicht alle Fragezeichen sind aus meinem Kopf verschwunden und das hinterlässt bei mir immer einen kleinen Nachgeschmack. Die Sprecher: Tanja Geke, Monika Oschek und Gerrit Schmidt-Foß haben mich von Anfang an überzeugt. Sie haben den Charakteren Leben eingehaucht und mich, alle drei gleichermaßen, in den Bann gezogen. Sie haben die jeweilige Stimmung eingefangen und an mich weitergeben. Fazit: „Der Mädchenwald“ ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber ansonsten absolut empfehlenswert. Mich hat das Hörbuch definitiv in den Bann gezogen und mein Kopfkino ist heiß gelaufen. Dieser Psychothriller hat mir eiskalte Schauer über den Rücken gejagt und mich mehrfach in ein Gänsehautfeeling versetzt. Auch wenn ich am Schluss noch einige Fragezeichen im Kopf hatte, alles in allem hat mich das Hörbuch überzeugt. Von mir gibt es 4,5 Sterne.


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