Meine Filiale

Das kleine Friesencafé

Roman

Die kleine Friesencafé-Reihe Band 1

Janne Mommsen

(18)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
16,00
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

16,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

14,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

16,29 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

6,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um sich dort den Wind um die Nase wehen zu lassen. Bei einem Spaziergang stößt sie auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Ein kleines Inselcafé entsteht. Julia scheint ihrem Traum ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Kapitän Hark Paulsen, der das Haus zu einem Feriendomizil ausbauen möchte. Und der irritierend gutaussehende Finn-Ole, der im Rathaus arbeitet. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris.

Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 16.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00395-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3 cm
Gewicht 334 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 200

Buchhändler-Empfehlungen

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Der Autor hat die wunderbare Fähigkeit, dass man sich direkt nach dem 1. Satz heimisch fühlt. Eine bezaubernde Geschichte mit einer Prise Liebe, charmanten Charakteren, Sonne, Meer und ganz viel Kuchen!

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Ein richtig schöner Schmöker um sich in Gedanken wegzuträumen... auf geht's nach Föhr. Entspannen, Nachdenken und zu sich selbst finden. Als Julia spontan losfährt nach Föhr ahnt sie nicht wie gut ihr die Reise tun wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
13
5
0
0
0

Wie ein kleiner Urlaub
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2021

Klappentext: Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die einst eine glückliche Zeit auf der Insel verbrachte. Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei,... Klappentext: Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die einst eine glückliche Zeit auf der Insel verbrachte. Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Es fühlt sich an wie ein eigenes kleines Café. Julia scheint ihrem Traum vom Glück ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Nachbar, Kapitän Hark Paulsen, und der irritierend gutaussehende Bürgermeister Finn-Ole. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris. Fazit: Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich ungefähr was mich erwartet. Ich hätte erwartet, dass Julia sich zwischen den zwei Männern entscheiden muss, um ihr Glück zu finden. Wirklich, oder kommt es doch anders als gedacht? Lest das Buch am Besten selbst, um zu erfahren, was wirklich geschieht. Ich lernte Julia und ihre tolle Oma sehr schnell kennen und konnte sie schnell in mein Herz schließen. Julias Reise nach Föhr erschien mir im ersten Moment sehr überhastet, doch die Schwierigkeiten, die sich dadurch ergeben, hatten einen besonderen Reiz und nehmen entscheidenden Einfluss auf die weitere Handlung. Doch mehr verrate ich an dieser Stelle nicht. Auch Kapitän Hark Paulsen spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch. Dieser Brummbär, der auf den ersten Blick so hart und unbeugsam erscheint, konnte mich mit seinem butterweichen Herzen schnell erobern. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum er so brummig und abweisend erschien. Er war schnell mein Lieblingscharakter und ich hätte gerne noch mehr Zeit mit ihm verbracht. Finn-Ole erschien immer nur sporadisch in der Handlung und ich wurde nicht so richtig warm mit ihm. Da es weitere Bände in dieser Reihe geben wird, hoffe ich, noch mehr von ihm zu erfahren. Die Handlung reise ich nur kurz an, damit ich nicht zu viel verrate. Julia will auf den Spuren ihrer zu früh verstorbenen Mutter wandeln und reist dafür Hals über Kopf nach Föhr, da ihre Mutter auf dieser Insel kurz vor dem Tod glücklich war. Julia will dieses Glück ergründen und steht kurz darauf vor dem Scheidepunkt ihres Lebens. Wie soll es nun weitergehen? Das lest bitte selbst, auch an dieser Stelle will ich nicht zu viel verraten. Janne Mommsen hat einen wunderbaren und fesselnden Schreibstil, den ich auch schon von anderen Büchern kenne und der mich immer wieder in seinen Bann zieht. Auch dieses Mal konnte ich das Buch erst aus der Hand legen, als die letzte Seite gelesen war. Viel zu schnell flogen die Seiten dahin und ich musste mich von Föhr und den verschiedenen Charakteren verabschieden. Ich hatte die Landschaft und die Bilder von Julia regelrecht vor Augen und das Gefühl vor Ort zu sein und dem Zauber der Insel zu erliegen. Die Charaktere wurden mit ihren Ecken und Kanten so gut dargestellt, dass sie wie aus dem Leben gegriffen erschienen, dadurch konnte ich mitfiebern und mitleiden. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge musste ich mich viel zu schnell wieder von ihnen verabschieden. Ich hatte schöne Lesestunden mit diesem Wohlfühlroman, der gerade in diesen schwierigen Zeiten ein warmes Gefühl im Herzen hinterlässt. Die Fortsetzung kann ich kaum erwarten. Von mir eine Leseempfehlung an alle Liebhaber von stimmungsvollen Nordseeromanen mit Herz.

Julia auf der Insel Föhr
von einer Kundin/einem Kunden aus Lugau am 28.02.2021

Julia braucht eine Auszeit. Im Gepäck eine Kladde mit Zeichnungen ihrer früh verstorbenen Mutter reist sie auf die Insel Föhr, um dort auf Spurensuche zu gehen und ihrer Mutter nahe zu sein. Malerei ist Julias Hobby und so versucht sie einzufangen, was ihre Mutter sah und im Bild festhielt. Die alte Scheune neben dem Haus von Ka... Julia braucht eine Auszeit. Im Gepäck eine Kladde mit Zeichnungen ihrer früh verstorbenen Mutter reist sie auf die Insel Föhr, um dort auf Spurensuche zu gehen und ihrer Mutter nahe zu sein. Malerei ist Julias Hobby und so versucht sie einzufangen, was ihre Mutter sah und im Bild festhielt. Die alte Scheune neben dem Haus von Kapitän Paulsen ist der perfekte Ort für ein Atelier und dort findet Julia einen Platz, an dem sie Einheimische und Touristen malt, bald aber auch Kaffee ausschenkt und Kuchen anbietet. Als dann Julias Oma Anita auf der Insel auftaucht, sorgt das für einigen Wirbel, es ist aber auch Platz für die Liebe… Ich kenne schon mehrere Bücher von Janne Mommsen und auch dieses konnte mich überzeugen. Das Cover ist wunderschön und macht Lust auf die Insel und das Meer. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Geschichte wird mit leisen Worten und Beschreibungen erzählt und man sieht Personen und Ort vor den inneren Auge. Die Protagonisten waren mir schnell sympathisch. Julia, die so früh die Mutter verlor und keine Erinnerung mehr an sie hat, ist auf der Suche und fühlt sich hier ihrer Mutter sehr nah. Sie ist aber auch offen für andere und mit ihrer ruhigen Art und ihrem angenehmen Wesen schließt sie schnell Bekanntschaften. Kapitän Paulsen ist ein richtiger Insulaner, macht wenige Worte, wirkt manchmal kauzig, hat aber das Herz auf dem rechten Fleck. Oma Anita mochte ich auch, obwohl oder gerade weil sie für Wirbel sorgt. Schön, dass sie einen guten Platz findet. Nur mit Finn-Ole, dem jungen Bürgermeister, wurde ich nicht so recht warm. Was er eigentlich wollte blieb bis zum Schluss relativ unklar… „Das kleine Friesencafé“ hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich, dass es der Auftakt zu einer Serie ist und es irgendwann weitergeht. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Wunderbarer fesselnder Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Vöcklabruck am 28.02.2021

Heute stelle ich euch „Das kleine Friesencafé“, den neuen Roman, von Janne Mommsen vor. Original Klappentext: Seeluft, Strand und Friesentorte - der Auftakt zur neuen Friesencafé-Reihe von Bestsellerautor Janne Mommsen. Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh v... Heute stelle ich euch „Das kleine Friesencafé“, den neuen Roman, von Janne Mommsen vor. Original Klappentext: Seeluft, Strand und Friesentorte - der Auftakt zur neuen Friesencafé-Reihe von Bestsellerautor Janne Mommsen. Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die einst eine glückliche Zeit auf der Insel verbrachte. Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Es fühlt sich an wie ein eigenes kleines Café. Julia scheint ihrem Traum vom Glück ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Nachbar, Kapitän Hark Paulsen, und der irritierend gutaussehende Bürgermeister Finn-Ole. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris. Meine Meinung: Dieser Roman hat mir richtig gut gefallen. Das Buch hebt die Stimmung und man fühlt sich beim Lesen als wäre man im Urlaub am Meer. Janne Mommsen hat einen wunderbaren und fesselnden Schreibstil, den ich auch schon von seinen anderen Büchern kenne. Hat man einmal angefangen zu lesen kann man nicht mehr aufhören. Mir ging es zumindest so. Ich habe das Buch in nicht mal zwei Tagen ausgelesen. Julia mochte ich richtig gerne. Ich fand es sehr schön, dass Julia von ihrer Oma, ein Art Tagebuch, ihrer vor langer Zeit verstorbenen Mutter bekommt. So kann sich Julia auf die Suche nach ihren Spuren auf Föhr begeben. Leider hat Julia ihre Mutter nie richtig kennengelernt, da sie sehr früh gestorben ist. Auf Föhr fühlt sie sich ihrer Mutter sehr nahe und sie besucht auch alle Orte über die die Mutter geschrieben bzw. gezeichnet hat. Auf der Insel erwacht auch Julias Leidenschaft fürs Malen. Sie hat das Glück ein Atelier mieten zu können, und vertieft sich dort ganz in ihre Malerei und bewirtet auch ihre Gäste mit Kaffee und Kuchen, was nicht jedem auf der Insel gefällt. Besonders ihrem Vermieter Kapitän Paulsen gefällt das gar nicht. Julia lernt viele Leute auf der Insel kennen und sie fühlt sich immer wohler auf Föhr. Will sie etwa dort bleiben? Wäre sicher eine Option, denn wer träumt denn nicht davon auf einer Insel und direkt am Meer zu wohnen. Mir würde das auf alle Fälle gefallen. Mehr will ich aber gar nicht mehr von dem Roman verraten. Er ist einfach nur wundervoll. Beim Lesen hatte ich tatsächlich das Gefühl vor Ort zu sein. Ich konnte die Insel durch Julias Augen betrachten und habe richtig Fernweh bekommen. Für mich war es wunderbar in Julias Welt abzutauchen um alles rund um mich zu vergessen. Die Reise mit Julia nach Föhr war wirklich ein Highlight in dieser momentan recht tristen Zeit. Sie hat mir richtig gut getan. Von mir gibt es für diesen wunderschönen Roman 5 Sterne.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4