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Globale Nomaden Süden

Drogenschmuggel übers Mittelmeer

Süden Band 1

Hubertus Becker

(4)
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Beschreibung

»Globale Nomaden – Süden« lautet der erste von vier Bänden des Autors Hubertus Becker, der als Mitglied einer internationalen Bande von Schmugglern aufgeschrieben hat, wie es ihm und seinen Komplizen während der siebziger Jahre gelang, trotz Ronald Reagans erklärtem Drogenkrieg, trotz DEA, FBI und Interpol die Märkte in den Metropolen Europas und Amerikas mit Haschisch, Kokain und Opiaten zu versorgen. Der weitgehend dokumentarische Roman führt die Leser in Weltgegenden, in denen die Menschen andere Probleme zu bewältigen haben als im saturierten Europa. Dabei begegnen die Protagonisten prominenten Zeitgenossen wie Paco de Lucia, Nastassja Kinski, Sylvester Stallone und Bob Marley, um einige zu nennen.
Der Autor nimmt uns mit ins marokkanische Rif-Gebirge, wo heute 90 Prozent des in Europa konsumierten Haschischs angebaut wird; wir begleiten die Globalen Nomaden nach Indien und ins Goldene Dreieck, wir sind dabei wie sie Geschäfte in Kolumbien anbahnen und im großen Stil Marihuana in die USA schmuggeln.
Fast nebenbei scheint dabei das Porträt einer Zeit durch, wo Phänomene wie die Hippiekultur auf Ibiza, Goa, Bali und Hawaii, das Leben mit dem Outlaw Motorrad-Club in Florida sowie das Ambiente einer Opiumhöhle im indischen Bombay beschrieben werden. Durchsetzt ist der Roman immer wieder mit selbstreflexiven Betrachtungen zum Drogenkonsum, zur Kriminalität und nicht zuletzt zum (Un-)Sinn des Lebens, etwa anlässlich des Besuchs eines Ashrams in Indien.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 11.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89801-429-8
Verlag Rhein-Mosel-Verlag
Maße (L/B/H) 20,6/13,8/4,2 cm
Gewicht 402 g
Auflage 3
Verkaufsrang 11281

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Macht süchtig
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwabach am 11.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch macht so süchtig wie die Drogen die Hubertus Becker geschmuggelt hat. Man hat das Gefühl dabei zu sein, man taucht in die Zeit und den Geschehnissen mit ein, es ist wirklich faszinierend! Ich kann das Buch absolut weiter empfehlen und freue mich schon sehr auf die nächsten Teile.

Spannung und Faszination
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2020

Es heißt, die Qualität eines Romans lässt sich an der Spannung, wie stark er einen fesselt, beurteilen. Dieses Buch, "Globale Nomaden Süden", von H. Becker, ist so ein Buch, das man am liebsten an einem Stück durchlesen möchte. Dazu liefert der Roman authentische und intelligente Inhalte zur damaligen Hippie-Kultur und des da... Es heißt, die Qualität eines Romans lässt sich an der Spannung, wie stark er einen fesselt, beurteilen. Dieses Buch, "Globale Nomaden Süden", von H. Becker, ist so ein Buch, das man am liebsten an einem Stück durchlesen möchte. Dazu liefert der Roman authentische und intelligente Inhalte zur damaligen Hippie-Kultur und des damit verbundenen Drogenhandels der 70er Jahre, des letzten Jahrhunderts. Ein sehr lesens-und empfehlenswertes Buch, das die volle Sternenzahl mehr als verdient. Ein Leser aus Österreich.

Globale Nomaden - Süden
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2020

Was wäre aus Hubertus Becker geworden, hätte er in den 70er Jahren ein Studium des Maschinenbaus absolviert und ein normales bürgerliches Leben gewählt? Dem Umstand, dass er diesen Weg nicht eingeschlagen hat, sind diese Erinnerungen über die 70er Jahre zu verdanken. Über Biografisches zu den Globalen Nomaden hinaus erhält der... Was wäre aus Hubertus Becker geworden, hätte er in den 70er Jahren ein Studium des Maschinenbaus absolviert und ein normales bürgerliches Leben gewählt? Dem Umstand, dass er diesen Weg nicht eingeschlagen hat, sind diese Erinnerungen über die 70er Jahre zu verdanken. Über Biografisches zu den Globalen Nomaden hinaus erhält der Leser Infos zur Logistik des internationalen Drogenschmuggels vor dem Hintergrund der Zeitgeschichte und dem Aufbegehren der Jugend der Nach-Sechzigerjahre, der ein Leben ohne Kriege, ohne kapitalistische Zwänge, ohne Ausbeutung vorschwebte. Dass der Autor einen illegalen Weg gewählt hat, dokumentiert die Lebenseinstellung eines Teils jener Generation, insbesondere wenn es um die Erfahrungen mit Drogen geht. Von Becker habe ich zuvor schon „Das Blaue vom Hunsrück“ gelesen, sozusagen die Vorgeschichte der "Globale Nomaden", wo nachvollziehbar wird, wie der Autor auf seinen speziellen Weg geraten konnte. Wie er im Vorwort bemerkt, ist er “heute überzeugt, nie wirklich eine freie Entscheidung getroffen zu haben, weil jeder Schritt die konsequente Folge des vorherigen war”. Man muss die Weltsicht des Ich-Erzählers nicht teilen, doch war es spannend und lehrreich, die Schmuggler auf ihren Reisen um die Welt zu begleiten. “Globale Nomaden - Süden” ist ein Dokument der Zeitgeschichte, sprachlich faszinierend und in gut lesbarem Stil geschrieben. Ich kann das Buch bedenkenlos weiterempfehlen.


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