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Zappeduschder

Saarland Krimi

Jacqueline Lochmüller

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Beschreibung

Ein spannungsgeladener, berührender Kriminalroman.

Eigentlich hat Kommissarin Kristina Herbich in Bayreuth alle Hände voll zu tun: Ein Mordfall in einer Tanzbar fordert ihre ganze Aufmerksamkeit. Doch bei ihren Nachforschungen verliebt sie sich, und ehe sie sich's versieht, ist sie schon auf dem Weg ins Saarland, wo ihr neuer Freund wohnt. Auf der Fahrt dorthin begegnet sie einer Anhalterin - wenig später wird die junge Frau ermordet am Bostalsee aufgefunden. Als Kristina erfährt, dass in der Gegend immer wieder Anhalterinnen spurlos verschwinden, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen, und gerät dabei in größte Gefahr.

Jacqueline Lochmüller, 1965 in Bayreuth geboren, arbeitet seit 2008 als Autorin. Sie schreibt Krimis, Thriller, erotische Bücher, Kurzgeschichten und Heftromane, teilweise unter Pseudonym. Jacqueline Lochmüller hat zwei erwachsene Töchter.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783960416906
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3328 KB
Verkaufsrang 13800

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Zappeduschder - spannender Krimi mit Lokalkolorit und Action!
von chuckipop aus Bünde am 28.07.2020
Bewertet: Taschenbuch

"Zappeduschder" von Jacqueline Lochmüller ist im Juni 2020 als Taschenbuch mit 256 Seiten beim Emons Verlag erschienen. In einem Tanzlokal in Baureuth wurde ein Mann mitten auf der gut gefüllten Tanzfläche ein Mann ermordet - kaltblütig erstochen mit einem vergifteten Brieföffner! Kommissarin Kristina Herbich und ihr Koll... "Zappeduschder" von Jacqueline Lochmüller ist im Juni 2020 als Taschenbuch mit 256 Seiten beim Emons Verlag erschienen. In einem Tanzlokal in Baureuth wurde ein Mann mitten auf der gut gefüllten Tanzfläche ein Mann ermordet - kaltblütig erstochen mit einem vergifteten Brieföffner! Kommissarin Kristina Herbich und ihr Kollege Konrad Breuer sollen den Fall aufklären. Die beiden sind ein sehr engangiertes, gutes, wenngleich auch völlig gegensätzliches Team. Allerdings stehen sie sich nicht sonderlich nahe, da sie einander siezen und insgesamt eher distanziert miteinander umgehen. Aber sie arbeiten noch nicht allzu lange zusammen, und der Start war auch nicht der Beste... Kristina verliebt sich unterdessen und da Breuer mit dem Mordfall allein zurechtzukommen scheint, tritt sie ihren Urlaub an und fährt direkt zu ihrem neuen Freund Philipp, der im Saarland lebt. Auf dem Weg dorthin hat sie ein Erlebnis mit einer Tramperin, die sie unfreiwillig ein Stück mitnimmt - kurze Zeit später wird das Mädchen tot aufgefunden, und es gibt weitere Vermisste, die zu einem Mann in eine nagelneue schwarze Limousine gestiegen sein sollen... Jaqueline Lohmüller schreibt spannend und kurzweilig, der Krimi enthält sympathische Protagonisten, kreative und schlüssige Ideen sowie jede Menge Lokalkolorit und einige dialektische Einlagen. Die Spannung wird permanent aufgebaut und zum Ende hin gibt es einen actionreichen Showdown und überraschende Wendungen. Ein besonderes Highlight für mich waren hier noch Kristinas Onkel Johan, der ihr sehr nahe steht und sich um ihr Wohlergehen sorgt und vor allem sein Dackel Arno :) Ein toller Krimi für abwechslungsreiche, spannende Lesestunden!

Spannender, facettenreicher Krimi mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2020
Bewertet: Taschenbuch

Kristina Herbich, Single, Kriminalkommissarin, wird zu einem Mordfall in einem Tanzlokal gerufen und lernt dabei Philipp, einen Kurgast, kennen, den sie entgegen ihrer sonstigen Art nahe an sich heranlässt und sie beschließt kurzentschlossen seine Einladung anzunehmen und bei ihm im Saarland den Urlaub zu verbringen. Auf der Au... Kristina Herbich, Single, Kriminalkommissarin, wird zu einem Mordfall in einem Tanzlokal gerufen und lernt dabei Philipp, einen Kurgast, kennen, den sie entgegen ihrer sonstigen Art nahe an sich heranlässt und sie beschließt kurzentschlossen seine Einladung anzunehmen und bei ihm im Saarland den Urlaub zu verbringen. Auf der Autofahrt hat sie unerartet Kontakt mit einer Anhalterin, die kurz darauf tot aufgefunden wird. Sie ist nicht die erste Anhalterin, die zu Tode kommt. Kristina hat ihrern Fall aus Bayreuth in die Hände ihres sympathischen Kollegen Breuer gegeben, zu dem sie rege Kontakt hält .Nun ist plötzlich nicht nur eine Zeugin, die die Tote gesehen hat, sondern die Kommissare vor Ort erhoffen sich auch ihre professionelle Mithilfe. Mir hat dieser Krimi, der locker und unterhaltsam erzählt wird, sehr gut gefallen. Besonders interessant fand ich, das der Krimi an verschiedenen Orten bzw. auch verschiedene Personen im Fokus der Erzählung stehen. Es wird mal der Schwerpunkt auf Kristina, auf ihren Onkel, ihren Kollegen Breuer, Philipp( die neue Liebschaft), die Anhalterinnen, der Tote aus dem Tanzlokal, der Mörder, Anneliese Grumbich(eine Seniorenheimbewohnerin) usw. gelegt. Obwohl viele Personen vorkommen, habe ich den Überblick nicht verloren. Es war ein sehr guter Spannungsbogen innerhalb des Krimis und ich habe heftig mitgerätselt, wer der Täter bzw. die Täter sind. An einigen Stellen hatte der Krimi für mich unerwartet viel Tiefgang und ich war sehr berührt. Klasse fand ich die Einbindung des landestypischen Dialektes, der Sitten und des Essens. Kristina war mir bezüglich der angenommen Einladung persönlich ein wenig zu spontan, aber ansonsten sehr sympathisch und authentisch. Kurz vor dem Showdown hatte ich eine Vermutung bezüglich des einen Täters, mit der ich richtig lag. Jedoch hat die Autorin es mit der Gesamtauflösung immer noch geschafft, mich zu überraschen. Ich würde gerne einen neuen Fall mit Kristina Herbich lesen und hoffentlich viele Bekannte wiedertreffen.

Tod einer Anhalterin
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 22.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mordermittlungen führen Kommissarin Kristina Herbisch in ein Bayreuther Tanzlokal und bei Zeugenbefragungen trifft so dort auf Philipp aus dem Saarland und es funkt gewaltig. Ausgerechnet Kristina, die sonst ein wenig kontaktscheu ist, wirft alle ihre Bedenken über den Haufen und fährt nur kurze Zeit später zu Philipp. Unterwegs... Mordermittlungen führen Kommissarin Kristina Herbisch in ein Bayreuther Tanzlokal und bei Zeugenbefragungen trifft so dort auf Philipp aus dem Saarland und es funkt gewaltig. Ausgerechnet Kristina, die sonst ein wenig kontaktscheu ist, wirft alle ihre Bedenken über den Haufen und fährt nur kurze Zeit später zu Philipp. Unterwegs hat sie eine unangenehme Begegnung mit einer jungen Anhalterin. Wenig später wird eine junge Frau tot am Bostalsee gefunden und in der Abbildung erkennt Kristina mit Schreck und schlechtem Gewissen die Anhalterin. Als sie bei ihrer Zeugenaussage noch erfährt, dass es nicht die erste Anhalterin ist, die in der Gegend verschwunden ist, bietet sie ihrem saarländischen Kollegen die Mithilfe an. Doch auch in ihrem Saarland-Urlaub hält sie der Kollege im Mordfall in Bayreuth auf dem Laufenden. Zwei Morde - zwei Landschaften – zwei Dialekte und jede Menge Spuren und Handlungsfäden. Die Autorin hat sich einen raffinierten Plot ausgedacht, der mich immer wieder rätseln ließ. Dazu schreibt sie fesselnd und hält den Spannungsbogen auf hohem Niveau. Aber auch kleine Verschnaufpausen gönnt mir die Autorin, immer dann, wenn ich mich über den saarländischen Dialekt oder Philipps zahlreiche Fettnäpfchen amüsieren darf. Dazu kommt als liebenswerter Sidekick Kristinas Onkel Johan mit seinem putzigen Rauhhaardackel. Ich finde solche kleinen Abschweifungen in Krimis sympathisch. Auch dass mit Saarländern und Franken zwei ganz verschiedene Typen aufeinander treffen, war eine witzige Idee. So konnte Frau Lochmüller nicht nur mit den Mundarten spielen, sondern auch treffende Situationen einbauen. Die Auflösung des Krimis hat alle Fäden zusammen geflochten und war schlüssig. Vielleicht ist das Ende etwas zu schnell gekommen. Hier hätte ich Kristina als Hauptperson des Krimis gerne mehr „Spielzeit“ gegönnt. Auch das Titelbild sollte man erwähnen. Emons hat inzwischen mit seinen Covern einen tollen Wiedererkennungseffekt geschaffen und das Foto ist sehr stimmungsvoll.


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