Wenn ich die Augen schließe

Ava Reed

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Beschreibung

Was, wenn du dich an alles erinnern kannst – außer an deine Gefühle?

Diese Frage stellt sich Norah nach einem schweren Autounfall. Zwar erinnert sie sich an die meisten Momente ihres Lebens, aber eben nicht an das, was sie dabei empfunden hat. Liest sie gern? Liebt sie ihren Freund? Findet sie ihre kleine Schwester tatsächlich so nervig? Nur ihren Sandkastenfreund Sam verbindet sie noch mit einem Gefühl. Doch sie hatten seit Jahren keinen Kontakt, weil Norah beliebt wurde und Sam nicht. Während die beiden sich langsam wieder annähern, entwickeln sie eine Ausprobierliste. Und plötzlich fragt sich Norah: War sie vor dem Unfall wirklich sie selbst?

»An was erinnerst du dich? Wenn es um uns geht.«
»An vieles«, flüstere ich vage.
»Auch an genug?«, hakt Sam mit belegter Stimme nach.
Ich krame in meinen Erinnerungen, lege Bild um Bild zur Seite und suche nach einer Antwort. Sie sind da, klar und bunt. Flüchtige Momentaufnahmen der Vergangenheit. Aber ... keine von ihnen kann mir helfen.
Es ist weg. Das Gefühl, das man mit ihnen verbindet, das sie wertvoll und besonders werden lässt. Jedes Bild in meinem Kopf ist nichts weiter als das: ein starres, stummes und wertloses Bild.
Und in diesem Augenblick begreife ich, dass etwas nicht stimmt. Etwas in mir ist bei dem Unfall kaputt gegangen.
Alles, was ich jemals empfunden habe ... ist verschwunden.

Ein wundervoller Jugendroman ab 14 Jahren über den Weg zu sich selbst und den Mut, für das einzustehen, was man liebt und wer man ist. Einfühlsam geht Ava Reed auf die Themen Gruppenzwang, Mobbing und Selbstliebe ein und zeigt, dass man genau richtig ist, so wie man ist.

Ja, dieses Buch handelt von Selbstfindung, davon, wie man im Leben sein möchte. Das Ganze aber nicht als kitschiger Ratgeber, sondern verpackt in eine interessante Geschichte.“
Isabella Krebs, Buchkultur

„Das Buch geht definitiv unter die Haut. Alles wurde eindringlich, emotional, aber auch einfühlsam und teils sehr poetisch geschildert.“
mandysbuecherecke.de

„Ein wahnsinnig tolles, berührendes und tiefgehendes Jugendbuch, dass die Probleme eines Heranwachsenden genau auf den Punkt bringt. Mit der Thematik und damit hergehenden, großartigen Message konnte Ava Reed mich wirklich ergreifen.“
bookslinesmagic0.wixsite.com

„Alles in allem ist es wirklich eine bewegende Geschichte und sollte uns alle darüber zum Nachdenken bringen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollten.“
fabelhafte-buecher.de

„,Wenn ich die Augen schließe‘ gibt so viel und ist so ehrlich. Ein Buch, was jeder mal gelesen haben sollte.“
booksaremybestfriendsblog.wordpress.com

Produktdetails

Verkaufsrang 12566
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.10.2020
Verlag Loewe
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 20,8/13,9/3,2 cm
Gewicht 434 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7432-0253-5

Buchhändler-Empfehlungen

Was für ein Mensch bin ich?

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine einfühlsame Geschichte zu einem DER wichtigsten Themen unserer Zeit: Unser gemeinsames Miteinander. Hast du dich schon einmal gefragt, wie sehr dein Verhalten deinen Gegenüber beinflusst? Wie wirkt sich dein Handeln auf dich, aber auch auf die Menschen in deinem Umfeld aus? "Wenn ich die Augen schließe" erzählt uns durch Norah und Sam viel über Mobbing, Suizidgedanken, Freundschaft und auch Liebe. Sehr bewegend.

Jana Barnowski, Thalia-Buchhandlung Gotha

Ava Reed schafft es immer wieder wichtige Themen unglaublich greifbar, mitreißend & bewegend zu erzählen. Wie viele ihrer Bücher überzeugt "Wenn ich die Augen schließe" mit Charakter & Herz & hat ein gesellschaftlich so wichtiges Thema im Mittelpunkt. Absolut empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Wenn ich die Augen schließe - welcher Mensch möchte ich wirklich sein?
von Janine H. aus Nürnberg am 10.04.2021

Zuallererst möchte ich dieses wunderschöne Cover ansprechen, welches in den Händen des Lesers noch viel schöner zur Geltung kommt, wie es ohnehin schon online zu sehen ist. Ava Reed spricht in jedem ihrer Bücher wichtige Themen an; auch wenn sie für einen allgegenwärtig erscheinen, so fehlt uns doch manchmal das "Bewusstsein" un... Zuallererst möchte ich dieses wunderschöne Cover ansprechen, welches in den Händen des Lesers noch viel schöner zur Geltung kommt, wie es ohnehin schon online zu sehen ist. Ava Reed spricht in jedem ihrer Bücher wichtige Themen an; auch wenn sie für einen allgegenwärtig erscheinen, so fehlt uns doch manchmal das "Bewusstsein" uns näher mit ihnen zu beschäftigen. Bei "Wenn ich die Augen schließe" handelt es sich um Norah, die nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus landet. Neben einem schweren Schädel-Hirn-Traum stellt sie auch fest, dass sie unter einer besonderen Form der Amnesie leidet. Sie kann sich nur an Bruchteile ihrer letzten 3 Jahre erinnern. Gefühle, Gedanken und Gedächtnislücken, welche Nor nicht richtig zuordnen kann, bestimmen fortan ihren Alltag. Sie möchte unbedingt in Erfahrung bringen, wer sie vor dem Unfall war und wieso die Freundschaft zu Sam, ihrem besten Freund, zerbrach. Und wieso haben ihre Freunde Jonas, Tim und Ella sie nicht im Krankenhaus besucht, obwohl sie alle mit im Unfallfahrzeug gesessen haben; in jener Nacht, die Norah´s Welt völlig auf den Kopf stellte. Die Geschichte rund um Norah und Sam dreht sich um Mobbing. Dass es kein richtiges schwarz und weiß beim Mobbing gibt und wie schnell wir alle doch zu Opfern, Tätern und Zuschauern werden können. Norah´s Charakterzüge vor dem Unfall, besonders hervorgehoben durch Flash Backs in den Erzählungen, fand ich sehr oberflächlich und launisch. Sie wollte unbedingt zur coolsten Clique der Schule gehören und wandte sich sogar von Sam ab, um ihren Platz zu finden. Ich konnte keine Sympathie für Nor entwickeln bzw. empfinden. Nach und nach erfährt man jedoch als Leser, weshalb Norah sich so verhielt und wie sie nach dem Unfall schließlich wieder sie selbst wurde. Und Sam? Sam ist der erste, an den sie denkt, als sie aus dem Krankenhaus erwacht und eins kann ich nur sagen: Die Geschichte von Sam ist keine leichte Kost und der Werdegang der Figuren hat mich wirklich sehr bewegt, sodass ich das Buch wirklich innerhalb eines Tages verschlungen habe. Nor und Sam haben sich schließlich von Seite zu Seite in mein Herz manifestiert. Danke an Ava, die zum Thema Mobbing uns alle mehr sensibilisiert hat. Rückblickend an meine eigene Jugend, beschäftigt mich diese Geschichte dann doch mehr, als ich anfänglich zugeben wollte. Mobbing ist gerade in der Schule ein sehr brisantes Thema, womit wir alle mit Sicherheit schon konfrontiert wurden. Auch ich. Wir alle sind bereits Opfer durch Mobbing geworden. Daher finde ich es wichtig mit bestem Beispiel voran zu gehen und Mobbing Einhalt zu gebieten. Wenn ich meine Augen schließe, möchte ich sein wer ich bin. Wir alle sollten uns akzeptieren und respektieren so wie wir sind. Auf eine Welt, in der psychische Gewalt keinen Platz mehr hat.

Von den Seiten direkt in mein Herz
von einer Kundin/einem Kunden aus Mechernich am 12.03.2021

»Wenn ich die Augen schließe« von Ava Reed ist ein richtiges Wohlfühlbuch zum Mitfühlen, Mitfiebern und Mitweinen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen und ich habe es mit einem lächelnden und einem weinenden Auge zugeschlagen, weil ich es nicht gehen lassen wollte. Die Charaktere schleichen si... »Wenn ich die Augen schließe« von Ava Reed ist ein richtiges Wohlfühlbuch zum Mitfühlen, Mitfiebern und Mitweinen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen und ich habe es mit einem lächelnden und einem weinenden Auge zugeschlagen, weil ich es nicht gehen lassen wollte. Die Charaktere schleichen sich alle von Beginn an ins Herz, während Ava Reed mit so viel Fingerspitzengefühl wichtige Themen anspricht, dass man gar nicht anders kann, als Seite um Seite umzublättern.

Unheimlich einfühlsam und ehrlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 08.01.2021

Wenn ich zu einem Buch von Ava Reed greife, weiß ich, es wird gut. Sie hat mich schon mit so vielen ihrer Geschichten überzeugt, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und genauso ist es auch bei ihrem neusten Jugendroman „Wenn ich die Augen schließe“. Berührend und tiefgründig erzählt die Autorin die Geschichte von Norah und S... Wenn ich zu einem Buch von Ava Reed greife, weiß ich, es wird gut. Sie hat mich schon mit so vielen ihrer Geschichten überzeugt, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und genauso ist es auch bei ihrem neusten Jugendroman „Wenn ich die Augen schließe“. Berührend und tiefgründig erzählt die Autorin die Geschichte von Norah und Sam. Viele schmerzhafte, emotionale und tabuisierte Themen wie Mobbing, Gruppenzwang und Selbstverletzung werden behandelt. Es ist wichtig und richtig diese Dinge anzusprechen und ans Licht zu bringen – die Gedanken und Gefühle, die quälen, aber irgendwann auch heilen. Sam fühlt sich allein, verlassen und verletzt; Norah schaut weg und verdrängt. Ein Autounfall verknüpft ihre Leben wieder miteinander. Beide sehen ihre Fehler, die Wut und die Angst; müssen die Vergangenheit aufarbeiten, um in die Zukunft blicken zu können. Sam hat mich tief berührt und ich habe für und mit ihm einige Tränen vergossen. Norahs Weg zurück zu sich selbst und die Beantwortung ihrer Frage „Wer bin ich und wer will ich sein“ ist sehr intensiv und hat mich sehr mitgenommen. Es macht mich nachdenklich und lässt mich an die Zeit zurückdenken, als ich ein ahnungsloser Teenager war, der zu sehr mit sich selbst beschäftigt war und ausgeteilt hat, um nicht verletzt zu werden… Diese Stimmung so einzufangen ist ein Talent der Autorin und macht mich ebenso melancholisch wie grüblerisch. Ich hätte gern noch mehr über Sam und Norah erfahren, sie beide gern noch länger beobachtet, aber irgendwann muss man eine Geschichte abschließen, ich weiß. Ich wünschte, ich hätte damals so ein Buch gehabt, weshalb ich mir die größte Mühe geben werde, dieses all jenen Teenagern in meiner Buchhandlung ans Herz zu legen, die es brauchen!


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