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Das Gemälde

Susan Hill

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Beschreibung

Karneval in Venedig, Gondeln auf dem Canal Grande, bunte Masken, Gaukler, Jongleure und Musikanten. Trotz der heiteren Szenerie geht von dem altmeisterlichen Ölgemälde, das in Professor Parmitters Büro in Cambridge neben dem Kamin hängt,
eine Bedrohung aus. An einem bitterkalten Januarabend erzählt der passionierte Kunstsammler seinem ehemaligen Studenten Oliver von der dunklen Macht des mysteriösen Venedig-Gemäldes: Menschen soll es verschlungen, Tote sichtbar gemacht haben. Eine Gräfin aus Yorkshire wollte dem Professor das Gemälde abkaufen, ganz gleich zu welchem Preis. Sie war überzeugt, ihr auf der Hochzeitsreise verschwundener Ehemann sei darin gefangen. Parmitter hat sich gesträubt, das allerdings bald bereut. Und Oliver ahnt nicht, dass die Geschichte sich fortschreibt und der Fluch des Gemäldes auf seinen nächsten Besitzer übergehen wird.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783311702030
Verlag Kampa Verlag
Übersetzer Susanne Aeckerle
Verkaufsrang 47079

Portrait

Susan Hill

Susan Hill, geboren 1942 in Scarborough, hat zahlreiche Romane, Jugendbücher, Hörspiele und Sachbücher veröffentlicht. Mit ihren Kriminalromanen eroberte sie eine große Fangemeinde. Susan Hill lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in einem Landhaus in Gloucestershire.

Artikelbild Das Gemälde von Susan Hill

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Nette Schauergeschichte für Zwischendurch
von NiWa am 13.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Gemälde zeigt einen Straßenumzug in Venedig am Ende des 18. Jahrhunderts. Dementsprechend sind die abgebildeten Personen ganz in Tradition der venezianischen Maskerade gekleidet und trotz des heiteren Anlasses geht von dem Bild eine düstere Bedrohung aus. Eine Gräfin aus Yorkshire bietet dem Besitzer Theo alles Geld, das ... Das Gemälde zeigt einen Straßenumzug in Venedig am Ende des 18. Jahrhunderts. Dementsprechend sind die abgebildeten Personen ganz in Tradition der venezianischen Maskerade gekleidet und trotz des heiteren Anlasses geht von dem Bild eine düstere Bedrohung aus. Eine Gräfin aus Yorkshire bietet dem Besitzer Theo alles Geld, das er dafür zu verlangen gedenkt, wenn er ihr nur das Gemälde aushändigt. Denn die Gräfin meint, dass ihr spurlos verschwundener Ehemann in diesem Bild gefangen ist. Theo aber sträubt sich dagegen und will es partout nicht aus der Hand geben, was er allerdings bald bereuen wird … Die Geschichte von diesem Gemälde erfährt man als Leser aus zweiter Hand. Oliver ist ein ehemaliger Student von Theo und besucht den alten Mann, der ihm daraufhin diese Geschichte erzählt. Hier greift die Autorin zu den typischen Elementen des altehrwürdigen Schauerromans, wie alten Gemäuern, Grafschaften und ungeheuerlichen Ereignissen. Gerade weil es sich um eine Schauergeschichte im klassischen Stil handelt, haben sich hier meiner Ansicht nach zu viele altgewohnte Stilmittel und Wendungen eingeschlichen, wodurch die gesamte Handlung sehr vorhersehbar ist. Zwar hat sie mich recht gut unterhalten, trotzdem habe ich dadurch jeden Schauer und wohl aufgrund der Kürze der Erzählung auch jede Tiefe vermisst. Die Protagonisten lernt man nur sehr oberflächlich kennen, viele Schatten, die um sich greifen, werden zu seicht betrachtet und auf weitere Erklärungen hofft man vergeblich. Es wäre eine gute Grundlage für einen ausschweifenden Roman um ein düsteres Bild, das einen grausamen Spuk mit den Menschen in seiner Umgebung treibt, aber so ist es für mich bei einer netten Spukgeschichte für Zwischendurch geblieben, die schnell gelesen und wahrscheinlich genauso schnell wieder vergessen ist.

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