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Totenspiel

Wenn der Vorhang fällt

Michael Trommer

(23)
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Beschreibung

Wenn dir die Vergangenheit auf der Spur ist, kannst du nicht schnell genug rennen ...
Ein packender Kriminalroman für Fans von Alexander Hartung

Stadttheater Aachen, 1997: Als der Schauspieler Franz Wolf erschossen in seiner Garderobe aufgefunden wird, übernimmt Kriminalkommissar Gerd Mehrwald die Ermittlungen. Die Hinweise führen ihn weit in das Leben des erfolgreichen Schauspielers und Frauenhelds hinein. Wolfs Vergangenheit wirft jedoch einige Fragen auf und die Ermittler müssen tief graben, um den Geschehnissen im Theater auf den Grund zu gehen. Hat Wolfs Tod womöglich etwas mit seiner Flucht aus der DDR zu tun oder war es eine Tat aus Eifersucht? Und kann Mehrwald den Täter finden, bevor er für immer in der Dunkelheit verschwindet?

Erste Leserstimmen
"Die sympathischen und authentischen Ermittler haben das Lesen zu einem wahren Genuss gemacht. Klare Empfehlung!"
"Die geschichtlichen Hintergründe rund um die DDR waren perfekt in den Krimi eingearbeitet."
"Ein sehr spannender Krimi und ein Twist, mit dem ich nicht gerechnet habe!"
"Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte es nicht erwarten zu erfahren wer der Täter ist."
"Die Verflechtung der Zeitebenen ist super gelungen. Spannend und unterhaltsam bis zum Schluss!"

Michael Trommer, 1958 in Hannover in einen Künstlerhaushalt hinein geboren, lebte bis nach dem BWL-Studium in Aachen. Als Student begann er als Fahrer, Schauspieler, Stadtführer und Kellner im Karneval sein "Sammeln von Erfahrungen" von denen er heute noch zehrt, wenn es um Einblicke ins Leben anderer geht. Zunächst viele Jahre im Marketing als Angestellter unterwegs, machte er sich 1996 selbstständig. Neben seinen Hobbies wie Reisen, Tauchen, Fotografie und Segeln schrieb er jetzt seinen ersten Krimi. Wenn sein 75er Mercedes "Wilhelm II." mitmacht, tourt er mit Partnerin und Hund durchs Rheinland und ans Meer.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783960879633
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 1155 KB
Verkaufsrang 28390

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Mord im Theater und Flucht aus der DDR
von Frenzy aus Aachen am 05.07.2020

1997, Stadttheater Aachen: Der Schauspieler Franz Wolf wird am Premierenabend erschossen in seiner Garderobe aufgefunden. Kriminalkommissar Gerd Mehrwald und seine Kollegin Eleonore Kalb übernehmen die Ermittlungen. Erste Hinweise führen in das Leben des erfolgreichen Schauspieler und Frauenheld, bald aber auch in seine Vergange... 1997, Stadttheater Aachen: Der Schauspieler Franz Wolf wird am Premierenabend erschossen in seiner Garderobe aufgefunden. Kriminalkommissar Gerd Mehrwald und seine Kollegin Eleonore Kalb übernehmen die Ermittlungen. Erste Hinweise führen in das Leben des erfolgreichen Schauspieler und Frauenheld, bald aber auch in seine Vergangenheit. Ob diese etwas mit dem Mord zu tun hat? Der Schauspieler Franz Wolf, der aus der DDR geflüchtet ist, wird erschossen in seiner Garderobe gefunden. Das ganze spielt in Aachen, den Bezug zu meinem aktuellen Wohnort, fand ich interessant. Auch die Vergangenheit und Flucht aus der DDR haben mich direkt angesprochen, auch wenn ich nach der Wende geboren bin, fand ich einen Fall aus der Vergangenheit sehr spannend. Mehrwald und Kälbchen sind zwei Ermittler, die eigentlich gut miteinander harmonieren. Kommissar Mehrwald ist eher der alteingesessene Aachener, der gutes Essen liebt und somit auch gerne mit der französischen Pathologin kocht, seine Kollegin Kalb ist noch jünger als er und interessiert sich für schnelle Autos. Beide sind eigentlich ein gutes Team, blieben mir aber über das Buch hinweg noch sehr blass. Auch weil die Ermittlungsarbeit immer wieder durch Zufälle geprägt wird und sich weniger durch großartige Entwicklungsarbeit auszeichnet. Den Schreibstil des Buchs fand ich ganz angenehm zu lesen. Es wird aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven und auch in unterschiedlichen Jahren geschrieben. Zum einen wird die Perspektive aus 1997 betrachtet, als Franz Wolf erschossen wird und der Leser die Ermittlungen begleitet. Zum anderen eine Perspektive aus den Jahren ab 1983, in der der Leser zurückversetzt wird in die DDR. Durch diese unterschiedlichen Perspektiven wird der Leser auf die damalige Sicht und Flucht aus der DDR gelenkt und kann die damaligen Geschehnisse miterleben. Aufgrund der unterschiedlichen Sichtweisen, kann eine gewisse Spannung erreicht werden, da sich die Zeitstränge häufig abwechseln und man gerne weiter liest. Jedoch hat es den sehr großen Nachteil, dass irgendwann die Spannung dahin ist, da der Leser vor den Ermittlern wichtige Hinweise erfährt, die zum Täter führen. Somit war mir relativ schnell klar, wer der Täter ist und aus welchen Gründen er gehandelt hat, die Spannung dadurch hinüber und der Rest des Buchs nicht mehr ganz so interessant. Der Handlungsstrang, der einen Teil der Geschichte der DDR und Flucht aufzeigt, hat mir deutlich besser gefallen. Da ich die Mischung aus Politik, Schicksal und Geschichte sehr interessant und authentisch dargestellt fand. Insgesamt eine gute Idee, die beiden Handlungsstränge zu nutzen und dem Leser dadurch zwei Perspektiven zu bieten, jedoch wurde es leider irgendwann langweilig, da ich ziemlich schnell wusste, wer der Täter ist. Mir hat eine Überraschung oder ähnliches am Ende gefehlt, um ein wirklich guter Krimi zu werden.

Gute Geschichte, tolle Figuren. Gefällt mir bis auf eine Kleinigkeit.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 28.06.2020

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich den Roman bewerten soll. Das Lesen hat viel Spaß gemacht. weil mir die Figuren, der Schreibstil und die Beschreibungen der Orte gut gefallen haben. Die Idee, zwei zunächst voneinander unabhängige Handlungsstränge am Ende zu verbinden, ist nicht nur, hier aber gut gelungen. Dadurch ... Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich den Roman bewerten soll. Das Lesen hat viel Spaß gemacht. weil mir die Figuren, der Schreibstil und die Beschreibungen der Orte gut gefallen haben. Die Idee, zwei zunächst voneinander unabhängige Handlungsstränge am Ende zu verbinden, ist nicht nur, hier aber gut gelungen. Dadurch weiß man zwar relativ schnell, wer der Täter ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist nur ein kleines Detail, welches aber leider eine große Auswirkung auf die Geschichte hat. Der Täter war sehr clever und versagt dann bei dieser Nebensächlichkeit? Kann passieren und dafür geht er jetzt ins Gefängnis. Ich hätte mir da mehr Kreativität gewünscht. Aber wie gesagt, trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und ich kann das Buch jedem empfehlen, der lesen möchte, wie eine unaufgeregtes, cooles Ermittlerteam, einen interessanten Fall löst. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gelesen und kann es nur empfehlen.

Wenn deine Vergangenheit dich einholt...
von Jasmin Henseleit aus Wuppertal am 24.06.2020

"Totenspiel"von Michael Trommer und dem Verlag Digitalpublishers ist ein Kriminalroman mit geschichtlichen Hintergründen rund um die DDR,was den Krimi sehr interessant gemacht hat. Ich bekam Einblicke in die Zustände und Geschehnisse aus dieser Zeit,durch den detailierten und flüssigen Schreibstil empfand ich die Geschichte s... "Totenspiel"von Michael Trommer und dem Verlag Digitalpublishers ist ein Kriminalroman mit geschichtlichen Hintergründen rund um die DDR,was den Krimi sehr interessant gemacht hat. Ich bekam Einblicke in die Zustände und Geschehnisse aus dieser Zeit,durch den detailierten und flüssigen Schreibstil empfand ich die Geschichte sehr bildhaft und authentisch. Auch die beiden Handlungsstränge aus den Jahren 1983 und 1997 haben hier für Abwechslung gesorgt. Im Jahr 1997 übernehmen die Ermittler Gerd Mehrwald und Elenore Kalb den Mord des erschossenen Schauspieler Franz Wolf im Stadttheater Aachen auf,dem es im Leben nicht so wichtig war symphatisch zu sein. Er war trotzdem sehr erfolgreich und ein Frauenheld ,die Frage ob es ein Mord aus Eifersucht war oder ob es etwas mit seiner Flucht aus der DDR zu tun hat beschäftigt die Polizei. Die Ermittlungsarbeiten sind ebenfalls sehr detailiert ,für meinen Geschmack manchmal etwas zu lahm. Das hat den Spannungsbogen manchmal erwas sinken lassen. Die Protagonisten wurden ebenfalls sehr gut beschrieben,sodass gerade die Ermittler sehr authentisch rüber gekommen sind.Sie recherchieren gründlich und versinken schon fast in die Theaterwelt. Die Handlungenen aus dem Jahr 1983 haben mir an einigen Stellen etwas besser gefallen,da es hier spannender und rasanter zuging. Die korrupte Welt des Gesundheitssystems der DDR und wie die Menschen damals unter dem Druck der Stasi gelitten haben hat mich oft richtig mitgenommen. Aus dieser Zeit entwickelt sich dann langsam ein Bild,warum der Schauspieler Franz Wolf ermordet wurde. Bis auf kleine Spannungsunterbrechungen ein guter Krimi.

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