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Ein königlicher Todesfall

Rhys Bowen

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Beschreibung

Bei Tisch heißt es: Gabel links, Messer rechts und niemals im Rücken des Herzogs - ein neuer Fall für Lady Georgie
Die zweite Staffel der Cosy-Krimi-Reihe von New-York-Times-Bestsellerautorin Rhys Bowen beginnt ...

London, 1934. Die Queen hat eine neue Aufgabe für Lady Georgie: Jack, der neu entdeckte Erbe des Herzogs von Eynsford, kommt direkt aus dem australischen Outback und muss für die Londoner High Society in Form gebracht werden. Als 35. in der Thronfolge ist Georgie selbst nicht die vornehmste, doch dass die Gabeln nach links und die Messer nach rechts müssen, wird sie ihm ja noch beibringen können. Damit, dass die Entdeckung des neuen Erben einigen sauer aufstößt, inklusive dem Herzog selbst, hat Georgie nicht gerechnet. Als Jacks Messer auch noch nicht rechts vom Teller sondern im Rücken des Herzogs landet, ist das Chaos perfekt und der Schuldige scheint klar. Aber selbst wenn Jack aus der Wildnis stammt, würde Georgie die Kronjuwelen verwetten, dass nicht er es war, der den Herzog getötet hat ...

Erste Leserstimmen
"Humorvoll, fesselnd und unterhaltsam - ein fabelhafter Cosy Krimi."
"Auf den neuen Fall von Lady Georgie hab ich schon hingefiebert. Meine absolute Lieblingsermittlerin!"
"Britischer Charme trifft skurrile Kriminalfälle. Die perfekte Mischung!"
"Ein kurzweiliger Wohlfühlkrimi ganz nach meinem Geschmack."
"Äußerst gelungene und spannende Fortsetzung. Diese Cosy Crime Reihe wird einfach immer besser!"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 11.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783960879237
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 890 KB
Übersetzer Sarah Schemske
Verkaufsrang 6698

Kundenbewertungen

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Georgie und der Herzog
von einer Kundin/einem Kunden aus Lannach am 04.07.2020

Im ersten Buch der zweiten Staffel der Reihe " Im Auftrag Ihrer Majestät" kommt Lady Georgiana Rannochs Spürsinn wieder auf Touren. Diesmal wird sie gebeten, dafür zu sorgen, daß ein australischer Schafzüchter, der in Wirklichkeit der Enkel einer englischen Herzogin, deren letzter lebender Sohn und Erbe des Herzogstums sich z... Im ersten Buch der zweiten Staffel der Reihe " Im Auftrag Ihrer Majestät" kommt Lady Georgiana Rannochs Spürsinn wieder auf Touren. Diesmal wird sie gebeten, dafür zu sorgen, daß ein australischer Schafzüchter, der in Wirklichkeit der Enkel einer englischen Herzogin, deren letzter lebender Sohn und Erbe des Herzogstums sich zu jungen Männern hingezogen fühlt und nicht für einen entsprechenden Erben sorgen wird, in die Gesellschaft eingeführt und mit deren Gebräuchen vertraut gemacht wird. Also fährt Lady Georgie mit der Herzogin auf deren Schloß in Kent. Dort erwartet sie neben dem den schönen Künsten und seinen "Staren" zugeneigten Herzog noch dessen Schwester und zwei ältere Schwestern der Herzoginmutter. Und drei nette Kinder. Der Herzog ist oft sehr eigenwillig und natürlich gar nicht begeistert, daß da plötzlich ein Erbe aus dem australischen Busch daherkommt, und will seinen französischen Kammerdiener adoptieren. Tags darauf wird seine Leiche mit einem Messer im Rücken aufgefünden. Georgie findet bald eine Menge Unstimmigkeiten heraus und arbeitet mit den beauftragten Inspektor zusammen, denn der ist nicht gerade der Schnellste. Ein stimmiges Cover lädt zum Zugreifen ein. Humor und Ironie lockern die Geschichte gut auf und machen sie zu einem angenehmen Leseerlebnis.

Rhys Bowen – Im Auftrag ihrer Majestät – Ein königlicher Todesfall
von Dante am 20.06.2020

Georgie hat einen neuen Auftrag, sie soll den Erben des Herzogs von Enysford, der bisher im Australischen Outback lebte nichts von seinem Erbe wusste in die Londoner high Society eingeführt werden. Ein toller Auftrag wenn man bedenkt, das Georgie sich nicht immer damenhaft verhält und nie ein Fettnäpfchen auslässt, doch sie is... Georgie hat einen neuen Auftrag, sie soll den Erben des Herzogs von Enysford, der bisher im Australischen Outback lebte nichts von seinem Erbe wusste in die Londoner high Society eingeführt werden. Ein toller Auftrag wenn man bedenkt, das Georgie sich nicht immer damenhaft verhält und nie ein Fettnäpfchen auslässt, doch sie ist zuversichtlich Jack zumindest die grundlegenden Etikette näher bringen können. Oder auch nicht, denn beim Dinner findet sich Jacks Messer statt rechts auf dem Tisch im Rücken des Herzogs. Nachdem sich die Begeisterung über Jack´s Auftauchen in Grenzen hielt, ist schnell klar wer zu den Hauptverdächtigen zählt. Doch Georgie ist von seiner Unschuld überzeugt und nimmt die Ermittlungen auf.... Dank der gewohnt angenehm ruhigen Erzählweise liest sich die Geschichte wieder prima. Es macht einfach nur Spaß die sympathische Georgie bei ihren Ermittlungen zu begleiten und das Rätsel um den Mord zu lösen. Hier gibt es von mir wieder eine klare Leseempfehlung! Ich hoffe auf viele weitere Geschichten!

unterhaltsamer Auftakt zur 2. Staffel der Krimireihe mit Lady Georgie
von Milka am 05.06.2020

Ich gebe es zu, ich bin ein großer Fan von Rhys Bowen und Lady Georgie und daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich das Ebook „Im Auftrag Ihrer Majestät – Ein königlicher Todesfall“ von der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH vorab als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Meine Wertung wird dadurch jedoch nicht beei... Ich gebe es zu, ich bin ein großer Fan von Rhys Bowen und Lady Georgie und daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich das Ebook „Im Auftrag Ihrer Majestät – Ein königlicher Todesfall“ von der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH vorab als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Meine Wertung wird dadurch jedoch nicht beeinflusst. London, 1934. Die Queen hat eine neue Aufgabe für Lady Georgie: der ungebildete australische Farmarbeiter Jack, neu entdeckter Erbe des Herzogs von Eynsford, muss für die Londoner High Society in Form gebracht werden. Lady Georgie reist zum Landsitz des Herzogs von Eynsford, um dem neuen Erben die grundlegenden Umgangsformen beizubringen. Lady Georgie wird schnell klar, dass der größte Teil der Mitglieder der Familie nicht begeistert vom wiedergefundenen Erben ist. Besonders der aktuelle Herzog lehnt seinen potentiellen Erben ab und auch Jack selbst hat gar keine Ambitionen Herzog zu werden und möchte am liebsten zurück in den australischen Outback. Dagegen würde die verarmte Schwester des Herzogs ihren kleinen Sohn gern als Erben sehen und intrigiert entsprechend. Dann wird kurz nach Jacks Ankunft der Herzog tot aufgefunden; mit Jacks Messer im Rücken… Die Indizien scheinen eindeutig, doch Lady Georgie ist überzeugt, dass Jack nicht der Täter ist und beginnt zu ermitteln. Potentielle Täter, die ein Motiv hätten den Herzog zu ermorden und Jack der Tat zu beschuldigen, gibt es auf dem Anwesen ja zur Genüge….. Rhys Bowen hat hier einen weiteren humorvollen und unterhaltsamen Cosy-Krimi geschrieben. Mir hat er sehr gut gefallen, der Schreibstil ist super zu lesen und wenn er vielleicht manchmal etwas altmodisch erscheint, finde ich, dass das gut zur Story passt, denn die Geschichte spielt in der 1930er Jahren, in den versnobten Kreisen des englischen Adels. Es gibt einige unerwartete Wendungen und die Protagonistin ist sympathisch. Die Nebenfiguren sind gut beschrieben, vielleicht ein wenig zu klischeehaft (die versnobte verarmte Verwandte, das reiche, geizige und unfreundliche Mordopfer, Künstler als liebenswerte Schmarotzer) angelegt. Ein wenig schade fand ich, dass Georgies Großvater, der sonst immer in die Lösung der Kriminalfälle irgendwie mit eingebunden ist, hier nur ganz am Rande vorkommt. Dafür sind Darcy, Georgies heimliche Liebe, und Bella, ihre Freundin, mit von der Partie. Vermisst habe ich dieses Mal auch eine historische Persönlichkeit (von den erwähnten Mitgliedern der Königsfamilie mal abgesehen), die sonst immer in den Büchern von Rhys Bowen vorkommt und zum Teil sogar zur Aufklärung der Mordfälle beiträgt. Schade. Rhys Bowen hat mir das Mitermitteln nicht leicht gemacht, es gab einige potentielle Täter, und eindeutige Indizien, die auf Jack als Täter hindeutetet. Mit der Auflösung des Falls hat mich Rhys Bowen dann sehr überrascht, in diese Richtung gingen meine Vermutungen so gar nicht. Und obwohl die Lösung des Falls vielleicht etwas weit hergeholt scheint, und ich auch meine Zweifel habe, dass in den 1930er Jahren die Rechtsmedizin schon so präzise Analysen machen konnte, ist die Auflösung plausibel. Ich habe mich beim Lesen wieder einmal sehr gut unterhalten und gebe daher ohne Abstriche eine klare Leseempfehlung.

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