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Im Westen ist Amerika

Historischer Roman

Dirk Möller

(4)
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Beschreibung

Paderborn 1792: Frömmigkeit und Armut regieren.

Wer arm ist, hungert – oder hilft sich selbst. Wie der siebzehnjährige Johannes, der alles tut, um seine Familie zu ernähren.
Er tötet in Notwehr, aber der, den er erschießt, ist nicht irgendwer. Eine atemlose Flucht führt ihn durch das ganze Land und noch viel weiter.
Amsterdam ist schmutzig und gefährlich. Auch dort ist er nicht sicher. Er entkommt nach Amerika, und die junge Nation schenkt ihm ein neues Leben.
Doch am Himmel über Philadelphia ziehen dunkle Wolken auf – eine Katastrophe bahnt sich an.

Ich heiße Dirk Möller, bin Jahrgang 1967, verheiratet und habe zwei Töchter im Teenageralter.

Nach einem Wirtschaftspädagogik-Studium in Paderborn und einer Promotion im Bereich Lernpsychologie unterrichte ich Mathematik und Wirtschaftsinformatik an einem Berufskolleg.

Ich lese gerne, vor allem historische Romane. Karl May ist ein Vorbild. Vor allem schreibe ich gerne.

Außerdem liebe ich Amerika – daher auch meine Website usaletsgo.de.

Warum also nicht ein Roman über Amerika?

Das ist „Im Westen ist Amerika“. Mein Belletristik-Debüt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 09.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-347-05606-0
Verlag Tredition
Maße (L/B/H) 19/12/2,5 cm
Gewicht 391 g
Auflage 1
Verkaufsrang 146490

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Freiheit vor Augen und das Böse hinter sich
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenhagen am 02.09.2020

Paderborn 1792: Johannes ist 17 und ein Aussenseiter. Er ist arm und nicht gläubig. Mit Hunger und Gewalt konfrontiert, kommt seine Familie kaum durch den Alltag. Gegen den Hunger geht er auf die Jagd. Natürlich ist das verboten, also nutzt er eine Armbrust, um möglichst keine Aufmerksamkeit zu erzeugen. Als er dennoch erwischt ... Paderborn 1792: Johannes ist 17 und ein Aussenseiter. Er ist arm und nicht gläubig. Mit Hunger und Gewalt konfrontiert, kommt seine Familie kaum durch den Alltag. Gegen den Hunger geht er auf die Jagd. Natürlich ist das verboten, also nutzt er eine Armbrust, um möglichst keine Aufmerksamkeit zu erzeugen. Als er dennoch erwischt wird und sein Leben in Gefahr ist, erschießt er denjenigen, der ihn erwischt hat und sein Leben bedroht. Danach flüchtet er. Zunächst in den Wald, dann in den benachbarten Kreis um schließlich über Amsterdam in die neue Welt zu gelangen. Doch auch sein Verfolger ist ein guter, ja ein meisterhafter Jäger. Nur jagt er nicht um etwas zu essen, sondern aus Passion. Und er jagt auch kein Wild. Er jagt einen Menschen: Johannes. Dirk Möller lässt diese Jagd vor dem Hintergrund der Auswanderungswelle spielen und verknüpft damit einen Thriller mit dieser spannenden Zeit. Johannes entkommt vor Enge, Armut, Hunger, Aussichtslosigkeit und vor allem vor seinen Jäger nach Amerika. Hier bietet dieses weite Land faszinierende neue Möglichkeiten für Johannes. Durch die neue Weite und die damit verbundene Freiheit ändert sich im Buch die gesamte Perspektive. Und trotzdem gelingt es dem Autor, die latente Gefahr, in der sich der Verfolgte befindet, immer weiter zu erhalten. Damit bleibt es spannend bis zur letzten Seite. Durch die gut recherchierte und wunderbar dargestellte geschichtliche Umgebung lässt man sich als Leser gern in die damalige Zeit versetzen.

Spannender Thriller in historischem Setting
von BücherwurmNZ am 30.08.2020

Das Buch beginnt ruhig, nimmt dann aber sehr schnell an Fahrt auf und wird sehr spannend. Die Geschichte um Johannes und seine Flucht ist sehr packend geschrieben. Dank des anschaulichen und lebhaften Schreibstils hatte ich die Situationen direkt vor Augen. Da alle Sinne angesprochen werden, konnte man den Dreck der Amsterdamer ... Das Buch beginnt ruhig, nimmt dann aber sehr schnell an Fahrt auf und wird sehr spannend. Die Geschichte um Johannes und seine Flucht ist sehr packend geschrieben. Dank des anschaulichen und lebhaften Schreibstils hatte ich die Situationen direkt vor Augen. Da alle Sinne angesprochen werden, konnte man den Dreck der Amsterdamer Straßen förmlich riechen und das Kämpfen auf der Straße hören. Man taucht völlig in die Handlung ein und hat das Gefühl, man wäre mittendrin statt nur dabei. Das Leben zur damaligen Zeit kommt gut zur Geltung und ist sehr realistisch geschildert. Die einfachen Leute, die immer Unrecht hatten, Armenviertel der Stadt mit Dreck und Kriminalität sowie Maden in der Nahrung während der Überquerung des Atlantiks werden schonungslos und sehr authentisch dargestellt. Die Geschichte um Johannes Flucht wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen natürlich aus Johannes Sichtweise, aber auch aus denen von Menschen, welchen er begegnet und die eine wichtige Rolle spielen. So wird z. B. seine Flucht noch spannender und aufregender, wenn man weiß, wie nah die Gegenseite an Johannes dran ist. Von den verschiedenen Figuren wird ein ausführliches Bild gezeichnet, man lernt ihre Vergangenheit kennen und versteht so, zu wem sie geworden sind, zudem lässt das ihre Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen. Fazit: Insgesamt ist der historische Roman sehr spannend und authentisch, die Thrillerelemente gefallen mir gut. Der Schreibstil ist sehr lebendig und spricht alle Sinne an. Man kann völlig in die Geschichte eintauchen.

sehr interessant, spannend und abwechslungsreich
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2020

Bei „ Im Westen ist Amerika“ von Dirk Möller handelt es sich um einen historischen Roman mit Thriller Elementen. Der Schreibstil des Autors hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen, die Ausdrucksweise des Autors ist hervorragend und durch die bildhaften Beschreibungen , konnte... Bei „ Im Westen ist Amerika“ von Dirk Möller handelt es sich um einen historischen Roman mit Thriller Elementen. Der Schreibstil des Autors hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen, die Ausdrucksweise des Autors ist hervorragend und durch die bildhaften Beschreibungen , konnte ich mir die Handlungsplätze sehr gut vorstellen und mich gedanklich in das 18. Jahrhundert „beamen“. Der Autor hat für seinen Roman sehr viel recherchiert. Fakten, wie z.B. Wetteraufzeichnungen, Krankheiten, Stadtpläne, Briefe usw. und wirklich existierende Personen wurden sehr gut mit einer fiktiven Geschichte gepaart. Die facettenreichen Protagonisten werden sehr ausführlich beschrieben. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen, mich in sie hineinversetzen und mit ihnen fühlen. Der Lebensweg mit all seinen Höhen und Tiefen von Johannes wird sehr gut beschrieben. Von der ersten Seite an , wurde ich an dieses Buch gefesselt. Ich war die ganze Zeit über so neugierig , wie es mit den Protagonisten weitergeht, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Einige unerwartete Wendungen tragen sehr zur Spannung bei. Ich empfehle dieses Buch weiter.

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