Tobender Sturm (Die Legenden der Albae 4)

Die Legenden der Albae Band 4

Markus Heitz

(15)
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Beschreibung


Der epische Abschluss der »Albae«-Reihe

Nach den Ereignissen aus Markus Heitz' Bestseller »Das Schicksal der Zwerge« liegt das Geborgene Land gebrochen da. In der schrecklichen Schlacht wurden von den Helden viele Opfer gebracht, um die Heimat der Zwerge, Elben und Menschen vor dem Bösen zu bewahren: Lot-Ionan und die Albae sind besiegt. Aiphatòn, der Sohn der Unauslöschlichen und einstiger Kaiser der Albae, macht sich auf die Suche, die Letzten seines Volkes in ihren Verstecken im Geborgenen Land aufzuspüren und zu vernichten. Er schwor, dass von den Albae niemals mehr eine Gefahr ausgehen darf. Dabei gerät er plötzlich an eine rätselhafte Magierin, die sich mit ihrer Sippschaft auf ganz besondere Zauber versteht, gegen die es scheinbar kein Mittel gibt. Sollte es Aiphatòn nicht gelingen, die Botoiker aufzuhalten, droht dem geschwächten Geborgenen Land der Untergang. Aus einem Alb, dem Todfeind des Geborgenen Landes, wird die größte Hoffnung. Doch noch andere Dinge tun sich in Tungdils Heimat, die sich sein alter Freund Ingrimmsch nicht erklären kann ...

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als freier Journalist bei der »Saarbrücker Zeitung«. Heute lebt er als freier Autor im Saarland. Mit »Ulldart« begann seine einzigartige Karriere. Seine Romane um »Die Zwerge« wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und standen wochenlang auf den Bestsellerlisten. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Er gewann bereits mehrfach den Deutschen Phantastik Preis..
Johannes Steck wurde bekannt durch seine Rolle als Dr. Kreutzer in der ARD-Serie »In aller Freundschaft«. In den letzten Jahren widmete er sich vor allem seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch. Er verleiht unterschiedlichsten Charakteren mit der Virtuosität seiner Stimme lebhaften Ausdruck. Bei Hörbuch Hamburg ist er u. a. die Stammbesetzung der Fantasy-Reihen von Markus Heitz und der »Henkerstocher«-Serie von Oliver Pötzsch.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Sprecher Johannes Steck
Spieldauer 1073 Minuten
Erscheinungsdatum 14.08.2020
Verlag Hörbuch Hamburg
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844920710

Weitere Bände von Die Legenden der Albae

Buchhändler-Empfehlungen

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Spannend bis zum Schluss bietet Markus Heitz seinen Lesern ein überzeugendes Ende. Schade, dies war der letzte Band!

Kurze Geschichten von den Albae

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Markus Heitz veröffentlicht vorerst nur als E-Book einige Kurzgeschichten der Albae. In dem zehnten Band der Kurzgeschichten erzählt der Autor gleich mehrere kleine Geschichten rund um die Albea. Sehr gut hat mir gefallen, dass er hier auch einige Sagen der Albea erzählt, welche in den Büchern immer nur angedeutet wurden. Ein kurzes Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
12
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 22.07.2017
Bewertet: anderes Format

Spannende und mitreißende Fantasy-Unterhaltung.

Die Legenden der Albae
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 21.04.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein super Buch, sehr spannend und gut geschrieben. Es sollten weitere Bücher folgen. Schade das es das letzte dieser Folge sein soll.

Irgendwie … überflüssig
von horrorbiene am 13.07.2014
Bewertet: Einband: Paperback

obender Sturm spielt genau im Anschluss des vierten Zwergen-Bandes Das Schicksal der Zwerge. Befremdlich fand ich deshalb die zeitliche Angabe, zu der dieses Buch startet: 6291. Sonnenzyklus, Frühsommer. Befremdlich deshalb, da meiner Erinnerung nach Das Schicksal der Zwerge im 6292. Sonnenzyklus endete. Da sofot klar ist, dass ... obender Sturm spielt genau im Anschluss des vierten Zwergen-Bandes Das Schicksal der Zwerge. Befremdlich fand ich deshalb die zeitliche Angabe, zu der dieses Buch startet: 6291. Sonnenzyklus, Frühsommer. Befremdlich deshalb, da meiner Erinnerung nach Das Schicksal der Zwerge im 6292. Sonnenzyklus endete. Da sofot klar ist, dass das Buch direkt im Anschluss spielt, kann da irgendetwas nicht stimmen, aber nun gut. Die aufmerksamen Leser meiner Rezensionen werden nun vielleicht denken: “Hat sie das nicht schon zum dritten Teil geschrieben?!” Ja, habe ich. Und nein, es ist kein Irrtum. Es ist tätsächlich so. Bei einem Buch kann so ein Fehler ja mal passieren. Aber bei zweien?! Oh je. Oh je, fast das Buch eigentlich auch ganz gut zusammen. Denn eigentlich macht sich der Inhalt selbst überflüssig, wenn es denn ein guter Roman sein soll: Erst werden Protagonisten eingeführt und Spannungen zwischen diesen aufgebaut und am Ende alles futsch. Ich habe mich ernsthaft gefragt, wieso ich eigentlich diese 500+ Seiten gelesen habe. Dieses Buch hat jedoch sehr wohl seine Daseinsberechtigung: Es wird sicher die Lücke zwischen dem Zwerge Band 4 und Band 5 schließen und somit kann ich nun schon erahnen, was die Zwerge beim nächsten Mal zu bekämpfen haben. Anonsten trifft es der Titel “Legenden der Alabae” recht gut. Heitz schreibt hiermit die fiktive Historie der Albae nieder. Und die Geschichte ist eben manchmal nicht so, dass man einen guten Roman daraus machen kann. Wobei, wenn man die Geschichte selbst in der Hand hat… Doch Heitz schreibt in seinem Nachwort, dass diese Handlungen im Prinzip so logisch sind und ihm es nicht leicht gefallen ist, dies so zu schreiben. Das kann ich mir sehr gut vorstellen: Erst viele Dinge konstruieren wie die beiden verfeindeten Albae-Städte, deren Charakteren Leben einhauchen, sie mit Liebe beschreiben und dann alles, aber auch wirklich alles hops gehen lassen, wäre mir auch nicht leicht gefallen. Nur als Leser stehe ich wirklich dumm da. Da mir die Albae ohnehin nicht ganz sympathisch sind und hier mit den beiden Städten wieder komplett neue Charaktere und Gegebenheiten eingeführt wurden, hatte ich zu Beginn arg zu kämpfen in das Buch zu finden. Anders ausgedrückt: Ich habe mich im Grunde beim Lesen gelangweilt. Und am Ende war dann auch noch all die gesamte Liebesmühe’ für die Katz. Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Ich mag die Bücher von Markus Heitz sehr gern. Er kann sehr gut schreiben und schafft tiefgründige und mehrperspektivische Werke. Der Name Heitz steht bei mir für Qualität. Aber bei diesem Buch hat er meiner Meinung nach keine sehr gute Idee gehabt. Die Lücken zwischen den Zwerge-Bänden zu schließen finde ich an sich wirklich extrem gut, aber auch nur, wenn dazwischen eine schöne Geschichte erzählt wird und nicht nur – wie hier – dargestellt wird, was in der Zwischenzeit innerhalb und außerhalb des Geborgenen Landes passiert ist. Wobei die Darstellung auch hier gut geschrieben und im Prinzip auch spannend geschildert wird. Aber die Handlung ist meiner Meinung nach nicht erwähnenswert und macht sich so auch noch selbst überflüssig. Man hätte auch gut einfach im nächsten Zwerge-Band sagen können, das sind die neuen Gegner, sie kommen aus dem Jenseitigen Land. Fertig. Aber so? Uff. Zwischendurch hatte das Buch einen Lichtblick, nämlich wenn die Perspektive in das Geborgene Land schwenkt und die Geschichte um Carmondai erzählt wird. Die hat mir gut gefallen. Ebenso wie die kleinen Episoden mit Ingrimmsch. Leider war letztgenannter nur zweimal dran. Das fand ich sehr schade. Aber daran kann man sehr gut sehen, was meine Empfindungen zu diesem Buch sind: Es füllt die Lücke zum Zwerge Band 5 und der darf jetzt auch schon sehr bald kommen. Mehr nicht. Fazit: Tobender Sturm ist für mich überflüssig. Er soll wohl die Lücke zum kommendn Zwerge-Band schließen, ist auch gut und spannend geschrieben, der Inhalt gibt meiner Meinung nach aber nur wenig her und macht sich selbst am Ende überflüssig. Ich habe mich über weite Strecken des Buches gelangweilt. Das kann Markus Heitz wesentlich besser! Ich warte nun sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Zwerge!


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