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Prinzessin Möchtegern

Eine satirisch nachdenkliche Kurzgeschichte

Marco Born-Miljak

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Beschreibung

»Lassen Sie mich Ihnen eine Geschichte erzählen. Die Geschichte von Prinzessin Möchtegern. Es hat sie tatsächlich gegeben, diese sonderbare und oftmals auch wunderliche Person, und obwohl sie keine echte Prinzessin war, wäre sie allzu gerne eine gewesen. Genau davon handelt dieser Text.« Basierend auf wahren Begebenheiten: Ein schonungslos ehrlicher, süffisant wie beklemmend geschriebener Blick in die seelischen Abgründe eines Menschen, dem nichts wichtiger war, als erfolgreich, beliebt und anerkannt zu sein, und der dafür bereit war, andere zu quälen, zu demütigen und zu erniedrigen. Und ein Plädoyer dafür, niemals wegzusehen und sich solchen Menschen konsequent entgegenzustellen. Eine satirisch nachdenkliche Kurzgeschichte über Mobbing, Macht und Menschlichkeit, aktueller denn je.

Marco Born-Miljak ist freipublizierender Autor und gehört der Bewegung der Literaturrebellen an - einer neuen Generation kreativer Autoren, die mit ungewöhnlichen, frischen und frechen Ideen aufwarten. Zweimal erhielt er bereits die Auszeichnung >TOP-Autor Selfpublishing<. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit führt er ein BLOG mit Tipps für Schreibbegeisterte, fotografiert leidenschaftlich gerne, liebt Blues, Jazz, gutes Essen und schottischen Whisky und bereist mit seiner Frau die Welt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 33 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783752105100
Verlag Litrebel.org
Dateigröße 232 KB
Verkaufsrang 110868

Kundenbewertungen

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Oha! Mal was anderes von dem Autor... sehr nachdenklich & witzig.
von einer Kundin/einem Kunden aus Meinerzhagen am 14.08.2020

Ich habe vond em Autor bereits "Die tote Milliardärin" und "Blutsbande" gelesen (beides Krims) und mochte beide Bücher wirklich sehr. Mit "Prinzessin Möchtegern" hat er mich neugierig gemacht. Das schien auf den ersten Blick (also wenn man nur das Cover anschaut) eine Art Liebesgeschichte zu sein, IST ES ABER NICHT! Ich war wirk... Ich habe vond em Autor bereits "Die tote Milliardärin" und "Blutsbande" gelesen (beides Krims) und mochte beide Bücher wirklich sehr. Mit "Prinzessin Möchtegern" hat er mich neugierig gemacht. Das schien auf den ersten Blick (also wenn man nur das Cover anschaut) eine Art Liebesgeschichte zu sein, IST ES ABER NICHT! Ich war wirklich überrascht. Zur Geschichte: Der Autor erzählt aus der Ich-Perspektive eine Episode aus der Schulzeit (seiner eigenen???), in der ein Junge von einer Mitschülerin über Jahre hinweg gehänselt, gemobbt und gedemütigt wird, nur damit sie sich besser fühlen kann. Doch am Ende nimmt das ganze eine völlig unerwartete Wendung. Was mir gefallen hat: Das Buch ist zwar "nur" eine Kurzgeschichte, aber eine, die es faustdick in sich hat! Die Erzählung ist trotz des ernsten und traurigen Themas sehr witzig, fast sarkastisch geschrieben, und das Ende fand ich GROSSARTIG (will nicht zuviel verraten). Hier hat sich einer viele Gedanken gemacht und ein ernstes Thema toll präsentiert. Was mir nicht gefallen hat: Nix. Die Geschichte ist toll. Mein Fazit: LESENSWERT!!! So etwas, wie der Autor beschreibt, passiert leider tagtäglich an Schulen (und nicht nur dort). Ein wichtiges und brandaktuelles Thema auf eine tolle Art und Weise erzählt. Hut ab vor dieser Leistung!


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