Warenkorb
 

Being John Malkovich

(3)
Craig Schwarz ist Puppenspieler und ein armer Hund. Die Öffentlichkeit ignoriert ihn, seine Frau Lotte ist ein reizarmes Neutrum, und Craigs künstlerische Berufung bleibt fruchtlos. Sein neuer Job als Aktensortierer in 71/2ten Stockwerk eines Geschäftshauses bedeutet auch nur nüchterne Demütigung - wäre da nicht seine schöne Kollegin Maxine und eine geheimnisvolle Tür hinter einem Aktenschrank. Kriecht man durch den dahinterliegenden dunklen Gang, landet man für fünfzehn Minuten im Kopf des egozentrischen Schauspielers John Malkovich. Das große Geld witternd, gründet Craig zusammen mit Maxine ein Reisebüro, das Kurzurlaube in Malkovich vermittelt. Alles läuft wie geplant - bis eines Tages der Schauspieler persönlich auftaucht, um selbst diesen Trip anzutreten.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 04.10.2007
Regisseur Spike Jonze
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch)
EAN 5050582519112
Genre Komödie/Drama/Fantasy
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 108 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1), Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1
Produktionsjahr 1999
Film (DVD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 5 - 7 Tagen
Buch dabei - versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Herrlich abgedreht“

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Haben Sie sich jemals gewünscht jemand anders zu sein?
Craig Schwartz, ambitionierter, aber leider erfolgloser Puppenspieler, entdeckt durch Zufall eine Tür direkt in den Kopf des berühmten Schauspielers John Malkovich. Doch was sich zuerst prima vermarkten lässt, gerät mehr und mehr außer Kontrolle...

Wenn Sie sich von der skurilen Grundidee nicht abschrecken lassen, werden Sie diesen Film genauso lieben wie ich!
Haben Sie sich jemals gewünscht jemand anders zu sein?
Craig Schwartz, ambitionierter, aber leider erfolgloser Puppenspieler, entdeckt durch Zufall eine Tür direkt in den Kopf des berühmten Schauspielers John Malkovich. Doch was sich zuerst prima vermarkten lässt, gerät mehr und mehr außer Kontrolle...

Wenn Sie sich von der skurilen Grundidee nicht abschrecken lassen, werden Sie diesen Film genauso lieben wie ich!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Being someone else
von Sylvie Müller aus Nagold am 19.05.2010

Jeder möchte mal jemand anders sein, und sei es auch nur für eine viertel Stunde. Und wenn man einmal John Malkovich war, möchte man es immer wieder sein, vor Allem, wenn die Angebetete einen dann erhört. Schwierig wird es, wenn zwei Ehepartner das gleiche Ziel der Begierde haben... wenn John Malkovich... Jeder möchte mal jemand anders sein, und sei es auch nur für eine viertel Stunde. Und wenn man einmal John Malkovich war, möchte man es immer wieder sein, vor Allem, wenn die Angebetete einen dann erhört. Schwierig wird es, wenn zwei Ehepartner das gleiche Ziel der Begierde haben... wenn John Malkovich er selbst sein will... oder noch andere Anspruch auf die Pforte erheben. Ein Verwirrspiel? Eine philosophische Reise? Dieser Film ist alles mögliche! Vorallem gut!

Identitäten im Realen und Irrealen
von Don Alegre aus Bayern am 06.01.2010

Subjekt oder Objekt in den Tiefen des menschlichen Cortex im Ringen um Identität, Selbstfindung, Lebensangst, Unsterblichkeit, in einer kubistischen Welt komischer Bizarrerie mit gleichzeitigem Irrwitz einer gewissen Bodenständigkeit der Ereignisse, mit dem Höhepunkt in der Begegnung mit sich selbst in einem Kosmos endloser Selbstbezüglichkeit und im Abspann als ein... Subjekt oder Objekt in den Tiefen des menschlichen Cortex im Ringen um Identität, Selbstfindung, Lebensangst, Unsterblichkeit, in einer kubistischen Welt komischer Bizarrerie mit gleichzeitigem Irrwitz einer gewissen Bodenständigkeit der Ereignisse, mit dem Höhepunkt in der Begegnung mit sich selbst in einem Kosmos endloser Selbstbezüglichkeit und im Abspann als ein Paradies eines endgültig parasitären Selbst. Eine dramatisch gesteuerte Komödie - eine konsequent gesteigerte Bebilderung metaphysischer Komplikationen - eine Willkür der zur Albernheit geratenen Darstellung der Komplexität und Absurdität des menschlichen Geistes - eine psychopathische Illusion verpackt in einem leichfüßigen Filmtheater? Diese hochgradig ungewohnte und ideenreiche Darstellung fasziniert mit einer unglaublichen und brillanten Leistung seiner Darsteller und seines Regenten und Machers. SEHENSWERT ... eine geniale "Tür" zu amüsanten Überraschungen einer unerwarteten Art von Gesellschaftskritik