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Die Kristallelemente (Band 2): Die türkise Seele der Wüste

Die Kristallelemente Band 2

B. E. Pfeiffer

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Beschreibung

Heißer Sand, endlose Dünen und eine Stadt, die ihr vollkommen fremd ist ... das ist das neue Zuhause der magiebegabten Oriana. Waren ihre Kräfte in der alten Heimat gefürchtet und verpönt, so findet sie in Sarabor endlich eine Möglichkeit, sie beherrschen zu lernen. Denn durch die Einladung einer geheimnisvollen Konditorin kann sie ihrem alten Leben entfliehen und in einem Laden arbeiten, der ganz besondere Schokolade verkauft. Magische Schokolade, welche die Gefühle der Menschen beeinflusst und damit einen Fluch fernhält, mit dem sich Oriana bald schon selbst konfrontiert sieht: den Fluch von Sarabor, der die Stadt in ein Chaos zu stürzen droht.

Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Baden bei Wien. Seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken. Besonders als Ausgleich zu ihrem zahlenorientierten Hauptjob taucht sie gern in magische Welten ab und begann schließlich, diese aufzuschreiben. So entstand recht schnell die Idee für die 'Weltportale' und andere magische Geschichten im Genre Fantasy/Romantasy. Inspiration findet sie dafür immer wieder durch ihre Kinder, mit denen sie gern auf abenteuerliche Entdeckungsreisen geht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 324 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783038961475
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 1436 KB

Weitere Bände von Die Kristallelemente

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Die Suche nach den Teilen des Kristallherzens geht weiter - toller 2. Band
von Thoras Bücherecke am 28.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt/Klappentext: Heißer Sand, endlose Dünen und eine Stadt, die ihr vollkommen fremd ist … das ist das neue Zuhause der magiebegabten Oriana. Waren ihre Kräfte in der alten Heimat gefürchtet und verpönt, so findet sie in Sarabor endlich eine Möglichkeit, sie beherrschen zu lernen. Denn durch die Einladung einer geheimnisvoll... Inhalt/Klappentext: Heißer Sand, endlose Dünen und eine Stadt, die ihr vollkommen fremd ist … das ist das neue Zuhause der magiebegabten Oriana. Waren ihre Kräfte in der alten Heimat gefürchtet und verpönt, so findet sie in Sarabor endlich eine Möglichkeit, sie beherrschen zu lernen. Denn durch die Einladung einer geheimnisvollen Konditorin kann sie ihrem alten Leben entfliehen und in einem Laden arbeiten, der ganz besondere Schokolade verkauft. Magische Schokolade, welche die Gefühle der Menschen beeinflusst und damit einen Fluch fernhält, mit dem sich Oriana bald schon selbst konfrontiert sieht: den Fluch von Sarabor, der die Stadt in ein Chaos zu stürzen droht. (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Wundervolle Märchenadaption. Die Autorin hat das Märchen sehr gut in ihrem Werk versteckt und ich hab es erst ziemlich spät entdeckt um welches Märchen es sich handelt. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und ich habe mich sofort in der erschaffenen Welt der Autorin sehr wohl gefühlt. Die Protagonisten fand ich sehr sympathisch. Oriana ist sehr sympathisch und kämpferisch. Sie hat mich sofort in den Bann gezogen. Ganz besonders mag ich ihren besonderen Begleiter. Er ist ein wenig schusselig und wird von vielen unterschätzt. Ich fand ihn einfach nur zum schmunzeln. Der männliche Hauptprotagonist Kezlin fand ich sehr geheimnisvoll. Ich wurde zuerst nicht sofort warm mit ihm. Er ist ein sehr vielschichtiger Charakter und ich brauchte etwas Zeit um hinter seine Fassade zu blicken. Sehr gut gefallen hat mir, das die Protagonisten aus dem ersten Band in dieser Geschichte auch präsent sind und meiner Meinung nach sehr wichtig für die Story sind. Das Werk ist sehr spannend und hat für mich die perfekte Mischung aus spannenden und entspannenden Szenen. Ich mag das Zusammenspiel zwischen den Akteuren und wurde von ihnen immer wieder positiv überrascht. Ich fand es toll wie die Autorin das Märchen „Alladin und die 40 Räuber“ in ihrem Werk aufgegriffen hat. Der Schluss hat es wirklich in sich. Er ist sehr spannend und hat dem Leser eine Menge Aktion zu bieten. Der Cliffhänger und Überleitung zum Folgeband ist sehr gelungen und macht Lust sofort weiterzulesen. Mein Fazit: Eine sehr spannende Fortsetzung. Die Story ist im Vergleich zu Band 1 eher ruhig. Dennoch hat die Geschichte mich mitgerissen und einfach nicht mehr losgelassen.

Ein super zweiter Band, für mich hätte es aber mehr Spannung sein dürfen
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwanewede am 25.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der erste Band dieser Reihe war unglaublich! Stürmisch, mitreißend, wild tosend und ich bin nur so durch das Buch geflogen. Auch im zweiten Band gab es viel zu entdecken, es wurde auf den Fluch eingegangen, die Geschichte von Oriana ist wirklich interessant und ihr Zusammenspiel mit Kezlin war toll, doch hat mir dieser Wow-Momen... Der erste Band dieser Reihe war unglaublich! Stürmisch, mitreißend, wild tosend und ich bin nur so durch das Buch geflogen. Auch im zweiten Band gab es viel zu entdecken, es wurde auf den Fluch eingegangen, die Geschichte von Oriana ist wirklich interessant und ihr Zusammenspiel mit Kezlin war toll, doch hat mir dieser Wow-Moment beim lesen gefehlt. Der zweite Band ist nicht so von Spannung und Action gespickt wie der erste, was an dieser Stelle auch vollkommen okay ist, da es unpassend wäre, doch für meinen Geschmack war es zu ruhig. Die Spannung hat mich nicht in ihre Fesseln genommen und in solch einen Sog gezogen wie der erste Band, aber nichts desto trotz war er schön zu lesen. Den ruhigen Parten der Geschichte kommt der flüssige Schreibstil der Autorin zu Gute. Die Ideen, die in dem Buch stecken, sind mega – beinahe magisch! Auf solch eine Idee muss man erstmal kommen. Die Magie, die Süßigkeiten und was aus ihnen gemacht wird, sind wirklich toll. Es wird viel über Hoffnung, Liebe und generell Gefühle gesprochen – und Schokolade! So oft, wie diese erwähnt wurde, ist es kein wunder das ich eben diese während des Lesens fleißig vernascht habe, oder? Es ist ein spannendes und schönes Thema. Auch die Charaktere fand ich toll. Kezlin und Oriana, das Seelentier Maron in Form eines Eichhörnchens und auch Madame Cremant haben sich alle ein wenig in mein Herz und meine Gedanken geschlichen. So unterschiedlich wie der erste und zweite Band waren, bin ich schon sehr gespannt, wohin uns der nächste Band entführen wird, denn bisher war das Setting in den Büchern immer wahnsinnig toll und gut gesetzt! Fazit Der 2. Band „Die Kristallelemte: Die Türkise See der Wüste“ war wieder ein sehr gelungenes Buch! Ich mochte die ruhige Atmosphäre sehr gerne, jedoch hat mir die Spannung an der einen oder anderen Stelle etwas gefehlt. Das stürmische und aufbrausende des ersten Bandes war nicht mehr vorhanden, es hätte in dem Ausmaß auch nicht gepasst, doch für meinen Geschmack war es dann zu ruhig. Und noch ein kleiner Tipp am Rande: habt Schokolade während des Lesens parat!

Sanft, schokoladig; ein Kontrastprogramm zum Vorgänger.
von Michele Linzel aus Hannover am 25.09.2020

Meinung: Nach dem fulminanten Auftakt der Kristallelemente Reihe, war ich natürlich super gespannt auf Band 2 und die Adaption, die eine Mischung aus „Tausend und eine Nacht“, „Ali Baba und die 40 Räuber“ und „Aladdin“ darstellt. Waisenmädchen Oriana flieht aus ihrer Heimat in die Weiten der Wüsten rund um Sarabor. An einen ... Meinung: Nach dem fulminanten Auftakt der Kristallelemente Reihe, war ich natürlich super gespannt auf Band 2 und die Adaption, die eine Mischung aus „Tausend und eine Nacht“, „Ali Baba und die 40 Räuber“ und „Aladdin“ darstellt. Waisenmädchen Oriana flieht aus ihrer Heimat in die Weiten der Wüsten rund um Sarabor. An einen Ort, wo sie niemand vermutet hätte. In einen Laden, der bei so einer Hitze keine solcher Flüssigkeiten verarbeiten sollte, wie er es eben trotzdem tut. Sozusagen ins Schokoladenparadies. Theoretisch kann man den zweiten Band unabhängig vom Auftakt lesen. Aber ich bin kein Fan davon und habe auch während der Lektüre festgestellt, dass ich ohne Vorkenntnisse vermutlich ein paar mehr Fragen gehabt hätte. So wird zum Beispiel auf den Grund der Existenz der Kristallelemente nur am Rande eingegangen, was für eine Fortsetzung ja auch in Ordnung ist. Und auch der Fluch, der über den Welten liegt und das ganze Drumherum hätte etwas intensiver ausgeführt werden können. Der Schreibstil der Autorin ist locker flockig und in diesem Fall leicht orientalisch angehaucht. Was die Atmosphäre angeht, habe ich mich direkt in arabische Städte und Nächte versetzt gefühlt, dorthin, wo sich viele Menschen tummeln, wo die Kleidung anders ist und der Duft von Gewürzen in der Luft hängt. Die Schokolade, das Gebäck und Orianas Charakter haben zudem positiv zum Wohlfühlsetting beigetragen. Und Maron nicht zu vergessen, Orianas ganz besonderer, treuer Gefährte. Allerdings ist diese Wohlfühlatmosphäre auch der Anfang meiner Probleme gewesen. So leid es mir tut, ich konnte mich nicht wirklich auf die Protagonisten einlassen, obwohl in meiner bevorzugten Ich-Perspektive erzählt wird. Oriana war mir einfach zu sanftmütig, zu unbedarft, zu zweifelnd. Und Kezlin, ihr männlicher Gegenpart, hat leider auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, wobei seine Geheimnisse für die Geschichte natürlich tragend sind. Das Zusammenspiel der beiden wirkte auf mich einmal zu oft gestellt. Ich konnte ihnen die Gefühle, die sie vermitteln sollten, anders als bei Amara und Kai in Band 1, einfach nicht abkaufen. Spannungsmäßig ist die türkise Seele der Wüste auch nochmal ein ganz anderes Kaliber. Der Fokus liegt nicht so sehr auf dem Lösen des Fluchs von Sarabor, sondern eher auf dem Schüren von Hoffnung und dem Glauben an die Liebe. Drei Viertel des Buches waren für mich eher Genussmomente, obgleich es auch hin und wieder Gefahren und Action gab und ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Ich habe es gern gelesen, aber mal wieder festgestellt, dass ich eher der Typ für Haudrauf-Romantik und raue Charaktere bin. Fazit: Band 2 der Kristallelemente ist fast das genaue Gegenteil zu Band 1. War der Auftakt so stürmisch wie die See, um die es ging, so ist Orianas Geschichte sanftmütig und beruhigend - eben wie Schokolade für die Seele. Mag sein, dass es Leser gibt, die das lieben, für mich war es eher der Schokoladenoverkill. Die Idee ist fabelhaft, Setting und Atmosphäre gut umgesetzt, nur an der emotionalen Seite, sowie der Spannungskurve hapert es ein wenig. Maron, der Fluch und der Süßigkeitenüberschuss fangen das Ganze jedoch größtenteils auf. Bewertung: (3,5/5)

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