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Dark Passion Play

(8)
Rezension
Sie arbeiteten sich aus tiefstem Metal-Underground empor ins Licht der höchsten Charts-Regionen. Mit ihrem neuen Album bleiben Nightwish deshalb locker. "It's the singer, not the song", behaupteten die Rolling Stones dereinst. Doch das neue Album der finnischen Metalformation Nightwish, bei der nun Anette Olzon statt der geschassten Tarja Turunen singt, widerlegt dieses Diktum eindrucksvoll. Denn Nightwish-Chef Tuomas Holopainen verfolgte seine künstlerische Vision elf Jahre lang konsequent weiter und kann deshalb mit jetzt erneut ein Werk vorlegen, das härteste Gitarrenattacken, symphonische Arrangements im Breitwand-Sound und liebliche Gesangsmelodien miteinander versöhnt - obwohl die Grundstimmung jetzt sogar noch düsterer ausgefallen ist. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 28.09.2007
EAN 0727361192327
Genre Rock
Hersteller Warner Music
Komponist Nightwish
Musik (CD)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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8 Bewertungen
Übersicht
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Nicht so gut wie die Vorgänger
von Christina Walther aus Sinntal am 02.03.2010
Bewertet: CD

Ich fand schon immer, das Tuomas so etwas wie ein Genie ist. Seine Musik ist wunderschön und ausdrucksstark. Und Tarjas Stimme war einfach perfekt dazu. Umso mehr bin ich überrascht, dass nach soooo langer Suche nach einer neuen Stimme so etwas herauskommt. Die Musik ist wieder mal toll, aber... Ich fand schon immer, das Tuomas so etwas wie ein Genie ist. Seine Musik ist wunderschön und ausdrucksstark. Und Tarjas Stimme war einfach perfekt dazu. Umso mehr bin ich überrascht, dass nach soooo langer Suche nach einer neuen Stimme so etwas herauskommt. Die Musik ist wieder mal toll, aber der Gesang macht meiner Meinung nach wieder viel zunichte. Da ist erstens Anette mit ihrer garnicht soo überzeugenden Stimme und dann noch das teilweise unerträgliche Gekreische von Marco. Also bitte Marco, spare Dir doch dieses Gebrülle. Er kann doch sogar ganz gut singen, wenn er denn mal singt! Ich persönlich hätte mir von der "Neuen" auch mehr erwartet. Es stimmt schon, es sollte kein Tarja-Klon sein, aber trotzdem wundere ich mich, dass man nach so langer Suche nicht eine "Stimmme" gefunden hat, die einzigartig ist. Ihr Gesang hört sich so an, als würde er sich mit der Musik immer etwas beissen und mehr zu Pop, a la Roxette oder Abba passen. Ich werde mir auch weiterhin Nightwish anhören und vergebe an dieses sonst tolle Album auch 4 Sterne. Ich hoffe nur für die Zukunft, dass Musik und Gesang besser zueinander passen und das Tuomas nicht zu sehr darauf achtet, was die breite Masse will. Denn auch das ist mir aufgefallen: Once, Century Child usw. hatten für mich persönlich noch mehr Charakter. Da waren die Melodien noch kraftvoller, da steckte noch mehr Herzblut drin.

Auf ein neues
von Thomas Zörner aus Lentia am 27.07.2009

Tarja Turunen verlässt Nightwish. Naja "verlässt" ist nicht ganz richtig, eigentlich wird sie recht deftig rausgeschmissen, mittels Brief, den sogar die Tausenden Fans der Band Wort für Wort auf der Bandhomepage lesen konnten. Zwei Jahre hat es gedauert bis die Finnen eine neue Stimmen hatten, gefunden haben sie diese... Tarja Turunen verlässt Nightwish. Naja "verlässt" ist nicht ganz richtig, eigentlich wird sie recht deftig rausgeschmissen, mittels Brief, den sogar die Tausenden Fans der Band Wort für Wort auf der Bandhomepage lesen konnten. Zwei Jahre hat es gedauert bis die Finnen eine neue Stimmen hatten, gefunden haben sie diese schließlich in der Schwedin Anette Olzon. Nun die Frage eines jeden Fans: "Kann die Neue wirklich in die, für viele, gigantischen Fußstapfen von Tarja treten?" Ich sage ja, wenn auch anders. Die meisten Bands heben sich ihre Mammutsongs bis zum Ende auf, aber Nightwish steigen sofort mit dem fast 14minütigen Megahighlight von "Dark Passion Play" ein. "The Poet and the Pendulum" ist ein Meisterwerk vor dem Herren, das beinahe progressive Züge aufzeigt. Nach 2 Minuten steigt Frau Olzon das erste Mal ein und macht sich sogleich als eigenständige Sängerin einen Namen, und lässt sich nicht als Kopie von Turunen abtun. Gut so, wenn auch anders. Über den Wahnsinnsrefrain, einige ruhige Zwischenspiele und das furiose Finale zu Track Nummer 2. "Bye, Bye Beautiful", dessen Message recht offensichtlich ist, versteht sich als bittersüßer Abschied von Tarja. Wie man zu dem Lied steht, bleibt einem selbst überlassen, aber der Opferrolle, der Keyboarder Tuomas hier zelebriert, hängt ein unangenehmer Nachgeschmack an. Nichtsdestotrotz ist "Bye, Bye Beautiful" ein druckvoller und starker Song.

Dark Passion Play
von Patrick aus Saarbrücken am 28.12.2007
Bewertet: CD

Ich finde, dass durch die neue Sängerin Anette Olzen, "Nightwish", erst -Nightwish- geworden ist, obwohl sie die Stilrichtung beibehalten hat. Ich finde diese Band einfach klasse.