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Der Bruder

Psychothriller

John Katzenbach

(17)
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Beschreibung

Für die junge Architekturstudentin Sloane Connolly ist es ein schwerer Schlag, als ihre exzentrische Mutter spurlos verschwindet. Sloane hat sonst niemanden, ist fast völlig isoliert aufgewachsen. Zur selben Zeit erhält sie über einen Anwalt ein merkwürdiges Angebot: Ein reicher Mäzen möchte, dass Sloane Denkmäler für sechs Personen entwirft, die in seinem Leben eine wichtige Rolle gespielt haben. Allerdings sind alle sechs bereits verstorben, und das nicht an Altersschwäche. Sloane nimmt den Auftrag an, um sich von der Sorge um ihre Mutter abzulenken – und ahnt nicht, auf was für ein perfides Spiel sie sich einlässt …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 01.12.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30676-5
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/4,5 cm
Gewicht 552 g
Originaltitel Book # 1
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Anke Kreutzer, Eberhard Kreutzer
Verkaufsrang 1849

Buchhändler-Empfehlungen

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Das Setting fand ich spannend: Junge Studienabsolventin bekommt ein Projekt von einem anonymen Auftraggeber - sie muss eigenständig recherchieren, wer die Leute waren, für sie sie ein Denkmal bauen soll. Gleichzeitig verschwindet ihre Mutter War es Selbstmord? Hatte Längen ....

Frances Haase, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

#abgebrochen# Der 3. Katzenbach den ich versucht habe, leider bin ich nicht reingekommen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
5
8
3
1
0

Hat mich nicht begeistert
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2021

Dies war mein erstes Buch von John Katzenbach. Sloane ist gerade mit ihrem Studium fertig, als sie vom Tod ihrer Mutter erfährt. Aber warum hinterlässt diese ihr eine Waffe und schreibt sie soll sofort verschwinden! Lange denkt sie nicht darüber nach, denn schon erhält sie einen lukrativen Auftrag. Sie soll für sechs verstorbene... Dies war mein erstes Buch von John Katzenbach. Sloane ist gerade mit ihrem Studium fertig, als sie vom Tod ihrer Mutter erfährt. Aber warum hinterlässt diese ihr eine Waffe und schreibt sie soll sofort verschwinden! Lange denkt sie nicht darüber nach, denn schon erhält sie einen lukrativen Auftrag. Sie soll für sechs verstorbene Menschen ein Denkmal bauen. Die Hintergründe der Sechs soll sie selbst heraus finden. Nur ein Anwalt ist an ihrer Seite. Der Auftraggeber bleibt im Hintergrund. Leider fand ich das Buch sehr langatmig! Die erste Hälfte wird nur durch die Ermittlungen von Sloane etwas spannender. Aber wir bleiben bis fast zum Schluss im Dunkeln was es mit den Menschen und dem Auftraggeber zu tun hat. Die Personen blieben mir alle fremd. Ich konnte nicht mit ihnen hoffen oder bangen.

Nichts, wirklich nichts ist wie es scheint
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2021

Du kannst dich niemals, wirklich niemals sicher fühlen! Du wirst beobachtet und er wird dich finden... Sloane wächst äußerst zurückgezogen mit ihrer Mutter Maeve auf und verliert durch deren überraschenden Selbstmord urplötzlich auch ihre letzte Verbindung zu ihrer Vergangenheit. Doch viel Zeit zum Trauern bleibt Sloane nicht... Du kannst dich niemals, wirklich niemals sicher fühlen! Du wirst beobachtet und er wird dich finden... Sloane wächst äußerst zurückgezogen mit ihrer Mutter Maeve auf und verliert durch deren überraschenden Selbstmord urplötzlich auch ihre letzte Verbindung zu ihrer Vergangenheit. Doch viel Zeit zum Trauern bleibt Sloane nicht, denn es wartet ein äußerst attraktiver und extrem gut bezahlter Auftrag auf sie. Sloane, die gearde ihr Architekturstudium abschließt, springt mitten hinein in den ungewöhnlichen Auftrag ein Denkmahl für sechs vollkommen unbekannte Menchen zu entwerfen. Ihr Auftraggeber bleibt im Hintergrund. Nach und mehr schlittert Sloane in eine unglaubliche Geschichte hinein, die ihr am Ende das Tor zur ihrer eigenen Vergangenheit öffnet und den Leser atemlos zurücklässt. John Katzenbach hat einen unglaublich spannenden Thriller geschrieben mit immer und immer wieder kehrenden unverhersehbaren Wendungen. Die Geschichte mit dem Denkmal ist aussergewöhnlich und als ich mir nicht sicher war, diese Geschichte wirklich bis zum Ende spannend zu finden, wechselt John Katzenbach urplötzlich die Erzählperspektive und lässt ein atemberaubendes Ereignis nach dem anderen geschehen. Ich rate den Lesern Zeit zum Lesen einzuplanen, denn es wird ihnen nicht mehr gelingen, "Der Bruder" aus der Hand zu legen.

Etwas langatmig am Ende!
von Michael Malkemus am 04.01.2021

Eigentlich sind die Thriller von John Katzenbach immer sehr wendungsreich und voller Überraschungen. So auch das neueste Thrillerwerk des Autors: "Der Bruder". Die junge Architekturstudentin muss den Selbstod ihrer Mutter verkraften, welche sich wohl in einem Fluss ertränkt hatte. Die Leiche wird nicht gefunden und doch geht ... Eigentlich sind die Thriller von John Katzenbach immer sehr wendungsreich und voller Überraschungen. So auch das neueste Thrillerwerk des Autors: "Der Bruder". Die junge Architekturstudentin muss den Selbstod ihrer Mutter verkraften, welche sich wohl in einem Fluss ertränkt hatte. Die Leiche wird nicht gefunden und doch geht für Sloane das Leben weiter, wenngleich die Hinterlassenschaften ihrer Mutter sehr sonderbar anmuten und eher Sloane dazu anregen, wegzulaufen: Doch vor wem und warum? In dieser Phase bekommt sie ein Angebot, ein Denkmal zu schaffen, doch auch hier gilt die Devise, warum und für wen und wie das Denkmal aussieht, das muss Sloane erst selbst ermitteln, dabei kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur. .. Klingt alles nach einem superspannenden Plot. Doch irgendwie braucht der Thriller, bis er erstmal in die Gänge kommt. Zuviel psychologisches Zwischenspiel nehmen dem Thriller meines Erachtens eigentlich das notwendige Tempo. Am Ende wird es meines Erachtens für einen guten Thriller echt ein bisschen zu zäh. Einfach viel zu lange Sequenzen, welche wie gesagt, dem Thriller Spannung und Tempo nehmen. Da helfen dann leider auch nicht mehr die sprichwörtlich überraschenden Wendungen, welche John Katzenbach immer wieder in die Handlung einstreut.


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