• Die stillen Gefährten

Die stillen Gefährten

Eine viktorianische Geistergeschichte

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Inhalt und Details

Einige Türen sind aus einem bestimmten Grund verschlossen ...

England, 1866: Als Elsie den reichen Erben Rupert Bainbridge heiratet, glaubt sie, nun ein Leben im Luxus vor sich zu haben. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit ist sie bereits verwitwet. Und dazu schwanger.
Elsie bezieht das alte Landgut ihres verstorbenen Mannes. Da ihre neuen Diener ihr gegenüber äußert reserviert sind, hat Elsie nur die ungeschickte Cousine ihres Mannes zur Gesellschaft.
Zumindest glaubt sie das. Doch in ihrem neuen Zuhause existiert ein verschlossener Raum. Als sich dessen Tür für sie öffnet, findet sie ein 200 Jahre altes Tagebuch und eine beunruhigende, lebensgroße Holzfigur – eine stille Gefährtin ...

Jojo Moyes: »Unvergesslich und wirklich unheimlich.«

Peter James: »Glänzt mit der Qualität des Schreibens, den Figuren und meisterhaftem Schrecken.«

Susan Hill (Die Frau in Schwarz): »Perfekter Schauplatz, großartiger Aufbau, Gespenstisch. Was will man mehr?«

Times Literary Supplement: »Ein wahrer Pageturner ... und alle paar Seiten packende Enthüllungen.«

Stacey Halls: »Eine meisterhafte Schriftstellerin. Ihre fabelhaften Schauergeschichten sind so gekonnt aufgebaut, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt, selbst wenn man es wollte.«

Diese Ausgabe erscheint mit farbigem Vor- und Nachsatzpapier und goldenem Buchschnitt.
  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Seitenzahl

    448

  • Erscheinungsdatum

    03.12.2020

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86552-878-0

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Seitenzahl

    448

  • Erscheinungsdatum

    03.12.2020

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86552-878-0

  • Verlag Festa Verlag
  • Maße (L/B/H)

    21,1/13,2/4,2 cm

  • Gewicht

    576 g

  • Übersetzer

    Eva Brunner

  • Verkaufsrang

    12872

Buchhändler-Empfehlungen

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Außergewöhnliche Haunted-House-Geschichte auf drei Zeitebenen und gestalterisch ein echtes Sammlerstück! In "The Bridge", seit Generationen das Anwesen der Bainbridges, gibt es stille, furchteinflößende hölzerne Gestalten, auf denen ein alter Familienfluch zu lasten scheint...

"Es blieb nur eine Wahl - die Wahrheit. Aber welche war das?"

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Elsie hat den reichen Erben Rupert Bainbridge geheiratet und erwartet zudem ein Kind. Eigentlich ist alles perfekt. Doch dann verstirbt ihr Ehemann recht plötzlich, nur wenige Wochen nach der Hochzeit. Zusammen mit Sarah, der Cousine ihres verstorbenen Ehemanns, bezieht sie sein altes Landhaus, wo sie auf nur wenige und noch dazu sehr reservierte und untaugliche Diener trifft. Etwas scheint an diesem Haus nicht richtig zu sein und als Elsie und Sarah eine verschlossene Tür auf dem Dachboden öffnen und dort ein altes Tagebuch und eine unheimliche, lebensgroße Holzfigur entdecken, wird die Vermutung rasch zur Gewissheit: Irgendetwas Böses ging hier vor und sehr wahrscheinlich ist es immer noch da… Wer auf gepflegte Gruselgeschichten steht, kommt an diesem Buch leider nicht vorbei! Optisch bereits ein Highlight, überzeugt „Die stillen Gefährten“ erst recht mit seiner Geschichte. Laura Purcell versteht es meisterhaft, die ganze Sache langsam ins Rollen zu bringen, hier und da kleine Gänsehautmomente einzuflechten, um sich dann von Seite zu Seite zu steigern, bis die Daumenschrauben angezogen werden. Der Grusel kriecht einem beim Lesen langsam die Wirbelsäule hoch und plötzlich beißt sich ein Schrecken im Nack fest und aus der Gänsehaut wird eine massive Erpelpelle. Bäm! So eine genial umgesetzte Gruselgeschichte habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Zeitlich bewegt man sich auf drei verschiedenen Ebenen, denn durch das Tagebuch geht man zurück ins Jahr 1635, die eigentliche Geschichte spielt in den Jahren 1865 und 1866 und dann ist man als Leser auch noch etwas später in einem Sanatorium zugegen, wo die Geschichte „aufgearbeitet“ wird. Das Ganze wurde von der Autorin allerdings so gut umgesetzt, dass man nie den Überblick verliert, sondern der Geschichte nur allzu gerne bis zum Ende folgt, denn das war dann die Kirsche auf einer bis dahin eh schon vorzüglichen Torte! Wer nicht immer brachialen Horror mit enorm viel Blut und fliegenden Körperteilen braucht, sondern auch gerne mal gruselige Geistergeschichten mit Gänsehautfaktor liest, dem sei „Die stillen Gefährten“ also sehr ans Herz gelegt!

Kundenbewertungen

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Bedrohliche Atmosphäre, subtile Spannung & Gänsehaut
von NiWa am 04.07.2021

England, 1866. Nach dem plötzlichen Tod des Mannes zieht die schwangere Witwe Elsie in das Landhaus ihres Ehemannes. Statt glücklicher, gemeinsamer Tage erwartet sie kalte Einsamkeit, die sich durch das beängstigende Gemäuer verstärkt. In einem verschlossenen Raum findet sie ein Tagebuch. Darin steht, dass sich 200 Jahre zuvor S... England, 1866. Nach dem plötzlichen Tod des Mannes zieht die schwangere Witwe Elsie in das Landhaus ihres Ehemannes. Statt glücklicher, gemeinsamer Tage erwartet sie kalte Einsamkeit, die sich durch das beängstigende Gemäuer verstärkt. In einem verschlossenen Raum findet sie ein Tagebuch. Darin steht, dass sich 200 Jahre zuvor Schauriges in dem Haus ereignete. „Die stillen Gefährten“ ist eine viktorianische Geistergeschichte atmosphärisch und fesselnd erzählt, sodass sich Gänsehaut breit macht und sich die Haare aufstellen. Elsie ist frisch verheiratet und schon wieder Witwe. Mit ihrem Bruder Joylon und der Cousine ihres Mannes, Sarah, zieht sie in das Landhaus, das für glückliche Ehejahre war. Doch statt sich langsam an den neuen Mann an ihrer Seite zu gewöhnen, trägt sie ihn zu Grabe und ist in dem unheimlichen Landhaus auf sich gestellt. Nachts bemerkt sie merkwürdige Geräusche, die Dienerschaft verhält sich eigenartig und die Dorfbewohner meiden das Anwesen und seinen Bewohnern. In einem verschlossenen Raum finden Elsie und Sarah ein Tagebuch, das von einem Drama vor 200 Jahren erzählt. Außerdem entdecken sie eine Holzfigur, die als stiller Gefährte eine bedrohliche Aura verströmt. Die Figuren empfand ich als unsympathisch und trotzdem hochinteressant gestrickt. Elsie ist die junge, schöne Witwe, die durch ihre Heirat ihr Familienunternehmen aus der finanziellen Misere gerettet hat. Jetzt trägt sie das Kind des verstorbenen Ehemanns im Leib und hütet ein Geheimnis aus ihrer Kindheit, das nach oben drängt. Sie trauert um ihre Zukunft, um ihr Leben als Ehefrau, um die Möglichkeit, den Mann an ihrer Seite kennenzulernen und ist wütend, weil sie in der Abgeschiedenheit des Landhauses ihr Dasein fristet. Sarah steht der Frau ihres Cousins zur Seite, so weit es ihr möglich ist. Sie hat ein frommes, angenehmes Wesen und wird dennoch von Elsie mit Verachtung gestraft. Manchmal wirkt sie einfältig, naiv und ihre Loyalität gegenüber Elsie ist meiner Ansicht nach bewundernswert. Sie sorgt für Wärme, Mitgefühl und Leben im Haus, während sich die düstere Atmosphäre still aus dem verschlossenen Raum des Anwesens schleicht. Wer ein Landhaus in glänzender Pracht erwartet, wird genauso enttäuscht wie Elsie sein. Die besten Zeiten hat das Gemäuer hinter sich. Die Dienerschaft ist minimal angelegt und an allen Ecken und Enden herrscht Renovierungsbedarf. Nicht nur, dass es verstaubt, leblos und ungemütlich darin ist, sondern es ist von einem gespenstischen Ambiente durchzogen, das auf Nerven und Gemüter von Bewohner und Leser schlägt. Als Elsie und Sarah eines Tages in den verschlossenen Raum eindringen, finden sie alte Tagebücher und einen stillen Gefährten, der sich bald als unheilvoller Mitbewohner erweist. Die titelgebenden stillen Gefährten sind lebensgroße Holzfiguren, die ich mir wie eine exklusivere Version von Pappmaché-Aufstellern vorstelle. 1866 handelt es sich dabei um eine Kuriosität, welche Aufmerksamkeit und Begeisterung erregt. Aber wenn schon das Anwesen an sich gruselig ist, braucht es nicht kein Übermaß an Fantasie, um den Holz-Aufstellern Leben einzuhauchen, das zur Bedrohung für die Bewohner wird. Im Grunde ist es eine klassische Gruselgeschichte, die mehr aufgrund seiner angespannten und schaurigen Atmosphäre als durch die tatsächlichen Ereignisse zum Fürchten einlädt. Ganz im viktorianischen Stil entwickelt sich eine Dynamik aus Vermutungen, mysteriösen Vorkommnissen und der Vergangenheit der Figuren, die sie zwischen Wahn und Realität taumeln lässt. Mittendrin stehen die stillen Gefährten, die von vornherein bedrohlich wirken, als Sinnbild für Gefahr dienen und vielleicht mehr als eine Kuriosität aus einem Laden sind. Zwischendrin erhält man Einblicke in die Tagebücher, die aus dem Jahr 1635 sind. Damals ereignete sich Grausiges, was eventuell die Ursache für das Unglück in der Gegenwart von 1866 ist. Der Erzählstil ist vage gehalten. Die angespannte, schaurige Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Buch und ist von Zweideutigkeit und verschwommenen Anspielungen geprägt. Dadurch ergibt sich ein gespenstischer Sog, der dem Leser Gänsehaut beschert und man jagt bis zum Ende der Auflösung des Geschehens hinterher. Obwohl es eher ruhig und nur unterschwellig spannend ist, weht ein gruseliges Lüftchen, das für die richtige Stimmung sorgt. Ich habe sogar von den stillen Gefährten geträumt und bin mitten in der Nacht völlig benommen aufgeschreckt. Die unscharfe Sicht auf die Ereignisse wird bis zum Ende hin nicht gelöst. Zwar wird man am Schluss mit einem erschreckenden Moment aus der Geschichte entlassen, doch man bleibt mit vielen Fragen zurück, was insgesamt nicht vollkommen zufriedenstellend ist. Im Endeffekt ist „Die stillen Gefährten“ genau das, was der Untertitel verspricht: Eine viktorianische Geistergeschichte, die mit ihrer bedrohlichen Atmosphäre für subtile Spannung, Gänsehaut und packende Lesestunden sorgt.

WOW! Das war der WAHNSINN!!!!
von Lines Books aus Nentershausen am 15.06.2021

Auf dieses Buch hatte ich mich unglaublich gefreut. Das Cover ist ein echter Hingucker und der goldene Buchschnitt ist ein echtes Highlight. Doch auch der Klappentext sprach mich sofort an und ich war gespannt was mich hier erwarten würde. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht, denn die Autorin hat einen wundervollen Sch... Auf dieses Buch hatte ich mich unglaublich gefreut. Das Cover ist ein echter Hingucker und der goldene Buchschnitt ist ein echtes Highlight. Doch auch der Klappentext sprach mich sofort an und ich war gespannt was mich hier erwarten würde. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht, denn die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil. Sie schreibt einnehmend, fesselnd und bildhaft. Es gelang ihr mühelos mich in den Bann der Story zu ziehen. Bereits nach wenigen Seiten war ich vollends in der Geschichte versunken. Die Geschichte beginnt relativ ruhig aber das machte nichts denn die Atmosphäre war sehr intensiv. Die Stimmung im Buch war beklemmend, düster und auch etwas melancholisch. Ich muss sagen dass mir das ganze unglaublich gut gefallen hat. Es gibt mehrere Handlungsstränge und das sorgte in meinen Augen für Abwechslung und Spannung. Ich spürte deutlich daß etwas in der Luft lag. Ich spürte dass irgendwas passieren würde. Die Gefährten lehrten mich das fürchten. Anfangs war es mehr wie ein Gefühl aber nach einigen Seiten waren diese Gefährten wirklich gruselig. Ich hatte immer wieder Gänsehaut. Das Ganze war wirklich beklemmend. Außerdem hatte ich absolut keine Ahnung wie das Buch enden könnte. Es war unsagbar spannend und gruselig. Langsam setzten sich die Puzzleteile zusammen und ich erwähnte die Ganze Tragödie. Das Ende an sich baute sich wie ein finaler Showdown auf. Ich war so geschockt und überrascht denn damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Wenn du denkst noch schlimmer kann es nicht werden, dann liegst du völlig falsch. Das Ende hat mich absolut umgehauen. Ich hatte vieles vermutet aber dass wirkliche Ende habe ich so nicht kommen sehen. Das war verdammt großes Kino!!!! Absolute Leseempfehlung! Fazit: Mit "Die stillen Gefährten" gelingt Laura Purcell eine viktorianische Geistergeschichte die mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Eine völlig neue Geschichte die sich mit nichts vergleichen lässt. Hut ab, dass war einfach großartig!!!!

Schaurig, düster und unheimlich spannend
von KittyCatina am 30.05.2021

Diesen Roman habe ich mir auf Grund einer Buchempfehlung von Kati Winter zugelegt, welche auch das Hörbuch dazu spricht und obwohl die meisten Horrorromane nicht unbedingt mein Fall sind, so hat mich dieser doch irgendwie angesprochen, vor allem, weil sich die Geschichte sehr spannend angehört hat. Ebenfalls wollte ich unbedingt... Diesen Roman habe ich mir auf Grund einer Buchempfehlung von Kati Winter zugelegt, welche auch das Hörbuch dazu spricht und obwohl die meisten Horrorromane nicht unbedingt mein Fall sind, so hat mich dieser doch irgendwie angesprochen, vor allem, weil sich die Geschichte sehr spannend angehört hat. Ebenfalls wollte ich unbedingt wissen, was es mit diesen stillen Gefährten auf sich hat. Letztendlich bin ich wirklich froh darüber, dass ich es gelesen beziehungsweise gehört habe, denn ich fand dieses Buch einfach nur hammermäßig gut. Laura Purcell hat einen sehr einfach zu lesenden und wundervoll bildlichen Schreibstil, der mich von Anfang an packen konnte, obwohl die Geschichte noch eher ruhig beginnt. Für mich hat sie das alte Anwesen The Bridge und das viktorianische Zeitalter mit einer intensiven, düsteren Atmosphäre perfekt zum Leben erweckt. Und auch Kati Winter hat als Sprecherin wieder einen super guten Job gemacht, denn sie weiß, ihr Stimme einfach passend einzusetzen und hat eine großartige Betonung. Die Geschichte selbst wird in drei verschiedenen Zeitebenen erzählt, nämlich im siebzehnten und neunzehnten Jahrhundert, sowie kurz nach den Geschehnissen auf The Bridge. Sie beginnt dabei kurz vor dem eigentlichen Ende in einer psychiatrischen Einrichtung, wo Elsie für einen Brand zur Verantwortung gezogen werden soll. Zwischendrin liest man allerdings die Hauptgeschichte, die sich um ebendiese dreht, welche zusammen mit der Cousine ihres verstorbenen Mannes ein altes Tagebuch findet. Plötzlich geschehen merkwürdige Dinge in Verbindung mit diesem Tagebuch und vor allem den lebensecht wirkenden Holzfiguren, den sogenannten stillen Gefährten, welche sich im Haus zu vermehren scheinen. Aber nicht nur für die Protagonistin beginnt damit der Horror, sondern auch für den Leser, denn dieser wird von Seite zu Seite immer mehr in die abstrusen Geschehnisse hineingezogen, bei welchen man nicht immer so genau weiß, ob sie nun Realität sind oder einfach nur Wahn. Dabei spürt man von Anfang an eine sehr schaurige und auch melancholische Grundstimmung, welche mir teilweise eine richtige Gänsehaut beschert hat. Ebenso ist die Geschichte aber auch sehr spannend und es gibt sehr interessante Wendungen. Vor allem möchte man die ganze Zeit wissen, was es mit dem Tagebuch auf sich hat, welches von Anne geschrieben wurde, einer Vorfahrin von Rupert. Dieses offenbart noch einmal eine ganz andere Geschichte, welche sich gerade zum Ende hin fast schon wie ein Thriller lesen lässt. Nichtsdestotrotz hat dieser Roman auch noch ganz andere Gefühle bei mir ausgelöst, nämlich Wut und Traurigkeit, denn es gibt neben allem Spuk auch einige emotionale und unfassbar traurige Geschehnisse. Das Ende konnte mich dann absolut überraschen und ich war wirklich begeistert, wie gut die Autorin alle drei Erzählebenen zusammen- und zum Abschluss gebracht hat. Ebenso mochte ich die gut durchdachten und vielschichtigen Charaktere, welche ich zu keiner Zeit vollends durchschauen konnte und die einige Überraschungen mit sich brachten. Gerade deren Hintergrund und ihre Schicksale haben mich sehr beeindruckt. Auch die Entwicklung der Protagonistin, genauso wie von Anne, welche für mich ebenfalls ein Hauptcharakter ist, haben mir sehr gut gefallen. Wer also einen klassischen viktorianischen Schauerroman sucht, der gleichzeitig recht ruhig und doch spannend ist und bei welchem der Grund für den Horror mal etwas anderes ist als die typischen Geister, der sollte sich diesen hier unbedingt einmal durchlesen. Aber auch das Hörbuch kann ich absolut empfehlen, denn Kati Winter ist einfach eine großartige Sprecherin.

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