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Adular (Band 2): Rauch und Feuer

Adular Band 2

Jamie L. Farley

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Beschreibung

Die Rebellion der Dunkelelfen schreitet weiter voran. Was als Funke begonnen hat, ist zu einer lodernden, schier unaufhaltsamen Kraft geworden, die Adular zu verschlingen droht.
Mit dem Atem der Rebellen stetig im Nacken wächst nicht nur die Wut der Bevölkerung auf Dunkelelfen, sondern auch auf jeden, der ihnen wohlgesonnen ist. Das bekommt die Waldelfin Elanor am eigenen Leib zu spüren. Als >Dunkelelfenhure< und Verräterin beschimpft kann sie nur erahnen, wie groß der Hass ist, der als schwelendes Feuer unter dem Kaiserreich glimmt. Als die Assassinengilde Umbra Anspruch auf ihre ungeborenen Kinder erhebt, gibt es niemanden, der sie davor schützen kann. Stattdessen wird sie aus der Stadt verbannt und der Gilde hilflos ausgeliefert.
Elanor weiß, dass ihr nur zwei Möglichkeiten bleiben. Entweder sie kommt in den Flammen der Rebellion um oder sie nutzt das letzte Licht ihrer schwindenden Hoffnung, um einen Weg aus der Dunkelheit zu finden.

Jamie L. Farley wurde 1990 in Rostock geboren. 2010 zog er nach Leipzig und machte dort eine Ausbildung zum Ergotherapeuten. Schnell merkte er jedoch, dass das nicht der richtige Job für ihn ist, weshalb er sich entschlossen hat Pokémontrainer zu werden. Er ist in Leipzig geblieben und wohnt zusammen mit seiner besten Freundin Anika, einer Ente namens Dave und dem Hauszombie Bradley in einer WG. Neben der Schreiberei gehören Videospiele zu seiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Nach dem Veröffentlichen von zwei Kurzgeschichten, erschien sein Debüt 'Adular (Band 1): Schutt und Asche' Anfang 2019 im Sternensand Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 522 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783038961550
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 1993 KB
Verkaufsrang 33328

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Dark Fantasy der dunkelsten Sorte
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 09.11.2020

Eigene Meinung : Wer mich kennt weiss, dass es mir schwer fällt, eine Rezension von 2. Bänden zu schreiben, da ich mit zu viel Inhalt, einfach zu viel verraten würde und es ja auch Einige gibt, die den 1. Teil noch nicht gelesen haben. Vorab auf jeden Fall schon mal die wichtige Info, der 1. Teil sollte definiv vorher gel... Eigene Meinung : Wer mich kennt weiss, dass es mir schwer fällt, eine Rezension von 2. Bänden zu schreiben, da ich mit zu viel Inhalt, einfach zu viel verraten würde und es ja auch Einige gibt, die den 1. Teil noch nicht gelesen haben. Vorab auf jeden Fall schon mal die wichtige Info, der 1. Teil sollte definiv vorher gelesen werden. Adular ist nichts für schwache Nerven und ich hatte an einigen Stellen ganz schön zu tun. Die Charaktere haben sich sehr gut entwickelt und es ist noch etwas brutaler, als im 1. Teil. Die Bösen machen vor nichts Halt, auch nicht vor Frauen oder Kindern. Dies ist zwar gewöhnungsbedürftig aber passt einfach zur Story. Die Handlung nimmt einen super schnellen Lauf und man hat keine Verschnaufpause, um all das Geschehene zu verarbeiten. Jetzt, nach dem Buch, verarbeite ich noch so einige Szenen, was aber auch die Gelungenheit der Story wiederspiegelt, weil ich mich immer noch damit beschäftige. Der Schreibstil ist sehr flüssig, wodurch man bei der Handlung die, wie bereits erwähnt, rasch voran geht, auch nicht ins Stolpern gerät. Fazit : Für alle Fantasy Fans eine definitive Leseempfehlung, jedoch müsst ihr eine dicke Haut haben. Meine ist da etwas dünner ;-) .

Atmosphärisch, düstere Fortsetzung mit ein paar kleinen Längen.
von Michele Linzel aus Hannover am 08.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinung: Adular, das Reich der Hoch-, Wald- und Dunkelelfen. Wobei letztere seit gefühlten Jahrhunderten versklavt und geknechtet werden. Es ist lange her, seit ich in so ein dunkles, düsteres Setting eingetaucht bin. Aber es hat sich erneut gelohnt, denn wenn der Autor eins kann, dann atmosphärisch den Vogel abschießen. ... Meinung: Adular, das Reich der Hoch-, Wald- und Dunkelelfen. Wobei letztere seit gefühlten Jahrhunderten versklavt und geknechtet werden. Es ist lange her, seit ich in so ein dunkles, düsteres Setting eingetaucht bin. Aber es hat sich erneut gelohnt, denn wenn der Autor eins kann, dann atmosphärisch den Vogel abschießen. Im positiven Sinne. Der erste Band von Adular rund um Dûhirion, Elanor, Nara, Valion, Arik und Co hat mir wirklich gut gefallen. Band zwei ebenso, wobei es hier leider ein paar Längen gab. Nichtsdestotrotz bin ich extrem neugierig wo diese Rebellion, diese Revolution endet. Weil die Lektüre von Band 1 schon etwas weiter zurück lag, hatte ich kaum eine Vorstellung was mich erwartet. Und wurde direkt mit dem Abstieg in Umbras Folterkammer belohnt. Wenn es in Adular eine Sache ganz selten gibt, dann ist das Mitleid. Diese Geschichte ist vielmehr getränkt in Blut, Hass, Machtkämpfe und Gewalt. Hoffnung ist der einzige Lichtblick. Das und ein wenig Liebe, wobei Dûhirion sich dem schon sehr entgegenstellt. Wie auch der Auftakt wird diese Fortsetzung abwechselnd aus der personellen Sicht von Dunkelelf Dûhirion und Waldelfin Elanor erzählt. Der Schreibstil des Autors ist nach wie vor unheimlich einnehmend, fesselnd und - soweit man das bei manchen Situationen sagen kann - irgendwie melodisch. Alles ist fließend und greift ineinander. Wie schon erwähnt, bin ich absolut begeistert von der Atmosphäre. Authentisch, den Orten Adulars und der Reise der Gruppe stets angemessen. Auch in das Setting konnte ich wundervoll eintauchen. Ob das die Rebellenlager in den Wäldern waren oder die Aschegruben und Hinrichtungsplätze in den Städten - überall stand mir ein klares Bild vor Augen. Von der Handlung mag ich nicht zu viel verraten, außer, dass es des Öfteren kritisch wird. Die Rebellion der Dunkelelfen unter Canis Lupus schreitet voran, Elanors Zustand bringt sie zusätzlich in Gefahr und Valions Position und vorlautes Mundwerk ziehen fast täglich Probleme an. Und dann wäre da natürlich noch Umbra, die Assassinengilde, der Dûhirion und Valion angehören, sowie der große Löwe, Hastor, der ihnen das Leben schwer macht. Allerdings fängt in Band 2 auch jemand an, das Konstrukt von innen anzugreifen und das war richtig hart zu lesen. An spannenden Momenten, emotionalen Ausbrüchen und einer neuen, wirklich sehr süßen, dezenten und winzigen Liebesgeschichte am Rande mangelt es nicht. Die Luft ist statisch aufgeladen, die Seiten fliegen nur so dahin und doch kam es mir manchmal so vor als käme ich nicht ganz voran. Diese Längen, von denen es zwar nur wenige gab - und die auch eigentlich verständlich waren - haben den Lesefluss etwas gestört. Hauptsächlich innere Konflikte der beiden Protagonisten. Sie gehören dazu, aber trotzdem war es hin und wieder schwer dabei nichts zu überfliegen, um wieder zu den äußerst risikoreichen, blutigen Parts der Story zu gelangen. Fazit: Diese Fortsetzung der Dunkelelfenrevolution lässt fast nichts zu wünschen übrig. Blut, Krieg, Gewalt. Liebe, Hass, Vergangenheitsbewältigung. Trauer, Witz, Leiden. Von allem ist ein bisschen was dabei. Die düster Atmosphäre setzt sich auch in Adulars zweitem Teil fort und zieht einen in den Bann. Die Neugier ob dieser Revolte ist geweckt, man muss wissen, wie das mit Elanor und Dûhirion ausgeht und was die Zukunft der Dunkelelfen bereithält. Einzig ein paar innere Auseinandersetzungen der Charaktere ziehen es leicht in die Länge, aber ansonsten bin ich sehr gespannt auf das Finale! Bewertung: (4/5)

Dieser erste Band stand dem zweiten in nichts nach
von Monika Schulze am 08.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Auf diese Fortsetzung habe ich ganz ungeduldig hingefiebert. Teil 1 hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde. Das Buch schließt nahtlos an den ersten Band an. Gemeinsam mit Elanor erleben wir mit, wie sie um Dûhirion trauert und wie sie unter den wachsenden Anfeindu... Meine Meinung: Auf diese Fortsetzung habe ich ganz ungeduldig hingefiebert. Teil 1 hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde. Das Buch schließt nahtlos an den ersten Band an. Gemeinsam mit Elanor erleben wir mit, wie sie um Dûhirion trauert und wie sie unter den wachsenden Anfeindungen gegen die Dunkelelfen leidet. Als Leser bekommt man hautnah mit, wie sich die Situation weiter zuspitzt. Man sieht quasi das drohende Unheil und kann trotzdem nichts dagegen tun. Das verstärkt sich noch dadurch, dass wir auch einen Einblick in das Leben der Rebellen bekommen. Dieses Mal bekommen wir nämlich nicht nur Elanors und Dûhirions Sicht, sondern auch die von Valion, was ich großartig fand, denn dort bei den Rebellen spielt sich ein großer Teil dieser Geschichte ab. Für mich war es sehr spannend zu erleben, wie sich die Dynamik innerhalb der Rebellen veränderte. Während anfangs noch alle am selben Strang zogen, kristallisierte sich schnell heraus, dass die Rebellen rund um den Anführer ganz andere Ziele verfolgen, als die anderen. Jamie L. Farley ist es in meinen Augen sehr gut gelungen, die Dynamik darzustellen und die verschiedenen Denkweisen aufzuzeigen. Gerade das Thema des „Rassenhass“ gefiel mir im ersten Band schon sehr gut. Ich finde es schön, wenn auch Fantasy-Geschichten ernste Themen aufgreifen und gerade dieses ist aktuell, wie nie. Ich konnte viele der Situationen wiedererkennen, sowohl in unserer Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Es ist erschreckend, wie sich Menschen gegenüber anderen verhalten können und das zeigt dieses Buch sehr schonungslos auf. Wir blicken als Leser tatsächlich tief in die Abgründe der Menschheit, deshalb ist dieses Buch wirklich nichts für schwache Nerven. Es gab sogar eine Szene, die mir wirklich Albträume beschert hat. Trotz allem finde ich es gut, dass der Autor hier keine Schönmalerei betreibt. Menschen können unglaublich grausam sein und ein Krieg hat nunmal nichts Schönes und Romantisches an sich. Und trotzdem kommen auch die Gefühle in diesem Buch nicht zu kurz. Natürlich gibt es die Liebe zwischen Elanor und Dûhirion, aber auch Freundschaft und Familie spielen eine große Rolle. Ich finde es sehr schön, dass sich hier nicht alles um die Liebesgeschichte konzentriert. Zwar hat diese eine gewisse Gewichtung, aber sie steht nicht im Mittelpunkt. Wichtiger sind die Fragen, was richtig ist und was falsch, wo man die moralische Grenze in einem Krieg zieht, welche Opfer man bereit ist einzugehen und ob das Ziel jede Handlung rechtfertigt. Das sind Fragen, mit denen sich nicht nur die Protagonisten beschäftigen, sondern die auch bald im Leser anfangen zu arbeiten. Ich habe mich jedenfalls dabei ertappt, dass ich darüber gegrübelt habe, wie ich mich in bestimmten Situationen verhalten würde und es ist wirklich nicht immer leicht, eine Entscheidung zu treffen. Diesem inneren Zwiespalt gibt Jamie L. Farley viel Raum in seiner Geschichte, was ich sehr gut fand, da sich die Leser so ihre eigenen Gedanken machen können. Natürlich endet auch dieses Buch wieder mit einem fiesen Cliffhanger. Zwar hatte ich schon geahnt, was sich am Ende dann bestätigt hat, aber trotzdem hat mich die Art überrascht und ich bin sehr gespannt, was sich der Autor für den nächsten Band einfallen lassen wird, denn das Schicksal der Dunkelelfen ist noch lange nicht entschieden. Es bleibt also weiter spannend. Fazit: Band 1 von „Adular“ hat mich total geflasht, aber dieser Folgeband stand dem Auftakt in nichts nach. Auch dieses Mal hat mich das Schicksal der Dunkelelfen tief berührt und die Handlungen der Protagonisten und Nebencharaktere haben mich zum Nachdenken gebracht. Doch dieses Buch ist sicher nichts für schwache Nerven, denn Jamie L. Farley lässt uns tief in die Abgründe der Menschen (und Elfen) blicken. Dabei lassen sich erschreckende Parallelen ziehen, die mich sehr aufgewühlt haben. „Adular“ geht definitiv unter die Haut, aber gerade deshalb sollte es in keinem Fantasy-Regal fehlen, denn nie hatte ich ein Buch in diesem Genre in der Hand, das mich so bewegt hat. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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