Düstere Lande: Schatten des Zorns

Band 2 der Mittelalterreihe "Düstere Lande"

Düstere Lande Band 2

Kiara Lameika

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Beschreibung

Augsburg, 1499, Spätmittelalter.
Dem jungen Mathes bleibt keine Zeit, die Aufklärung der Augsburger Mordserie zu feiern: Verstümmelte Tierkadaver liegen in den Straßen, die Inquisition verbreitet Angst und Schrecken und Mathes' alter Feind erscheint in der Stadt: Der Hüne, Handlanger des verurteilten Mörders, sinnt auf Rache.
Als Mathes' Freundin Ennlin von der Bedrohung erfährt, eilt sie ihm zur Hilfe. Bei der gemeinsamen Flucht vor Mathes' Verfolger und der Suche nach Antworten stoßen die beiden Jugendlichen auf ein Netz aus Erpressungen und Intrigen. Und mit einem Mal ist auch Ennlins Leben bedroht...

Nach "Das Mahnmal" der zweite Band der Mittelalterreihe "Düstere Lande".

Kiara Lameika wohnte über sechs Jahre in Augsburg, bevor sie eine Zeitlang in Nordrhein-Westfalen verbrachte. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie wieder im bayerischen Schwaben.

Bereits in ihrer Jugendzeit schrieb Kiara Lameika Geschichten, doch alle Ideen verschwanden in der Schublade, während sie Schule, Ausbildung und unterschiedliche Berufsstationen durchlebte.
Erst zweieinhalb Jahrzehnte später befasste sich Kiara Lameika professionell mit der Schriftstellerei, insbesondere dem Vermischen von Genres. Nach drei Jahren veröffentlichte sie ihr Debüt.
Dem Roman "Das Mahnmal" folgte "Schatten des Zorns" und es entstand die Mittelalterreihe "Düstere Lande".

Mittlerweile arbeitet Kiara Lameika am dritten Band der Reihe, denn die Geschichten der Düsteren Lande sind noch nicht zu Ende...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 20.08.2020
Verlag BoD – Books on Demand
Seitenzahl 452
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/3,5 cm
Gewicht 608 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7519-0669-2

Weitere Bände von Düstere Lande

Kundenbewertungen

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Spannender und fesselnder historischer Kriminalroman
von Melanie Schultz am 24.10.2020

Düstere Lande - Schatten des Zorns von Kiara Lameika ist nach „Das Mahnmal“ der zweite Teil. Man muss den ersten Teil aber nicht unbedingt gelesen haben, um gut in die Geschichte einsteigen zu können. Als Nichtleser bekommt man einen kurzen Abspann am Ende des Buches. Ich finde den Schreibstil wirklich super. Der Erzählstil... Düstere Lande - Schatten des Zorns von Kiara Lameika ist nach „Das Mahnmal“ der zweite Teil. Man muss den ersten Teil aber nicht unbedingt gelesen haben, um gut in die Geschichte einsteigen zu können. Als Nichtleser bekommt man einen kurzen Abspann am Ende des Buches. Ich finde den Schreibstil wirklich super. Der Erzählstil abwechselnd aus Sicht der zwei Hauptprotagonisten rundet die Geschichte super ab. Die beiden jungen Menschen wachsen einem richtig ans Herz. Das Buch ist spannend und fesselnd von der ersten Seite an. Man wird wirklich richtig in einen Bann gezogen und möchte das Buch nicht mehr auf Seite legen. Historische Fakten mit einem spannenden Krimi gepaart, absolut zu empfehlen. Ich vergebe dem Buch super gerne und warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil.

Augsburg - Was geht hier nur vor?
von black_cat595 am 18.10.2020

Story: Mathes und Ennlin wohnen am Anfang der Geschichte einer Hexenverbrennung bei. Denn ein neuer Inquisitor ist in der Stadt und möchte für Ordnung sorgen. Doch dann passieren eigenartige Ereignisse und Mathes und Ennlin stehen mitten drin. Eine gefährliche Lage für die beiden. Die Geschichte war sehr spannend. Schon vo... Story: Mathes und Ennlin wohnen am Anfang der Geschichte einer Hexenverbrennung bei. Denn ein neuer Inquisitor ist in der Stadt und möchte für Ordnung sorgen. Doch dann passieren eigenartige Ereignisse und Mathes und Ennlin stehen mitten drin. Eine gefährliche Lage für die beiden. Die Geschichte war sehr spannend. Schon von Beginn an wurde ich in die Geschichte gezogen und wollte sie nicht mehr weglegen. Die Ereignisse lassen Trugschlüsse zu und überraschen immer wieder, sodass man bis zum Schluss mitfiebern kann. Die Welt ist gut vorstellbar beschrieben und hat sich vor meinem inneren Auge immer gut abgezeichnet. Charaktere: Die Charaktere wurden ebenso gut beschrieben, man konnte mit ihnen mitfühlen und durch den Wechsel zwischen Mathes und Ennlins Sicht von zwei Seiten auf die Geschehnisse blicken. Die Charaktere mussten im Laufe der Geschichte über sich selbst hinaus wachsen. Die Charaktere handelten stets ihrem Charakter entsprechend und hatten eine gut durchdachte Hintergrundstory. (teilweise natürlich auch aus dem ersten Band bekannt) Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm und zieht einen sanft in eine andere Zeit und die Geschichte. Fußnoten erklären einem unbekannte Begrifflichkeit, von denen aber genau richtig viele im Text untergebracht wurden, um interessant zu sein und den Lesefluss gleichzeitig nicht zu stören. Es werden einige historische Personen und Ereignisse genannt. Dabei ist nicht nur eine interessante Geschichte entstanden, sondern auch ein lehrreicher Kurztrip. Es hat mir Freude gemacht das Buch zu lesen. Ich kann es nur empfehlen :)

Eine tolle historische Geschichte auch für Krimi- und Thriller Liebhaber
von MoMe am 12.10.2020

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Die Autorin wies mehrfach darauf hin, dass es sehr wichtig wäre, den ersten Teil zu kennen, weil im zweiten Teil wichtige Detail zu den Ereignissen aus Band eins verraten werden. Jedoch räumte sie dem geneigten Leser die Möglichkeit ein, im Vorfeld ei... Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Die Autorin wies mehrfach darauf hin, dass es sehr wichtig wäre, den ersten Teil zu kennen, weil im zweiten Teil wichtige Detail zu den Ereignissen aus Band eins verraten werden. Jedoch räumte sie dem geneigten Leser die Möglichkeit ein, im Vorfeld eine Zusammenfassung der vorherigen Ereignisse nachlesen zu können. Die Idee gefiel mir sehr gut. So konnte sich jeder noch einmal die Entwicklungen in Erinnerungen rufen, der den Vorgänger schon gelesen hatte. Für mich war es jedoch nützlich, um ein gutes Basiswissen zu erhalten. Selbstverständlich ersetzte dies natürlich nicht das Kennenlernen der Figuren im Vorfeld und ihre Verhältnisse untereinander. Trotz meines Unwissens zum ersten Teil kam ich sehr gut in die Geschichte hinein und wurde auch gleich mit den entsprechenden Figuren warm. Vor allen die beiden Hauptprotagonisten waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Die Dynamik innerhalb der Geschichte war unheimlich fesselnd. Mitunter überschlugen sich die Ereignisse förmlich. Historische Ereignisse wie die damals übliche Hexenverbrennung wurden sehr detailliert und eindringlich beschrieben. Mir lief oft ein Schauer über den Rücken. Auch das damalige Weltbild wurde perfekt transportiert. Besonders fesselnd war für mich das Erleben der Ereignisse durch die Augen der beiden Protagonisten Ennlin und Mathes. Beide erzählten mir ihre Gedanken, Emotionen und Handlungen selber, sodass ich eine sehr große Nähe zu ihnen aufbauen konnte. Gleichzeitig sah ich nur, was sie sahen, und so gelang es mir nicht, das große Ganze alleine zu erkennen. Generell sah ich die Wendungen nie kommen und immer wieder gelang es Kiara Lameika mich zu überraschen. Aber nicht nur das, sie sorgte auch ganz gekonnt dafür, dass auch ich beim Lesen emotional wurde. Zwei Szenen blieben mir so nachhaltig im Sinn, dass mich noch immer sehr berühren, wenn ich an sie zurückdenke. Sehr interessant und auch klug gelöst hatte die Autorin die Erklärungen zu wahren historischen Ereignissen. Während es in solchen Büchern oft am Anfang oder Ende ein Glossar gibt, verzichtete Kiara Lameika darauf. Stattdessen arbeitete sie mit Fußnoten. So konnte ich gleich nachlesen, was die jeweilige Bedeutung dazu war. Damit wurde mein Wissen sofort erweitert und der Bezug zum Ereignis blieb erhalten. Spannenderweise störten diese Fußnoten überhaupt nicht meinen Lesefluss, sondern ergänzten die Geschehnisse und verdichteten damit die Atmosphäre des Buches. Der Schreibstil war unheimlich flüssig und teilweise sehr düster gehalten. Es war alles sehr gut nachvollziehbar und die jeweiligen Stimmungen der einzelnen Szenen sprangen regelrecht auf mich über. Sehr oft konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen, weil alles so unendlich spannend und lebendig auf mich einströmte. Besonders angetan war ich von den Figuren. Sie alle hatten viel Tiefe und überzeugten mich durchgängig. Besonders die Entwicklungen der beiden Hauptpersonen Mathes und Ennlin waren toll zu beobachten und insgesamt war alles schön stimmig. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, im Spätmittelalter durch Augsburg zu wandeln und die beiden Jugendlichen mit ihrer Abenteuerlust und ihrem hellen Verstand zu begleiten. Bis zum Schluss hatte ich keinen Schimmer, wie diese aufwühlende Geschichte enden würde. Ich war wirklich traurig, als das Buch endete, denn es hieß Abschied nehmen von den Figuren. Der Schluss des Buches war so unendlich bedrückend, aber auch gleichzeitig schön. Es ging mir sehr nahe und ich muss lobend anerkennen, dass es erschreckend realistisch gewesen ist. Aber ich habe die große Hoffnung, dass es noch einen weiteren Band zu dieser Reihe geben wird. Ein sehr schönes Highlight war das Innenlayout des Buches. Neben den betitelten Kapiteln gab es dazu passende Bilder. Sie machten neugierig auf das, was kommen würde, und unterstrichen den dunklen Touch der Geschichte. Zudem markierten zwei Bilder, wem ich gerade über die Schultern sehen konnte. Das erleichterte es mir ungemein nie mit den Icherzählern durcheinander zu kommen. Fazit: Eine rundum gelungene Geschichte, die im Spätmittelalter spielt und nicht nur die Herzen von Freunden der Historie, sondern auch von Thriller- sowie Krimiliebhabern höherschlagen lässt.


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