Tod am Hexenwasser

Ein Allgäu-Krimi

Magdalena Sonnbichler Band 1

Alexandra Scherer

(4)
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Beschreibung

Leni Sonnbichler bereut ihre Rückkehr ins Allgäu schnell. Selbst nach zwanzig Jahren verfolgt sie der Ruf einer kauzigen Esoterik-Spinnerin. Als sie an einem alten Kultplatz auch noch eine Leiche findet, steht für die Einheimischen fest, dass Leni eine Mörderin ist, die mit ihren empathischen Fähigkeiten nur auf Profit abzielt. Sogar die Kriminalbeamten zweifeln ihre Aussagen an. Leni entschließt sich, ihre Unschuld zu beweisen, indem sie eigene Ermittlungen anstellt. Doch dadurch gerät sie ins Visier des wahren Mörders. Und dieser würde erneut töten, um sein Ziel zu erreichen ...

Produktdetails

Verkaufsrang 34943
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 25.08.2020
Verlag Via tolino media
Seitenzahl 370 (Printausgabe)
Dateigröße 2023 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783752111385

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Charmanter Allgäukrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Sindelfingen am 18.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wer hat Lust auf einen Allgäu-Krimi inkl. Dialogen auf Schwäbisch/Allgäuerisch/Alemannisch (ich weiß nicht genau was es ist, konnte es aber lesen - übrigens natürlich nicht alle Dialoge)? Als gebürtige Schwäbin hatte ich meinen Heidenspaß damit, aber das muss einem natürlich bewusst sein. Daneben versprüht der Krimi durch die ... Wer hat Lust auf einen Allgäu-Krimi inkl. Dialogen auf Schwäbisch/Allgäuerisch/Alemannisch (ich weiß nicht genau was es ist, konnte es aber lesen - übrigens natürlich nicht alle Dialoge)? Als gebürtige Schwäbin hatte ich meinen Heidenspaß damit, aber das muss einem natürlich bewusst sein. Daneben versprüht der Krimi durch die Location und die Bewohner den Allgäuer Charme des Landlebens, der Wanderwege und des Sonnbichler Hofes. Protagonistin Leni ist einem sofort sympathisch und durch ihren außergewöhnlichen Beruf als emphatisches Medium (übrigens geht es weniger in die Esoterik-Richtung) gleichzeitig etwas besonderes. Ihre Sichtweise ist neben einigen Rückblicken und der Polizeiarbeit, die eine eigene Perspektive besitzt, ein schöner Gegensatz. Schreibstil und Kapitellänge sind durchweg flüssig und angenehm, sodass ich nur so durch das Buch geflogen bin. Das Cover und der Titel gefallen mir richtig gut und machen Lust auf mehr. Der Fokus des Krimis liegt weniger auf Spannung oder Brutalität, sondern auf der Hauptfigur und ihren Handlungen. Manchmal scheint durch die Beschreibungen des Alltags auf dem Sonnbichlerhof und Lenis Verwicklungen der eigentliche Mordfall etwas in den Hintergrund zu rücken. Sogar eine Liebesgeschichte und etwas Familiendrama haben hier Platz. Nichtsdestotrotz ist die Auflösung trotzdem eine angenehme und logische Überraschung. Mein Fazit: Ein charmanter und humorvoller Allgäukrimi mit einer liebenswürdigen Protagonistin und einem stimmungsvollen Setting, der sich wie Urlaub anfühlt. Ich freue mich schon drauf, Leni bald wieder treffen zu dürfen!

humorvoll und dennoch spannend
von Beate am 26.04.2021

Die Autorin Alexandra Scherer kannte ich bis dato noch nicht und daher war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und konnte mich ohne Probleme in der Geschichte einfinden. Der konstant vorhandene Spannungsbogen machte es mir einfach, dass ich Seite um Seite las ohne wirklich zu me... Die Autorin Alexandra Scherer kannte ich bis dato noch nicht und daher war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und konnte mich ohne Probleme in der Geschichte einfinden. Der konstant vorhandene Spannungsbogen machte es mir einfach, dass ich Seite um Seite las ohne wirklich zu merken, wie gut ich vorankam Der Schreibstil ist einfach und dabei flüssig zu lesen. Das Buch spielt in Wangen im Allgäu und die Charaktere unterhalten sich im schwäbischen Dialekt. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber ich mag das sehr und bilde mir ein, sogar alles verstanden zu haben. Dadurch sprüht das Buch vor Charme und Lebensfreue und ich habe es sehr genossen. Jedoch hätten einige Stellen etwas ausgereifter formuliert werden können. Nicht, dass die Passagen wirr geschrieben wären, aber ich hatte teilweise das Gefühl, nicht immer den Handlungen bzw. Gedankengängen folgen zu können. Die Protagonistin Magdalena Sonnbichler war mir von Anfang sympathisch. Ich empfinde sie als sind realistisch ausgearbeitet und mag ihre ehrliche und direkte Art. Sie konnte mir ihre Gefühle und Gedanken transportieren, daher hatte ich keine Probleme, mich in sie hineinversetzen zu können. Aber auch die anderen Charaktere finde ich sehr gelungen. Sie sind authentisch und in ihrer Art einfach liebenswert. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit ihnen, denn ich werde definitiv auch „Eiskalter Tod“ lesen. Das Cover gefällt mir und passt zur Geschichte. Die Beschreibung finde ich gelungen und machte mich neugierig. Ich hatte eine wirklich schöne Lesezeit und konnte dieses unterhaltsame Buch genießen. Die Story ist gut durchdacht und hat einen tollen Mix aus Spannung und Humor. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und drei Sterne.

Ermittlerin wider Willen
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 07.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach zwanzig Jahren kehrt Magdalena Sonnbichler in ihr Elternhaus im Allgäu zurück. Da sie eine ganz besondere Gabe hat, findet sie an einem etwas versteckten Kultplatz eine Leiche. Das finden die Ermittler merkwürdig, so dass sie ihre Unschuld beweisen will. Bisher kannte ich Alexandra Scherer als Autorin der beiden Mystery... Nach zwanzig Jahren kehrt Magdalena Sonnbichler in ihr Elternhaus im Allgäu zurück. Da sie eine ganz besondere Gabe hat, findet sie an einem etwas versteckten Kultplatz eine Leiche. Das finden die Ermittler merkwürdig, so dass sie ihre Unschuld beweisen will. Bisher kannte ich Alexandra Scherer als Autorin der beiden Mystery-Bände "Haus im Nebel" und "Haus im Schnee", die ich beide sehr unterhaltsam finde. Nun also ein Cosy-Krimi, der im Allgäu spielt. Das Lokalkolorit ist gut beschrieben, die beschriebenen Orte und den Wanderweg konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch wenn die im Roman eine wichtige Rolle spielende Kultstätte "Hexenwasser" gar nicht existiert, wie die Autorin im Anhang preisgibt. Auch der Dialekt kommt nicht zu kurz, der mir hier sehr gut gefallen hat und den ich absolut verständlich fand - zumal ich ihn lesen konnte und nicht hören musste. Der Schreibstil ist gut lesbar, auch oder vielleicht gerade weil Alexandra Scherer mitunter "ohne Punkt und Komma" schreibt, denn genauso wird gesprochen. Die Protagonisten werden authentisch beschrieben. Die sympathische Hauptperson Magdalena oder Leni, die nach einer gescheiterten Beziehung zurückkommt, will ein neues Leben beginnen, was nach dem Leichenfund gar nicht so leicht ist. Schorsch, ihr Exfreund, unterstützt sie, tut das jedoch nicht ganz uneigennützig. Auch er ist sehr sympathisch, was sich zunächst von seiner Tochter Esmeralda nicht unbedingt sagen lässt. Nach und nach werden die Gründe dafür sichtbar. Ausgerechnet Schorschs Freund Hannes Maier ist der ermittelnde Hauptkommissar. Ihm zur Seite stehen die junge und fähige Christine Grabherr und Jürgen Wagner, der nicht verarbeitet hat, dass ihn seine Frau verlassen hat, ihn jedoch nicht zu knapp zur Kasse bittet. Seine Frauenfeindlichkeit ist unerträglich, aber in einer Art und Weise dargestellt, dass sie schon wieder komisch ist. Überhaupt Komik: es fehlt dem Krimi nicht an Witz, an einer Stelle standen nicht nur Christine Grabherr Lachtränen in den Augen. Eine nachvollziehbare Auflösung mit überraschenden Wendungen tun ein Übriges, um das Lesen zu einem Vergnügen zu machen. Fazit: ein kurzweiliger und unterhaltsamer Cosy-Krimi mit viel Lokalkolorit


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