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Die APP - Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst. (Gekürzte Lesefassung)

(gekürzte Lesung)

Arno Strobel

(32)
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Beschreibung

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, Wohnen im Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu Recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt.

Produktdetails

Verkaufsrang 337
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Sascha Rotermund
Spieldauer 458 Minuten
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Verlag Argon
Format & Qualität MP3, 458 Minuten, 360.48 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732418091

Portrait

Arno Strobel

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. "Der Trakt" ist sein dritter Roman.

Artikelbild Die APP - Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst. (Gekürzte Lesefassung) von Arno Strobel

Buchhändler-Empfehlungen

Diana Goldack, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Arno Strobel hat mich hervorragend unterhalten, mehr habe ich von diesem Krimi nicht erwartet und das wurde bestens erfüllt! Spannend, beängstigend und rätselhaft. Was will man mehr?

Leider eher enttäuschend...

M. Wowes, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Nachdem "Offline" zu meinen Highlights 2019 zählte, konnte ich es gar nicht erwarten, endlich das neue Buch von Arno Strobel zu lesen! Aber so sehr ich sonst Strobels Schreibstil und Ideen mag, so sehr war ich von seinem neuesten Werk enttäuscht. Die Grundidee mit dem gehackten Smart Home klang so gut und ähnlich brisant wie bei "Offline", spielte im Verlauf der Geschichte aber nur eine verschwindend geringe Rolle. Stattdessen verrannte sich der Protagonist in spontanen Besuchen oder Anrufen, wahlweise bei der Polizei, im Krankenhaus oder beim Hersteller seines Smart Homes, was die Handlung gefühlt gar nicht vorangetrieben hat. Ich hatte zum Schluss den Eindruck, dass der Autor eine -zugegeben - wirklich gute Grundidee für sein Buch hatte, aber keine richtige Lösung für das ganze Spektakel finden konnte. Fazit: Das kann Arno Strobel besser. Ich WOLLTE "Die App" wirklich mögen, nachdem mich sein letztes Buch absolut vom Hocker gehauen hatte, aber es fiel mir unsagbar schwer. Ich hoffe einfach darauf, dass seine nächsten Geschichten wieder das Niveau von "Offline" oder der "Im Kopf des Mörders"-Reihe erreichen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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3
1
0

Smart-Home
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2020
Bewertet: Taschenbuch

Haben Sie ihr Haus mit "Smart Home" ausgestattet? Ich würde das nach diesem Buch, deinstallieren. Der Feind ist mit dabei. Rasant und genial. Beklemmend und sehr realistisch. Bitte lesen. Für Fans von guten Psychothriller ein "MUSS". Top!

Arno Strobel – Die App
von Dante am 25.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Hendrick und Linda stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Ihr neues Haus in Hamburg ist ganz nach ihrem Geschmack und sogar mit einem Smart-Home-System namens Adam ausgestattet mit dem sich alles per App steuern und überwachen lässt. Alles scheint perfekt bis Hendrick eines Abends zu einem Notfall im Krankenhaus gerufen wird und erst a... Hendrick und Linda stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Ihr neues Haus in Hamburg ist ganz nach ihrem Geschmack und sogar mit einem Smart-Home-System namens Adam ausgestattet mit dem sich alles per App steuern und überwachen lässt. Alles scheint perfekt bis Hendrick eines Abends zu einem Notfall im Krankenhaus gerufen wird und erst am frühen Morgen nach Hause zurückkehrt. Es findet das Haus verlassen vor. Er kann Linda nirgends finden und schaltet die Polizei ein. Für die Polizisten ist schnell klar, dass Linda vermutlich aus freien Stücken gegangen ist, denn es finden sich keine Einbruchsspuren und Adam hätte Alarm schlagen müssen... Dank der angenehmen, durchgehend spannenden und leicht zu lesenden Schreibweise fliegen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Man findet im Handumdrehen in die Geschichte hinein und es macht Spaß an Hendricks Seite nach Linda zu suchen. Nach dem Lesen war für mich schnell klar das es bei mir niemals ein Smart Home System geben wird Herzlichen Dank an den S. Fischer Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

Beängstigend realistisch
von Melanie Enns aus L. am 25.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

"Die App" ist ein sehr spannender Thriller, der aufgrund von moderner Technik sehr beängstigend auf mich wirkte. Alexa & Co nehmen sehr viel Raum ein und auch, wenn die beschriebene App im Thriller Adam heißt und das Paradies vorgaukeln soll, nimmt Adam sehr viel Raum ein und ist daher nicht unbedingt von hohen Nutzen für seine ... "Die App" ist ein sehr spannender Thriller, der aufgrund von moderner Technik sehr beängstigend auf mich wirkte. Alexa & Co nehmen sehr viel Raum ein und auch, wenn die beschriebene App im Thriller Adam heißt und das Paradies vorgaukeln soll, nimmt Adam sehr viel Raum ein und ist daher nicht unbedingt von hohen Nutzen für seine Benutzer. Noch ein großes aktuelles Thema wird hier eingestreut, worüber ich aber nicht reden darf, da der Autor in den Danksagungen darum bat, diese Überraschung außen vor zu lassen, damit der zukünftige Leser nicht gespoilert wird. Diesem Wunsch gehe ich gerne nach, wobei mir persönlich klar war, als ich die Zahlen auf dem Zettel las, welchen Nutzen die Entführungen haben. Klar war allerdings nicht, wie Adam genutzt wird, um potentielle Kandidaten zu erhalten. Mir schwant Übles, wenn ich an meine Zukunft denke und an den Fortschritt moderner Technologien, die nicht nur das Radio leiser stellen, eine Sendersuche starten können oder dazu genutzt werden das Licht zu dämmen. Alles Dinge, die ich selbst tun kann und dafür Alexa & Co oder auch Adam nicht benötige. Hinzu kam dann noch die Überwachung durch installierte Kameras, die mich in meinem Privatleben zu sehr einschränken würden. Vielleicht vergisst man es irgendwann, aber ich habe vor einiger Zeit einen Arbeitsplatz abgelehnt, da die Tochter des Hause, die ich betreut hätte, aufgrund von Epilepsie komplett über Monitore überwacht wird und ich gleich mit. Jedes Nase bohren wäre aufgezeichnet worden und die Zeiten, die ich auf Toilette verbringe und nicht nah am Kind ebenso, dieses war mir zu suspekt und daher keine Alternative zu dem, was ich zur Zeit beruflich mache. Für mich sind die modernen Technologien nichts, was ich benötige und in meinem Haus installieren will, zumal sich Adam, wie man hier lesen konnte, sehr gerne selbstständig macht und definitiv eine große Gefahr von ihm ausgeht. Arno Strobel gelingt es erneut einen hohen Spannungsbogen zu erzeugen. Auch wenn ich manches zu aufgesetzt empfand, da zu viele aktuelle Themen angesprochen wurden, ist "Die App" ein solider Thriller, den es zu lesen lohnt. Mein E-Book weist allerdings 277 Seiten auf und nicht wie auf der Verlagseite beschrieben 368 Seiten, dementsprechend schnell war das Buch beendet. Eine Leseempfehlung gibt es dennoch, da ich im Großen und Ganzen doch zufrieden gestellt wurde, so wie ich es erwartet hatte.


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