Meine Filiale

Funkenmord (Ein Kluftinger-Krimi 11)

Kluftingers neuer Fall (ungekürzte Lesung)

Ein Kluftinger-Krimi Band 11

Volker Klüpfel, Michael Kobr

(15)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

22,99 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

17,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

22,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Kluftingerermittelt in einem Cold Case – die Bestsellerreihe geht weiter!
Ein grausames Verbrechen, das ungesühnt blieb, ein Unschuldiger, der jahrelang im Gefängnis saß: Ein Fehler aus der Vergangenheit lastet schwer auf Kluftinger. Der Kommissar ist fest entschlossen, den Fall "Funkenmord" wieder aufzurollen, doch seine Kollegen zeigen wenig Interesse an einem Cold Case. Nur die neue Mitarbeiterin Lucy Beer unterstützt ihn bei der Suche nach dem wahren Täter. Kluftinger ist beeindruckt von der selbstbewussten jungen Frau, die frischen Wind in seine Abteilung bringt. Zu Hause jedoch geht Kluftinger solche Frauenpower ab, weil Doktor Langhammer die angeschlagene Erika von allen häuslichen Arbeiten freistellt – ausgerechnet jetzt, wo die Taufe ihres Enkelkindes unmittelbar bevorsteht. Der Kommissar muss also wohl oder übel beides machen: Hausmann spielen und einen Mörder finden …

Produktdetails

Verkaufsrang 10
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Volker Klüpfel, Michael Kobr, Martin Umbach
Spieldauer 864 Minuten
Erscheinungsdatum 29.09.2020
Verlag Hörbuch Hamburg
Format & Qualität MP3, 864 Minuten, 660.37 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844925050

Weitere Bände von Ein Kluftinger-Krimi

mehr

Portrait

Volker Klüpfel

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Artikelbild Funkenmord (Ein Kluftinger-Krimi 11) von Volker Klüpfel

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
12
3
0
0
0

Endlich kommt die Auflösung
von einer Kundin/einem Kunden aus Sundern am 29.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nachdem ich vom Schluss des letzten Klufti-Krimis ("Kluftinger") ziemlich enttäuscht war, weil der Fall nicht aufgeklärt wurde, kommt in diesem Band endlich die Lösung. Noch immer will Kluftinger den Mord an der Lehrerin Karin Kruse aufklären, für den er den falschen Täter verhaftet hat. Zugleich muss er sich um seine Frau un... Nachdem ich vom Schluss des letzten Klufti-Krimis ("Kluftinger") ziemlich enttäuscht war, weil der Fall nicht aufgeklärt wurde, kommt in diesem Band endlich die Lösung. Noch immer will Kluftinger den Mord an der Lehrerin Karin Kruse aufklären, für den er den falschen Täter verhaftet hat. Zugleich muss er sich um seine Frau und den Haushalt kümmern, denn seine Erika ist krank und die Taufe des kleinen Enkels steht kurz bevor. Und dann wird er noch zum kommissarischen Leiter der Polizeidienststelle ernannt und der Tod eines Kollegen will auch verarbeitet sein... Viele Gelegenheiten also für die Autoren ihre kleinen Slapsticknummern einzubauen, die die Kluftingerkrimis immer so lustig machen. Dazu trägt auch die neue Kollegin Lucy Beer bei, die aus Augsburg nach Kempten abgeordnet wird und in der "Männerwirtschaft" für ziemlich viel Wirbel sorgt. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz! Insgesamt ist das wieder ein ordentlicher Krimi von Klüpfel und Kobr, sie sind ja ein eingespieltes Team. Nicht allzu albern und manchmal sogar ganz ernsthaft, aber das typische Kluftingerflair geht nicht verloren.

Lachkrämpfe + Hochspannung = Kluftinger!
von Zauberberggast aus München am 29.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Endlich: Der neue Kluftinger “Funkenmord” ist da! Über zwei Jahre mussten Fans des schrulligen, aber genialen Allgäuer Kommissars auf den Nachfolger des sehr anderen zehnten Bandes “Kluftinger” warten, der mit einem fiesen Cliffhanger endete. Während in “Kluftinger” am Ende klar ist, dass der sogenannte “Funkenmord” au... Endlich: Der neue Kluftinger “Funkenmord” ist da! Über zwei Jahre mussten Fans des schrulligen, aber genialen Allgäuer Kommissars auf den Nachfolger des sehr anderen zehnten Bandes “Kluftinger” warten, der mit einem fiesen Cliffhanger endete. Während in “Kluftinger” am Ende klar ist, dass der sogenannte “Funkenmord” aus dem Jahr 1985 nicht von demjenigen begangen wurde, den Klufti als junger Polizist für 30 Jahre unschuldig ins Gefängnis brachte, beginnt der neue Band dort, wo der andere aufhörte: Kluftinger will endlich seinen größten Fehler bereinigen und den wahren Mörder der jungen Lehrerin Karin Kruse finden, die 1985 bei einem alternativen “Funken” verbrannt wurde. Der elfte Kluftinger liefert ab und zwar in allen Belangen. Der “Cold case”, der ja offiziell keiner ist, da damals ein vermeintlicher Mörder verurteilt wurde, bringt Spannung ohne Ende. Nach und nach werden Verdächtige präsentiert, die ihre Finger beim “Funkenmord” im Spiel gehabt haben könnten und der Leser darf miträtseln. Die Autoren schaffen diesmal wieder mit Bravour den Spagat zwischen dem sehr ernsten Mordfall und dem unfreiwillig komischen Privatleben Kluftingers. Da Kluftingers Frau Erika im Zuge der Ereignisse rund um die Angriffe gegen ihren Mann von Migräneanfällen heimgesucht wird, muss der Kommissar temporär die Haushaltsführung übernehmen. Und da bleibt wirklich kein Auge trocken. Ich habe zeitweise so laut und anhaltend gelacht, dass meine Tochter aus dem Nebenzimmer fragte: “Papa, warum lacht die Mama so?”. Vielen Dank an Klüpfl/Kobr, ich habe echt lange nicht mehr so viel beim Lesen gelacht. Auch der Schlagabtausch mit Kluftis Erzfeind Dr. Langhammer (“Kurpfuscher ruft an”), ist so amüsant wie eh und je. Diesmal muss er einen Ersatz für den Ungarischen Wischler des Dorfarztes finden, der von seinen Angreifern im Wald erschossen wurde. Auch ein bekanntes Küchengerät, das im Dunstkreise des Doktors auftaucht, bringt Kluftinger ungeahnte Probleme. Aber ich will nicht zu viel verraten: Die humorvollen Szenen sind einfach super witzig und im schwierigen Jahr 2020 sind solche Lacher mehr als willkommen! Dann ist der elfte Kluftinger auch noch wie gewohnt gespickt mit aktuellen gesellschaftspolitischen Brennpunkten und Themen: Ob es die moderne Ehe von Markus und Yumiko ist, Taufe ja oder nein, die Stellung von Frauen/Ausländern/Homosexuellen in der katholischen Kirche, die Aufnahme des “Dritten Geschlechts” in die deutsche Beamtensprache, latenter Sexismus gegenüber der neuen jungen KollegIN, die den verstorbenen Eugen Strobl ersetzen soll oder die schwierige Lage von Geflüchteten in der neuen Heimat sowie Mobbing ganz allgemein: Klüpfl/Kobr nennen die Dinge beim Namen, halten der Gesellschaft einen Spiegel vor und räumen anhand der Kultfigur Kluftinger und seiner Umwelt mit Vorurteilen auf - und das ist auch gut so! Ganz zum Schluss erfahren wir als Schmankerl dann auch noch das Geschlecht von Kluftingers Enkelkind, wobei: eigentlich ist es ja egal, welches Geschlecht man hat, heutzutage, Hauptsache man ist ein anständiger Menschn - gell, Butzele?

Lange darauf gewartet….
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederdorfelden am 29.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

...und endlich ist er da. Der neue Kluftinger "Funkenmord". In gewohnter Manie ist es als wäre Kluftinger nie fort gewesen. Sofort war ich wieder begeistert. Diesmal geht es um einen alten Fall, der wieder aufgerollt wird. Dieser Band schließt an den Vorgänger an. Nicht nur die Ermittlungen in dem alten Fall machen Spaß, ne... ...und endlich ist er da. Der neue Kluftinger "Funkenmord". In gewohnter Manie ist es als wäre Kluftinger nie fort gewesen. Sofort war ich wieder begeistert. Diesmal geht es um einen alten Fall, der wieder aufgerollt wird. Dieser Band schließt an den Vorgänger an. Nicht nur die Ermittlungen in dem alten Fall machen Spaß, nein, vorallem sein Privatleben wird etwas durcheinander gewirbelt. Erika ist krank, er muss Hausfrauenpflichten übernehmen. Was mich etwas irittiert hat war die Sache mit dem Küchengerät. (Name möchte ich nicht nennen). Weiss nicht was ich davon halten soll. War zwar lustig geschrieben. Aber passt das wirklich? Trotzdem fand ich das Buch toll und freue mich auf einen baldigen neuen Klufti.


  • Artikelbild-0
  • Funkenmord (Ein Kluftinger-Krimi 11)

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward