Survival Quest: Krieg der Clans

Survival Quest-Serie 7

Survival Quest Band 7

Vasily Mahanenko

(1)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
7,99
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

eBook

ab 7,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Daniel Mahan, allen bekannt als Schamane Mahan, fest davon überzeugt war, in der Spielewelt von Barliona den sechsten und letzten Schritt hinter sich gebracht zu haben. Doch jetzt funkt ihm das Leben dazwischen. Das Unternehmen entschließt sich dazu, den Gebieter des Schattens mitsamt seiner Anhängerschar von den Toten auferstehen zu lassen. Der CEO des Unternehmens persönlich ist es, der das Spiel per Knopfdruck zurücksetzt. Sofort erwachen Geranika und sein Drache des Schattens wieder zum Leben. Und das Unternehmen macht dem Schamanen ein Angebot, das er unmöglich ablehnen kann.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 463 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783752113563
Verlag Magic Dome Books
Dateigröße 423 KB
Verkaufsrang 12345

Weitere Bände von Survival Quest

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
0
1
0
0

Etwas zu sehr konstruiert
von einer Kundin/einem Kunden aus Stralsund am 06.01.2021

Ich habe bis hierhin jeden Teil gelesen. Ich war von der Welt und der Idee dieses allumfassenden Spiels begeistert und neugierig, wie Mahan es schafft, mit der ungerechtfertigten Strafe zurecht zu kommen. Bis zum dritten Band (Das Geheimnis des dunklen Waldes) war ich auch völlig zufrieden mit der Story. Klar, unser Schamane ... Ich habe bis hierhin jeden Teil gelesen. Ich war von der Welt und der Idee dieses allumfassenden Spiels begeistert und neugierig, wie Mahan es schafft, mit der ungerechtfertigten Strafe zurecht zu kommen. Bis zum dritten Band (Das Geheimnis des dunklen Waldes) war ich auch völlig zufrieden mit der Story. Klar, unser Schamane fällt irgendwie immer auf die Füße und wirkt, als würde er gesteuert, damit ihm all die Dinge widerfahren, welche die Handlung vorantreiben. Ich hatte gehofft, es würde sich aufklären. Am Ende des fünften Teils dachte ich, ich hätte meine Antwort. Ich war sehr begeistert von dieser Wendung. Doch leider wurde ich enttäuscht. Man konnte es nicht so stehen lassen. Alles musste wieder ins Reine kommen und andere dunkle Mächte die Strippen ziehen. In diesem Band nun ist die Glaubwürdigkeit endgültig abhanden gekommen. Es passiert immer dasselbe. Ein Problem tritt auf. Mahan rennt mit dem Kopf gegen die Wand, weil ‚Oh nein! Nicht mit mir'. Alles wird noch schlimmer. Und am Ende ist er doch der Retter der Welt. Seine Eingebungen sind nicht vom System generiert, wie es bei all den anderen Durchschnittsschamanen der Fall ist. Seine Schülerin wird etwas ganz besonders Einzigartiges und taucht dann nie wieder auf. Er zettelt neuen Streit mit neuen Gegnern an, die er weder kennt, noch einschätzen kann. Er schafft es über Tage hinweg nicht, zu seinem Lehrer zu gehen, um seine, warum auch immer, blockierten Fähigkeiten wieder freischalten zu lassen. Die Anfragen auf die Anhänger verstauben vor sich hin. Sein Geschäftsführer ist darüber nicht im mindesten sauer. Sein Clan interessiert ihn nicht die Bohne und selbst sein Totem wird nur noch gerufen, wenn es darum geht, für Aufsehen zu sorgen. Ich wusste lange nicht, was genau mich an der Handlung stört. Ich habe sie schließlich verschlungen. Es bleibt auch keine Zeit, Luft zu holen. Ich wollte immer wissen, wie es weiter geht und war dann wieder enttäuscht, dass alles nach dem selben Schema abläuft. Es wirkt alles so konstruiert. Am Ende legt der Bösewicht (wie bei James Bond) den großen Plan auseinander. Besser noch, unser instinktgesteuerter Schamane (der sich bis dahin nie um Taktieren und Analysen gekümmert hatte) reimt ihn sich zusammen … Die Begründung für all das Geschehene in der realen Welt (die kaum eine Rolle spielt) ist so banal, ich fühlte mich an schlechte Horrorfilme erinnert, wo irgendeine fadenscheinige Begründung für all das Blutvergießen erfunden wird. Und dann stirbt der Schurke im Buch auch noch freiwillig und ohne Fremdeinwirkung … Der Epilog ist auf eine Fortsetzung angelegt, ob die dann aber noch mit mir stattfindet, weiß ich nicht. Am Ende bleibt mir nur zu sagen, das einzige, was ich vermissen werde, ist der Charakter Plinto. Der ist mir wirklich ans Herz gewachsen.

  • Artikelbild-0