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Der Himmel ist hier weiter als anderswo

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Inhalt und Details

Unter dem weiten Himmel des Alten Landes

Seit dem Tod ihres Mannes ist die Geigerin Felicitas allein für die gemeinsamen vier Kinder verantwortlich. Als sie ihren Job verliert, folgt der nächste Schlag, denn ihre Wohnung wird ihnen gekündigt. Da setzt sie alles auf eine Karte: Sie investiert ihre letzten Rücklagen in einen leerstehenden Gasthof und zieht mit ihren Kindern ins Alte Land.
Empfangen wird die Familie von einer neugierigen Dorfgemeinschaft und einer Schwalbenkolonie im Garten. Mit Hilfe ihres neuen Nachbarn füllt Fee den Gasthof wieder mit Leben. Doch ein Unfall und unvorhergesehene Kosten bedrohen das fragile Gleichgewicht. Erst als sie sich auf ihre eigene Stärke besinnt, geschieht etwas, womit sie nicht gerechnet hatte: Sie beginnt, zwischen den Flüssen und dem schier unendlichen Horizont des Alten Landes, langsam zu heilen …

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Nein

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Seitenzahl

    384 (Printausgabe)

  • Erscheinungsdatum

    25.05.2021

Beschreibung & Medien

Unter dem weiten Himmel des Alten Landes

Seit dem Tod ihres Mannes ist die Geigerin Felicitas allein für die gemeinsamen vier Kinder verantwortlich. Als sie ihren Job verliert, folgt der nächste Schlag, denn ihre Wohnung wird ihnen gekündigt. Da setzt sie alles auf eine Karte: Sie investiert ihre letzten Rücklagen in einen leerstehenden Gasthof und zieht mit ihren Kindern ins Alte Land.
Empfangen wird die Familie von einer neugierigen Dorfgemeinschaft und einer Schwalbenkolonie im Garten. Mit Hilfe ihres neuen Nachbarn füllt Fee den Gasthof wieder mit Leben. Doch ein Unfall und unvorhergesehene Kosten bedrohen das fragile Gleichgewicht. Erst als sie sich auf ihre eigene Stärke besinnt, geschieht etwas, womit sie nicht gerechnet hatte: Sie beginnt, zwischen den Flüssen und dem schier unendlichen Horizont des Alten Landes, langsam zu heilen …

Artikeldetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

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Text-to-Speech

Nein

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  • Seitenzahl

    384 (Printausgabe)

  • Erscheinungsdatum

    25.05.2021

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783749950645

  • Verlag HarperCollins
  • Dateigröße

    1788 KB

  • Verkaufsrang

    28953

Buchhändler-Empfehlungen

Das Alte Land als Schlüssel zum Glück

A. Rühm, Thalia-Buchhandlung Leer

Die Autorin dieses wunderbar leichten und sanften Romans wohnt selbst im Alten Land und hat die entsprechende Stimmung und Idylle perfekt einfangen können. Durch die bildhafte Beschreibung der Landschaft und der typischen Architektur fühlt man sich beim Lesen wirklich dorthin versetzt und, dass der baufällige, alte Gasthof an allen Ecken und Enden Macken hat, macht es sehr realistisch. Die sympathischen Charaktere sind allesamt toll und vielschichtig gezeichnet. So lässt sich Powerfrau Fee von nichts unterkriegen, seien es die eigenen Ängste oder Geldsorgen. Manchmal schlägt ihre Stimmung sehr plötzlich um und sie agiert auf einmal sehr kühl und distanziert, was aber wahrscheinlich ihrer Vergangenheit zuzuschreiben ist. Ihre Kinder sind alle sehr unterschiedliche, einzigartige Persönlichkeiten, die ihre Mutter unterstützen, wo sie nur können und dabei regelmäßig über sich hinauswachsen. Gerade der regelmäßige Perpektivwechsel hilft dabei, auch Tischler Jesko richtig einzuschätzen, der entgegen ihrer ersten Erwartung genau der Mensch ist, den Fee jetzt brauchen kann. Und erst durch all die verschiedenen Nebencharaktere wie Freundinnen oder Nachbarn, die auch alle mit ihrer ganz eigenen Vergangenheit zurecht kommen müssen, wird die Geschichte richtig rund. Teilweise „plätscherte“ mir die Handlung in einigen Situationen etwa zu sehr dahin, was aber durch das ansonsten flotte Tempo und die gut gesetzten Zeitsprünge wieder wett gemacht wurde. In Verbindung mit den Gedankengängen der Protagonistin gab es regelmäßige Rückblenden, durch die man sich ihre Geschichte erst komplett erschließen konnte. Diese Art des Erzählens hat mir gut gefallen. Außerdem las sich der wunderbar leichte und auch manchmal nachdenkliche Schreibstil der Autorin wirklich sehr angenehm und flüssig, und ließ es dabei trotzdem nicht an einem gewissen sprachlichen Niveau fehlen. Trotz einem eher schweren Thema ist dieser Sommerroman eine leichte Lektüre, bei der man gut mitfühlen kann, sich einem aber dennoch kein Gewicht auf die Seele legt. Perfekt für alle, die die richtige Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang suchen.

Sabine Daub, Thalia-Buchhandlung Hildesheim

Märchenhaft fügt sich in diesem Roman alles zum guten Ende - eine Unterhaltungslektüre zum Ausspannen, die uns stimmungsvoll ins Alte Land versetzt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
46
45
5
2
0

Neubeginn im alten Land
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Hier haben mich gleich das schöne Cover, der Titel und dass die Geschichte im alten Land spielt angesprochen. Ich habe mich in der Geschichte auch von Anfang an wohl gefühlt, mein Mitgefühl galt natürlich Felicitas und den Kindern, deren Leben sich von heute auf morgen drastisch geändert hat. Durch den schönen und bildhaften S... Hier haben mich gleich das schöne Cover, der Titel und dass die Geschichte im alten Land spielt angesprochen. Ich habe mich in der Geschichte auch von Anfang an wohl gefühlt, mein Mitgefühl galt natürlich Felicitas und den Kindern, deren Leben sich von heute auf morgen drastisch geändert hat. Durch den schönen und bildhaften Schreibstil konnte ich mir auch ein genaues Bild vom Gasthof, der leider etwas marode war und dem dazugehörigen Garten machen. Mich hat es in den Fingern gekribbelt, ihnen bei der Renovierung zu helfen. Auch habe ich die Radausflüge mit Fee im alten Land sehr genossen. Fee hat es nun als alleinerziehende Mutter nicht einfach. Rasmus ist ihr hier eine große Stütze, doch hat er Schwierigkeiten auf dem Gymnasium, Rieke steckt mitten in der Pubertät, Martha wird gemobbt und es gibt auch noch jemanden, der es gar nicht gut mit ihnen meint. Aber es gibt auch noch Jesko ihren Nachbarn, der aber auch mit Problemen zu kämpfen hat. Schade fand ich, dass Fee und er nie so richtig über ihre Probleme geredet haben, hier fehlte mir einfach was. Auch hätten manche Missverständnisse nicht sein müssen, wenn man einfach öfter darüber reden würde. Fazit: Eine schöne Wohlfühlgeschichte, die Mut macht. 4/5 Sterne.

Familien- und Liebesroman im Alten Land
von einer Kundin/einem Kunden aus Hatten am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Einmal mehr ist das Alte Land Hintergrund für eine Familien- und Liebesgeschichte mit Verwicklungen, Missverständnissen und allerlei Trubel. Felicitas Henrichs, bis vor kurzem erfolgreiche Orchestergeigerin, ist mit 42 Jahren Witwe und Mutter von vier Kindern. Als ihre Wohnung in Hannover wegen Eigenbedarf gekündigt wird, zie... Einmal mehr ist das Alte Land Hintergrund für eine Familien- und Liebesgeschichte mit Verwicklungen, Missverständnissen und allerlei Trubel. Felicitas Henrichs, bis vor kurzem erfolgreiche Orchestergeigerin, ist mit 42 Jahren Witwe und Mutter von vier Kindern. Als ihre Wohnung in Hannover wegen Eigenbedarf gekündigt wird, zieht sie kurzentschlossen mit Sack und Pack auf einen alten Gasthof ins Alte Land. Zunächst entwickelt sich alles harmonisch, ein fescher Single wohnt gegenüber, ein Landcafé nimmt im Garten Gestalt an und Felicitas gewinnt sogar einige Schüler, denen sie Geigenunterricht geben kann. Dann bricht aber die gesamte Idylle zusammen und die junge Witwe steht plötzlich vor ungeahnten Herausforderungen. Dazu kommt, dass die Trauer um ihren verstorbenen Mann und die Angst vor der eigenen Courage ihr Handeln bestimmen. Der Roman von Valerie Pauling unterhält mit bekannten Elementen eines Familien- und Liebesromans. Die Autorin schreibt flott und als Leser:in wähnt man sich am Ufer der Elbe oder im Garten des alten Gasthauses. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Leichtigkeit in der Schreibe gewünscht, etwas mehr Humor. Die Stimmung im Roman war durchgängig eher gedämpft. Dies mag auch an der Protagonistin Fee liegen, die etwas sehr schwermütig und unentschlossen daherkommt. Natürlich soll der große Verlust des Ehemannes vermittelt werden und wie schwer es die Familie ohne ihn hat, aber dennoch bin ich mit ihrem Charakter nicht warm geworden. Das war mir zu viel hin und her Überlegerei. Einige Dinge waren in meinen Augen eher unrealistisch, z.B. der für die Kinder zunächst recht unproblematische Umzug von Hannover auf das Land oder der Kauf eines so großen Objektes, ohne an die Folgekosten zu denken. Auch wie schnell eine Genehmigung für den Cafébetrieb da war, obwohl das Gebäude jahrelang leer stand, hat mich verwundert. Zur Mitte hin hatte die Geschichte für mich einen leichten Durchhänger - es war klar, wie es kommen würde - das Ende ist aber für alle schön gelöst. Insgesamt ein leichter Unterhaltungsroman, mit einer etwas anstrengenden Protagonistin und gedämpfter Stimmung. Das Buch ist prima als Sommerlektüre geeignet und erhält von mir dreieinhalb Sterne.

Arbeitsintensives und behagliches Leben im Alten Land
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 15.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem Felicitas‘ Mann überraschend gestorben ist, muss sie nicht nur den Verlust verarbeiten, sondern sich auch um das Leben ihrer vier Kinder kümmern. Diese haben sehr individuelle Interessen, Eigenschaften und Probleme. Nicht nur wird Fee ihr Job als Musiklehrerin gekündigt, da sie seit Jans Tod nicht mehr zur Geige greift, ... Nachdem Felicitas‘ Mann überraschend gestorben ist, muss sie nicht nur den Verlust verarbeiten, sondern sich auch um das Leben ihrer vier Kinder kümmern. Diese haben sehr individuelle Interessen, Eigenschaften und Probleme. Nicht nur wird Fee ihr Job als Musiklehrerin gekündigt, da sie seit Jans Tod nicht mehr zur Geige greift, sondern auch ihre Wohnung wegen Eigenbedarf. Was liegt da näher und doch so fern, woanders einen Neuanfang zu starten? Also zieht die Familie kurzerhand von Hannover in einen alten Gasthof ins Alte Land. Schon im Prolog wird die Landschaft im Alten Land beschrieben, als Fee mit ihren Kindern den alten Gasthof als mögliches neues zu Hause besichtigen. Mit den vielen bunten Blüten und Knospen, die nahe Elbe, die zaghafte Sonnenwärme auf der Haut und das weite Land wird der Frühling zu Beginn sehr anschaulich gezeichnet. Auch später noch spielen die weite Landschaft und auch der großzügige Garten des Hauses eine große Rolle. Zum Beispiel macht Fee viele Ausflüge mit dem Fahrrad in die Umgebung. Das Setting im und um den Gasthof wurde sehr bildhaft dargestellt und, obwohl ich in Bayern lebend noch nie im Norden Deutschlands war, konnte ich mir alles sehr gut vor meinem inneren Augen vorstellen. Ebenfalls gut gezeichnet hat die Autorin die vier Kinder von Fee und Jan. Ihr Ältester, Rasmus, unterstützt Fee mit seinen Geschwistern wo er kann, auch seine schulischen Probleme und Unentschlossenheit verbirgt er vor ihr, um sie zu entlasten. Rieke, als typischer Teenager hängt oft am Handy und ist sehr aufbrausend, jedoch hat sie auch tolle Ideen um z. B. die finanzielle Situation der Familie aufzubessern und ist allgemein sehr engagiert. Martha ist in sich gekehrt und sehr fixiert auf die Natur, wo sie zum Beispiel Frösche beobachtet und zeichnet. Als Jüngster ist Golo ein kleiner Wirbelwind und derjenige, der viele Probleme nicht sieht und Fee deshalb häufig darauf stößt, endlich wieder mit dem Geigenspielen zu beginnen. Die vier Kinder brauchen häufig Unterstützung, sind jedoch oft sehr selbstständig. Fee jongliert ständig zwischen ihrer Aufmerksamkeit für alle vier und der Notwendigkeit, Geld zu verdienen und das alte Haus zu renovieren. Der Roman geht vielmehr darum, wie die fünf ein neues Leben im Alten Land beginnen, als Fees Trauer um ihren verstorbenen Mann Jan. Fees Problem selbst zu musizieren, wird oft angesprochen und schrittweise thematisiert, wohingegen die Nähe zu Männern sehr einfach für Fee zu suchen ist. Das finde ich etwas schade, dass hier die Trauer eher weniger Raum eingenommen hat. Denn zu Beginn hat Valerie Pauling Fees Gefühlswelt, die sie niederdrückt, und die beklemmenden Emotionen direkt auf den Punkt gebracht. Aufgrund des sehr beschreibenden und feinfühligen Schreibstils hatte ich besonders zu Anfang einen dicken Kloß im Hals. Die Autorin hat die Entwicklung von Fees Gefühlen und das Einleben in der Fremde der Kinder sehr nachvollziehbar dargestellt. Valerie Pauling nutzt überwiegend kurze Sätze, an die ich mich anfangs gewöhnen musste, die jedoch nie das Geschehen abgehackt erzählt hätten. Fazit: „Der Himmel ist hier weiter als anderswo“ ist eine schöne Geschichte über eine Familie, die plötzlich ohne Ehemann bzw. Vater dasteht und im Alten Land einen Neuanfang wagt. Die Autorin hat das Setting, die Gefühle und Entwicklung der Protagonisten und die Problem mit dem alten Gasthof sehr anschaulich beschrieben.


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