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Der Schrecksenmeister

Roman

Zamonien Band 5

Walter Moers

(21)
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Beschreibung


Hunger macht erfinderisch: Wie das mutige Krätzchen Echo sein eigenes Fell rettet

In Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist, spielt dieses »kulinarische Märchen«. Es handelt von der Auseinandersetzung zwischen Echo, dem hochbegabten Krätzchen, und Succubius Eißpin, dem furchtbaren Schrecksenmeister Sledwayas, der Faust und Mephisto in einer Person verkörpert. Eißpin ist besessen davon, sich mittels der Alchimie zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen – und dazu braucht er nichts notwendiger als das Fett von Echo. Der ist halbverhungert und sieht sich deshalb gezwungen, einen teuflischen Vertrag mit dem Schrecksenmeister abzuschließen.

Dies ist ein Roman, der im legendären Bücherreich Zamonien spielt. Folgende weitere Zamonienromane sind bislang erschienen:

Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Ensel und Krete

Rumo & Die Wunder im Dunkeln

Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Weihnachten auf der Lindwurmfeste

Der Bücherdrache

Ausstattung: Über 100 Illustrationen

Walter Moers ist einer der erfolgreichsten und kreativsten Autoren Deutschlands und zugleich ein umjubelter Comiczeichner und Illustrator. Mit Zamonien hat er einen fantastischen, skurrilen Buchkontinent geschaffen, auf den ihm Millionen von Leserinnen und Lesern jeden Alters seit Jahrzehnten atemlos folgen. Alle Moers-Romane mit Ausnahme von »Wilde Reise durch die Nacht« spielen in Zamonien und wurden zu Bestsellern. Weitere beliebte und erfolgreiche Charaktere von Walter Moers sind das Kleine Arschloch, der Fönig und die Comicfigur Adolf.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 23.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10750-7
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,2 cm
Gewicht 430 g
Abbildungen Über 100 Illustrationen
Verkaufsrang 17954

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Buchhändler-Empfehlungen

Ein weiterer zamonischer Hochgenuss

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

„Der Schrecksenmeister“ ist ein weiterer Roman aus der Feder von Walter Moers, der auf dessen wahrhaft fantastischen Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Die Handlung spielt dabei mit der Novelle „Spiegel, das Kätzchen“ von Gottfried Keller, doch in Zamonien gibt es Krätzchen statt Kätzchen, Schrecksen statt Hexen und eben Schrecksenmeister statt Hexenmeister. Und aus den Klauen ebendieses Schrecksenmeisters zu entkommen, erweist sich für das Krätzchen Echo als (fast) unmöglich, wären da nicht die Ledermäuse, die Schneeweiße Witwe, der einäugige Schuhu Fjodor F. Fjodor ein gekochtes Gespenst und ein goldenes Einchhörnchen... Nirgendwo ist Fantasy so lustig, so grausam und so voller Anspielungen an das Genre zugleich wie bei Walter Moers. Ein Hochgenuss!

Niemand versteht die Ledermäuse

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es war einmal, in der ungesündesten Stadt Zamoniens, eine Kratze namens Echo. Seine Herrin ist verstorben und ihm droht nun der Hungertod. Der furchtbar gemeine Schrecksenmeister Eißpin schlägt Echo daraufhin einen Packt vor: bis zum nächsten Vollmond wird er der Kratze Unmengen an wunderbaren Speißen servieren...um es dann schlachten zu dürfen; denn Kratzenfett ist äußerst kostbar! Der ziemlich geschwächte Echo geht darauf ein und lernt auf dem Schloss nicht nur Kratzenminze und andere kulinarische Köstlichkeiten kennen, sondern auch Schmerzenskerzen, unverstandene Ledermäuse und einäugige Schuhus. Mit vollem Magen ist der Gedanke an den Tod dann doch nicht mehr so verlockend, und Echo lässt sich ganz schön was einfallen, um seinem Schicksal noch entrinnen zu können. Walter Moers fungiert hier nur als Übersetzer, wenn auch als ein fabelhafter. Die Geschichte stammt ursprünglich aus der Feder des berühmten zamonischen Autors Hildegunst von Mythenmetz, der als Erfinder "Kulinarischer Romane" gilt. Wer sich auf ein exotisches Märchen einlassen will, ist hier goldrichtig!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Kratzen, Schrecksen und die krankste Stadt Zamoniens
von Anja L. von "books and phobia" am 26.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für mich ging es wieder einmal nach Zamonien und zwar in eine Ortschaft, welche ich bisher überhaupt noch nicht kannte. Die kleine Stadt Sledwaya dürfte dafür aber auch einen guten Grund haben, denn sie gilt als die krankste Stadt Zamoniens. Wo es in Buchhaim Unmengen an Antiquaren gab, reihten sich hier die Ärzte und Apotheker ... Für mich ging es wieder einmal nach Zamonien und zwar in eine Ortschaft, welche ich bisher überhaupt noch nicht kannte. Die kleine Stadt Sledwaya dürfte dafür aber auch einen guten Grund haben, denn sie gilt als die krankste Stadt Zamoniens. Wo es in Buchhaim Unmengen an Antiquaren gab, reihten sich hier die Ärzte und Apotheker aneinander um die kranke Bevölkerung stets und ständig mit Medizin zu versorgen. Und hier soll eine schöne Geschichte schlummern? Oh ja! Auch wenn das Buch „Der Schrecksenmeister“ heißt, geht es eigentlich um Echo, welcher eine Kratze ist. Dieser lebte bei einer netten Frau, welche ihn bis zu ihrem Tod pflegte und fütterte. Doch nun endete diese Zeit und Echo musste einen Ausweg ausfinden. Hier kam dann schließlich der Schrecksenmeistr ins Spiel, welcher Echo in einen Vertrag zwang, welcher schließlich seinen Tod bedeuten würde. Dafür würde ihn der Schrecksenmeister nicht nur verköstigen, sondern auch ein Zuhause bieten. Nachdem dies geschehen war, konnte die Geschichte richtig starten. Dazu gehörte natürlich das man erfuhr, was eigentlich eine Kratze ist und was sie von einer Katze unterschied und natürlich welche Aufgabe der Schreckensenmeister überhaupt hatte. Hier möchte ich gleich erwähnen, das dieser Band wohl der düsterte aus Zamonien war. Denn auch wenn es sonst immer viele Gefahren gab, jagte mir dieser regelrecht Angst ein. Dies lag vermehrt am Schrecksenmeister selbst, welcher eine fast schon krankhafte Obsession zu allen Schrecklichen hatte und Spaß daran fand, wenn andere leiden. Echo in diesem Umfeld zu erleben war daher eine recht emotionale Sache. Bis zum Ende fieberte ich mit um er aus den Händen des Schrecksensmeisters entkommen konnte. Denn Echo war wirklich ein ganz zauberhaftes Wesen, das in dieser düsteren Welt fast schon deplatziert wirkte. Natürlich genoss er gerade die tolle Bespeisung bei Schrechsenmeister Eißpin, musste aber doch feststellen das er und sein Schloss etwas Unheimliches an sich hatten. Wer bis dahin noch nichts aus Zamonien gelesen hat, der sollte vielleicht erst mit einem anderen Band beginnen. Die sehr dunkle Handlung ist zwar ein Markenzeichen der Bücher, aber hier ging man noch einen Schritt weiter. Daher lohnt sich eher erst Buchhaim oder die Abenteuer von Käptn Blaubär zu lesen, da hier deutlich mehr freundliche Aspekte der Welt gab. Der Schreibstil war aber unverkennbar. Walter Moers spielte wieder mit seiner erschaffenen Welt und sorgte mit liebevollen Details dafür das man trotz der Krankheiten und Gefahren Sledwaya einmal besuchen wollte. Wer Zamonien bereits mehrfach besucht hat, der dürfte auch diesmal wieder ein tolles Abenteuer erleben. Zwar waren die Erlebnisse in Sledwaya mit die düstertesten und blutigsten, welche ich bisher auf dem zamonischen Kontinent durchleben musste, aber Echo und seine liebliche Darstellung sorgten für das nötige Licht im Dunkel. Nebenbei gab es wieder eine Menge über Zamonien selbst zu erfahren und natürlich mit den Illustrationen auch viel zu bestaunen.

stellt euch eine Stadt vor ...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

... die Schrecklichste überhaupt; eine Stadt, in der niemand lacht, sondern jeder sich mit "owehoweh" begrüsst; eine Stadt mit Hirnhusten, Lebermigräne, Magenmumps und Darmschnupfen, Ohrenbrausen und Nierenverzagen. Und in dieser Stadt lebt ein Krätzchen namens Echo. Echo hat ein grundgemütliches Hauskratzendasein geführt bis se... ... die Schrecklichste überhaupt; eine Stadt, in der niemand lacht, sondern jeder sich mit "owehoweh" begrüsst; eine Stadt mit Hirnhusten, Lebermigräne, Magenmumps und Darmschnupfen, Ohrenbrausen und Nierenverzagen. Und in dieser Stadt lebt ein Krätzchen namens Echo. Echo hat ein grundgemütliches Hauskratzendasein geführt bis seine Besitzerin verstarb und er unverhofft auf der Strasse gelandet ist; ausgesperrt von den neuen Hausbesitzern. Nun gibt es keine warme Milch mehr , kein Kratzenklo ... und nun begegnet das arme Krätzchen dem schrecklichen Schrecksenmeister! Dieser geht mit dem halbverhungerten Echo einen Packt ein: Echo wird einen Monat lang nach Strich und Faden verwöhnt und gefüttert, damit er dick und fett wird und der Schrecksenmeister ihm nachher das Fett abnehmen kann (was leider leider mit dem Tod des Krätzchens verbunden sein wird). Man darf gespannt sein, was mit Echo passiert und ob er seinen grausamen Schicksal entrinnen kann. Ein wunderbares Märchen für Erwachsene, gewohnt flüssig erzählt und eine wahre Freude zu lesen :)

Verrückt, aber toll!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wieder einmal eine total verrückte Geschichte von Walter Moers, der Märchen auf seine Art und Weise schreibt. Tolle Charaktere und tolle Geschichte!


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