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Mörderische Förde

Ein Ostsee-Krimi

Christa S. Lotz

(5)
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Beschreibung

Still ruht die See an der deutsch-dänischen Ostseeküste - Der erste Fall für Biografin Sara Leuze
Sara Leuze hat den Auftrag, die Biografie des Hotelmanagers Lukas Brauer zu schreiben. Während einer Sitzung gesteht er ihr, dass er eine Schuld mit sich trägt, die er ihr beichten möchte. In der darauffolgenden Nacht erhält Sara einen Anruf von ihrem Klienten, versteht jedoch kein Wort. Alarmiert eilt sie zu ihm ins Hotel. Doch es ist bereits zu spät: Lukas Brauer liegt tot in der Badewanne. Da die Todesursache ungeklärt ist, werden Hauptkommissar Johann Jessen und sein Team von der Flensburger Kripo informiert. Für die Polizei sieht alles nach einem Unfall aus. Sara fühlt sich jedoch verfolgt und ist sich sicher, dass der Tod kein Zufall war ...

Christa S. Lotz, geboren 1950, wuchs an der Flensburger Förde auf, bevor sie in ihre Wahlheimat im Süden Deutschlands zog. Sie studierte an der Universität Tübingen, arbeitete als Diplom-Pädagogin vor allem mit traumatisierten Menschen und unternahm ausgedehnte Reisen in Europa und Übersee. Im Jahr 2004 veröffentlichte sie ihren ersten Roman über den Dichter Eduard Mörike, der große Beachtung in den Medien fand. Seitdem hat sie weitere historische Romane und historische Krimis veröffentlicht. Heute lebt sie in einer kleinen Stadt am Rande des Schwarzwalds. Wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, geht sie mit ihrem Lebensgefährten wandern, fotografiert oder macht Ausflüge, die sie zu neuen Geschichten anregen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783958193031
Verlag Midnight
Dateigröße 3389 KB
Verkaufsrang 40353

Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer klassische Krimis mag, ohne blutrünstige Szenen, sondern eher die, die auf Indizien und Atmosphäre setzten, statt auf Action,der wird mit diesem Ostsee-Krimi bestens unterhalten. Eine interessante, fesselnde Story mit Lokalkolorit in spannendem Erzählmuster,ideal zum Mitraten

Kundenbewertungen

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Mörderische Förde
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2020

Mit dem Buch "Mörderische Förde. Ein Ostsee-Krimi" hat Christa S. Lotz ihren ersten Regio-Krimi vorgelegt, der in einem kleinen Ort an der Ostsee angesiedelt ist. Sara Leuze hat den Auftrag, die Biografie des Hotelmanagers Lukas Brauer zu schreiben. Während einer Sitzung gesteht er ihr, dass er eine Schuld mit sich trägt, die... Mit dem Buch "Mörderische Förde. Ein Ostsee-Krimi" hat Christa S. Lotz ihren ersten Regio-Krimi vorgelegt, der in einem kleinen Ort an der Ostsee angesiedelt ist. Sara Leuze hat den Auftrag, die Biografie des Hotelmanagers Lukas Brauer zu schreiben. Während einer Sitzung gesteht er ihr, dass er eine Schuld mit sich trägt, die er ihr beichten möchte. In der darauffolgenden Nacht erhält Sara einen Anruf von ihrem Klienten, versteht jedoch kein Wort. Alarmiert eilt sie zu ihm ins Hotel. Doch es ist bereits zu spät: Lukas Brauer liegt tot in der Badewanne. Da die Todesursache ungeklärt ist, werden Hauptkommissar Johann Jessen und sein Team von der Flensburger Kripo informiert. Für die Polizei sieht alles nach einem Unfall aus. Sara fühlt sich jedoch verfolgt und ist sich sicher, dass der Tod kein Zufall war … Das Cover zeigt einen verlassenen Strandkorb an einem menschenleeren Strand und mixt heiteres Strandfeeling mit düsteren Wolken, der einprägsame Titel verrät klar das literarische Genre. Die Bewertung dieses Regionalkrimis ist mir etwas schwergefallen. Positiv aufgefallen ist mir der klare Lokalkolorit. Christa S. Lotz hat die malerische Schönheit der Ostsee zwischen Deutschland und Dänemark gut eingefangen, man kann sich alle Schauplätze der Handlung plastisch vorstellen. Auch am Schreibstil gibt es nichts zu meckern. Das Buch ist in einem locker-leichten Ton gehalten und lässt sich gut lesen. Auch der Plot ist an und für sich interessant, doch die Umsetzung halte ich für nicht gelungen. Negativ bewerten muss ich die Handlung, die für meinen persönlichen Geschmack viel zu konstruiert und unlogisch daherkommt. Das zugrunde liegende schreckliche Ereignis liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück: es gibt keinen einzigen logisch zwingenden Grund für das eiserne Schweigen aller Menschen, die in das Verbrechen im weitesten Sinne verwickelt sind. Alle Protagonisten erfüllen alle gängigen Klischees und sind klar überzeichnet. Die naiv und weltfremd agierende Heldin leidet unter dem spurlosen Verschwinden ihrer Mutter vor 15 Jahren und wird von ihrem narzisstischen Ex-Freund gestalkt, der sich als ein gewissenloser Drogen-Dealer entpuppt, der ermittelnde Polizist lebt getrennt von seiner Ex-Frau und Kindern, verliebt sich in die Tatzeugin und stürzt sich in eine intime Beziehung mit ihr; der Vater der Zeugin leidet an Demenz, lebt in einem Heim und hat in den letzten 15 Jahren niemals nach seiner spurlos verschwundenen Frau fahnden lassen, die Großmutter von Sara weiß von einer außerehelichen Beziehung, nimmt das mysteriöse Verschwinden ihrer Tochter achselzuckend hin und lässt ihren Schwiegersohn und ihre Enkelin bewusst im Unklaren. Eine Psychotherapeutin hatte vor vielen Jahren gegen ihre beruflichen Standesregeln verstoßen und eine lose Affäre mit dem Mord-Opfer, der psychisch kranke Täter hat einen ausgeprägten Hang zur Theatralik und glänzt durch ellenlange Monologe, die er sich von einem schlechten Schauspieler auf der Bühne abgeguckt haben könnte. usw. Für mich ist es etwas too much. Weniger wäre mehr gewesen. Auch die Lösung des Falles ist für meinen persönlichen Geschmack viel zu vorhersehbar; die gesamte Handlung deutet ab der Mitte des Buches klar auf einen Täter hin, und es gibt keinerlei überraschende Wendungen, mit denen der Leser auf eine völlig neue Fährte gebracht wird. Aus diesem Grunde kann ich nur eine durchschnittliche Bewertung vergeben. Schade!

Spannender Krimi
von Tina K. aus Mülheim am 15.10.2020

Mörderische Förde Ein Ostsee Krimi von Christa S. Lotz Die Autorin wuchs an der Flensburger Förde auf und das spiegelt sich ganz besonders in ihrem Roman wieder. Dieser spannende Krimi ist mit viel Herz zur Landschaft und den Bewohnern geschrieben. Ich war noch nicht in der Gegend oder in Dänemark aber ich habe das Gefühl g... Mörderische Förde Ein Ostsee Krimi von Christa S. Lotz Die Autorin wuchs an der Flensburger Förde auf und das spiegelt sich ganz besonders in ihrem Roman wieder. Dieser spannende Krimi ist mit viel Herz zur Landschaft und den Bewohnern geschrieben. Ich war noch nicht in der Gegend oder in Dänemark aber ich habe das Gefühl gewonnen, dass es mir dort auch gut gefallen würde.

Sehr empfehlenswert
von J. Kaiser am 13.10.2020

Klapptext: Sara Leuze bekommt den Auftrag eine Biografie von Lukas Brauer dem Hotelmanager zu schreiben. Bei den Sitzungen gesteht er ihr, dass er eine Schuld auf sich geladen habe. Er möchte ihr diese erzählen. In der Nacht erhält sie einen Anruf von ihm. Sie kann ihn fast nicht verstehen. Als sie im Hotel eintrifft, ist Lukas ... Klapptext: Sara Leuze bekommt den Auftrag eine Biografie von Lukas Brauer dem Hotelmanager zu schreiben. Bei den Sitzungen gesteht er ihr, dass er eine Schuld auf sich geladen habe. Er möchte ihr diese erzählen. In der Nacht erhält sie einen Anruf von ihm. Sie kann ihn fast nicht verstehen. Als sie im Hotel eintrifft, ist Lukas Brauer bereits tot. Johann Jessen und sein Team von der Flensburger Kripo werden informiert. Sara fühlt, dass der Tod kein Zufall war. Sie fühlt sich bedroht. Fazit: Es ist ein spannender Ostseekrimi, den die Autorin verfasst hat. Die Spannung wird in dieser Geschichte sehr gut hochgehalten. Es werden die verschiedenen Stationen sehr gut beschrieben und sind spannend zu Lesen. Dieser Krimi ist schon zu Beginn sehr fesselnd. Ich wollte immer mehr wissen und so flogen die Seiten einfach nur so vorbei. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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