Weingartengrab

Ein Elwenfels-Krimi

Elwenfels Band 4

Britta Habekost, Christian Habekost

(23)
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Beschreibung


Was du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morgen.

In Elwenfels gerät einiges in Schieflage: Das Fundament des alten Kirchturms sackt ab und gibt ein uraltes Gewölbe frei. Darin befindet sich die Leiche eines Unbekannten, der ein altes Tagebuch bei sich trägt. Wie kam der Mann dorthin, wo es doch von außen keinen Zugang gab? So sehr sich die Dorfbewohner auch um Geheimhaltung bemühen, schon bald wimmelt es im Dorf von Archäologen, Historikern, Pressevertretern und Polizisten. Viele Menschen, viele Geheimnisse, aber nur eine Wahrheit. Und Privatermittler Carlos Herb wird sie finden!

Alle Bücher der Elwenfels-Reihe:

Band 1: Rebenopfer

Band 2: Winzerfluch

Band 3: Rieslingmord

Band 4: Weingartengrab

Alle Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

»Eine ebenso amüsante wie spannende Geschichte mit allerlei Wendungen.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 03.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31584-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,4 cm
Gewicht 327 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 18346

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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Was wäre die Pfälzer Krimiserie ohne das Autorenpaar Habekost? Um einiges ärmer! Ich bin einfach jedes Mal von neuem begeistert. Es wird wieder viel gelacht, Riesling getrunken und auch die Liebe kommt nicht zu kurz und das Repertoire an pfälzischen Schimpfwörtern wird erweitert

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Die Ruhe in Elwenfels ist in Gefahr
von Jeanette Lube aus Magdeburg am 04.06.2021

Dieses Buch erschien 2021 in der Piper Verlag GmbH und beinhaltet 471 Seiten. „Der schiefe Turm von Elwenfels birgt ein dunkles Geheimnis… “ In Elwenfels ist wieder jede Menge los und einiges gerät in Schieflage. Das Fundament des alten Kirchturms ist abgesackt und gibt ein uraltes Gewölbe frei. In diesem befindet sich die Lei... Dieses Buch erschien 2021 in der Piper Verlag GmbH und beinhaltet 471 Seiten. „Der schiefe Turm von Elwenfels birgt ein dunkles Geheimnis… “ In Elwenfels ist wieder jede Menge los und einiges gerät in Schieflage. Das Fundament des alten Kirchturms ist abgesackt und gibt ein uraltes Gewölbe frei. In diesem befindet sich die Leiche eines Unbekannten, der ein Tagebuch bei sich trägt. Wie ist denn wohl dieser Mann dorthin gekommen, wo es doch von außen keinen Zugang gab? Doch sosehr Dorfbewohner sich auch um Geheimhaltung bemühen, wimmelt es schon bald im Ort von Archäologen, Historikern, Pressevertretern und Polizisten. Es gibt viele Menschen und viele Geheimnisse, aber nur eine Wahrheit. Und Carlos Herb, der Privatermittler, wird sie finden! Das Cover sieht so toll aus. Zu Beginn des Buches bekommen wir eine Karte, auf der Elwenfels aufgezeichnet ist und so kann man sich alles sehr gut vorstellen, wer wo lebt und wie es da aussieht. Hach, das Autorenduo Britta und Christian Habekost hat einen wunderbaren Schreibstil, der mich auch dieses Mal wieder total fasziniert hat! Dies ist nun bereits der vierte Teil, der in Elwenfels spielt, und ich habe mich wirklich wieder sauwohl gefühlt und bereue es auf keinen Fall, die Bewohner von dem tollen Ort Elwenfels, den es leider nur in der Phantasie der Autoren gibt, kennen- und lieben gelernt zu haben. Die Bewohner sind alle so liebenswert, dass es eine wahre Wonne ist, diese Geschichte zu genießen. Mittlerweile ist Carlos Herb, der eigentlich aus Hamburg kommt und dort erst Polizist war und dann Privatdetektiv wurde, auch in den Kreis der Elwenfelser aufgenommen worden. Und das ist auch gut so, denn er musste untertauchen. Da Elwenfels ziemlich unbekannt ist und auch weder bei Facebook noch auf Instagram und auch nicht bei irgendeinem Sender bisher auffällig geworden ist, hat er hier gute Chancen, nicht entdeckt zu werden. Doch nachdem der Kirchturm abgesackt ist und hier ein uraltes Gewölbe entdeckt wird, ist alles in Gefahr. Der besondere Status, den Elwenfels hat, ist bedroht. Na hoffentlich können die Bewohner mit Carlos und anderen lieben Menschen die Gefahr noch abwenden. Denn wenn bekannt wird, wie alle hier miteinander leben, könnte es sein, dass sowohl die Presse als auch Social Media davon berichten würden und es wäre mit der Ruhe in diesem beschaulichen Ort echt vorbei. Ich liebe die Elwetritsche, die pfälzischen Fabelwesen, die aus der Kreuzung von Kobolden und Federvieh hervorgegangen sind und sich überwiegend unter Weinreben oder im Unterholz des Waldes aufhalten. Und natürlich läuft ohne Schoppe hier gar nichts. Ich liebe den wunderbaren Dialekt, die Labbeduddel/Hannebambel… und am Ende gibt es auch noch eine Worterklärung. Ich hatte einfach supertolle Lesestunden und hätte immer weiterlesen können. Natürlich habe ich mit den Elwenfelsern gelacht, geweint, gelitten und gehofft. Ich erzähle schon allen Freunden und Verwandten von den tollen Büchern über Elwenfels und kann euch die Reihe wärmstens empfehlen. Ihr werdet es nicht bereuen, diese tollen Geschichten zu lesen. Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil. Ich war ziemlich traurig, als das Buch zu Ende war. Eine spannende, aufregende, fesselnde und packende Geschichte mit Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, erwartet euch! Ich hatte echt wunderbare Lesemomente und könnte pausenlos weiter schwärmen. Aber nun ist es genug, denn ihr sollt euch ja selbst an dem Buch erfreuen. Einfach toll, faszinierend und Britta und Christian Habekost haben mich wieder begeistert und überzeugt, ich will noch viel mehr davon. Ich habe wohl auch sehr viel Babbelwasser getrunken, lach… Danke für eine außergewöhnliche Lesezeit, die mich echt vom Alltag abgelenkt hat und mir einen faszinierenden Ort gezeigt hat, wo ich mich gern auch als Bewohner sehen würde und unbedingt drei Schlückchen dieses Zaubertranks hätte. Seid ihr jetzt endlich neugierig geworden?

Elwenfels in Gefahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Kierspe am 31.05.2021

„Weingartengrab“ ist bereits Band vier der Elwenfels-Krimi-Reihe. Auch dieses Mal gibt’s nicht nur Spannung, sondern auch viel Humor und Wortwitz aus der Feder von Britta und Christian Habekost. Auch wenn ich nicht von Anfang an dabei war, fühle ich mich inzwischen wohl in dem abgelegenen Dorf und fühle mich irgendwie schon d... „Weingartengrab“ ist bereits Band vier der Elwenfels-Krimi-Reihe. Auch dieses Mal gibt’s nicht nur Spannung, sondern auch viel Humor und Wortwitz aus der Feder von Britta und Christian Habekost. Auch wenn ich nicht von Anfang an dabei war, fühle ich mich inzwischen wohl in dem abgelegenen Dorf und fühle mich irgendwie schon dazugehörig. Daher habe ich dieses Mal auch besonders mit den Elwenfelsern gelitten. Nicht nur dass der Kirchturm einzustürzen droht, es findet sich auch eine Leiche und es wird eine weltbewegende Entdeckung gemacht, die Elwenfels in den Fokus der Medien rückt. Und dieser Bekanntheitsgrad gefällt den Bewohnern natürlich überhaupt nicht. Interessant fand ich den Ausflug in die Vergangenheit und die Aufklärung eines Geheimnisses, das erst so nach und nach aufgeschlüsselt werden kann und für zusätzliche Spannung sorgte. Mit dem flüssigen, lockeren Schreibstil, den eingestreuten Dialekt-Teilen und dem Humor bescheren die beiden Autoren dem Leser sehr vergnügliche Lesestunden. Besonders die Erweiterung meines Wortschatzes an pfälzischen Schimpfworten könnte mir bei einem Urlaub in dieser schönen Weingegend hilfreich sein. Bis dahin benutze ich sie schon mal vor Ort … versteht mich ja keiner. Man merkt mit wieviel Spaß und Herzblut auch Britta und Christian Habekost bei der Schaffung dieses Buches dabei waren. Und ich hoffe, ihnen werden die Ideen nicht ausgehen. Ich freue mich jedenfalls schon auf Band fünf und werde wieder gerne dabei sein.

Unterhaltung pur
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2021

Inhalt: Als plötzlich das Fundament des alten Kirchturms absackt und ein uraltes Gewölbe frei wir, beginnt das Abenteuer in Elwenfels. Michael und Carlos entdecken eine unbekannte Leiche in der Tiefe. Das ganze Dorf fragt sich, wie sie dort hinkam. Doch als der verachtete Polizeiwachtmeister Zohers nach Elwenfels kommt bahnt sic... Inhalt: Als plötzlich das Fundament des alten Kirchturms absackt und ein uraltes Gewölbe frei wir, beginnt das Abenteuer in Elwenfels. Michael und Carlos entdecken eine unbekannte Leiche in der Tiefe. Das ganze Dorf fragt sich, wie sie dort hinkam. Doch als der verachtete Polizeiwachtmeister Zohers nach Elwenfels kommt bahnt sich eine Katastrophe an. Meinung: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und macht einen frischen Eindruck auf mich. Es handelt sich um den 4. Band der Reihe. Obwohl das mein erster Band, war hatte ich keine Probleme reinzukommen. Der Schreibstil des Buches ist sehr flüssig zu lesen und ich finde es sehr authentisch, dass auch auch manchmal im Dialekt gesprochen wird. Ich finde das Dorf echt richtig cool, vor allem der Zusammenhalt wenn etwas passiert. Das ganze Setting fand ich sehr gelungen und ich musste auch sehr oft über die Bewohner lachen. Ein weiterer Punkt, der mir gefallen hat, waren die spannenden Tagebucheinträge von Gudrun. Fazit: Ich kann das Buch uneingeschränkt weiter empfehlen. Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne.


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