Eine ganze Welt

Goldie Goldbloom

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Beschreibung


Eine Frau am Wendepunkt. Ein Geheimnis, das sie von allen trennt, die ihr wichtig sind. Und die Möglichkeit, mit viel Verständnis füreinander Brücken zu schlagen.

Surie Eckstein erfüllt ihr Leben als Oberhaupt einer Großfamilie. Sie erwartet gerade ihr erstes Urenkelkind, als eine Katastrophe eintritt – oder ist es ein Gottesgeschenk? Mit 57 Jahren ist sie noch einmal schwanger - mit Zwillingen! Plötzlich fühlt sich Surie, in der chassidischen Gemeinde von Brooklyn hochangesehen und ständig von Menschen umgeben, völlig allein. Nicht einmal Yidel, der nicht nur ihre große Liebe, sondern auch ihr bester Freund ist, wagt sie sich anzuvertrauen, so groß ist ihre Scham. Denn was sollen bloß die Leute denken? Zum ersten Mal stellt Surie die starren Regeln infrage, die ihr ganzes Leben geprägt haben.

„Ein Buch voller Weisheit, über die Differenz zwischen dem Leben, wie es sein sollte und wie es ist.“ Amy Bloom

„Eine lebenserfahrene ältere Frau in einem jugendlichen Dilemma. Ein Roman, so schön wie überraschend.“ Claire Messud

„Goldie Goldbloom zeigt, wie schwierig es ist, sich selbst zu akzeptieren, sich selbst wirklich zu kennen.“ Audrey Niffenegger

»[Die Autorin] schöpft aus ihrem eigenen Leben, um diesen wirklich großartigen Roman zu schaffen.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 02.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00901-9
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 21,1/13,2/3 cm
Gewicht 414 g
Auflage 1
Übersetzer Anette Grube
Verkaufsrang 1960

Buchhändler-Empfehlungen

Offensichtliche Geheimnisse

Sabine van Ahlen, Thalia-Buchhandlung Münster

Surie Eckstein ist 57 Jahre alt, vielfache Mutter und Großmutter - und schwanger. Mit Zwillingen. Sie verrät es niemandem. Und niemand scheint es zu merken, bis zuletzt. Unmöglich? Völlig unglaubwürdig? Nicht in Suries hermetischer Welt. Denn dies ist die Welt der chassidischen Juden in Brooklyn. Man lebt nach strengen Regeln, gegen die man besser nicht verstößt, denn ein Regelverstoß führt unweigerlich zu Ansehensverlust, wie Suries Familie schmerzhaft feststellen musste. Nach dem Freitod ihres homosexuellen Sohnes haftet an ihr ein doppelter Makel, durch den sie in der sozialen Hierarchie bereits spürbar zurückgestuft wurde, messbar u.a. an den sinkenden Heiratschancen von Töchtern und Enkelinnen, die bestenfalls noch an Männer aus zweit- oder gar drittklassigen Familien vermittelbar sind. Was würde die Gemeinde also von ihr, einer alternden Frau, denken, die ihr „Soll“ an Geburten längst erfüllt hat und deren späte Schwangerschaft folglich auf völlig inakzeptables sexuelles Begehren schließen ließe? Aber selbst Suries sanftmütiger Ehemann Yidel, mit dem sie immerhin seit 40 Jahren verheiratet ist, scheint nichts zu ahnen. Und Surie schweigt. Vorsichtig, voller Angst, Zweifel und Trotz, beginnt sie stattdessen heimlich eigene Wege zu gehen, überschreitet zunächst zaghaft, dann immer entschlossener, die Grenzen ihrer äußeren und inneren Welt. Und indem sie ganz allmählich deren strikte Regeln und Moral hinterfragt, muss sie sich auch ihren verleugneten Gefühlen und Wünschen stellen - und ihrer Schuld…. „Eine ganze Welt“ ist ein unglaublich fesselnder und intensiver, dabei erfreulich unsentimentaler Roman, in dem man ganz und gar in eine fremde und mitunter befremdliche Welt eintaucht. Mit der eigenwilligen Surie hat Goldie Goldbloom eine unvergessliche Frauenfigur geschaffen, der es gelingt, einen Weg aus der (selbst-)verordneten Ohnmacht zu finden, indem sie – durchaus schmerzhaft - lernt, sich der Frage nach Mitgefühl und Würde, Eigenverantwortung und Schuld zu stellen. Kann man schuldig werden, obwohl, oder womöglich sogar gerade weil man sich immer konsequent und auch mit Stolz an alle Vorschriften, Gebote und Verbote gehalten hat? Strenge Regeln sind eine stabile Stütze eines gesellschaftlichen Systems, bieten verlässliche Orientierung und schaffen Identität. Die Formel scheint einfach und zweifelsfrei: moralisch richtig ist, was regelkonform ist. Aber allgemeinverbindliche (noch dazu religiöse) Gebote auf der einen Seite, bewirken auf der anderen Seite immer auch individuelle Ohnmacht; eine durchaus erbarmungslose Welt der Gesetze enthält notwendigerweise auch eine Parallelwelt der Heimlichkeit und Gewissensnot. Um das System nicht infrage zu stellen, müssen die Ausnahmen von der Regel im Verborgenen bleiben oder – auf welche Weise auch immer - das System verlassen. Was also tun, wenn man, selbst jahrelang Vorbild und Respektsperson, unerwartet zu diesen Ausnahmen zählt? Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Suries Sohn ihr erst jetzt, nach seinem Tod, deutlicher sichtbar vor Augen steht, als je im Leben, eine geisterhafte Vision die sie begleitet wie eine ständige Mahnung gegen vorsätzliche Blindheit und Verleugnung. Angesichts ihrer eigenen absurden Situation ist Surie hilflos, verletzt und wütend - und voller Angst. Ausgerechnet Suries erblindete Schwiegermutter ist hellsichtig und klug genug, die Wahrheit zu erkennen und zu benennen, ebenso ihre Enkelin, die in kindlicher Unbefangenheit die richtigen Fragen stellt. Überhaupt ist „Eine ganze Welt“ nicht zuletzt auch ein beeindruckender und facettenreicher Roman über die Situation von Generationen von Frauen und ihrer möglichen Zukunft in männlich bestimmten Gesellschaften, in denen der Wert der Frauen nach ihrer jeweiligen Zweckdienlichkeit bemessen wird. Und damit sind eindeutig auch die Gesellschaften gemeint, die sich selbstbewusst als fortschrittlich definieren würden. Was Surie bei ihren immer gewagteren Grenzübertretungen in die „andere“ Welt durchaus nicht entgeht…. Goldie Goldbloom schreibt mit tiefem Verständnis, kritisch, aber ohne zu verurteilen von einer Welt, in der sie selbst bis heute lebt, und das, obwohl sie alles andere als das Idealbild einer orthodoxen Jüdin ist. Sie beschreibt, wie es gelingt sich selbst zu verändern, ohne seine Wurzeln zu verleugnen, wie man ein System herausfordert und dennoch am Ende darin besteht.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Die Welt der chassidischen Juden ist eine enge Welt, viel Zusammenhalt aber strenge, starre Regeln. Die vielfache Familienmutter Surie emanzipiert sich mit kleinen Freiheiten, und beginnt darüber nachzudenken, ob diese Parallelgesellschaft noch die ihre ist . Lesenswert !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
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Eine ganze Welt - ein so ganz anderes Frauenleben
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 25.06.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Surie Eckstein ist chassidische Jüdin aus New York, Williamsburg, 57 Jahre – und unerwartet schwanger mit Zwillingen. Katastrophe, denkt sie. Denn Surie ist schon 10fache Mutter und hat bereits sage und schreibe 32 Enkelkinder. Seit sie vor über 10 Jahren den Brustkrebs besiegt hat, ist ihr auch nie wieder der Gedanke an eine er... Surie Eckstein ist chassidische Jüdin aus New York, Williamsburg, 57 Jahre – und unerwartet schwanger mit Zwillingen. Katastrophe, denkt sie. Denn Surie ist schon 10fache Mutter und hat bereits sage und schreibe 32 Enkelkinder. Seit sie vor über 10 Jahren den Brustkrebs besiegt hat, ist ihr auch nie wieder der Gedanke an eine erneute Schwangerschaft gekommen….und jetzt fühlt sie sich alt, sehr alt. Zu alt. Und ausserdem, was sollen die anderen Gemeindemitglieder denken? Wie frivol, in dem Alter noch eine Schwangerschaft! Und so ist Surie in ihrem Denken und vor allem in ihrem Leben gefangen, und schiebt es vor sich her, ihrem Mann von dem neuem Nachwuchs zu erzählen. Man sollte meinen, das ist nicht so einfach, eine fortschreitende Schwangerschaft in einer Grossfamilie zu verheimlichen, doch was nicht sein darf, das ist auch einfach nicht. Punkt. Und auch Lipa, der Sohn, der sich das Leben genommen hat, weil er als homosexueller Mann keinen Platz in der Familie und in der chassidischen Gemeinde hatte, existiert einfach nicht mehr. Für Surie aber wird gerade Lipa immer lebendiger, je länger sich ihr „Dilemma“ auswächst. Und Surie beginnt zum ersten mal in ihrem Leben all die starren Regeln zu hinterfragen, die ihren Alltag regeln und die sie prägen. Nachdem ich schon Deborah Feldmans Roman „Unorthodox“ extrem interessant fand, habe ich voller Spannung auch „Eine ganze Welt“ lesen müssen. Auch hier ist die Autorin selbst chassidische Jüdin, und schreibt sozusagen „aus erster Hand“. Ich finde diese Einblicke in das Leben der strenggläubigen jüdischen Gemeinschaften echt fesselnd, weil deren Leben sich so dermassen von dem meinigen unterscheidet, es ist einfach nur krass. Mitten in New York, Brooklyn, leben Zehntausende Menschen wie vor mehr als 100 Jahren und komplett durchstrukturiert von biblischen Regeln. Frauen haben nicht viel zu melden und sind , so kam es mir speziell in diesem Roman auch vor, reduziert als Gebärmaschinen. Jedes fruchtbare Jahr ein Kind. Und da nicht jede Schwangerschaft erwünscht ist – siehe Surie – sind die seelischen Nöte bisweilen gross. Ms Goldbloom schreibt eindringlich, mit einer Unmittelbarkeit, die das Buch zum pageturner macht. Wir sind ganz nah dran an Surie und ihrem Leben und ihrem Seelenfrieden. An ihrem Alltag. Und so oft wie ich den Kopf schütteln musste über die für mich skurrilen Lebensregeln der Chassiden, so oft wie ich Surie gerne geschüttelt hätte, so hat es die Autorin dennoch geschafft, mich zum Nachdenken zu bringen. Sind diese Frauen aus Suries Welt glücklich? Oder anders gefragt, sind wir westlichen, ach so gebildeten Frauen denn glücklicher? Ich glaube, wir sind oftmals nur anders. Surie ist mit vollkommen anderen Werten aufgewachsen, und wenn sie versucht, ihr Leben der „normalen“ westlichen Hebamme Val nahe zu bringen, bin auch ich teils echt ins Grübeln gekommen. Wollen nicht alle Menschen einfach nur geliebt werden? Und für Surie ist klar, sie lebt inmitten von Menschen, die sie leben (… und denen sie lange Zeit trotzdem nicht die Wahrheit erzählen kann -- !). Und so beginnt sie sich in ihrem „hohem Alter“ tatsächlich zu emanzipieren von Glaubenssätzen, die bislang sakrosankt waren. Surie ist keine Rebellin, nein, aber sie emanzipiert sich, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen, und findet am Ende zu sich selbst. Und nein, es gibt kein komplettes Happy End. Es ist ein Ende mit Schmerzen, aber trotzdem eines, was stimmig ist, und mich mit einem Lächeln das Buch hat beenden lassen. Dieses Buch eignet sich wunderbar für Diskussionen über (Doppel)-Moral, gesellschaftliche Regeln, Scham, und das Ego. Es werden viele Themen kritisch angesprochen, aber auch immer von mehreren Seiten beleuchtet. Faszinierende Einblicke in eine so komplett andere Welt. Am Buchende gibt’s ein Glossar, um die vielen jiddischen Begriffe zu erklären – schöne Sache, das hab ich beim e-Book aber natürlich erst zum Schluss festgestellt. Hier wäre die Printausgabe die bessere Idee gewesen. Auch die Infos zur Autorin stehen erst auf den letzten Seiten – wahrscheinlich beim Print im Klappentext – und das hätte ich hier auch gerne früher gesehen. Ms Goldbloom ist 8fache Mama und Aktivistin in der LGBT-Bewegung, also für eine Chassidin fast schon revolutionär, und das ist finde ich eine interessante Zusatzinfo. Ich empfehle den Roman definitiv weiter!!

Die ganze Welt einer starken Frau gerät aus den Fugen
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen am 17.04.2021

Surie Eckstein ist ein angesehenes Mitglied der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde Williamsburg in Brooklyn. Ihr Leben lang hat sie sich, wie es sich gehört, um ihre zahlreichen Kinder und Enkel gekümmert und ihren Mann, den Rabbiner der Gemeinde, unterstützt. Ihr gesamtes Leben verläuft in streng geregelten Bahnen mit Ritualen... Surie Eckstein ist ein angesehenes Mitglied der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde Williamsburg in Brooklyn. Ihr Leben lang hat sie sich, wie es sich gehört, um ihre zahlreichen Kinder und Enkel gekümmert und ihren Mann, den Rabbiner der Gemeinde, unterstützt. Ihr gesamtes Leben verläuft in streng geregelten Bahnen mit Ritualen, Verboten und Vorschriften. Als die 57jährige bemerkt, dass sie erneut schwanger ist, bedeutet dies eine Katastrophe, ihre Scham ist unermesslich, ist doch Sexualität für eine Frau ihres Alters im hoch-religiösen Umfeld keinesfalls mehr akzeptabel. Goldbloom ist es ausgezeichnet gelungen, das gesellschaftliche Milieu und den damit verbundenen Konflikt Suries, die Frage nach menschlicher Würde, Toleranz, Glaube und Moral zu schildern, ohne zu verurteilen. Ein großartiger Roman für alle Leser von Deborah Feldmans "Unorthodox"!

Eine ganze Welt
von Kristall86 aus an der Nordseeküste am 15.04.2021

!ein Lesehighlight 2021! Klappentext: „Surie Eckstein erfüllt ihr Leben als Oberhaupt einer Großfamilie. Sie erwartet gerade ihr erstes Urenkelkind, als eine Katastrophe eintritt – oder ist es ein Gottesgeschenk? Mit 57 Jahren ist sie noch einmal schwanger - mit Zwillingen! Plötzlich fühlt sich Surie, in der chassidischen Ge... !ein Lesehighlight 2021! Klappentext: „Surie Eckstein erfüllt ihr Leben als Oberhaupt einer Großfamilie. Sie erwartet gerade ihr erstes Urenkelkind, als eine Katastrophe eintritt – oder ist es ein Gottesgeschenk? Mit 57 Jahren ist sie noch einmal schwanger - mit Zwillingen! Plötzlich fühlt sich Surie, in der chassidischen Gemeinde von Brooklyn hochangesehen und ständig von Menschen umgeben, völlig allein. Nicht einmal Yidel, der nicht nur ihre große Liebe, sondern auch ihr bester Freund ist, wagt sie sich anzuvertrauen, so groß ist ihre Scham. Denn was sollen bloß die Leute denken? Zum ersten Mal stellt Surie die starren Regeln infrage, die ihr ganzes Leben geprägt haben.“ Da denkt man als Frau, irgendwann ist auch mal gut wenn die Wechseljahre eintreten und dann das...jedenfalls bei Surie: schwanger mit Zwillingen und das mit 57 Jahren. Die Geschichte „Eine ganze Welt“ von Goldie Goldbloom handelt genau um dieses Thema und um noch so viel mehr. Mein Leserherz wurde hier in alle Höhen und Tiefen mitgenommen und es wurde berührt, wo es selten durch ein Buch so berührt wird. Goldbloom beleuchtet hier die orthodoxen Juden in New York. Wer schon mal da war, wird festgestellt haben, das unheimlich viele Juden in der Stadt leben. Sie haben ihre eigenen Regeln, genau wie alle Menschen und alle Religionen auf der Welt. Goldbloom geht hier sehr schön gefühlvoll vor und wählt Worte mit Bedacht. Hier stimmt alles. Vor allem der Spruch „Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt!“. Das trifft nicht nur in der Geschichte zu, sondern auch im Schreibstil von Goldbloom. Surie hier so zu erleben, war ein echtes Geschenk der Autorin an die Leserschaft. Zu sehen, welche Gedankengänge Surie hat, als sie erfährt das sie schwanger ist, was wohl die Familie dazu sagen wird, was die Gemeinde dazu sagen wird, ob sie das alles schafft und dann kommt da noch der Tot ihre Sohnes Lipa wieder hoch. Die Protagonistin muss viel verarbeiten aber auch der Leser. Gedankenkino bleibt hier keineswegs aus - und das nicht nur für die weibliche Leserschaft! Es war wirklich eine Wonne zu sehen, wie Surie die Hilfe ihrer Hebamme annimmt und auch in ihrem Alter noch Neues dazu lernt - plötzlich werden große Probleme ganz klein und stemmbar. Als Leser muss man hier wahrlich viel verarbeiten und viele Dinge lassen einen dabei staunen oder gar wütend werden, denn das Leben in einer jüdischen Gemeinde ist anders und genau da trifft Goldbloom den Nerv. Dieses gesamte Mischung aus etwas Bizarrem, etwas Liebevollem und etwas Besonderem, aus Zusammenhalt und Gemeinschaft ist „Eine ganze Welt“ für sich. Sie merken, der Titel trifft hier perfekt zu. Ich kann nicht anders und vergebe ausgezeichnete 5 Sterne für dieses Lesehighlight. Dieses Autorin wird definitiv in mein Repertoire aufgenommen!


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