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Belmonte

Eine deutsch-italienische Familiensaga: 2 CDs

Antonia Riepp

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Beschreibung


Eine große deutsch-italienische Familiensaga über vier Generationen

Als ihre Großmutter Franca überraschend stirbt, erbt Simona, italienisch-deutsches Gastarbeiterkind in der dritten Generation, deren Elternhaus in den italienischen Marken. Doch warum wusste sie nichts von dessen Existenz? Die junge Landschaftsgärtnerin aus dem Allgäu macht sich auf in das ferne Belmonte, ein verträumtes, mittelalterliches Dorf auf einem Hügel, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Dort findet sie auf Kassetten Francas Lebensbeichte. Stück für Stück und Geschichte für Geschichte folgt Simona den Spuren ihrer Vorfahren in ein verlassenes Kloster, zu einem ehemals feudalen Gutshof und dessen menschenscheuem Besitzer, bis sie am Ende eine erschreckende Wahrheit enthüllt …

In »Belmonte« erzählt Antonia Riepp kraftvoll und zutiefst bewegend von einer jungen Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Riepps ergreifender Roman um Liebe, Heimat und Identität erstreckt sich über vier Generationen und führt die Hörer von Belmonte, einem malerischen Dorf in den italienischen Marken, bis ins idyllische Allgäu. 

Antonia Riepp ist das Pseudonym einer deutschen Bestsellerautorin, die seit über zwanzig Jahren Spannungsromane veröffentlicht. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, ihre Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt und zwei ihrer Bestseller verfilmt. »Belmonte« war ihr erster Familienroman. Die Autorin lebt im Allgäu..
Christiane Marx ist Schauspielerin und (Synchron-)Sprecherin. Neben Romanen von Victoria Aveyard oder Laura Kneidl hat sie Spannungsbestseller von Gillian Flynn und Paula Hawkins gelesen. Eine kristallklare Stimme und subtile Charaktergestaltungen zeichnen ihre Hörbuchinterpretationen aus.

Produktdetails

Einband Audio
Erscheinungsdatum 31.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86952-499-3
Verlag Osterwoldaudio

Buchhändler-Empfehlungen

Birgit Krompaß, Thalia-Buchhandlung Passau

Wunderschöne deutsch-italienische Familiengeschichte, die in den Wirren des Zweiten Weltkriegs beginnt und dessen tragische Ereignisse bis in die Gegenwart reichen. Der Roman hat alles was das Herz begehrt. Dramatische Liebesgeschichten und ein malerisches Italien.

Italien pur!

Verena Milde, Thalia-Buchhandlung Celle

Einmal befinden wir uns in einem malerischen Dorf in Italien und dann in Kempten im Allgäu....beides sehr überzeugend, authentisch und bildhaft beschrieben. Kraftvoll und mitreißend liest sich diese Familiengeschichte. Die Autorin schreibt über eine italienische Großfamilie, Liebe, den Krieg und jede Menge Verstrickungen. Für mich hat es sich angefühlt, als wäre ich in Italien und Teil des Dorfes und dieser wundervollen Großfamilie. Danke für diese Urlaubslektüre!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Eine deutsch-italienische Familiensaga
von Tina Bauer aus Essingen am 14.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Teresa unterstützt die Resistance, wo sie nur kann. Die alten Schulfreunde sind im Jahr 1944 entweder an der Front oder sind bemüht, ihre Alten und ihre Höfe über Wasser zu halten. Es besteht wieder Hoffnung im Dorf und in der Gemeine in den Marken. Der Krieg soll bald enden. Wäre da nicht ein kleines Problem. Teresa wird schwan... Teresa unterstützt die Resistance, wo sie nur kann. Die alten Schulfreunde sind im Jahr 1944 entweder an der Front oder sind bemüht, ihre Alten und ihre Höfe über Wasser zu halten. Es besteht wieder Hoffnung im Dorf und in der Gemeine in den Marken. Der Krieg soll bald enden. Wäre da nicht ein kleines Problem. Teresa wird schwanger. Von ihrem Vater wird sie an die Familie Ferri für einen alten Weinberg verschachert, um das Familienproblem der Farinas damit endgültig zu lösen. Doch für Teresa ist das keine Lösung. Als Franca geboren wird, ist der Krieg zwar endlich zu Ende, aber Italien steht still. Heruntergewirtschaftete Höfe, Armut und Arbeitsloskeit machen sich breit. Teresa verschwindet spurlos und lässt Franca bei ihrer besten Freundin Marta. Dort geht sie im riesigen Familienclan völlig auf und erfährt Liebe und Unterstützung, doch das Geld ist immer knapp. Sie beschließt, ebenfalls wie viele andere Italiener in dieser Zeit, ebenfalls ihr Glück in Deutschland als Gastarbeiterin zu suchen. Aus Bella Italia im kalten dunklen Kempten angekommen muss sich Franca eingestehen, dass sie zwar mehr oder weniger über die Runden kommt, aber schwer von Heimweh geplagt wird. Erst als Franca auf Tobias trifft, wendet sich das Blatt. Simona, die junge arbeitslose Landschaftsgärtnerin mit italienischen Wurzeln wird vom Tod ihrer Großmutter Franca schwer getroffen. Sie erbt den alten heruntergekommenen Farina-Hof in den Marken und beschließt, dass es Zeit wird, endlich mal eine Auszeit zu nehmen. Fernab von ihrer verhassten Mutter Marina und ihrer aktuell bröckelnden Beziehung in Kempten muss sie feststellen, dass das Leben in den Marken sich gut anfühlt. Der Hof entpuppt sich als renoviertes Schmuckstück und der angrenzende Garten als kleines Paradies. Kaum angekommen wird sie schon vom Familienclan der Ferris eingenommen, bis eines Tages mysteriöse Briefumschläge mit Kassetten auftauchen. Bewaffnet mit einem Rekorder kommt Simona so ihrer Familiengeschichte auf die Spur. Fazit: Antonia Riepp hat mit Simona eine sympathische Figur geschaffen. Die junge Frau steht sich mit ihren Selbstzweifeln stets so im Weg, dass sie erst sehr spät begreift, welchen Schatz sie dank ihrer Großmutter geerbt hat. Mit viel Gefühl und einer guten Portion italienischem Temperament kommt Simona nach und nach hinter die dunklen Familiengeheimnisse, die es bis zum Tod Francas zu bewahren galt.

Empfehlenswerte Sommerlektüre
von Marion aus Wien am 01.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Belmonte“ habe ich aus reiner Neugierde gekauft als es im April in der Story des Piperverlages vorgestellt wurde. Das Cover hat mich irgendwie angezogen, da es eher schlicht gehalten ist und meiner Meinung nach ein italienisches Lebensgefühl vermittelt. Aufgrund der Thematik und der Tatsache, dass das Buch großteils in Italie... „Belmonte“ habe ich aus reiner Neugierde gekauft als es im April in der Story des Piperverlages vorgestellt wurde. Das Cover hat mich irgendwie angezogen, da es eher schlicht gehalten ist und meiner Meinung nach ein italienisches Lebensgefühl vermittelt. Aufgrund der Thematik und der Tatsache, dass das Buch großteils in Italien spielt, dachte ich mir, dass es eine tolle Sommerlektüre wird. Und ich hatte den richtigen Riecher. Die Geschichte hielt bis zum Schluss die Spannung. Ich habe das ganze Buch über gegrübelt wie die Geschichte ausgehen könnte und hätte niemals mit diesem Ende gerechnet. Auch wenn die Geschichte aus drei Perspektiven mit einigen Zeitsprüngen und aus der 3. Person Einzahl erzählt wird, ist der Schreibstil angenehm. Das Buch spielt mit vielen Klischees über Italiener, aber ehrlich gesagt hat mich das gar nicht gestört. Die Idee hinter dem Buch ist sehr gut durchdacht und umgesetzt. Der Konservatismus in einem kleinen italienischen Dorf wurde sehr anschaulich dargestellt. Die Themen Familiendrama, Gastarbeit in einem anderen Land und verbotene Liebe wurde ebenfalls super eingebaut in die Story. Die drei Hauptfiguren Simona, Franca und Teresa fand ich sehr authentisch. Alle drei zeigen extreme Stärke und setzen ihren Kopf durch, auch wenn das zu Teresas Zeiten am Ende des 2. Weltkrieges in der Gesellschaft unerwünscht war. Ich habe alle drei schätzen gelernt, obwohl sie Fehler gemacht haben. In die Familie Ferri, bei der Franca aufgewachsen ist, habe ich mich gleich verliebt. Sie sind laut und zeigen eine Lebensfreude, die ansteckend ist. Eine typisch italienische Familie eben. Francas Vater mochte ich dafür gar nicht, aber er spielt in dem Buch keine allzu große Rolle. Mehr will und kann ich nicht preisgeben, da ich sonst spoilern würde. Fazit: Wenn jemand ein Buch mit Familiendrama, italienischem Flair und Geheimnissen lesen möchte, ist „Belmonte“ das richtige Buch dafür. Auf jeden Fall empfehlenswert als Sommerlektüre!

Famiglia
von Lesefee23.05 am 30.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Ich finde aber trotzdem, dass man versuchen sollte, sich die Welt nach seinen Wünschen zu formen, und nicht, seine Wünsche den Gegebenheiten anzupassen.“ „Belmonte“ ist eine Familiensaga von Antonia Riepp. Sie erschien im Juni 2020 im Piper Verlag und ist in sich abgeschlossen. Als Simonas „Nonna“ stirbt, erfährt sie, dass... „Ich finde aber trotzdem, dass man versuchen sollte, sich die Welt nach seinen Wünschen zu formen, und nicht, seine Wünsche den Gegebenheiten anzupassen.“ „Belmonte“ ist eine Familiensaga von Antonia Riepp. Sie erschien im Juni 2020 im Piper Verlag und ist in sich abgeschlossen. Als Simonas „Nonna“ stirbt, erfährt sie, dass sie ein Haus in den Marken Italiens erbt, von dessen Existenz sie bisher nichts wusste. Kurzentschlossen und dem letzten Willen ihrer Großmutter folgend begibt sie sich auf eine Reise dorthin. In Italien angekommen, beginnt dann die Suche nach Simonas eigenen Träumen und ihrer Familiengeschichte... „Belmonte“ – mal wieder eine Familiensaga ganz nach meinem Geschmack. Die Geschichte entführt den Leser ins wunderschöne Italien der Gegenwart und der Vergangenheit, in dem es zur damaligen Zeit wohl allerdings nicht immer allzu schön war. Trotzdem ist der Autorin eine großartige Kulisse für ihren Roman gelungen, der mich mit drei starken Frauen und einer insgesamt ein bisschen verrückten, aber liebenswerten Familie begeistert hat. Als Simonas Großmutter stirbt, hinterlässt sie der nichtsahnenden jungen Frau ein Haus in Italien. Kurzentschlossen reist Simona in den Süden und beginnt damit nicht nur die Suche zu ihren familiären Wurzeln, sondern auch eine Suche nach ihren eigenen Wünschen und Zielen im Leben. Hierbei hat mir sehr gut gefallen, dass nicht, wie meistens bei solchen Romanen, Briefe von Simonas Großmutter auftauchen, sondern aufgenommene Kassetten, in denen Franka ihrer Enkelin ihre Geschichte erzählt. Dies ist, wie ich finde, eine sehr originelle und schöne Idee. Zudem haben mir neben der Geschichte von Simonas Vorfahrinnen auch Simonas eigene Geschichte sowie ihre persönliche Entwicklung im Roman sehr gut gefallen. Sie selbst erkennt durch ihre Italienreise was für sie im Leben zählt und wofür sie kämpfen möchte, sie beginnt zu verstehen, dass sie selbst auch eine Stimme hat und dass sie ihre eigene Meinung aussprechen kann und darf. Das Ende des Romans hat mich dann auch überrascht, denn es geschieht etwas, das für dieses Buchgenre doch eher untypisch ist. Trotzdem hat es gut in die Gesamthandlung gepasst und gezeigt: „Heimat ist da, wo das Herz ist.“ Simona hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, imponiert haben mir aber auch oder gerade ihre Vorfahrinnen. Jede der drei Frauen ist für sich etwas Besonderes. Sie haben versucht ihr Leben zu leben und für ihre Wünsche zu kämpfen, scheiterten dabei jedoch leider zu häufig am traditionellen Gedankengut und der noch nicht so weit fortgeschrittenen Emanzipation. Das Schicksal dieser Frauen ist bewegend und zeigt, was für starke Frauen es gibt. Auch Simona selbst ist eine solche Frau, auch wenn sie ihren eigenen Weg erst noch finden muss. Insgesamt sind sie, ebenso wie die anderen Figuren, authentisch dargestellt. Gerade die italienische Großfamilie, die Simona bei ihrer Suche kennenlernt, habe ich sehr ins Herz geschlossen. Der Schreibstil des Romans ist flüssig und unkompliziert. Die personale Erzählperspektive, kombiniert mit den hauptsächlich durch die Kassetten dargestellten Rückblicke, ermöglicht dem Leser einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle von Simona und ihren Vorfahrinnen. Neben der fiktiven Geschichte werden zudem historische Aspekte, italienische Traditionen und die Emanzipation der Frau betrachtet und dargestellt. Dies rundet die Handlung ab und hat mir sehr gut gefallen. Mein Fazit: „Belmonte“ ist eine gelungene und interessante Familiensaga vor italienischer Traumkulisse. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen für einen lockeren und leichten Roman der neben der Haupthandlung auch wichtige Themen wie den Nationalsozialismus und die Emanzipation anschneidet.


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