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Das Geheimnis von Zimmer 622

Roman

Joël Dicker

(41)
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Beschreibung

Der neue Roman des Bestseller-Autors Joël Dicker
Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace de Verbier in den Schweizer Alpen. Doch der Fall wird nie aufgeklärt. - Einige Jahre später verbringt der bekannte Schriftsteller Joël Dicker seine Ferien im Palace. Während er die charmante Scarlett Leonas kennenlernt und sich mit ihr über die Kunst des Schreibens unterhält, ahnt er nicht, dass sie beide in den ungelösten Mordfall hineingezogen werden. Was geschah damals in Zimmer 622, das es offiziell gar nicht gibt in diesem Hotel ...
Mit der Präzision eines Schweizer Uhrmachers legt Joël Dicker die Spuren zu einer Dreiecksgeschichte aus Machtspielen, Eifersucht und Verrat in den vornehmsten Kreisen der Gesellschaft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783492998437
Verlag Piper
Dateigröße 5744 KB
Übersetzer Amelie Thoma, Michaela Messner
Verkaufsrang 93

Buchhändler-Empfehlungen

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Als Joel Dicker Fan habe ich mich gleich am Erscheinungstag auf dieses neue Buch gestürzt. Und ich wurde nicht enttäuscht :Schweizer Banken, Intrigen, eine große Liebesgeschichte,. falsche Fährten... Ein süffiger Schreibstil bis zum überraschenden Ende. LIEBLINGSBUCH !!!!!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein mysteriöser Mordfall in einem Zimmer, was es eigentlich gar nicht gibt. Ein Geheimagent dessen wahren Identität droht aufzufliegen und Intrigen im Finanzbereich. Spannung pur von Joel Dicker

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
21
9
8
2
1

Highlight
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das war mein erster Dicker und ich fand ihn genial. Die Hommage an Bernard den Verleger ist einfach grandios. Ich will gar nicht zu viel von dem Buch verraten, denn man muss sich erstmal selbst durchwursteln. Aber die Verstrickungen und der Schreibstil sind so wunderbar, dass ich nur eins dazu sagen kann: lesen lesen les... Das war mein erster Dicker und ich fand ihn genial. Die Hommage an Bernard den Verleger ist einfach grandios. Ich will gar nicht zu viel von dem Buch verraten, denn man muss sich erstmal selbst durchwursteln. Aber die Verstrickungen und der Schreibstil sind so wunderbar, dass ich nur eins dazu sagen kann: lesen lesen lesen!

Spannend und ziemlich konfus
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 09.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Also, das Gute zuerst: das Buch ist so spannend, wie Dicker's Romane zuvor. Als Leser möchte man immerzu weiterlesen und wahrscheinlich ist das etwas vom Wichtigsten, was ein Buch bieten kann. Dicker ist zwar bekannt für seine Zeitsprünge, Irrungen und Wirrungen, aber hier, so finde ich, hat er schon etwas übertrieben. Er lässt ... Also, das Gute zuerst: das Buch ist so spannend, wie Dicker's Romane zuvor. Als Leser möchte man immerzu weiterlesen und wahrscheinlich ist das etwas vom Wichtigsten, was ein Buch bieten kann. Dicker ist zwar bekannt für seine Zeitsprünge, Irrungen und Wirrungen, aber hier, so finde ich, hat er schon etwas übertrieben. Er lässt keine möglichen Varianten, Wendungen, Verwicklungen etc. aus. Somit hinterlässt er den Leser manchmal ziemlich verwirrt zurück. Man würde ja gerne selbst auch den Detektiv spielen, aber die Geschichte mit ihren immer wieder neuen Wendungen lässt dies kaum zu. Für mich war das etwas zuviel des Guten und v.a. irgendwann ziemlich realitätsfremd. Dicker hat da sehr dick aufgetragen.

Ein Highlight
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 09.04.2021

Zum Inhalt sage ich nichts, das verrät der Klappentext. Ich nehme an, dass Joel Dicker sich selbst in ein Buch schreibt ist wohl seinem Verlegerfreund geschuldet, dem er hiermit nach dessen Tod ein Andenken setzt. Indem der Autor sich als "Der Schriftsteller" in diesem Roman bewegt, verschafft er dem Leser eine gewisse Distan... Zum Inhalt sage ich nichts, das verrät der Klappentext. Ich nehme an, dass Joel Dicker sich selbst in ein Buch schreibt ist wohl seinem Verlegerfreund geschuldet, dem er hiermit nach dessen Tod ein Andenken setzt. Indem der Autor sich als "Der Schriftsteller" in diesem Roman bewegt, verschafft er dem Leser eine gewisse Distanz zu sich selbst. Darum hat es mich überhaupt nicht gestört. Wie von Dicker gewöhnt schafft er es wieder, jedes Kapitel mit einem Cliffhanger enden zu lassen und zum weiterlesen zu animieren. Er webt ein feines Gespinst zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu einem großen Ganzen. Ein bunter Coctail aus manchmal skuril wirkenden Personen führt uns durch die Geschichte. Ein kleines Zitat aus dem Roman: Da sagt Sinior Targonol an einer Stelle " Alles beginnt, wo alles endet" Für mich war dieser neue "Dicker" wieder ein Highlight

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